Philipp Linn (* 1886; † unbekannt) war ein deutscher Diplomingenieur und Offizier, zuletzt Generalleutnant (Ing.) und Generalleutnant der Wehrmacht.

LebenBearbeiten

Philipp Linn war als Diplomingenieur Inspekteur der Truppeningenieure (In T) im Allgemeinen Heeresamt.[1] Am 1. Januar 1940 wurde er erst zum Generalmajor (Ing.)[2] und am 1. Januar 1942 zum Generalleutnant (Ing.) befördert.[3]

Am 1. März 1943 wurde er, obwohl er die Altersgrenze mit Geburtsjahrgang 1908 für die Überführung von Ingenieuroffizieren zu Truppenoffiziere bereits überschritten hatte,[4] als Generalleutnant zum Truppenoffizier und sein RDA mit 1. Januar 1942 festgelegt. Er kam zur Kraftfahrparktruppe.[5] Zum 1. Juli 1944 wurde er Kraftfahrinspizient bei der Feldzeuginspektion des Heeres.

LiteraturBearbeiten

  • Wolfgang Keilig: Die Generale des Heeres 1939–1945. Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1956, S. 213–3.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Reinhard Stumpf: Die Wehrmacht-Elite: Rang- und Herkunftsstruktur der deutschen Generale und Admirale 1933–1945. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2017, ISBN 978-3-486-81768-3, S. 105 (google.com [abgerufen am 6. April 2021]).
  2. Das Archiv; Nachschlagewerk für Politik, Wirtschaft, Kultur. S. 1311 (google.com [abgerufen am 6. April 2021]).
  3. Das Archiv: Nachschlagewerk für Politik, Wirtschaft, Kultur. O. Stollberg., 1942, S. 874 (google.com [abgerufen am 6. April 2021]).
  4. Reinhard Stumpf: Die Wehrmacht-Elite: Rang- und Herkunftsstruktur der deutschen Generale und Admirale 1933–1945. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2017, ISBN 978-3-486-81768-3, S. 181 (google.com [abgerufen am 6. April 2021]).
  5. Reinhard Stumpf: Die Wehrmacht-Elite: Rang- und Herkunftsstruktur der deutschen Generale und Admirale 1933–1945. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2017, ISBN 978-3-486-81768-3, S. 106 (google.com [abgerufen am 6. April 2021]).