Sprecherziehung

praxisorientierte Seite der Sprechwissenschaft
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Sprecherziehung ist die praxisorientierte Seite der Sprechwissenschaft, die sich mit allen Aspekten mündlicher Kommunikation beschäftigt. Sie sieht sich in der Tradition der antiken Rhetorik und unterteilt sich in Sprechbildung, Phonetik und Phonologie, Rhetorische Kommunikation, Ästhetische Kommunikation, Medienrhetorik und Mediensprechen sowie Therapeutische Kommunikation.

Das Ziel der Sprecherziehung ist es, die Rede-, Artikulations- und Gesprächsfähigkeit zu fördern.

Dabei wird interdisziplinär mit angrenzenden Fachgebieten wie Germanistik, Linguistik, Medizin, Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Akustik, Informatik sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft[1] zusammengearbeitet.

ArbeitsbereicheBearbeiten

Sprechbildung und Elementarprozesse des SprechensBearbeiten

Ziel der Sprechbildung ist eine der jeweiligen Situation angemessene Artikulation sowie eine angenehm klingende, belastungsfähige Stimme, die variables, wirksames und ausdrucksvolles Sprechen erleichtert. Gefördert wird dabei z. B. eine entspannende und unhörbare Atmung, das Sprechen in der individuell idealen Sprechstimmlage, die Weitung der Resonanzräume oder eine deutlichere, evtl. sogar normgetreue Artikulation.

„Jeder Mensch bringt unterschiedliche Stimmvoraussetzungen mit und es gilt herauszufinden, wie der Einzelne sein Potential am besten einsetzt. [...] Lehrerinnen, die über weniger Volumen oder Melodiespielraum verfügen, können aber dennoch gut verstanden werden, wenn Sie beispielsweise dieses Manko durch eine präzisere Artikulation ausgleichen.“

Rita Zellerhoff: Auf die Vielfalt kommt es an[2]

Phonetik und PhonologieBearbeiten

Die Reichweite dieses Bereiches erstreckt sich von der Lehre phonologischer und linguistischer Grundprinzipien bis zu den Forschungsmethoden verschiedenster phonetischer Richtungen der deutschen Sprache.

Innerhalb der Teildisziplin der Phonologie werden die Merkmale des Sprachsystems abstrakt und theoretisch betrachtet. Segmental konzentriert sie sich im Bezug einzelner Phoneme oder Silben auf die Beschreibung des Phoneminventars, des Vokal- und Konsonantensystems, der Phonem-Graphem-Beziehung, der Silbenstrukturen sowie der phonologischen Prozesse. Im suprasegmentalen Bereich wird die Akzentuierung, Rhythmisierung und Melodisierung von Wörtern oder Sätzen untersucht.

Die Phonetik bezieht sich als eigenständige Disziplin auf die Realisierung, Wahrnehmung und Analyse konkreter Laute oder Lautfolgen. Dabei spielt im Themenfeld der Normphonetik die Vermittlung der Standardaussprache (Orthoepie) eine große Rolle. Der Teilkomplex der kontrastiven Phonetik beschäftigt sich mit der Beschreibung und Bewertung sowie dem Vergleich von Merkmalen unterschiedlicher Sprachen zueinander u. a. im Hinblick auf das Unterrichtsfach Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache.[3]

Rhetorische KommunikationBearbeiten

Rhetorische Kommunikation betont als Weiterentwicklung des klassischen Rhetorik-Begriffs das gemeinsame Sprechen. Gespräche und Reden werden als echte bzw. latente Dialoge angesehen, in denen im Idealfall kooperativ über etwas gemeinsam geredet wird, das von allen Partnern gleichermaßen verantwortet wird. Einzelziele im Rahmen der Rhetorischen Kommunikation sind verständliches und anschauliches Formulieren, wirksames Präsentieren, faires Argumentieren sowie diverse Kompetenzen im Bereich der Gesprächsführung. Der Gegenstand der Rhetorischen Kommunikation wird somit durch die Analyse und Optimierung der interpersonellen Sprechkommunikation definiert.

