Hauptmenü öffnen
Konstantinbasilika in Trier, 311, spätantiker monumentaler Ziegelbau, ursprünglich aber verputzt
Sant’Apollinare in Classe bei Ravenna, 6. Jh. – späteste Antike
Ratzeburger Dom, ab 1154/60

Backsteinromanik ist ein Stil- und Epochenbegriff der Architekturgeschichte. Der Begriff bezeichnet romanische Bauten aus dem Baustoff Backstein und wird wie die nachfolgende Backsteingotik gern aber ohne wissenschaftlichen Grund geografisch auf den norddeutschen und den Ostseeraum eingegrenzt. Bauten anderer Regionen seien demnach mit „romanischer Backsteinkirche“ und ähnlichen beschreibenden Formulierungen zu bezeichnen. Der weiträumige Kulturaustausch gerade in der Anfangszeit des mittelalterlichen Backsteinbaus macht die Propagierung harter geografischer Stilgrenzen äußerst fragwürding.

BegriffsbildungBearbeiten

Im Vergleich zur „Backsteingotik“ ist die „Backsteinromanik“ ein weniger etablierter Begriff. Dies liegt zum einen daran, dass sich in romanischer Zeit im Ostseeraum noch kein ausgeprägter Baustil entwickelt hatte, zum anderen daran, dass relativ wenig Bauten überliefert sind. Vielen der Bauwerke der Backsteingotik gingen jedoch romanische Vorgängerbauten voraus, die zum Teil noch in den gotischen Bauten erkennbar sind. Auch sind die zeitlichen Grenzen zwischen Romanik und Gotik äußerst unscharf. Als Beispiel mag der Turm der Alexanderkirche in Wildeshausen dienen, der, auf einem älteren Unterbau aus Granit im 13. Jahrhundert in gotischen Formen begonnen und in romanischen vollendet wurde. In den Niederlanden, einem Kerngebiet gotischen Backsteinbaus, wurden noch im 14. Jahrhundert nicht wenige Kirchtürme in romanischen Formen begonnen.

Bei fast allen erhaltenen Gebäuden handelt es sich um Kirchen. Von der Begriffsbildung her steht die backsteinromanische Kirche im Gegensatz zur zumeist älteren Feldsteinkirche, die aus Lesesteinen und Findlingen errichtet wurde. Dazu gehören beispielsweise die Vicelinkirche in Holstein. Feldsteinbau und Backsteinstil schließen einander aber nicht aus. In ländlichen Ausprägungen der Backsteingotik finden sich Bauten mit Schmuckgiebeln und anderem Zierat aus Backstein, deren Mauerwerk aber insgesamt überwiegend aus Feldstein besteht.

Auch die gleichzeitige Verwendung von Backstein mit teurerem Werkstein findet sich in mehreren Gebäuden und Gebäudeteilen, leicht zu erkennen am Querschiff des Münster Schwarzach, den Apsiden der Burgkapelle Landsberg und den Türmen der Stiftskirche Bücken. Schwieriger zu erkennen ist sie bei zweischaligem Mauerwerk.

Von den großen dänischen Kirchen jener Zeit wurde der Dom zu Ribe 1150 in Tuffstein begonnen (und erst später in Backsteingotik vollendet), aber der Dom zu Roskilde und die St.-Bendts-Kirche zu Ringsted wurden, beide 1170, von Anfang an in Backstein aufgeführt. Kleinere Kirchen in Norddeutschland und Dänemark, auch die Rundkirchen, wurden während des gesamten Mittelalters oft als Feldsteinkirchen errichtet. Die Lesesteine beschränkten den Bau in der Größe und waren für Deckengewölbe ungeeignet. Es gibt allerdings Kirchtürme aus Feldstein, die höher sind als mancher Turm aus Backstein oder aus Haustein. Es gibt sogar Türme aus Feldstein, die nachträglich an Backsteinkirchen gebaut wurden. Monumentale Bauwerke ließen sich aber aus Gründen der Statik nur in Ziegelbauweise oder aus Haustein errichten.

Technikimport und StilimportBearbeiten

Schon die alten Römer hatten auch nördlich der Alpen große Ziegelbauten errichtet, aber die Technik ging hier zeitweise verloren. In Italien wurde die Kontinuität des Backsteinbaus nicht unterbrochen. Die Lombardische Frühromanik verwendete schon alle Techniken, die später für den Ostseeraum charakteristisch werden sollten. Sie wurden, zusammen mit vielen Stilelementen, im 12. Jahrhundert in Norddeutschland übernommen und in Dänemark, das damals als Großmacht Nord- und Ostsee beherrschte.

