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Soko Tierschutz ist ein 2013 gegründeter gemeinnütziger Verein in Deutschland, der sich nach eigenen Angaben für Tierrechte, sowie Umwelt- und Verbraucherschutz einsetzt.[1] Er finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Soko Tierschutz
Rechtsform Verein
Gründung 2013
Gründer u. a. Friedrich Mülln
Sitz Augsburg
Methode Informationsstände, Kampagnen, Pressearbeit, Recherche
Website www.soko-tierschutz.org
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Inhaltsverzeichnis

Aufdeckungen der Soko TierschutzBearbeiten

Die Veröffentlichung von Recherchen des Vereins führten mehrmals zu medialem Interesse.

PelzfarmBearbeiten

Das Onlineportal Die Welt veröffentlichte im Juli 2014 einen Bericht über eine Recherche bei einer polnischen Pelzfarm.[2]

Hühner und PutenBearbeiten

Im Mai 2014 bei Spiegel TV Aufnahmen aus Putenmastanlagen in Süddeutschland (Vertragsmäster einer Tochterfirma des österreichischen Unternehmens Hubers Landhendl) gezeigt, in denen leidende Tiere gefilmt wurden. Beispielsweise war zu sehen, wie Tiere lebendig in einer Tonne entsorgt wurden.[3]

Im Oktober 2014 berichteten Medien über Recherchen des Vereins anlässlich des Oktoberfestes über die Zustände in der Intensivtierhaltung von Hühnern und Puten.[4]

Im August 2019 wurde von Soko Tierschutz ein Video, welches eine brutale Vorgehensweise beim Verladen von Puten in Ungarn zeigt, veröffentlicht. Das Video entstand bei einem der Zulieferbetriebe der Truthahn AG. Auch der Tiertransport nach Deutschland wird – besonders wegen der enormen Hitze – kritisiert.[5][6][7]

Lebendrupf bei GänsenBearbeiten

Spiegel TV sendete im November 2014 einen Bericht über für die Tiere qualvollen Lebendrupf bei Gänsen, in welchem Aufnahmen aus Recherchen von Soko Tierschutz gezeigt wurden.[8] Zuvor hatte bereits die Stiftung Warentest Hersteller von Daunendecken dafür kritisiert, dass diese nicht nachweisen konnten, dass es sich bei den von ihnen verarbeiteten Federn und Daunen nicht um Lebendrupf handelt.[9]

SchweinemastBearbeiten

Im Oktober 2016 veröffendlichte Stern TV Bildmaterial aus einer Schweinemast in Merklingen.[10] Bei Kontrollen vor ort mussten über 60 Tiere notgetötet werden.[10] Der Betrieb trug das QS-Siegel sowie auch das Siegel "Qualitätszeichen Baden-Württemberg" und das Siegel der Initiative Tierwohl.[11] Der Betreiber wurde in erster Instanz vor dem Amtsgericht Ulm zu 3 Jahren Haft verurteilt.[12]

BrütereiBearbeiten

Die Sendung ZDF WISO zeigte im April 2018 Aufnahmen über die illegale Tötung weiblicher Eintagsküken in einer deutschen Bio-Brüterei.[13]

Milchfarm Geven & RabelinkBearbeiten

Am 9. und 16. Mai 2018 berichtete stern TV von der Milchviehrecherche aus dem Betrieb Geven & Rabelink GbR in Demker. Dort werden rund 700 Rinder gehalten, welche Milch für die Milchwerke Mittelelbe produzierten. Die Recherche zeigt, dass verendete und bereits verwesende Tiere nicht gesetzesgemäß aus den Stallungen entfernt werden und das Veterinäramt Landkreis Stendal anscheinend nicht genügend kontrolliert.[14] Die Staatsanwaltschaft hat nun Ermittlungen diesbezüglich aufgenommen.[15]