Die Prozesse der Rhetorischen Kommunikation stützen sich auf sprecherzieherisch relevante Kommunikationsmodelle u. a. das Situationsmodell (nach Hellmut Geißner), das Johari-Fenster (nach Joseph Luft und Harry Ingham) sowie das Vier-Seiten-Modell (nach Friedemann Schulz von Thun).

Das Arbeitsfeld der Rhetorischen Kommunikation bezieht sich auf die Planung, Durchführung und Analyse von Gesprächen, Reden und Argumentationen. Hierbei erfolgt eine Klassifikation rhetorischer Gesprächskategorien sowie eine Vorstellung mehrerer Methoden der Beschreibung und Optimierung von Gesprächsvorgängen. Des Weiteren werden verschiedene Arten von Reden in Bezug zu der jeweiligen Zielsetzung eingeordnet sowie Formen des Redeaufbaus, der Redestilistik und der Redevorbereitung thematisiert. Im Bereich der Argumentationen und Strittigkeiten werden klassische Argumentationstheorien, Wege der Konfliktvermeidung sowie explorative Vorgehensweisen vermittelt.

Für die Strukturierung von Rückmeldungen im Kontext rhetorischer Ereignisse dienen die Kategorien des individuellen Wirkungsstils (Denkstil, Sprachstil, Sprechstil, Schauform). Bestimmte Feedback-"Regeln" helfen bei der Formulierung des eigenen, individuellen Standpunktes und der Entgegennahme der Wirkungsbeschreibungen von Kommunikationspartnern.[4]

Ästhetische Kommunikation (Sprechkunst)Bearbeiten

Die Ästhetische Kommunikation bzw. Sprechkunst beschäftigt sich mit der Theorie und praktischen Umsetzung des Sprechens von künstlerischen Texten. Ziel ist es, eine angemessene Interpretation und Vortragsform des jeweiligen Textes zu finden.

Die Sprechkunst findet sich in verschiedenen Anwendungsformen des künstlerischen Ausdrucks wieder. Sie kann als eigenständige, unabhängige Kunstform existieren (Dramenlesen, Rezitation, Poetry-Slam, Hörbuch), einen wesentlichen Bestandteil anderer Künste annehmen (Schauspiel, Klassische Gesangskunst) oder in einem fließenden Übergang als künstlerische Mischform vertreten sein (Szenische Lesung, Szenische Collage).

Textgrundlagen der Ästhetischen Kommunikation stellen größtenteils literarische Texte der verschiedenen Gattungsspezifika Lyrik, Epik und Dramatik dar. Nichtliterarische Texte können genauso als Gegenstand der Sprechkunst dienen, wenn diese eine über dem Alltag stehende Kunstform aufweisen und in einer Aufführungssituation dargeboten werden.[5]

Die größte deutschsprachige Ausbildungsstätte für ästhetische Kommunikation ist das Institut für Sprechkunst und Kommunikationspädagogik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unter der Leitung von Michael Speer. Daneben wird Sprechkunst auch an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Studienfach Sprechwissenschaft als einer von fünf Teilbereichen neben Sprechbildung, Phonetik, Rhetorik sowie Sprach- und Sprechstörungen gelehrt.[6] Der Teilbereich der Sprechkunst hat hier eine lange Tradition. Auf der universitätsinternen „Sprechbuehne“ können die Studenten das Erlernte praktisch umsetzen.[7] Außerdem kann Sprechkunst als Wahlpflichtfach in der achtsemestrigen Ausbildung zum/zur Sprecherzieher/in (Univ.) der Universität Regensburg belegt werden.

