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Walter Schliephacke

deutscher Maler der Romantik
Walter Schliephacke (Selbstporträt)

Walter Schliephacke (* 12. Oktober 1877 in Ilsenburg; † 24. Oktober 1955 in Volkmarsen) war ein deutscher Maler der Spätromantik. Er beherrschte die Landschafts-, Porträt- und Genremalerei sowie das Stillleben gleichermaßen.

LebenBearbeiten

Herkunft und JugendBearbeiten

 
Stillleben mit Weintrauben

Walter Schliephacke wurde am 12. Oktober 1877 in Ilsenburg am Harz als drittes von sechs Kindern geboren. Die Eltern waren der kunstliebende Hütteningenieur Heinrich Schliephacke und die aus einer Orgelbauerfamilie stammende Ehefrau Natalie, geborene Voigt.

Von Ilsenburg zog die Familie nach Bad Harzburg, später dann nach Hannover. Hier besuchte Walter Schliephacke das humanistische Gymnasium, verließ es aber mit sechzehn Jahren, um auch gegen den Willen seines Vaters die Kunstgewerbeschule zu besuchen. Der Vater wollte eigentlich, dass Walter Schliephacke etwas „ordentliches“ erlernen sollte, denn er hielt die Malerei für brotlose Kunst.

AusbildungBearbeiten

In Hannover studierte Walter Schliephacke zunächst Bildhauerei und wendete sich danach der Malschule von Jordan und später der von Hermann Knottnerus-Meyer zu. In dieser Zeit begegnete er dem Heidedichter Hermann Löns; diese Begegnung spiegelte sich in einigen seiner späteren Heidebilder wider.

Weiteres SchaffenBearbeiten

Mit 26 Jahren ging Walter Schliephacke nach München zum Studium an die Akademie, zog sich aber bald in die Ruhe und Abgeschiedenheit von Schleißheim zurück. Nachdem ihm in der Einsamkeit von Schleißheim genügend Kraft zugewachsen war, ging er nach München zurück, um an der Akademie bei Ludwig von Herterich Malstudien zu betreiben.

Auf der Suche nach einem geeigneten Wohnsitz entdeckte der Künstler für sich die nordhessische Stadt Kassel. Hier fand er die Landschaft, die seinen suchenden Sinnen entsprach. Die Galerie hier mit ihren Rembrandt-Bildern diente ihm als ständige Forderung und Mahnung zu hoher Zucht.

So ließ Walter Schliephacke sich also 1907 in Kassel nieder und gründete eine Familie. Ein Kreis von Schülern und Gleichgesinnten fand sich ein, woraus eine Malschule entstand. Es waren entbehrungsreiche, aber schaffensfrohe Jahre, in denen Walter Schliephacke den Weg malerischer Verinnerlichung und damit die Grundlage für seinen Stil fand. Mit seiner Frau Amanda, geborene Schelm, hatte er drei Töchter: Trudchen, Gretchen und Lottchen, wie er sie liebevoll nannte. In zahlreichen Porträts drückt er seine ganze Liebe zu seiner Familie aus.

Der Erste Weltkrieg riss Walter Schliephacke jäh aus diesem fruchtbaren Schaffen. Er kam an die Westfront. Zunächst fand sich hier auch noch Zeit für kleinere Arbeiten wie Zeichnungen, Pastelle und Linolschnitte. Später jedoch ließ ihm der Dienst als Kompanieführer keinen Raum mehr für künstlerisches Schaffen. Nach dem Krieg musste Walter Schliephacke wieder ganz von vorn beginnen, da die Not überall gegenwärtig war.

Aber unbeirrt um die verschiedenen Kunstströmungen nahm er die alte Entwicklungslinie wieder auf. Großen Schmerz fügte ihm das Schicksal zu, als es ihm seine geliebte Frau Amanda im Alter von nur 39 Jahren von der Seite riss. Einige Jahre versorgte eine Haushälterin den halbverwaisten Haushalt. Im Jahre 1926 heiratete Walter Schliephacke eine seiner Schülerinnen, Bertha Nitzsche. Sie war ihm eine große Hilfe in finanziellen Angelegenheiten, seinen Kindern eine gute Mutter und ihm eine gute Kritikerin.

Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Malergruppe 1923.

Von 1923 bis 1934 wohnte die Familie in der Schönen Aussicht 3 im Seitenflügel des Bellevue-Schlößchens, bis der Maler sich im Jahre 1934 ein Haus in Kassel-Wolfsanger bauen konnte, das ganz einsam über der Stadt thronte. Nun hatte Walter Schliephacke ein eigenes Domizil mit großem Atelier, in dem er ungestört arbeiten konnte. Von hier aus besuchte er die ganze nordhessische Region und immer wieder zog es ihn in die Rhön.

In den dreißiger Jahren leitete Walter Schliephacke eine Malschule in Landau/Waldeck. Auch aus dieser Periode seines Schaffens sind zahlreiche Bilder erhalten. Daneben reiste er mit dem damaligen Landeskonservator Friedrich Bleibaum in viele Orte des nordhessischen Raumes und gestaltete dort Kirchen und zahlreiche öffentliche Gebäude mit Wandschmuck aus. Wo sich Fresken fanden, holte Walter Schliephacke in mühevoller, ausdauernder Kleinarbeit wieder unter alten Deckschichten hervor, konservierte und restaurierte sie. Wollte man etwas Neues auf freien Wandflächen, so machte er Vorschläge, Entwürfe und dann die entsprechenden Wandmalereien. Ehrfurcht vor dem Wort Gottes ließ ihn stets gewünschte Bibelsprüche besonders vollendet gestalten. Immer wieder, wenn er selbst ein Werk von sich für reif hielt, übergab er es den Staatlichen Kunstsammlungen in Kassel.

 
Flucht in Landschaft mit zwei Burgen

Der nächste Schicksalsschlag nahm ihm seine jüngste Tochter, sein geliebtes Lottchen im Jahre 1938. Sie starb unter ungeklärten Umständen in der Psychiatrie von Merxhausen. Vielleicht, oder sogar ganz sicher ist durch das von ihm erlittene Leid das immer wiederkehrende Motiv der Flucht in seinen Landschaftskompositionen zu verstehen: Der Mensch als immer gehetztes, verfolgtes und gepeinigtes Wesen.

Trotz all der erfahrenen Not erhielt sich Walter Schliephacke aber seine innere Kraft und tiefe Verbundenheit zu Kreatur und Schöpfung. Ein in tiefster Seele verwurzelter Glaube und die damit einhergehende Demut gegenüber dem Geschenk seiner Begabung, ließen ihn nicht in Verzweiflung versinken. Dankbarkeit, Warmherzigkeit, Güte und die Empfindung der Verpflichtung, gepaart mit Können und Fleiß, waren die Grundlagen für seine Kunst. Niemals malte Walter Schliephacke eine Landschaft einfach nur ab, stets verarbeitete er sie zuerst vor seinem inneren Auge, um sie dann zu einem eigenständigen Werk zu komponieren. Immer sind Menschen handelnde Wesen oder betrachtende Zuschauer in ihnen. Ein Porträt bildet nicht nur ab, es zeigt das Wesen des Dargestellten, nicht nur den äußeren Schein.

Ein zweites Mal wurde der Krieg dem Künstler zum tragischen Verhängnis. Sein mit Kunstschätzen, wertvollen Stilmöbeln, Bronzeplastiken und seiner Skizzenmappe, sowie zirka 80 Gemälden gefülltes Haus wurde Ende Oktober 1943 ein Raub der Flammen. Ein Phosphorbombenteppich, der eigentlich dem Motorenbau Werk Kassel in Kassel-Bettenhausen galt, wurde vom Wind abgetrieben und legte das einsam gelegene Haus in Schutt und Asche. Alles verbrannte bis auf die Grundmauern. Er selbst und seine Familie kam mit wenig mehr als dem blanken Leben davon.