Am Anfang des romanischen Backsteinbaus nördlich der Alpen stand Backstein nicht als Ersatz für weit heranzuschaffenden Haustein oder groben Feldstein. Am Anfang wurde er an Orten eingesetzt, an denen Haustein recht gut verfügbar war. Mit der schon erwähnten Einführung der Backsteintechnik aus Italien verkörperte Backstein die Weltläufigkeit hochgestellter Bauherren wie Friedrich Barbarossa und Heinrich der Löwe. Entlang der Pleiße gab es Reichsgüter, so dass hier der Kaiser oder kaiserliche Vögte als Bauherren auftraten. Und Heinrich hatte Barbarossa auf seinem Italienzug 1154/1155 begleitet. Norbert von Xanten, der allerdings schon 1134 verstorbene Gründer des Prämonstratenserordens (vgl. Stift Jerichow), war mehrfach und teilweise in offizieller Mission in Italien und Frankreich.

Bauforscher weisen darauf hin, dass die Ziegelsteine der ersten Backsteinbauten von höherer und gleichmäßigerer Qualität waren als die vieler späterer Bauten.[1] Nach Thüringen und Sachsen sowie erst recht nach Süddeutschland gelangte der Backsteinbau also nicht im Umweg über Norddeutschland.

Backsteinromanik in NorddeutschlandBearbeiten

Eine Schlüsselstellung nicht nur für die märkische Backsteinarchitektur nimmt das Kloster Jerichow ein – mit seiner 1148 begonnenen Stiftskirche, mit 55 m Länge durchaus monumental. Während man in Jerichow erst die Fundamente setzen musste, begann der Bau des Verdener Domturms 1150 oder 1151 in Form eines italienischen Campanile auf einem 50 Jahre älteren steinernen Sockelgeschoss. Als älteste Backsteinkirche Nordeuropas gilt die 1156 begonnene St.-Johannis-Kirche in Oldenburg (Holstein). Die nächsten monumentalen Kirchenbauten waren die von Heinrich dem Löwen gestifteten Dome von Ratzeburg (70 m, ab 1154) und Lübeck (130 m, ab 1173), dazwischen die dänische Klosterkirche Sorø, die als turmlose Basilika besonders eng an italienische Vorbilder anschließt. Der Lübecker Dom wurde allerdings von 1266 bis 1335 zu einer gotischen Hallenkirche umgebaut. Für Skandinavien ist besonders der stilistisch eigenständige Dom von Roskilde bedeutend, dessen Bau 1170 begonnen wurde (86 m lang) und der als Begräbnisstätte der dänischen Könige dient. Einen letzten Höhepunkt und gleichzeitig den Übergang zu gotischen Bauformen markiert das Zisterzienserkloster Lehnin in der Mark Brandenburg.

Liste romanischer BacksteinbautenBearbeiten

Es fehlen noch die zahlreichen romanischen Backsteinbauten Norditaliens und der Gegend um Toulouse.

DeutschlandBearbeiten

SüddeutschlandBearbeiten

AltbayernBearbeiten
Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Aiglsbach,
Lkr. Kelheim,
Niederbayern
Unsere Liebe Frau in Gasseltshausen um 1200 profanes Obergeschoss
Piedendorf,
Au in der Hallertau,
Lkr. Freising,
Oberbayern
St.-Nikolaus-Kirche 1228–1253 heute überwiegend oder ganz teilweise verputzt, profanes Obergeschoss
Egglkofen,
Lkr. Mühldorf,
Oberbayern
St. Johann Baptist in Piesenkofen Romanische Landkirche mit profanem Obergeschoss
Landshut,
Niederbayern
Burg Trausnitz 1150–1503 spätromanisch und gotisch;
spätere Umbauten und Ergänzungen (Renaissance und Neorenaissance) nicht mehr in Sichtbackstein
Wolfersdorf,
VWG Zolling,
Oberbayern
St. Koloman in Thonhausen 13. Jh. Wehrkirche mit profanem Obergeschoss, heute überwiegend verputzt
Bayrisch SchwabenBearbeiten
Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Donauwörth,
Bayr. Schwaben
Stadtmauer ältere Teile unter Friedrich Barbarossa
Günzburg,
Bayr. Schwaben
Schloss Reisensburg ab 12. Jh. Bergfried romanisch und frühgotisch
OberrheinebeneBearbeiten
Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Rheinmünster,
Lkr. Rastatt,
Baden
Münster Schwarzach 1140–1190 in Buntsandstein begonnen, dann Backstein
Seligenstadt,
Lkr. Offenbach,
Südhessen
Romanisches Haus 1186/87 Giebelstufen, Laubenbögen und einige Fenster- bzw. Blendenfassungen aus Backstein

ThüringenBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Altenburg Turmpaar der Augustinerkirche vor 1172
Burg Altenburg   Backsteinteile heute weitestgehend verputzt
Greiz Oberes Schloss[2] 12. oder 13. Jh. Palas und Sechseckturm, heute verputzt

