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Der Walter-und-Marianne-Dirks-Preis, bis 1999 Frankfurter Walter-Dirks-Preis, später Walter-Dirks-Preis, zeichnet Menschen und Institutionen aus, deren Leben und Arbeit im Zeichen des Brückenschlags zwischen Konfessionen, gesellschaftlichen Kräften und Parteien steht. Er steht in der sozialethischen Tradition des Katholizismus. Er ist benannt nach dem katholischen Publizisten Walter Dirks und seiner Frau, der katholischen Frauenrechtlerin Marianne Dirks.

Preisgeber waren bis 2004 Pfarrer Franzwalter Nieten (1941–2008), St. Gallus – Frankfurt, Karl Koch, Katholisches Bildungswerk – Frankfurt, und Thomas Seiterich, Redakteur der Zeitung Publik-Forum. Von 2010 an wird der mit 2.500 Euro dotierte Dirks-Preis alle zwei Jahre gemeinsam von zwei Einrichtungen der katholischen Kirche in Frankfurt am Main vergeben, dem Bildungszentrum Haus am Dom und dem Haus der Volksarbeit. Über den Preisträger entscheidet eine unabhängige Jury. Die Juroren stammen aus dem journalistischen, politischen, gewerkschaftlichen und kirchlichen Bereich.[1]

Preisträgerinnen und PreisträgerBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Unkonventionelle Brückenschläge in wachsamer Zeitgenossenschaft. Bistum Limburg, 14. April 2010, abgerufen am 18. April 2010.; vgl. Pressemeldung Haus am Dom
  2. Der Preis für 2003 wurde am 24. Januar 2004 verliehen. Deutschland: Preis für Thierse. Radio Vatikan, 25. Januar 2004, abgerufen am 18. April 2010.
  3. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. Mai 2012
  4. Der Preis für 2014 wurde am 24. Mai 2014 verliehen. Mit Leidenschaft für eine Kirche der Armen: Walter-Dirks-Preis für Pfarrer Norbert Arntz. 29. April 2014, abgerufen am 26. Mai 2014.
  5. Einladung Walter-Dirks-Tag 2016