Winfried Eckel

deutscher Literaturwissenschaftler

Winfried Eckel (* 1960[1] in Wipperfürth) ist ein deutscher Komparatist und lehrt an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

LebenslaufBearbeiten

Eckel studierte Germanistik, Philosophie, Geschichte und Pädagogik an der Universität Bonn und promovierte 1993. Er war als wissenschaftlicher Assistent an der Fernuniversität in Hagen und an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Er wurde in Bochum habilitiert. Zum Wintersemester 2005/2006 wurde er zum Professor an der Universität Mainz ernannt.[1]

ForschungBearbeiten

Die Forschung Eckels stellt die Romantik in den Mittelpunkt und analysiert das Verhältnis von Literatur und Musik.[2]

VeröffentlichungenBearbeiten

  • Wendung. Zum Prozeß der poetischen Reflexion im Werk Rilkes (= Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft. Bd. 127). Königshausen & Neumann, Würzburg 1994, ISBN 3-88479-960-6 (Zugleich: Bonn, Universität, Dissertation, 1993).
  • Bild und Figur in der Lyrik des Symbolismus. Beobachtungen zu Baudelaire, Mallarmé und Rilke. In: Ralf Simon, Nina Herres, Csongor Lörincz (Hrsg.): Das lyrische Bild. Fink, München 2010, ISBN 978-3-7705-5011-1, S. 113–152.
  • Lyrik und Musik. In: Dieter Lamping (Hrsg.): Handbuch Lyrik. Theorie, Analyse, Geschichte. Metzler, Stuttgart u. a. 2011, ISBN 978-3-476-02346-9, S. 180–192.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Webseite der Universität Mainz
  2. Veröffentlichungsliste Eckels bei der Universität Mainz

WeblinksBearbeiten