Milchfarm Bad GrönenbachBearbeiten

Im Juli 2019 übergab die Soko Tierschutz der Süddeutschen Zeitung, Fakt und Report Mainz Aufnahmen von Höfen eines der größten bayerischen Milchbauern Franz Endres, auf denen unter anderem zu sehen ist, wie Tiere misshandelt und nicht wie vorgeschrieben versorgt werden. Die Aufnahmen stammten von Ende Mai bis Ende Juni 2019, die Soko Tierschutz erstattete zudem Anzeige gegen den Betrieb.[16] Infolgedessen wurden weitere Kontrollen durchgeführt, denen zufolge etwa die Hälfte der betroffenen Tiere Auffälligkeiten gezeigt hätten. Zudem wurden Ende Juli im Rahmen von Ermittlungen gegen neun Personen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz mehrere Betriebe, Tierarztpraxen und Wohnungen durchsucht. Der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber (FW) kündigte stärkere Kontrollen an, mehrere weiterverarbeitende Unternehmen kündigten ihre Zusammenarbeit mit dem betroffenen Betrieb auf.[17] Nach anonymen Hinweisen wurden im August zudem Ermittlungen gegen einen weiteren Allgäuer Großbauern aufgenommen.[18]

Veröffentlichungen aus SchlachthöfenBearbeiten

Am 4. Mai 2017 veröffentlichte Soko Tierschutz Filmmaterial aus dem Schlachthof Fürstenfeldbruck. Der Schlachthof stellte daraufhin den Betrieb ein.[19] Die Staatsanwaltschaft ermittelte. Das Gericht erließ gegen drei Mitarbeiter Strafbefehle.[20] Der Strafprozess ist noch nicht abgeschlossen.

Im Dezember 2017 veröffentlichte der Verein Undercoveraufnahmen, die in einem Schlachthof in Düren (Nordrhein-Westfalen) gedreht wurden. Der betreffende Schlachthof belieferte unter anderem den Fastfoodkonzern McDonald’s. Die Aufnahmen zeigen wiederholte Probleme bei der Betäubung von Schweinen und Rindern sowie schwere hygienische Mängel bei der Schlachtung der Tiere.[21] Das Reportagemagazin Report München der ARD sendete hierüber einen Bericht am 5. Dezember 2017.[22] Wie die Staatsanwaltschaft Aachen am 5. August 2019 mittelte, würde ihre bisherigen Ermittlungen die Vorwürfe zum Großteil bestätigen.[23] Die Ermittlungen richten sich dabei sowohl gegen den Betreiber als auch gegen Mitarbeiter.[24]

Ebenfalls im Dezember 2017 veröffentlichte die Soko Tierschutz Bildmaterial aus dem Schlachthof Eschweiler, das bei einer Probeschlachtung unter behördlicher Aufsicht entstanden war.[25] Hierfür hatte der Verein einen Mitarbeiter eingeschleust.[26] Das Veterinäramt bestätigte, "dass auf den Bildern tierschutzrelevante Verstöße zu sehen sind".[27] Die Schlachtung wurde nach Rücksprache mit dem Tierschutzbeauftragten eingestellt[28] und der Schlachthof ging in die Insolvenz.[29]

Aktivisten von Soko Tierschutz dokumentierten im Januar 2018 in einem OSI-Schlachthof in Tauberbischofsheim mehrere Verstöße gegen den Tierschutz unter Aufsicht amtlich bestellter Veterinäre. Soko Tierschutz spielte die entstandenen Aufnahmen stern TV zu, die darüber am 14. Februar 2018 im Fernsehen berichteten.[30] Am selben Tag wurde der OSI-Schlachthof vorübergehend geschlossen.[31][32]

Am 9. Oktober 2018 wurde in der Sendung ARD-Fakt Videomaterial aus dem Schlachthof in Hohengören-Damm veröffentlicht.[33] Es zeigte, wie kranke, nicht transportfähige Kühe mittels Seilwinde in den Schlachthof gezogen wurden.[33] Ebenfalls kam ein Elektroschocker häufig zum Einsatz, unter andere wurde in das Gesicht der Tiere geschockt.[33] Der Schlachthof wurde daraufhin geschlossen.[34]