SachsenBearbeiten

Anzahl der Bauwerke: 5

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Altzella Kloster Altzella vor 1175 Zisterzienserkloster
Borna Stiftskirche St. Kunigunde vor 1200 spätromanisch
Gruna (Laußig) Burgturm   Burgturm romanisch, Späteres gotisch
Lunzenau Schloss Rochsburg ab Anf. 13. Jh. heute überwiegend Renaissance
Remse Benediktinerinnenkloster Backstein 3. Drittel 12. Jh. Obergeschoss auf Hausteinbau ("Roter Stock") Foto fehlt

Sachsen-AnhaltBearbeiten

Anzahl der Bauwerke: 25

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Axien,
Annaburg
Dorfkirche Axien 2. V. 13. Jh. spätromanisch, Fenster außer an der Apsis später vergrößert
Burg Anhalt (bei Harzgerode) 1123 und 1147 Höhenburg der Askanier, nur noch geringe Mauerreste
Arendsee (Altmark) Klosterkirche 1184–1240, bereits 1208 geweiht
Beuster Stiftskirche St. Nikolaus 12. Jh. (Chor 1172 fertig)
Berge bei Werben (Elbe) Dorfkirche St. Nikolaus 1221/22 ungewöhnlich große Dorfkirche
Diesdorf Augustiner- Chorherren und Nonnenklosterkirche 1161–1220 spätromanisch
Fischbeck (Elbe) Dorfkirche um 1220–1250
Giesenslage bei Behrendorf (Altmark) Dorfkirche vermutl. spätes 12. Jh. sorgfältig ausgeführter Backsteinbau des späten 12. Jahrhunderts, gehört zu den künstlerisch wertvollsten und besterhaltenen romanischen Bauwerken der Altmark
Jessen (Elster) Schloss Jessen Anf. bis Mitte 13. Jh. als Basis der heutigen Schlossgebäude Ringmauer der Motte, ohne Stilmerkmale, heute geschlämmt
Jerichow Stiftskirche 1149–1172 ehem. Prämonstratenserstift; ältester Backsteinbau östlich der Elbe
Jerichow Markt-/Stadtkirche[3] 1. Viertel des 13. Jh. spätromanisch
Klietznick Dorfkirche um 1200
Königsmark[4] Dorfkirche vermutl. 12. Jh. ursprünglich dreischiffige Basilika
Dorfkirche Wolterslage Turm romanisch, Schiff gotisch umgebaut
Landsberg (Saalekreis) Doppelkapelle Sanctae Crucis (Burgkapelle) bis 1185 Apsiden der Oberkapelle und Friese in Backstein, sonst Hausteinbau
Mangelsdorf bei Jerichow Dorfkirche[5] um 1200[6] Saalkirche mit eingezogenem Chor und Apsis, Westturm nach Blitzschlag 1825 neu errichtet kein Foto in WM-Commons
Melkow,
Wust (Wust-Fischbeck)
Dorfkirche um 1200 spätromanisch
Mildensee
(zu Dessau-Roßlau)
Pötnitzer Kirche 1198 geweiht dreischiffige Basilika
Redekin (zu Jerichow) Dorfkirche[7] um 1170
Salzwedel Lorenzkirche 13. Jahrhundert dreischiffige Basilika
Sandau (Elbe) St. Laurentius und St. Nikolaus um 1200 dreischiffige Pfarrkirche
Schönhausen (Elbe) Dorfkirche 1212 geweiht spätromanisch; Taufkirche Otto von Bismarcks
Wulkow St.-Annen-Kirche Großwulkow um 1170
Dorfkirche Kleinwulkow um 1200 Filialkirche zu Großwulkow
Wust Dorfkirche um 1200 Turm 18. Jh.

BrandenburgBearbeiten

Anzahl der Bauwerke: 11

Brandenburg (West)Bearbeiten

– Mark Brandenburg seit 1150 –

Anzahl der Bauwerke: 7

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Brandenburg/Havel Dom St. Peter und Paul Grundstein
1165
ab etwa 1222 frühgotischer Umbau, jedoch Erhalt der romanischen Arkaden
Nikolaikirche ab etwa 1170 mutmaßlich Pfarrkirche für eine nicht weiter entwickelte Kaufmannssiedlung
Lehnin Kloster Lehnin 1185 bis 1235 Umbauarbeiten bis 1260
Schmetzdorf,
Milower Land,
zw. Jerichow u.
Premnitz/Havelland
Dorfkirche, BLDAM 09150401, Dehio BB S. 1020 1223 Fenster teilweise 1962–64 re-romanisiert; Glockengeschoss beginnend gotisch
Treuenbrietzen St. Marien ab 1220 Pfeilerbasilika mit Querschiff, Chor und Apsis; nebenchorartige Kapellen; Ostteile noch aus Feldstein; Westturm 15. Jh.
Stadtkirche St. Nikolai Mitte 13. Jh. Pfeilerbasilika mit Querschiff, Chor und Apsis; Apsiden am Querschiff; Vierungsturm (Aufsatz 18. Jh.)
Dorfkirche Pechüle 1. Hälfte 13. Jh. Saalbau mit eingezogenem Chor und Apsis; Turm 14. Jh., Gewölbe um 1500
LausitzBearbeiten