Medienrhetorik und MediensprechenBearbeiten

Die Medienrhetorik ist eine Teildisziplin der Rhetorik, die sich mit der Analyse der Prozesse moderner Massenmedien (v. a. Funk, Film und Fernsehen) auseinandersetzt. Dabei geht es um das Beschreiben, Didaktisieren und Kritisieren der Formen und Produkte der technisch vermittelten, mündlichen Medienkommunikation. Diese zeichnet sich durch eine Indirektheit, Asymmetrie und weitgehend nicht vorhandene Interaktivität zwischen professionellen Kommunikatoren und einer heterogenen Zuhörer- oder Zuschauerschaft aus. Die Medienrhetorik untersucht das verbale, paraverbale und nonverbale Verhältnis zwischen den Kommunikatoren (Moderatoren, Redakteuren), Kommunikationspartnern (Pressesprechern, Politikern) und Rezipienten im Publikum (Radiohörern, Fernsehzuschauern). Eine medienrhetorischen Ausbildung dient dem Ziel des Erwerbs von analytischen und didaktischen Fähigkeiten im Bereich der Massenmedien sowie des Entwickelns einer Eigenkompetenz im Erstellen und Präsentieren medienbezogener Darstellungsformen.[8]

Mediensprechen stellt einen Unterbereich der Ästhetischen Kommunikation dar, welcher sich mit der Analyse und Produktion moderner Sprechkunstformen wie Hörbuch, Hörspiel oder Synchronisation beschäftigt. Über die Schulung sprechtechnischer und stimmbildnerischer Fähigkeiten wird ein sprecherisches und intonatorisches Ausdrucksvermögen gelehrt, welches eine eindrucksvolle Ansprechhaltung beim Zuhörer erzeugen kann.[9] Als Ziele des Mediensprechens werden die sprecherisch kreative und künstlerisch anspruchsvolle Gestaltung verschiedener sprechkünstlerischer Produktionen sowie das Erlangen umfangreicher Kenntnisse im Analysieren und Beurteilen von Sprechleistungen am Mikrofon angesehen.[10]

Therapeutische KommunikationBearbeiten

Innerhalb dieses Bereiches werden verschiedene Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen vorgestellt und mögliche Therapiemethoden aufgezeigt. Die Therapeutische Kommunikation steht in einem engen Zusammenhang mit der Fachdisziplin der Logopädie.

Die Lehre der Therapeutischen Kommunikation bezieht sich bei Störungen der Sprache bzw. des Sprechens auf die Förderung der verbalen Bereiche der phonetisch-phonologischen, semantisch-lexikalischen, morphologisch-syntaktischen sowie pragmatisch-kommunikativen Fähigkeiten. Es werden unterschiedliche Therapiekonzepte und Logopädie-Methoden angeführt, die dem Ziel einer Veränderung der diagnostizierten Defizite und beobachtbaren Störungen sowie einer Vermittlung von kompensatorischen Lösungsstrategien dienen.

Die Lehre über Fehlfunktionen der Stimme umfasst die Erläuterung verschiedener Ursachen und Ausprägungen dieses Störungsbildes u. a. Kinder- und Mutationsstimmstörungen sowie organische und psychogene Stimmstörungen. Für die Behandlung orientiert sich die logopädische Lehre an den Bereichen Persönlichkeit, Intention, Tonus, Atmung und Artikulation.

Probleme bei der Kau-, Trink- und Schluckmechanik können im Kindesalter in den Phasenabschnitten der orofazialen Einnehm-, Verarbeitungs- und Transportaktivität von Nahrung, der reflektorisch-pharyngealen Schluckmechanik oder des ösophagealen Transportabschnittes auftreten. Die Lehre der Therapie von Schluckstörungen konzentriert sich auf Methoden des Näherbringens einer aktiven Nackendehnung, die vom Kind selbst aufgebaut wird und als Grundfunktion für jegliche Bewegungseinleitung fungiert.[11]

Lehrfach an SchauspielschulenBearbeiten

An Schauspielschulen oder Musikhochschulen (z. B. in der Ausbildung im Fach Operngesang) ist Sprecherziehung ein wichtiges Lehrfach. Atemtechnik, Stimmbildung, Artikulationsübungen sowie der Vortrag von Texten (Sachtexte, Prosa, Lyrik usw.) und freies Sprechen sind Inhalte der Sprecherziehung.

