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Regensburg Royals Flag of Germany.svg
Stadt: Regensburg
Gegründet: 1987, 2016
Aufgelöst: 1996
Teamfarben: Blau/Silber-traditionell
Cheftrainer: Mohamed Hammada
Liga (2019): Landesliga Mitte Bayern
Größte Erfolge
1992, 1994 DM-Viertelfinale
1991 Bundesligaaufstieg
Kontakt
Anschrift: Dr.-Gessler-Straße 20
93051 Regensburg
Internet: regensburg-royals.de
Datenstand
14. August 2018

Die Regensburg Royals sind ein deutscher American-Football-Verein aus Regensburg. Der 1987 gegründete Verein bestand zunächst bis 1996 und wurde 2016 als Abteilung der SG Walhalla neugegründet.[1] Im Januar 2018 gründeten die Royals einen eigenständigen Verein und nutzen die Anlage des SC Regensdorf.[2]

GeschichteBearbeiten

In der dritten Liga gestartet erfolgte 1989 der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Zwei Jahre später gelang dann der Aufstieg in die 1. Bundesliga, die Meisterschaft in der 2. Liga entschied dabei der gewonnene direkte Vergleich gegenüber den Königsbrunn Ants. In der Bundesliga erreichten die Royals in ihrer ersten Saison 1992 die Playoffs um den German Bowl. Vor 2.410 Zuschauern in Berlin mussten sie sich gleich im Viertelfinale dem amtierenden Meister Berlin Adler mit 14:27 geschlagen geben.[3] Auch 1994 erreichten sie die Playoffs, mussten sich allerdings erneut im Viertelfinale den Berlin Adlern, vor 2.317 Zuschauern, mit 22:42 geschlagen geben.[4] 1995 konnten die Royals nur noch zwei Siege erringen und beendeten die Saison auf dem vorletzten Platz. Aus finanziellen Gründen und Spielermangel zogen sich die Royals im Frühjahr 1996, kurz vor Beginn der neuen Saison, aus der 1. Bundesliga zurück.[5]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Tobias Braun: Die Rückkehr der Royals. Wochenblatt, 23. November 2016, abgerufen am 23. November 2016.
  2. Die Regensburg Royals gründen eigenen Verein. Wochenblatt, 14. Februar 2018, abgerufen am 14. August 2018.
  3. Spiel gewonnen - Madison verloren. In: Huddle. Nr. 37, 10. September 1992 ([1]).
  4. Craig Sebastian nicht zu bändigen. In: Huddle. Nr. 34, 21. August 1994 ([2]).
  5. Royals danken ab. In: Huddle. Nr. 12, 21. März 1996 ([3]).