So stand der Künstler wieder einmal vor den Scherben seines Lebens. Aber liebe Freunde und Förderer seiner Kunst halfen ihm mit einer kleinen Jagdhütte in Vaake an der Weser und dem Notwendigsten, damit Walter Schliephacke seine inneren Anschauungen auch in dieser schlimmen Zeit weiterhin äußern konnte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte Schliephacke weiter als Kirchenmaler arbeiten und so die Familie ernähren. 1947 zog er mit seiner Frau Bertha nach Volkmarsen. Sie bezogen das von seiner Frau ererbte Haus des Geheimrates Rumpf in der Kasseler Straße 7. Notdürftig richtete der Künstler sich hier ein Atelier ein. Noch heute künden die Glaspfannen auf der linken Dachseite davon.

Obwohl Walter Schliephacke nun schon 70 Jahre alt war und zwei Brillen übereinander benötigte, um scharf sehen zu können, gestaltete er weiterhin Kirchenräume und ähnliches. Zu seinem 75. Geburtstag gratulierte ihm der damalige Bundespräsident Theodor Heuss persönlich. Einen Entwurf für die farbliche Neugestaltung der evangelischen Kirche in Volkmarsen hat die Autorin dieses Lebensberichtes noch gesehen. Dieser Entwurf ist mittlerweile verschollen. Die Familie von Walter Schliephackes zweiter Tochter kam 1945 nach der Evakuierung ihrer Stadt ebenfalls nach Volkmarsen und so war doch zumindest ein Teil seiner Familie wieder vereint. Viele Stunden durfte die Berichtende in seinem Atelier verbringen. Zitat: „Wäre Walter Schliephacke doch hundert Jahre oder mehr alt geworden, wieviel hätte Sie von ihm lernen können.“

Am 24. Oktober 1955 verstarb Walter Schliephacke in Volkmarsen und wurde hier auf dem evangelischen Friedhof zur Ruhe getragen. Sein lebenslanger Freund, Bildhauer Konrad Geldmacher aus Berlin, legte ihm sein Bundesverdienstkreuz mit ins Grab. Nach Ansicht von Konrad Geldmacher habe der Freund Schliephacke diese Ehrung eher verdient als er selbst.

Den Originaltext verfasste seine Enkeltochter Borghild Kailuweit-Salokat anlässlich einer Ausstellung 1991.

AusstellungenBearbeiten

  • 1922 -Casseler Kunstausstellung
  • 1938 – Kasseler Kunstverein
  • 1944 – Kasseler Kunstverein im Ballhaus Kassel
  • 1950 – Kasseler Kunstverein im Ottoneum zusammen mit H. Pforr
  • 1956 – Gedächtnisausstellung im Kasseler Kunstverein
  • 1964 – „Berliner Miniaturen“ im Kreisheimatmuseum in Bünde/Westfalen
  • 1991 – Kirchengemeinde Volkmarsen
  • 2007 – Erinnerungsausstellung geplant im Stadtmuseum Hofgeismar

WerkverzeichnisBearbeiten

Bei aller Sorgfalt der Recherche kann doch leider kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden.