– seit dem 11. Jahrhundert zur Nordmark bzw. Markgrafschaft Meißen, im 12. Jahrhunderte eigenständige Markgrafschaft Lausitz –

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Lindena Dorfkirche Lindena Anfang 13. Jh. dreischiffige Basilika
Schönborn (Niederlausitz) Dorfkirche 1. Hälfte 13. Jh. romanischer Saalbau
Steinkirchen, Lübben Sankt-Pankratius-Kirche, Dehio BB S. 662 1. H. 13. Jh. in der 2. H. 13. Jh. Chor mit Feldsteinquadern (aber Backsteinfenstern) gotisch erweitert
UckermarkBearbeiten

– bis 1230 zu Pommern –

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Angermünde Burg Stolpe spätes 12. Jh. abgesehen von einem Turm überwiegend Bodendenkmal

Mecklenburg-VorpommernBearbeiten

Anzahl der Bauwerke: 11

MecklenburgBearbeiten

Anzahl der Bauwerke: 7

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Lübow Dorfkirche 1. Hälfte des 13. Jh. wahrscheinlich Residenzkirche der nahegelegenen Burg Mecklenburg
Gadebusch Stadtkirche
St. Jakob und St. Dionysius
um 1220 romanisch begonnen, gotisch vollendet bzw. teilweise ersetzt,
frühe Hallenkirche mit Kreuzgratgewölbe
Neukloster Klosterkirche vor 1227
Neubukow Pfarrkirche dreischiffige Hallenkirche
Rehna Kloster Rehna spätromanische, einschiffig
Schlagsdorf Dorfkirche 1. Hälfte des 13. Jh.
Vietlübbe bei Dragun Dorfkirche Vietlübbe frühes 13. Jh. regelmäßiger Kreuzgrundriss
Insel RügenBearbeiten
Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Altenkirchen
auf Rügen
Pfarrkirche wohl ab etwa 1185 in unmittelbarer Nähe zur vormaligen slawischen Kultstätte für den Gott Swantewit (auf Kap Arkona)
Bergen auf Rügen St.-Marien-Kirche (Bergen)
Sagard St.-Michael-Kirche um 1210 Chor um 1400 ersetzt, Turm um 1500 angefügt
Schaprode St. Johannis Kirche[8] Anfang des 13. Jh.

SchleswigBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Poppenbüll,
Eiderstedt
St. Johannis-Kirche Backstein seit … gegründet 1113
Neukirchen, Nordfriesland Johanniskirche um 1230
Rieseby Dorfkirche um 1220/1230
Schleswig Dom 1134 bis um 1200 Granit, Tuffstein und Backstein,
1275 bis 1300 zur gotischen Hallenkirche umgebaut,
Turm neugotisch, nach 1945 Heimatschutzstil,
nur noch wenige romanische Reste

HolsteinBearbeiten

Anzahl der Bauwerke: 7

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Altenkrempe Basilika zwischen 1190 und 1240
Eutin St. Michaelis
Lübeck Dom 1173 begonnen Türme und Mittelschiff des Langhauses romanisch, Chor und Seitenschiffe gotisch
Mölln St. Nicolai Anf. 13. Jh. Basilika
Oldenburg in Holstein St.-Johannis-Kirche 1156–1160 älteste Backsteinkirche Nordeuropas
Ratzeburg Dom 1160–1220
Bad Segeberg Marienkirche 1156 Grundsteinlegung / Fertigstellung um 1216 Baubeginn dieser spätromanischen Gewölbebasilika etwas vor Ringsted (1169), aber deutlich nach Lund (1104)

Niedersachsen und BremenBearbeiten

Anzahl der Bauwerke: 41

Friesische GebieteBearbeiten

– westlich der Weser Ostfriesland, Östringen, Wangerland, Rüstringen, östlich der Weser das Land Wursten