Am 10. Oktober 2018 veröffentlichte Stern TV Videomaterial von Soko Tierschutz aus einem Schlachthof in Bad Iburg.[35] Es zeigte, wie schwer kranke Kühe[36][37] mit einer Seilwinde aus den Transporter in den Schlachthof gezogen wurden. Es besteht zudem der Verdacht, dass auch bereits tote Kühe angeliefert und verarbeitet wurden[38] Der Schlachthof wurde daraufhin liquidiert.[39] Das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium hat Strafanzeige gestellt.[40] Diese leitete daraufhin Ermittlungen gegen die Schlachthofmitarbeiter ein, nicht aber gegen die Zulieferer.[41] Soko Tierschutz stellte deswegen mitte April 2019 Strafanzeige gegen die ermittelnde Staatsanwaltschaft in Oldenburg wegen des Verdachts der Rechtsbeugung.[42]

Am 3. April 2019 meldete die Soko Tierschutz beim Landwirtschaftsministerium neues Material aus dem Schlachthof in Düdenbüttel[43] im Landkreis Stade an.[44] Wieder sollen nicht transportfähige Tiere mit Seilwinden aus den Transportern gezogen worden sein.[45][44] Daraufhin stellte dieses Strafanzeige gegen den Betrieb.[44] Eine Schließung bis auf weiteres wurde veranlasst[46] und Fleischproben wurden genommen.[45] Neben Soko Tierschutz zeigte auch der Landkreis Stade[47] wie auch das Landwirtschaftsministerium Niedersachsen den Schlachthof an.[48] Wenig später gab der Anwalt des Schlachthofbetreibers bekannt, dass der Betrieb eingestellt wird und der Schlachthof dauerhaft schließt.[49] Die Staatsanwaltschaft Oldenburg sieht den Anfangsverdacht der Tierquälerei als gegeben und hat Ermittlungen gegen die Betreiber des Schlachthofs, Mitarbeiter des Schlachthofs, Veterinäre des Landkreises und eine Mehrzahl von Landwirten aufgenommen.[50]

KritikBearbeiten

Im September 2014 sendete Stern TV einen Beitrag über Tierversuche an Affen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, in welchem Aufnahmen aus verdeckter Recherche von Soko Tierschutz zu sehen waren, in denen der angebliche Umgang der Mitarbeiter mit den Tieren dokumentiert wurde.[51]

Laut Alexander Grau von Cicero seien die heimlich gedrehten Aufnahmen jedoch „publikumswirksam zurechtgeschnitten, mit emotionalisierender Musik unterlegt und mit einem unsachlichen, reißerischen Kommentar versehen, so dass der unkundige Zuschauer den Eindruck haben musste, in dem Tübinger Labor herrschten sadistische Zustände“.[52] So zeigten die Aufnahmen einen „scheinbar blutverschmierten, gequälten Rhesusaffen“. Tatsächlich war das „Blut“ nur Desinfektionsmittel.[53] Stefan Treue, der von der Max-Planck-Gesellschaft als Sachverständiger um eine Einschätzung gebeten wurde, kam zum Schluss, dass die Tiere am Max-Planck-Instituts in Tübingen mit großer Sorgfalt und Professionalität behandelt würden.[54] In Folge der Aufnahmen des Vereins kam es zu massiven Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Wissenschaftler und Mitarbeiter des Instituts.[55][56] Dies ginge so weit, dass „Mitarbeitern des Instituts […] teilweise die Möglichkeit versagt worden sei, eine Wohnung anzumieten“.[57] Zudem kam es zu „Hass-Mails mit Morddrohungen, Pöbeleien in Geschäften […] sowie regelmässigen Demonstrationen“.[58] Laut Grau zeuge die Kampagne von „Hass, Gewaltbereitschaft und vor allem Desinformationen“.[52]