Titel Signatur Datum
Porträt: Natalie Schliephacke, geb. Voigt (Mutter des Künstlers) Rückseite: W. Schliephacke Rückseite: 1896–97
Selbstporträt W. Schliephacke März 1898
Tenne mit Schinken W. S. 99 (1899)
Porträt: Heinrich J. Schliephacke (Vater des Künstlers) W. S. 03
Iphigenie, 2. Akt, Rückenansicht W. S. 05
An der Quelle mit Hund W. S. 05
Kinderporträt: mit Blumenbabymütze W. S. 08
Landschaft in Kreide (unvollendet) W. S. 08
Landschaft (sehr stark gefirnisst) W. S. 09
Studie m. Ziege, Kuh und Hirtin W. S. 09
Kinderporträt: Gretchen Schliephacke W. S. Freitag, den 9.VII.09
Kinderporträt: Gretchen Schliephacke W. S. 24.X.09
Kinderporträt: Trudchen Schliephacke W. S. 09
Kinderporträt: mit Blumenbabymütze und Korallenkette unsigniert undatiert
Kinderporträt: Trudchen(?) Schliephacke W. S. undatiert
Bauernhäuser W. S. 6. Aug.09
Wiese im Wald mit Rehen W. Schl. 09
Kinderporträt: Gretchen W. S. 7.V.10
Kinderporträt: Gretchen mit Lätzchen W. S. 22.V.10
Amanda mit schlafendem Kind Trude W. S. 09
Vier Pferde auf der Weide W. S. 2.IX.10
Dorfstraße Oberelsungen (gefirnist mit Weihrauch in Alkohol) W. Schl. 15.IX.10
Kinderporträt: Gretchen mit roter Kappe W. S. 11
Kinderporträt: Lottchen W. S. 11
Stillleben: Kanne, Tasse und Teelöffel (sehr grober Pinselstrich) W. S. 12
Gretchen in Sonnenblumen (Aquarell) W. S. 12
Kinderporträt: Lottchen mit Lätzchen und Korallenkette W. S. 12
Porträt: Amanda mit rotem Vorhang W. S. 12
Porträt: Amanda mit blauem Kleid, weißem Kragen und Brosche W. S. 12
Porträt: Amanda im Profil mit rosa Glasperlenkette unsigniert undatiert
Porträt: Amanda in Kreide W. S. 7.V.12
Kinderporträt: Trude mit roter Kappe W. S. Sept.12
Kinderporträt: Trude im Profil mit roter Zopfschleife W. S. Sept.12
Kinderporträt: Trude im Profil W. S. undatiert
Kinderporträt: Lottchen mit Mundharmonika (auf Pappe) W. S. 13
Porträt: Amanda mit großem weißem Hut, grünem Kleid und Rose W. Schl. Juni 13
Porträt: Amanda Schliephacke geb. Schelm mit Buch unsigniert undatiert
Blumenstück: Sonnenblumen W. S. 13
Landschaft mit Dorf und Kuh W. S. 13
Paar im Wald W. S. 13
Eiche (Pastellkreide) W. S. 3.VIII.13
Kinderporträt: Gretchen Kreidezeichnung W. Schl. 24.XII.13
Blumenstück W. S. 14
Kinderporträt: Trude mit offenem Haar W. S. undatiert
Kinderporträt: Lottchen(?) mit rotem Ball und roter Schleife W. S. undatiert
Selbstporträt mit Vollbart W. S. 14
Selbstporträt W. S. 14
Stillleben: Blumenstrauß mit Mohn, Iris, Rosen (leuchtende Farben) W. S. 14
Gretchen im Garten sitzend W. S. 14
Stillleben: Obstteller und Bücher W. Schl. 21.I.17
Waldesinneres in Kreide W. S. 19
Amanda unter der Laube, Bohnen pflückend W. Schl. 2.IX.19
Stillleben: Äpfel mit Silberteller W. S. 19
Akt in Pastell W. Schl. 20
Wald und Dorf (Kreide) W. Schl. 14.V.20
Dorfinterieur W. S. 21.V.20
Dorfinterieur W. S. 26.V.20
Scheuneninterieur W. S. 26.V.20
Porträt: Amanda (Bleistiftzeichnung) W. Schl. 20
Porträt: Natalie Schliephacke W. Schl. 21
Flucht im Schnee bei Mondschein W. S. 21
Stillleben: Äpfel und Gurke W. Schliephacke 21
Stillleben, Aquarell: Früchte, Buch und angebrochener Krug W. Schliephacke 27. Nov. 21.
Ideallandschaft mit violettem Berg W. S. 22