Anzahl der Bauwerke: 25

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Bagband
(Großefehn,
Ostfriesland)
Bagbander Kirche Mitte 13. Jh.
Bingum
(zu Leer,
Ostfriesland)
Matthäikirche 1. Viertel des 13. Jh.
Blexen
(Wesermündung)
St. Hippolyt Chor ab etwa 1150, Komposition aus Sandsteinquadern (Sockel und Ecken) mit glatter Wand aus wechselnden Lagen von Tuff und Backstein. Anschließend Schiff aus Tuffstein; Turm 13. Jh. u. spätere Reparaturen; Chorgiebel nach Weihnachtsflut 1717 mit grauem Backstein repariert.[9]
Bunde
(Ostfriesland)
Reformierte Kirche (Bunde) um 1200 romanisch begonnen
Canum
(Krummhörn,
Ostfriesland)
Canumer Kirche 2. Hälfte des 13. Jh.
Ditzum
(Rheiderland)
Ditzumer Kirche Anfang oder Mitte des 13. Jh.
Dunum
(Esens,
Ostfriesland)
Dunumer Kirche 1200–1220
Emden Große Kirche um 1200 romanisch, später gotisch erweitert,
nach Kriegszerstörung 1943 Neubau 1948/49, altes Kirchengebäude 1995 Bibliothek
Fedderwarden
(Wilhelmshaven)
St.-Stephanus-Kirche[10] um 1250 romano-gotisch, Turm 1875 angebaut
Freepsum
(Krummhörn)
Freepsumer Kirche um 1260
Golzwarden
(Stadland)
St.-Bartholomäus-Kirche 1263 Nordwand mit Feldsteinen gemischt, Chor neuer
Hage
(Ostfriesland)
St.-Ansgari-Kirche 1220
Hinte
(Ostfriesland)
Glockenhaus der Hinter Kirche 13. Jh.
Holtgaste
(Rheiderland)
Liudgeri-Kirche 1. Hälfte des 13. Jh.
Holtrop
(Großefehn,
Ostfriesland)
Holtroper Kirche Mitte 13. Jh.
Midlum Midlumer Kirche Anfang oder Mitte des 13. Jh. Schiff um 1840 stark verändert
Misselwarden,
Land Wursten,
Lkr. Cuxhaven
Katharinenkirche (CC),
D-NDS S. 949|950
13. Jh. Chor um 1500, gotisch
Norden (Ostfriesland) Ludgeri-Kirche 1200–1220 oder 1230–1250 westlicher Teil des Langhauses romanisch,
gotische Erweiterung (Querhaus und Chor)
Pilsum
(Krummhörn)
Pilsumer Kreuzkirche 13. Jh.
       
Sengwarden
(Wilhelmshaven)
St.-Georgs-Kirche um 1250 im 15. Jh. gotisiert
Strackholt
(Großefehn,
Ostfriesland)
Barbara-Kirche um 1240
Suurhusen
(Hinte,
Ostfriesland)
Suurhuser Kirche Schiff Mitte 13. Jh., später etwas verändert, (schiefer) Turm um 1450 aber in romanischem Stil
Varel
(Landkreis Friesland)
Schlosskirche Backstein ab etwa 1200 mehrere Erweiterungen eines einfachen Feldssteinbaus; teilweise zweischalig, außen Granit, innen Backstein; Gewölbe ab Mitte 13. Jh. spitzbogig, aber Wände bis ins 14. Jh. mit Rundbogenfenstern
Victorbur
(Südbrookmerland,
Ostfriesland)
Dorfkirche St. Victor 1. Hälfte 13. Jahrhundert Saalkirche
Wiegboldsbur
(Südbrookmerland,
Ostfriesland)
Wibadi-Kirche um 1250
BinnenlandBearbeiten

Anzahl der Bauwerke: 16

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Barnstorf
(Landkreis Diepholz)
St.-Veit-Kirche 1264 einschiffig, Kreuzgratgewölbe
Bassum Stiftskirche 13. Jh. romanisch begonnen, gotisch vollendet
Hallenkirche
DorfKirche zu Nordwohlde 13. Jh. Saalkirche, westlicher Teil des Schiffes in Feldstein, östlicher in Backstein
Bremer Blockland Turm der Wasserhorster Kirche 13. Jh. romanisch und gotisch
Bücken
(Weser)
Stiftskirche St. Materniani et St. Nicolai Steinbau aus dem 11. Jh. im 13. Jh. in Backstein erweitert
Mandelsloh (zu Neustadt am Rübenberge) St. Osdag-Kirche 1180 Backsteinbasilika mit Feldsteinturm
Hassel (Weser) St. Cosmae et Damiani Backstein 13. Jh. Saal Kreuzgratgewölbe; 1. Chorjoch Bruchstein 11./12. Jh.
Heiligenfelde
(Syke)
Michaels-Kirche Anfang des 13. Jh.
Kirchweyhe Felicianuskirche Turm um 1250 Schiff 1906 durch ein neugotisches ersetzt
Neuenkirchen
(SG Schwaförden,
bei Bassum)
St. Katharinen-Kirche Mitte 12. Jh. Turm erst 1788/90
Verden (Aller) Turm des Doms Backstein ab 1150 ursprünglich freistehend, kleines Ziegelformat (wie kurz zuvor in Italien entwickelt), Fensterverteilung nach toskanischem Vorbild (obwohl so in der Toskana nicht an romanischen Backstein-Campanili), Westseite 1583 mit Sandstein verblendet
St. Johannis-Kirche Beginn Mitte des 12. Jh. Schiff zwischen 1370 und 1408 um gotische Seitenschiffe erweitert, an der Ostwand des Mittelschiffs kleine „italienische“ Ziegel
St. Andreas-Kirche Backstein ab 1205 oder ab 1220 Ersatz eines steinernen Vorgängerbaus
Wittingen St.-Stephanus-Kirche um 1250 Schiff romanisch, Turm und Chor gotisch
Wildeshausen
(Landkreis Oldenburg)
Alexanderkirche 13. Jh. Schiff zunächst spätromanisch, schon mit gotischen Gewölben, später Fenster teilw. gotisch verändert; Turm 14. Jh., gotisch, oben „romanische“ Biforien
Bad Zwischenahn
(Ammerland)
St.-Johannes-Kirche
  • im 12. Jh. in Feldstein begonnen, dann Granitquader, dann romanischer Backsteinbau, dann gotischer
  • hat einen Westturm und einen freistehenden Glockenturm