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bezeichnete dies als „schweren Rückschlag für die Forschung“.[59] Hunderte Wissenschaftler, darunter 16 Nobelpreisträger, bekundeten ihre Solidarität mit dem Leiter des Instituts.[53]

Friedrich MüllnBearbeiten

Der Gründer des Vereins, Friedrich Mülln, recherchierte bereits lange vor der Vereinsgründung über Missstände in der Tierhaltung. Der Vater von Friedrich Mülln arbeitete in der Fleischindustrie: „Manchmal hat er am Frühstückstisch davon erzählt, wenn er wieder Gammelfleisch gesehen hat“, sagte Mülln im Interview mit vegan-ist-zukunft.de.[60] Am 14. Oktober 2008 erhielt Friedrich Mülln für Aufdeckungen zum Thema Tierquälerei und insbesondere für seinen erfolgreichen Rechtsstreit um Meinungsfreiheit mit dem Weltkonzern Covance den Preis für Zivilcourage der Solbach-Freise-Stiftung.

Ein Verfahren gegen Mülln, wonach er zu heimlichen Ton- und Bild-Aufnahmen angestiftet haben soll, wurde im August 2014 gegen eine Zahlung in Höhe von 1500 Euro an das Tierheim München eingestellt.[61][62][63]

AuszeichnungBearbeiten

  • Lush Prize (2015)[64]
  • Panter Preis (2018)[1]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Über uns. In: Soko Tierschutz. Abgerufen am 23. Juni 2015.
  2. Jörg Winterbauer: Die Hölle der Pelztiere liegt in Polen. In: Welt Online. 16. Juli 2014, abgerufen am 23. Juni 2015.
  3. Missstände bei "Hubers Landhendl". In: spiegel.tv. Abgerufen am 23. Juni 2015.
  4. Bayerischer Rundfunk: Vorwurf an Wiesn-Wirte: Billig-Hendl auf dem Oktoberfest. In: br.de. 2. Oktober 2014, archiviert vom Original am 4. Oktober 2014; abgerufen am 23. Juni 2015.
  5. Jutta Sonnewald, Jan Schüßler: SOKO Tierschutz filmt in Ungarn: So qualvoll ist der Weg der Mast-Puten. In: zdf.de. 7. August 2019, abgerufen am 9. August 2019.
  6. Evelyne Schlauri: Deutscher Truthahn-Skandal - Coop-Tochter wegen Tiertransporten in der Kritik. In: srf.ch. 7. August 2019, abgerufen am 9. August 2019.
  7. Ungarische Pute, bayerisches Etikett - Kritik an Tiertransporten. In: br.de. 8. August 2019, abgerufen am 9. August 2019.
  8. Lebendrupf bei Gänsen. In: spiegel.tv. Abgerufen am 23. Juni 2015.
  9. Bettdecken im Test – Kuschlig-warm dank Tierquälerei? - Test – Stiftung Warentest. In: Stiftung Warentest. Abgerufen am 23. Juni 2015.
  10. a b Ermittlungen gegen Schweinezüchter. Abgerufen am 16. März 2019.
  11. Markus Sehl: Gequälte Schweine in Gütesiegel-Betrieb: Skandal auf dem Tierwohl-Hof. In: Die Tageszeitung: taz. 21. Oktober 2016, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 16. März 2019]).
  12. Südwest Presse Online-Dienste GmbH: Landwirt aus Merklingen: Urteil: Drei Jahre Gefängnis für Schweinemäster wegen Tierquälerei. 16. März 2019, abgerufen am 16. März 2019.
  13. Tierschutzverstöße in Brüterein? In: ZDF WISO, 9. April 2018, abgerufen am 9. April 2018.
  14. stern TV: Versäumnisse beim Veterinäramt: Wie lange werden solche unhaltbaren Zustände noch geduldet? In: stern.de, 9. Mai 2018, abgerufen am 18. Mai 2018.