Stillleben: Blaue Hortensie, Teller mit Äpfeln, Tasse und Silberkanne W. S. 23
Niederelsungen bei Nacht W. S. 23
Gebirgslandschaft mit Fluß, Brücke und Stadt W. S. 23
Porträt: Amanda in rotem Kleid unsigniert undatiert
Landschaft an der Weser(?) W. S. 23
Porträt: Amanda (unvollendet) W. Schliephacke Cassel 23
Landau (Kreide) W. Schl. 23
Porträt: Amanda im Profil (Kreidezeichnung, unvollendet) Walter Schliephacke 23
Flußlandschaft mit Fabrikschornsteinen W. Schl. 24
Landau / Waldeck W. S. 24
Ederseelandschaft W. Schl. 24
Kuhhandel W. S. 24
Kuhweide bei Landau / Waldeck W. Schl. 24
Industrielandschaft W. Schl. 24
Stillleben: Birnen, Apfel, Löffel und Bild im Hintergrund (Aquarell) W. Schl. 24
Stillleben: Fayencebecher, Apfel und Zitrone W. Schliephacke 24
Porträt: Lottchen W. Schl. Juni 24
Dorfinterieur Landau Marktgasse mit Schule W. Schl. 14. Aug.24
Stillleben: Trauben, Äpfel und Pfirsich auf Tonteller auf Truhe mit Tuch W. S. 25
Porträt: Lottchen mit Pelzkappe W. Schl. 25
Porträt: Bertha Sonntagabend (Kohle) unsigniert 8.XI.25
Stillleben: Glasvase mit Rosen und Glasschale mit Zitrone W. Schl. 25
Niederelsungen bei Mondschein W. S. 25
Porträt: Kranke Frau Amanda W. S. 15.1.25
Landschaft – Masserburg i. Th. (Kreide) W. Schl. 9.3.26
Porträt: Bertha Schliephacke, geb. Nitzsche W. Schl. 20.7.26
Mutter Erde W. Schl. 26
Porträt: Waltraud Pook W. Schl. 26
Porträt: Bertha krank im Bett W. Schl. 26
Blumenstück W. S. 26
Rast auf der Flucht W. S. 26
Frankenberg W. Schl. 26
Rast auf der Flucht mit Selbstdarstellung W. S. 26
Porträt: Trude (auf Leinwand) W. Schl. 26
Flucht im Walde bei Mondschein mit Engeln W. Schl. 27
Blumenstück: Dahlien W. Schl. 27
Stillleben: Trauben, Flasche und Spannrahmen W. Schl. 28
Faschingstreiben W. Schl. 28
Brückenlandschaft bei Fritzlar W. Schl. 28
Selbstporträt mit grüner Kappe W. S. 28
Weiblicher Akt (Leinen auf Karton) W. S. 28
Selbstporträt W. Schl. 6.XII.28
Landschaft im Mondschein (Aquarell) W. Schl. 29
Landschaft Hessenschanze (Aquarell) W. Schliephacke 29
Porträt: Gretchen mit gestreiftem Pullover (ausgeschnitten) W. Schl. 29
Porträt: Trudchen unsigniert 29
Porträt: Lottchen W. Schl. 29
Porträt: Gretchen unsigniert 29
Bootsfahrt auf Waldsee (Aquarell) W. Schl. Ostern 28
Porträt: Gretchen (ausgeschnitten) W. Schl. 29
Porträt: Lottchen im Profil W. Schl. 29
Lottchen im Garten mit blauem Kleid und weißem Kragen W. Schl. 24. Juni
Ideallandschaft mit Stadt mit Holzturm, Kapelle und Fuhrwerk W. Schl. 26.VII(?).30
Landschaft aus Niederhessen W. Schl. 30
Selbstporträt mit roter Kappe W. Schl. 31
Flucht im Mondschein beim Dörnberg W. Schl. 32
Rast auf der Flucht mit Mondsichel W. Schl. 32
Teufelsstein / Rhön W. Schl. 32
Kurier im Walde W. Schl. 33
Blumenstück: Roter Mohn in japanischer Vase W. Schl. 35
Waldlandschaft mit Bach über Geröll W. Schliephacke 30–36
Zwiegespräch im Walde über Blumen W. Schl. 36
Porträt: Johanna Thuneke W. S. 36
Porträt: Emil Thuneke W. S. 37
Kinderporträt: Ortrud W. Schl. 11.IX.38
Kinderporträt: Ortrud mit rotem Ball W. Schl. 39 / 16. Juni
Alpenlandschaft mit Englischem Garten W. S. 06 & 39
Landschaft mit drei Burgen und Flucht W. S. 39
Nächtliche Flucht am See W. Schl. 39