StudienfachBearbeiten

  • Die Theater Akademie Stuttgart ist ein privates Ausbildungsinstitut, an welchem eine staatlich anerkannte Ausbildung in Vollzeit im Bereich Sprechkunst und Sprachpädagogik ermöglicht wird. Der Schwerpunkt der vierjährigen Ausbildung liegt in der Professionalisierung des künstlerischen Sprechens und der pädagogischen Anwendung von Sprache. Es besteht die Möglichkeit, die Sprechkunstausbildung im Doppelstudium mit Schauspiel oder Theaterpädagogik zu kombinieren.[18]
  • Die Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS e. V.) bietet an verschiedenen Universitäten Deutschlands eine achtsemestrige Zusatzausbildung zur Sprecherzieherin (DGSS) bzw. zum Sprecherzieher (DGSS) an. Die Ausbildung wird nicht mit einem universitären Abschluss als Bachelor of Arts oder Master of Arts in Sprechwissenschaft beendet, wie er z. B. an der Universität Halle-Wittenberg zu erwerben ist, sondern mit einer Prüfung vor einem Ausschuss der DGSS.[19]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Hellmut Geißner: Sprecherziehung. Didaktik und Methodik der mündlichen Kommunikation. Scriptor, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-589-20788-4.
  • Hans Martin Ritter, Thomas von Fragstein: Sprechen als Kunst. Positionen und Prozesse ästhetischer Kommunikation. Scriptor, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-589-21002-8.
  • Hellmut Geißner: Wege und Irrwege der Sprecherziehung. Personen, die vor 1945 im Fach anfingen und was sie schrieben. Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 1997, ISBN 978-3-86110-116-1.
  • Bundesanstalt für Arbeit (Hrsg.): Blätter zur Berufskunde 3 - III E 07. Sprecherzieher/Sprecherzieherin, Sprechwissenschaftler/Sprechwissenschaftlerin. 2. Auflage. Bertelsmann, Bielefeld 1999.
  • Roland W. Wagner: Grundlagen der mündlichen Kommunikation. Sprechpädagogische Informationsbausteine für alle, die viel und gut reden müssen. 9. Auflage. BVS, Regensburg 2004, ISBN 978-3-922757-80-1.
  • Egon Aderhold, Edith Wolf: Sprecherzieherisches Übungsbuch. 18. Auflage, Henschelverlag, Leipzig 2009, ISBN 978-3-89487-035-5.
  • Heinz Fiukowski: Sprecherzieherisches Elementarbuch. 8. Auflage. De Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-11-023373-5.
  • Uwe Schürmann: Mit Sprechen bewegen. Stimme und Ausstrahlung verbessern mit atemrhythmisch angepasster Phonation. 2. Auflage. Ernst Reinhardt Verlag, München / Basel 2010, ISBN 978-3-497-02190-1.
  • Inge Refisch: Sprechübungen mit Gedichten. Übungsvorlagen für Sprachtherapie, Sprecherziehung, Stimmschulung und Deutschunterricht. Verlag Hans Huber, Bern 2010, ISBN 978-3-456-84890-7.
  • Marita Pabst-Weinschenk (Hrsg.): Grundlagen der Sprechwissenschaft und Sprecherziehung. 2. Auflage. Ernst Reinhardt Verlag, München / Basel 2011, ISBN 978-3-497-02207-6.
  • Hans Martin Ritter: Wort und Wirklichkeit auf der Bühne. 3. Auflage. LIT Verlag, Münster 2014, ISBN 978-3-8258-3128-8.
  • Julius Hey, Fritz Reusch: Der kleine Hey. Die Kunst der Sprechens. 2. Auflage. Schott Music, Mainz 2014, ISBN 3-7957-8702-5.
  • Sieglinde Eberhart, Marcel Hinderer: Stimm- und Sprechtraining für den Unterricht. Ein Übungsbuch. 3. Auflage. Uni-Taschenbücher, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-8252-5328-8.

Periodika

  • Roland W. Wagner (Hrsg.): sprechen. Zeitschrift für Sprechwissenschaft – Sprechpädagogik – Sprechtherapie – Sprechkunst. BVS, Regensburg, ISSN 0724-1798.
  • Ines Bose, Baldur Neuber et al. (Hrsg.): Hallesche Schriften zur Sprechwissenschaft und Phonetik. Peter-Lang-Verlagsgruppe, Bern.