  15. stern TV: Versäumnisse beim Veterinäramt in Stendal: Augenzeugen bestätigen Vorwürfe der Tierschützer In: stern.de, 16. Mai 2018, abgerufen am 18. Mai 2018.
  16. Das Leiden der Nummer 38540. In: Süddeutsche Zeitung. 8. Juli 2019, abgerufen am 4. August 2019.
  17. Skandal um Milchviehbetrieb - Ermittlungen gegen neun Personen. In: Süddeutsche Zeitung. 31. Juli 2019, abgerufen am 4. August 2019.
  18. Ermittlungen gegen weiteren Allgäuer Großbauern. In: Süddeutsche Zeitung. 7. August 2019, abgerufen am 9. August 2019.
  19. Peter Bierl Fürstenfeldbruck: Schlachthof in Fürstenfeldbruck stellt Betrieb ein. In: sueddeutsche.de. 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 17. April 2019]).
  20. Peter Bierl Fürstenfeldbruck: Prozess gegen Schlachthof-Metzger. In: sueddeutsche.de. 2018, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 17. April 2019]).
  21. Todeskampf im McDonald's Schlachthof. Abgerufen am 12. Dezember 2017.
  22. Schlachthof in Düren soll Tierschutz-Standards missachten. Abgerufen am 12. Dezember 2017.
  23. Verstöße gegen Tierschutzgesetz im Schlachthof Düren? 5. August 2019, abgerufen am 13. August 2019.
  24. Verstöße gegen Tierschutzgesetz im Schlachthof Düren? 5. August 2019, abgerufen am 13. August 2019.
  25. Aachener Nachrichten: Eschweiler: Gravierende Verstöße auch in Eschweiler Schlachthof. Abgerufen am 17. April 2019.
  26. 7. Der Schlachthof Als Paradigma. In: Der Wiener Schlachthof St. Marx. Böhlau Verlag, Wien 2017, ISBN 978-3-205-20326-1, S. 250–262, doi:10.7767/9783205205951-009.
  27. WDR Aktuelle Stunde: Das Leiden der Tiere auf dem Schlachthof Düren hat uns schockiert. Jetzt haben Tierschützer erschreckende Aufnahmen auch auf einem mittlerweile insolventen Schlachthof in Eschweiler gemacht.pic.twitter.com/iWkaC16jpA. In: @aktuelle_stunde. 15. Dezember 2017, abgerufen am 2. Mai 2019.
  28. Aachener Nachrichten: Aachen/Düren/Eschweiler: Die ersten Konsequenzen eines gefilmten Skandals. Abgerufen am 2. Mai 2019.
  29. Holger Dumke: Horrorvideos aus Schlachthöfen - NRW will Videokontrolle. 18. November 2018, abgerufen am 2. Mai 2019 (deutsch).
  30. stern TV: Fleischlieferant von McDonald's. Schockierende Bilder aus einem Schlachthof erschüttern Burger-Fans.
  31. SWR: Schlachthof in Tauberbischofsheim geschlossen „Verheerende Tierschutzzustände“.
  32. WELT: Schlachthof in Tauberbischofsheim nach „Stern TV“-Bericht geschlossen.
  33. a b c mdr.de: Kleine Schlachtbetriebe verdienen an kranken Tieren | MDR.DE. Abgerufen am 3. Februar 2019.
  34. Schlachtbetrieb Hohengöhren-Damm Landkreis Stendal. Abgerufen am 3. Februar 2019.
  35. Das Leiden der Kühe - heimliche Aufnahmen offenbaren krasse Tierschutz-Verstöße. 10. Oktober 2018, abgerufen am 3. Februar 2019.
  36. NDR: Verliert Schlachthof in Bad Iburg EU-Zulassung? Abgerufen am 3. Februar 2019.
  37. Friederike Gräff: Schlachthofmitarbeiter quälen Tiere: Zu schwach zum Laufen. In: Die Tageszeitung: taz. 12. Oktober 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 3. Februar 2019]).
  38. Jörg Sanders: Was erlaubt ist und was nicht: Tote Rinder in Bad Iburger Schlachthof angeliefert? Abgerufen am 3. Februar 2019.
