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Wolf Alice

englische Alternative-Rock-Band
Wolf Alice (2014)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
My Love Is Cool
  UK 2 Gold 04.07.2015 (28 Wo.) Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/AfM-Dateien
  US 90 11.07.2015 (1 Wo.)
Visions of a Life
  CH 88 08.10.2017 (1 Wo.)
  UK 2 Silber 12.10.2017 (7 Wo.) Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/AfM-Dateien
  US 190 21.10.2017 (1 Wo.)
Singles
Don’t Delete the Kisses
  UK 100 04.10.2018 (1 Wo.)

Wolf Alice ist eine britische Alternative-Rock-Band aus dem Norden von London.

BandgeschichteBearbeiten

2010 schlossen sich die Sängerin Ellie Rowsell und der Gitarrist Joff Oddie zusammen. Gefunden hatten sie sich über eine Anzeige im New Musical Express. Gemeinsam veröffentlichten sie eine EP, bevor mit dem Bassisten Theo Ellis und dem Schlagzeuger Joel Amey ab 2012 das endgültige Line-up von Wolf Alice gefunden war. Das Quartett veröffentlichte regelmäßig Singles und mit Blush und Creature Songs in zwei Jahren zwei weitere EPs als Independent-Release. Sie erhielten gute Kritiken und fanden 2014 schließlich ein Label für die Veröffentlichung ihres Debütalbums.[3] Zu Beginn des folgenden Jahres wurden sie in die erweiterte BBC-Liste für den Sound of 2015 aufgenommen, die mögliche Kandidaten für den Durchbruch prognostiziert. Das Album My Love Is Cool erschien im Juni und kam auf Platz 2 der britischen Charts. Auch in den US-Charts konnte es sich unter den Top 100 platzieren. Das Album gehörte zu den Vorschlägen für den Mercury Prize 2015.

Ende 2015 wurde ihr Lied Moaning Lisa Smile für einen Grammy Award als beste Rock-Darbietung nominiert. Im Jahr 2016 erschien der von Michael Winterbottom inszenierte Dokumentarfilm On the Road, welche die Band auf einer Tour durch Großbritannien begleitet.

Der Song Silk vom Debütalbum wurde 2017 im Abspann des Films T2: Trainspotting genutzt und ist auch Teil des Soundtracks.

Im Juni 2017 erschien mit Yuk Foo die erste Vorabsingle aus ihrem zweiten Album Visions of a Life. Eine zweite Single, Don’t Delete the Kisses, folgte Anfang Juli. 2018 gewann Wolf Alice mit "Visions of a Life" den Mercury Prize.[4]

MitgliederBearbeiten

 
Ellie Rowsell (2015)
  • Ellie Rowsell, Sängerin
  • Joff Oddie, Gitarrist
  • Theo Ellis, Bassist
  • Joel Amey, Schlagzeuger

DiskografieBearbeiten

Alben

  • Wolf Alice (EP, 2011)
  • Blush (EP, 2013)
  • Creature Songs (EP, 2014)
  • My Love Is Cool (2015)
  • Visions of a Life (2017)

Lieder

  • Leaving You (2012)
  • Fluffy (2013)
  • She (2013)
  • Moaning Lisa Smile (2014)
  • Giant Peach (2014)
  • Bros (2015)
  • You're a Germ (2015)
  • Freazy (2015)
  • Lisbon (2016)
  • Yuk Foo (2017)
  • Don’t Delete the Kisses (2017)
  • Beautifully Unconventional (2017)
  • Heavenward (2017)

FilmografieBearbeiten

  • On the Road (2016)

QuellenBearbeiten

  1. Chartquellen: CH-Charts / UK-Charts / US-Charts
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK
  3. Wolf Alice: ‘We’ve got to a nice, boring middle ground’, Rachel Aroesti, The Guardian, 19. Juni 2015
  4. Mercury Prize

WeblinksBearbeiten