Nordrhein-WestfalenBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Harsewinkel,
Kreis Gütersloh
Kloster Marienfeld
Dehio NRW II, S. 399 f.
romanische Teile der Klosterkirche (ab 1185) aus Backstein,
aber wenigstens heute verputzt
Kaiserswerth (heute zu Düsseldorf) Kaiserpfalz 1193 Buckelquader und Backstein
Rheda (an der Ems) Schloss Rheda
Dehio NRW II, S. 905–908
Kapellenturm 1223, drei Seiten mit Sandsteinverblendung, Hofseite in Backstein

NiederlandeBearbeiten

Anzahl der Bauwerke: 33

Provinz FrieslandBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Aalsum (Dongeradeel) Reformierte Kirche (NL) Ende 12. Jh.  
Bozum (Littenseradeel) Martinuskerk (NL) 12. Jh. Chor teilw. romano-gotisch  
Eestrum (Tietjerksteradeel) Petruskerk (NL) frühes 13. Jh.  
Exmorra (Súdwest-Fryslân) Johanneskirche (NL) Anfang 13. Jh. Fenster teilw. rekonstruiert  
Finkum (Leeuwarderadeel) Sint-Vituskerk (NL) Übergang zur Gotik  
Janum (Ferwerderadiel) Dorfkirche 13. Jh. Übergang zur Gotik  
Jelsum (Leeuwarderadeel) Reformierte Kirche (NL) 12. Jh. in Tuffstein begonnen; Übergang zur Gotik  

Provinz GroningenBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Bierum (Delfzijl) Sebastiaankerk (NL) 12./13. Jh. Westwerk teilw. abgetragen, Schiff teilw. romano-gotisch  
Doezum (Grootegast) Sint-Vituskerk (NL) Turm 12. Jh. in Tuffstein, Chor Anfang 13. Jh. in Backstein  
Eenum (Loppersum) Reformierte Kirche (NL) spätes 12. Jh. ehm. runde Apsis abgetragen  
Haren Nicolaaskerk (NL) Anfang 13. Jh.  
Kantens (Eemsmond) Reformierte Kirche (NL) um 1200 später erweitert  
Leens (De Marne) Petruskerk (NL) begonnen 12. Jh. in Tuffstein, Chor frühes 13. Jh. in Backstein  
Marsum (Appingedam) Mauritiuskerk (NL) 12. oder frühes 14. Jh.  
Midwolde (Leek) Reformierte Kirche (NL) 12. Jh. gotische Umbauten  
Noordlaren (Haren) Bartholomeüskerk (NL) 13. Jh., Umbauten 15. Jh. nur Turm romanisch  
Oldenzijl (Eemsmond) Nicolaaskerk (NL) 1. Hälfte 13. Jh. Chor nach rheinischem Muster  
Oosterwijtwerd (Loppersum) Mariakerk (NL) um 1200 Fenster des Schiffs später vergrößert.  
Ten Boer Klosterkirche (NL) 13. Jh. romano-gotisch  
Wirdum (Groningen) Reformierte Kirche (NL) Anfang 13. Jh.  

Provinz DrenteBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Anloo (Aa en Hunze) Magnuskerk (NL) Tuffstein um 1100, Backstein 12. Jh. Stufengiebel 19. Jh.  
Emmen Sint-Pankratiuskerk (NL) nur Turm  
Norg (Noordenveld) Margarethakerk (NL) mitte 13. Jh. Chor teilw. romanogotisch.  
Peize (Noordenveld) Johanneskerk 13. Jh. Fenster des Schiffs bei Restaurierung wieder in romanische Form gebracht  
Vries (Tynaarlo) Bonifatiuskerk (NL) 12. Jh. romanische Teile in Tuffstein begonnen, aber Turm oben romanisch in Backstein; Hallenchor 15. Jh.  

