Alfred Ableitinger

Alfred Ableitinger (* 1938) ist ein österreichischer Historiker.

LebenBearbeiten

Nach der Promotion 1964 in Graz lehrte er dort von 1998 bis 2004 als Universitätsprofessor. Seit 2001 ist er Mitglied der Historischen Landeskommission für Steiermark (Geschäftsführender Sekretär 2007–2018 und Mitglied des Ständigen Ausschusses 2007–2018).

Schriften (Auswahl)Bearbeiten

  • Liberalismus – Nationalismus – nationale Strömungen. Retzhof 1968, OCLC 72815135.
  • Die Weimarer Republik und ihr Ende. Retzhof 1968, OCLC 367441126.
  • mit Alois Adler: Vom Staat wider Willen zum Staat, den wir wollen. 50 Jahre Republik Österreich. Graz 1968, OCLC 451626584.
  • Ernest von Koerber und das Verfassungsproblem im Jahre 1900. Österreichische Nationalitäten- und Innenpolitik zwischen Konstitutionalismus, Parlamentarismus und oktroyiertem allgemeinem Wahlrecht. Graz 1973, ISBN 3-205-08542-6.

LiteraturBearbeiten

  • Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 1992. Berlin 1992, S. 4, ISBN 3-11-011754-1.
  • als Herausgeber Siegfried Beer, Edith Marko-Stöckl, Marlies Raffler und Felix Schneider: Focus Austria. Vom Vielvölkerreich zum EU-Staat. Festschrift für Alfred Ableitinger zum 65. Geburtstag. Graz 2003, ISBN 3-901921-22-2.
  • als Herausgeber Fritz Fellner und Doris A. Corradini: Österreichische Geschichtswissenschaft im 20. Jahrhundert. Ein biographisch-bibliographisches Lexikon. Weimar 2006, S. 33, ISBN 3-205-77476-0.
  • als Herausgeber Meinhard Brunner, Bernhard Hebert, Walter Höflechner und Gernot P. Obersteiner: Haus- und Gebrauchstiere in der steirischen Geschichte. Beiträge einer Fachtagung der Historischen Landeskommission für Steiermark am 27. November 2013 in Graz aus Anlass des 75. Geburtstages von Univ.-Prof. i. R. Dr. Alfred Ableitinger. Graz 2013, ISBN 978-3-901251-41-2.
  • Walter Höflechner: Das Fach „Geschichte“ an der Philosophischen resp. Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz. Vertretung und Institution. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Mit Bemerkungen zu Wien und Prag. Graz 2015, S. 311f., 322, ISBN 978-3-201-02001-5.

WeblinksBearbeiten