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Stefan Beuse (* 31. Januar 1967 in Münster) ist ein deutscher Schriftsteller.

WerdegangBearbeiten

Stefan Beuse arbeitete nach dem Abitur in diversen Werbeagenturen u. a. als Fotograf und Texter sowie als Journalist, u. a. für „Die Zeit“. Seither schreibt er Erzählungen und Romane.

Stefan Beuse erhielt neben einer Reihe von Stipendien 1998, 2006 und 2013 den Literaturförderpreis der Stadt Hamburg, 1999 den Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und den GWK-Literaturförderpreis. Im Frühjahr 2005 war er Writer in Residence an der Cornell University in Ithaca, New York.

2005 wurde sein Roman Kometen unter der Regie von Till Endemann verfilmt (Produktion Eikon Südwest). Beim 12. Internationalen Shanghai Film-Festival 2006 gewannen Stefan Beuse und Till Endemann für das Drehbuch zum Film den Magnolia-Award. 2012 wurde sein Roman Meeres Stille (Produktion: Julex Film, Berlin) fürs Kino verfilmt.

Beuse lebt in Hamburg.

WerkeBearbeiten

  • Die Ziege auf dem Mond. Carl Hanser Verlag, München 2018.
  • Das Buch der Wunder. mairisch Verlag, Hamburg 2017.
  • Alles was du siehst. Beck, München 2009.
  • Lautlos – sein letzter Auftrag. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2004.
  • Meeres Stille. Piper, München 2003:
  • Die Nacht der Könige. Piper, München 2002.
  • Gebrauchsanweisung für Hamburg. Piper, München 2001
  • Kometen. Kiepenheuer und Witsch, Köln 2000.
  • Wir schießen Gummibänder zu den Sternen. Reclam, Leipzig 1997.

WeblinksBearbeiten