WeblinksBearbeiten

Wiktionary: Sprecherziehung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Studieneinrichtungen

Berufsverbände

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ines Bose, Ursula Hirschfeld, Baldur Neuber, Eberhard Stock: Einführung in die Sprechwissenschaft. Phonetik, Rhetorik, Sprechkunst. 2. Auflage. Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2016, ISBN 978-3-8233-6992-9, S. 1.
  2. Rita Zellerhoff: Auf die Vielfalt kommt es an. Ausbildung des Variantenreichtums der Stimmen zukünftiger Lehrerinnen und Lehrer entsprechend der Vielfalt der Anforderungssituationen. In: Brigitte Teuchert (Hrsg.): Mündliche Kommunikation lehren und lernen. Facetten der Rhetorik in Schule und Beruf. Schneider Verlag, Hohengehren 2015, ISBN 978-3-8340-1468-9, S. 37–47.
  3. Ines Bose, Ursula Hirschfeld, Baldur Neuber, Eberhard Stock: Einführung in die Sprechwissenschaft. Phonetik, Rhetorik, Sprechkunst. 2. Auflage. Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2016, ISBN 978-3-8233-6992-9, S. 27–80.
  4. Ines Bose, Ursula Hirschfeld, Baldur Neuber, Eberhard Stock: Einführung in die Sprechwissenschaft. Phonetik, Rhetorik, Sprechkunst. 2. Auflage. Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2016, ISBN 978-3-8233-6992-9, S. 101–153.
  5. Ines Bose, Ursula Hirschfeld, Baldur Neuber, Eberhard Stock: Einführung in die Sprechwissenschaft. Phonetik, Rhetorik, Sprechkunst. 2. Auflage. Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2016, ISBN 978-3-8233-6992-9, S. 179–182.
  6. Studienmöglichkeiten. In: Abteilung Sprechwissenschaft und Phonetik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Abgerufen am 20. August 2021.
  7. Die Sprechbuehne. In: Sprechbuehne Uni Halle. Abgerufen am 20. August 2021.
  8. Ines Bose, Ursula Hirschfeld, Baldur Neuber, Eberhard Stock: Einführung in die Sprechwissenschaft. Phonetik, Rhetorik, Sprechkunst. 2. Auflage. Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2016, ISBN 978-3-8233-6992-9, S. 155–157.
  9. Zertifikat für Mediensprechen. In: DGSS e.V. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung. Abgerufen am 21. August 2021.
  10. Über uns – der Studiengang Master Mediensprechen. In: Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Abgerufen am 21. August 2021.
  11. Gerhard Böhme (Hrsg.): Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Band 2. Therapie. 2. Auflage. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart / Jena / Lübeck / Ulm 1998, ISBN 3-437-21186-2.
  12. Abteilung Sprechwissenschaft und Phonetik. In: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Abgerufen am 22. August 2021.
  13. Sprechwissenschaft und Phonetik. In: Friedrich-Schiller-Universität Jena. Abgerufen am 22. August 2021.
  14. Willkommen beim M.A. Sprechwissenschaft und Phonetik! In: Philipps-Universität Marburg. Abgerufen am 22. August 2021.
  15. Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (M.A.). In: Universität des Saarlandes. Abgerufen am 22. August 2021.
  16. Lehrgebiet Mündliche Kommunikation und Sprecherziehung (MKuSe). In: Universität Regensburg. Abgerufen am 22. August 2021.
  17. Institut für Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. In: Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Abgerufen am 22. August 2021.
  18. Sprechkunst / Sprachpädagogik-Ausbildung in Vollzeit. In: Theater Akademie Stuttgart. Abgerufen am 22. August 2021.
  19. Prüfungsordnung und Studienordnung für Sprecherzieher (DGSS) Sprecherzieherinnen (DGSS). (PDF; 113 KB) In: DGSS e.V. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung. Abgerufen am 22. August 2021.