  39. Süddeutsche de GmbH, Munich Germany: Schlachthof wird nach Vorwürfen aufgelöst - Wirtschaft-News. Abgerufen am 3. Februar 2019.
  40. NDR: Nach Vorwürfen: Aus für Schlachthof in Bad Iburg. Abgerufen am 3. Februar 2019.
  41. Ermittlungen wegen Tierquälerei ziehen sich in die Länge. Abgerufen am 16. April 2019.
  42. WELT: Tierschützer zeigen Staatsanwaltschaft wegen Untätigkeit an. 16. April 2019 (welt.de [abgerufen am 16. April 2019]).
  43. WELT: Stade: Tierschutz-Verstöße auf Schlachthof werden untersucht. 5. April 2019 (welt.de [abgerufen am 6. April 2019]).
  44. a b c Dirk Fisser: Tierrechtler filmten heimlich: Ministerium informiert: Wieder Tierschutzverstöße in Schlachtbetrieb? Abgerufen am 4. April 2019.
  45. a b Eva Achinger, Jan Zimmermann: Das Geschäft mit kranken Kühen. In: daserste.de. 10. April 2019, abgerufen am 11. April 2019.
  46. dpa/lni: Schlachthof bei Stade bis auf weiteres geschlossen. 4. April 2019, abgerufen am 4. April 2019.
  47. Nordwest-Zeitung: Nach Video-Aufnahmen Der „soko Tierschutz“: Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt gegen Schlachthof in Stade. 14. April 2019, abgerufen am 14. April 2019.
  48. Hamburger Abendblatt- Hamburg: Verdacht der Tierquälerei – Ministerium sperrt Schlachthof. 3. April 2019, abgerufen am 14. April 2019 (deutsch).
  49. Skandal-Schlachter in Düdenbüttel gibt auf - TAGEBLATT - Lokalnachrichten aus dem Landkreis Stade. - Tageblatt.de. Abgerufen am 27. April 2019.
  50. Tierquälerei auf Schlachthof in Düdenbüttel? Abgerufen am 29. April 2019.
  51. Die Debatte über Tierversuche am Max-Planck-Institut. Stern TV, 17. September 2014 (Onlineartikel)
  52. a b Cicero: Moralische Fundamentalisten bedrohen die Wissenschaft, vom 14. März 2015
  53. a b Die Welt: Ist Forschung an Affen wirklich nötig?, vom 11. Mai 2015
  54. http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Stefan-Treue-zur-Situation-der-Versuchstiere-am-Max-Planck-Institut-_arid,273454.html
  55. SWR: Tierversuche in Tübingen – Mitarbeiter bedroht, vom 9. Januar 2015
  56. 3sat: Eine Affenschande. Forscher beleidigt, beschimpft und bedroht, vom 6. Juni 2015
  57. Deutschlandfunk: „Aufnahmen sind teilweise nicht authentisch“, vom 4. Juni 2015
  58. Neue Zürcher Zeitung: Morddrohungen gegen Tübinger Forscher, vom 8. Mai 2015
  59. Focus Online: Wissenschaftler bedroht! Max-Planck-Institut stellt Affenversuche ein, vom 4. Mai 2015
  60. vegan-ist-zukunft.de: Ich bin ein Gerechtigkeitsfreak
  61. Natalie Kettlinger: Skandal aufgedeckt – angezeigt : Triumph für Tierschützer. In: abendzeitung-muenchen.de. 27. August 2014, abgerufen am 23. Juni 2015.
  62. Eberhard Unfried: Tierschützer demonstrieren für seinen Freispruch. In: tz.de. 27. August 2014, abgerufen am 23. Juni 2015.
  63. Oliver Grothmann: Tierschutz-Prozess „Machen sie weiter so“. Richter Alexander Metz lobt Gänse-Retter. In: bild.de. 27. August 2014, abgerufen am 23. Juni 2015.
  64. Lush Prize für SOKO Tierschutz. Abgerufen am 19. Mai 2016.(Onlineartikel)