Flucht im Mondschein mit Füchslein (Gouache) W. Schl. 39
Badender Akt mit Häschen und Apfelkorb W. S. 08 40
Komödianten bei der Probe (1940 vollendet) W. Schl. undatiert
Stillleben: Trauben und Äpfel auf Zinnteller, dazu Wasserglas W. Schl. 41
Kinderporträt: Borghild mit blaugestreiftem Kleid W. Schl. 41
Doppelkinderporträt: Ortrud und Borghild W. Schl. 41
Stillleben: Trauben auf Zinnteller und Leuchter auf Truhe W. Schl. 41
Rhönlandschaft (Aquarell) W. Schl. 41
Ideallandschaft mit See, Burg und Stadt W. Schl. 42
Porträt: Hans Schimmelpfeng – ehem. Bürgermeister von Kassel unsigniert undatiert
Porträt: Hermine Schimmelpfeng W. Schl. 42
Kinderporträt: Borghild mit rosa Kleid W. Schl. 42
Landschaft mit Stadt im Tal W. Schl. 43
Eremit am Feuer in Felsenlandschaft W. Schl. 43
Psyche und Amor W. Schl. 43
„Eine seltsame Begegnung“ – junger Mann im Gespräch mit Quellnymphe W. Schl. 44
Stillleben: Äpfel, Birnen und Silberlöffel (Aquarell) W. Schl. 44
Stillleben: Geschossene Ente W. Schl. 44
Stillleben: Holzschuh, Pfeife, Weinglas, Buch etc. W. Schl. 44
Porträt: Dr. Erich Bengen W. Schl. 44
Karnevalstreiben (Allegorie) W. Schliephacke Cassel, 28–45
Porträt: Dr. Erich Bengen (Profil) W. Schl. 44–45
Landschaft mit Wolken und Ackerland W. Schl. 45
Felsige Landschaft mit Schloß und Wanderern W. Schl. 45
Kinderporträt: Borghild (Rötelzeichnung) W. Schl. 9. Aug.1945
Felsenlandschaft mit Eremit, Reh und Hase W. Schl. Vaake 45
Kirche Vaake/Weser W. Schl. Vaake 46
Stillleben: Trauben, Apfel und drei Birnen auf Tonteller W. Schl. 46
Stillleben: Kirschen auf Zinnteller und Wasserglas W. Schl. 46
Eichenwald W. Schl. 46
Stillleben: Traube, Apfel und Birnen W. Schl. 46
Porträt: Meike Bengen (Rötelzeichnung) W. Schl. 46
Porträt: Frauke Bengen (Rötelzeichnung) W. Schl. 46
Porträt: Frieder Bengen (Rötelzeichnung) W. Schl. 46
Bäuerliches Zwiegespräch W. Schl. 14–47
Flucht in mittelhessischer Landschaft W. Schl. 47
Flucht in mittelhessischer Landschaft (Eigenkopie) W. Schl. 47
Stillleben: Maiskolben in Messingschale, Leuchter, Zeitung und Welthölzer W. Schl. 47
Nächtliche Landschaft mit Flucht unterm Regenbogen(?) (unvollendet) W. Schl. 48
Stillleben: Messingteller, Weinkaraffe, Glas, Äpfel auf Tonteller und Messer W. S. undatiert
Reiter erstürmen Stadt W. Schl. 29–49
Flucht vor Brückenbogen (unvollendet) unsigniert undatiert
Stillleben: Steinzugkrug und Teller mit Pfirsichen (auf Pappe) W. Schl. 49
Eichenwald mit Flucht W. Schl. 49
Landschaft mit vier Personen im Vordergrund W. Schl. 50
Blumenstück: Flieder W. Schl. 50
Wilde Reiter am See bei Mondschein W. Schl. 50
Winterlandschaft mit Bergstadt und Brücke W. Schl. 50
Weserlandschaft W. Schl. 49–51
Flucht mit Text in Kartusche: Er kam in sein Eigentum und die Seinen nahmen ihn nicht auf W. Schl. 51
Blumenstück: Anemonen in braunem Steinkrug W. Schl. 51
Der barmherzige Samariter in Felsenlandschaft W. Schl. undatiert
„Rast im Walde“ – Flucht mit Engeln W. Schl. 13–52
Landschaft mit dräuenden Wolken W. Schl. 48–52
Kinderporträt: Urselchen Schmand (Rötelzeichnung) W. Schl. 52
Porträt: Apotheker Böttrich (Rötelzeichnung) W. Schl. 52
Porträt: Frau Böttrich W. Schl. 52
Reiter am Waldsee W. Schl. 52