Provinz GelderlandBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Ubbergen (Gemeinde Berg en Dal),
links des Waal bei Nijmegen
Kleine Bartholomeüskerk,
Cultureel erfgoed 35806
erwähnt 1286 Langhaus nach Mauerverband nicht vor 1350[11],
also zeitlich gotisch; Umbauten 1782, 1826, 1905/1906;
Fensterformen heute romanisch

HollandBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Den Haag Rolzaal (Rollensaal)[12] (CC),
RCE 17475
Mitte 13. Jh. Errichtet als Wohnsitz der Grafen von Holland,
ab 1551 Gerichtssaal, in dem Gesetze und Gerichtsbeschlüsse
in Pergamentrollen aufgehängt waren, daher der Name
Naaldwijk, Gem. Westland,
nördl. von
Hoek van Holland
Oude Kerk (CC),
RCE 30168
Turm M. 13. Jh. einer der ältesten Backsteinbauten in Zuid-Holland,
Schiff nach Brand 1472 höher wiederaufgebaut
Oosterland,
Hollands Kroon,
Noord-Holland
Turm der ref. Kirche (CC) 13. Jh. (?) Turm außer Untergeschoss aus Backstein,
Schiff aus Tuffstein

Provinz UtrechtBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Bunnik,
am Kromme Rijn
nördl. Houten
Oude Dorpskerk,
Cultureel erfgoed 11274
Turm 12./13. Jh. Schiff heutzutage verputzt
Utrecht Kreuzgang der Mariakerk
Cultureel erfgoed 36352u. 36353
11. Jh. Tuff und Sandstein, ab Mitte 12. Jh. in Stein wiederhergestellt oder vervollständigt, ab dem 14. Jh. teilw. Ersatz von Stein durch Backstein[13][14]

NordbrabantBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
's-Hertogenbosch Romanischer Erstbau
der Sint-Janskerk (heute Kathedrale)[15]
der St-Jans-Kathedrale
Erste Hälfte 13. Jh. Nur Turm des Erstbaus erhalten, im 16. Jh. spätgotisch aufgestockt,
Außenhaut romanischer wie gotischer Geschosse 1961–1984 erneuert;
übrige Kirche ab 1350 spätgotisch aus Sandstein,
teilw. mehrfach erneuert[16]
Vijmen,
Heusden
Turm der reformierten Kirche 12. und 15. Jh.

PolenBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Breslau St.-Ägidius-Kirche 1220er Jahre[17] wahrscheinlich vor der Schlacht bei Liegnitz (1241); kleine Hallenkirche
Inowrocław St.-Marien-Kirche (PL) Schiff 12. Jh. in Stein,
Westbau 13. Jh. in Backstein
Kamień Pomorski Camminer Dom St. Johannes nach 1175 bis gegen 1250
Kołbacz Zisterzienserkloster kurz nach 1200
Mogilno Benediktiner­kloster (Klasztor Benedyktynów w Mogilnie) gegründet im 11. Jh. massive gotische und barocke Veränderungen, nur Presbyterium weitgehend romanisch erhalten
Lublin Wohnturm des Lubliner Schlosses Turm in Stein begonnen und in Backstein vollendet; übrige Schlossgebäude neugotisch
Oliva Zisterzienserkloster nach 1178
Poznań St. Johann von Jerusalem vor den Mauern (PL/EN) um 1187
Sandomierz Sankt-Jakobs-Kirche
Strzelno Dreifaltigkeits- und Marienkirche 1216 spätere Umbauten
Święta Katarzyna (Kattern) (EN/PL), Gemeinde Siechnice Katharinenkirche

DänemarkBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Kalundborg Liebfrauenkirche (Vor Frue Kirke) etwa 1170–1200 Zentralkirche auf griechischem Kreuz mit Zentralturm und vier fast ebenso hohen Fialtürmen
Ledøje Residenzkirche
(DA)
um 1225
Nyborg Schloss Nyborg um 1170 Mitte des 13. Jh. bis 1416 Hauptsitz der dänischen Könige
Ringsted Sankt Bendts Kirke
(St. Benediktus-Kirche)
1163–1170
  • einer der ersten Sakralbauten aus Ziegelstein in Nordeuropa
  • Grablege mehrerer dänischer Könige
Rudkøbing Rudkøbing Kirke 1. Hälfte 13. Jh. teilweise Sokel aus Feldstein
Roskilde Dom zu Roskilde 1170–1280
  • nach Vorbild französischer Bruchsteinbauten, u. a. die Strebepfeiler
  • Grablege mehrerer dänischer Könige
  • UNESCO-Welterbe
Sorø Zisterzienserkloster nach 1161 Basilika

SchwedenBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Gumlösa (Gemeinde Hässleholm) Pfarrkirche 1192 geweiht ältester Ziegelbau Südschwedens (damals Teil Dänemarks)
Linköping Dom nur wenige romanische Bauteile aus Ziegeln erhalten

SchweizBearbeiten

Die Schweiz zählte nie zu den Kerngebieten des Backsteinbaus, aber auch hier wurden in romanischer Zeit Gebäude in Backstein errichtet oder mit Backsteinornamenten geschmückt.

