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The Strangeloves stellten sich in der Öffentlichkeit als Band aus Australien dar, waren jedoch das Projekt der US-amerikanischen Songwriter und Musikproduzenten Bob Feldman, Jerry Goldstein und Richard Gottehrer. Die Gruppe ist insbesondere für ihren Hit I Want Candy bekannt, der häufig gecovert wurde.

The Strangeloves
Allgemeine Informationen
Genre(s) Rockmusik
Gründung 1965
Auflösung 1968
Mitglieder
Bob Feldman
Jerry Goldstein
Richard Gottehrer
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
I Want Candy
  US 141 13.11.1965 (2 Wo.)
Singles[2]
I Want Candy
  US 11 26.06.1965 (10 Wo.)
Cara-Lin
  US 39 18.09.1965 (8 Wo.)
Night Time
  US 30 15.01.1966 (8 Wo.)
Hand Jive
  US 100 18.06.1966 (1 Wo.)

Inhaltsverzeichnis

BandgeschichteBearbeiten

Feldman, Goldstein und Gottehrer arbeiteten in den 1960er Jahren unter dem Namen FGG Productions bereits erfolgreich zusammen, unter anderem schrieben sie für Pat Boone und Bobby Vee. Zudem hatten sie 1963 den Nummer-eins-Hit My Boyfriend's Back der Angels geschrieben und produziert. Für ihre eigene Band gaben sie sich als auf einer Schaf-Farm in Australien aufgewachsene Brüder namens Giles, Miles und Niles Strange aus. Für Liveauftritte engagierten sie in ihrem Studio tätige Musiker. 1965 veröffentlichten sie ihr einziges Album, die gleichnamige Single I Want Candy erreichte Platz 11 der US-amerikanischen Charts. Mit Night Time und Cara-Lin gelangen weitere Top 40-Erfolge, die folgenden Singles erreichten die Top 100 nicht mehr.

Ende der 1960er Jahre wandten sich die Mitglieder wieder ihren Produzententätigkeiten zu, Goldstein produzierte War und Gottehrer unter anderem Blondie.

I Want CandyBearbeiten

I Want Candy wurde seit dem Erscheinen 1965 von verschiedenen Künstlern aufgenommen, darunter Good Charlotte, Aaron Carter und Westlife. Einige Versionen konnten dabei Charterfolge verbuchen:

QuellenBearbeiten

  1. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  2. Top Pop Singles 1955-2006 von Joel Whitburn, Record Research 2007, ISBN 978-0-89820-172-7

WeblinksBearbeiten