Landschaft mit Reiter W. Schl. 43–53
Flucht in hessischer Landschaft, Neuberich(?) W. Schl. 53
Heidelandschaft mit Flucht W. Schliephacke 05–54
Landschaftsstudie bei Oberelsungen (Rückseite: „Kittel geschenkt“) unsigniert 54
Stillleben: Orangen, Trauben, Birnen, Äpfel und Leuchter W. Schl. 54
„Emmaus“ (Predella) W. Schl. 54
Tobias vom Engel geführt W. Schl. 51–55
Bärenjagd bei Mondschein W. Schl. undatiert
Blumenstück: Bunt mit hellblauen Glockenblumen unsigniert undatiert
Stillleben: Pfirsiche in Glaskrug mit Deckel und Pfeife unsigniert undatiert
Stillleben: Teller, Weinflasche, Maiskolben und Zitrone unsigniert undatiert
Romantische Gebirgslandschaft mit Brücke und Wanderern in Betrachtung verschollen verschollen
Seenlandschaft verschollen verschollen
Kugelsburg W. Schl. 55
Streitende Reiter (Aquarell) W. Schliephacke undatiert
Der barmherzige Samariter (unvollendet) W. Schl. undatiert
Hl. Georg befreit Jungfrau vom Drachen unsigniert undatiert
Landschaft mit Reitern vor Kugelsburg und See (unvollendet) unsigniert undatiert
Landschaft mit Stadt auf Berg und zwei Personen im Vordergrund W. S. undatiert
Landschaftsstudie unsigniert undatiert
Dorfinterieur Salzschlirf unsigniert undatiert
Frankenberg W. Schl. undatiert
Waldesinneres W. Schl. undatiert
Kinderporträt: Hans-Hermann Kreuels W. Schl. undatiert
Kinderporträt: Annele mit Puppe Lisa unsigniert undatiert
Kinderporträt: Bleistiftskizze zu Annele mit Puppe unsigniert undatiert
Zigeunerlager an der Weser mit Pferden, Wagen, Mann und Frau W. Schliephacke undatiert
Zigeunerlager mit Pferden, Wagen und Frau (unvollendet) unsigniert undatiert
Kuh- und Pferdeweide W. Schl. undatiert
Seenlandschaft mit Kugelsburg und diversen Personen davor (unvollendet) unsigniert undatiert
Porträt: Grete im Sessel sitzend mit Buch (ausgeschnitten) unsigniert undatiert
Porträt: Lotte oder Trude (ausgeschnitten) unsigniert undatiert
Amanda rastend mit Korb und Äpfeln unsigniert undatiert
Waldsee mit Nymphen unsigniert undatiert
Winterlandschaft mit Stadt und Reisegesellschaft am See (unvollendet) unsigniert undatiert
Dorflandschaft mit Bauer und Kälbchen W. Schl. undatiert
Apostelfigur unsigniert undatiert
Waldesinneres mit Förster unsigniert undatiert
Abendstimmung am See mit Fischer W. Schl. undatiert
Zwei Jungfrauen beim Apfelpflücken mit Häschen und Korb W. Schl. undatiert
Porträt: Bertha krank im Bett mit Rose (unvollendet) unsigniert undatiert
Porträt: Pastor Otto Grau (Schwiegersohn des Künstlers – unvollendet) unsigniert undatiert
Putte mit Apfelzweig (kolorierte Kohlezeichnung auf Pergament) abgebröckelt abgebröckelt
Holzschnitt: Akt, Ballerina und alter Mann mit Bauchladen (Handdruck) unsigniert undatiert
Holzschnitt: Menschenpaar auf Bank (kolorierter Handdruck) unsigniert undatiert
Holzschnitt: Badende mit Spiegel (Handdruck) unsigniert undatiert
Putto mit Umschlagtuch (Bleistiftzeichnung) unsigniert undatiert
Landschaft Dörnberg(?) W. Schl. undatiert
Porträt: Trudchen mit roter Schleife in offenem Haar, olivgrünes Kleid unsigniert undatiert
Porträt: Else oder Oelte mit großem schwarzem Hut, blauer bluse und lila Schal unsigniert undatiert

WeblinksBearbeiten