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Burgdorf BE Schloss Burgdorf Erweiterung in Backstein im 12. Jh. äußerlich verputzt  
Saint-Pierre-de-Clages VS Kirche St-Pierre Unteres Geschoss des Turms (12. Jh.) Schiff (11. Jh.), Hallenkirche  

SlowakeiBearbeiten

Die Slowakei war vom Beginn des 11. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs der slawische Norden Ungarns. Vorher war der slowakische Anteil am Pannonischen Becken ein Kerngebiet des Mährischen Reichs gewesen, das in der Einflusssphäre des Byzantinischen Reichs lag (Kyrillische Schrift).

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Dražovce,
zu Nitra
Michaelskirche Mitte 11. Jh. oberer Teil der Apsis (mit Fries) aus Backstein, Empore 12 Jh. (Backstein, heute verputzt), Dachreiter Mitte 13. Jh. (Backstein, Spitzbogenfenster)[18]

UngarnBearbeiten

Ort Gebäude Datierung Besonderheiten Foto
Árpás,
linkes Ufer
der unteren Raab
St.-Jakob-Kirche 1251
Prämonstratenser-Abteikirche    
Türje,
Komitat Zala,
westlich des Balaton
Prämonstratenserkloster Türje Baubeginn zw. 1230 u. 1240 romanisch-gotischer Übergangsstil, um 1700 barockisiert, um 1900 re-romanisiert

LiteraturBearbeiten

  • Wolf Karge: Romanische Kirchen im Ostseeraum. Rostock, Hinstorff 1996, ISBN 3-356-00689-4.
  • Claudia Trummer: Früher Backsteinbau in Sachsen und Südbrandenburg (= Kultur- und Lebensformen in Mittelalter und Neuzeit; Bd. 4), scripvaz, Berlin 2011. ISBN 978-3-931278-57-1
  • Johannes Cramer und Dorothée Sack (Hrsg.): Technik des Backsteinbaus im Europa des Mittelalters (Ergebnisband einer Tagung an der TU Berlin vom 13.–15. November 2003), Michael Imhof Verlag, 2004/2005, ISBN 3-937251-99-5

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Claudia Trummer: Backstein an der Peripherie? – Romanische Backsteinbauten in Sachsen und Südbrandenburg, siehe Johannes Cramer und Dorothée Sack (Hrsg.): Technik des Backsteinbaus …
  2. Backsteintürme des 12. und 13. Jahrhunderts auf Burgen in Obersachsen und Thüringen
  3. Stadtkirche Jerichow
  4. http://www.osterburg.de/ortschaften/koenigsmark/ot-koenigsmark.html
  5. Stadt Jerichow, Mangelsdorf – Dorfkirche
  6. Damian Kaufmann: Die romanischen Backsteindorfkirchen in der Altmark und im Jerichower Land. Verlag Ludwig, Kiel 2010, ISBN 978-3-86935-018-9, S. 361.
  7. Touristinformation Genthin,Redekin (Ortsteil der Stadt Jerichow) – Dorfkirche Redekin
  8. Kulturportal MV: St. Johannes Kirche Schaprode (Memento vom 22. Januar 2016 im Internet Archive)
  9. Dehio-Handbuch Bremen-Niedersachsen (1992), S. 229/230
    und Auskunft des Pfarrers
  10. http://www.ewetel.net/~ev.luth.kirchengem.fedderwarden/foto.htm
  11. Anfrage zur Kirche in Ubbergen bei dem niederländischen Bauforscher Karel Emmens
  12. geschiedenis van Den Haag, Binnenhof: het grafelijk kasteel
  13. Monumenten in Nederland. Utrecht, p.227, Kloostergang van St.-Marie (PDF, download aus http://www.dbnl.org/tekst/sten009monu00_01/)
  14. H.M. Haverkate en C.J. van der Peet: Mariakerk in Utrecht, publicaties, een kerk van papier – ausführliche Geschichte und Beschreibung
  15. Bossche Enzyklopedie: De toren van de Sint-Jan
  16. Stenvers u. a.: Monumenten in Nederland – Noord-Brabant, S. 207, PDF zum kostenlosen Download von der digitale bibliotheek voor de Nederlandse letteren
  17. www.szlakikulturowe.dolnyslask.pl, Ägidienkirche und Haus des Domkapitels
  18. apsida.sk, Dražovce – sv. Michala archanjela