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Peter Auwärter

deutscher Tischtennisspieler

Peter Auwärter (* 22. Februar 1969 in Plochingen[1]) ist ein ehemaliger deutscher Tischtennis-Nationalspieler.

WerdegangBearbeiten

Peter Auwärter begann seine Karriere beim Verein TTC Esslingen, wo er als 13-Jähriger erstmals in der Bundesliga eingesetzt wurde und der er 1985 zur Meisterschaft in der 2. Bundesliga Nord verhalf.[2] 1985 wechselte er zum SSV Reutlingen, mit dessen Herrenmannschaft er auf Anhieb deutscher Vizemeister wurde. 1988 erreichte das Team das Endspiel des ETTU Cups. 1990 schloss er sich dem TSV Sontheim an[3], weitere Stationen waren TTC Frickenhausen (1995–1997)[4], TTG RS Hoengen (1997–1999, Meister 2. Bundesliga Nord)[5] und FC Neureut (ab 2000)[6].

2000 beendete er seine Profikarriere. Er spielte noch bis 2008 beim SV Bonlanden in der Verbands- und Oberliga, verlegte dann seinen Hobby-Schwerpunkt auf Tennis und begann 2012 wieder mit dem Tischtennis beim TSV Plattenhardt in der Verbandsklasse.

Am 25. März 1987 wurde Peter Auwärter in Salzburg für einen Länderkampf gegen Österreich nominiert, wo er im Mixed mit Ilka Böhning eingesetzt wurde, das er gegen Peter Eckel/Barbara Wiltsche gewann.[7][8]

PrivatBearbeiten

Peter Auwärter ist beruflich im Bereich Sportmarketing tätig.

QuellenBearbeiten

  • Susanne Degel: Peter Auwärters Comeback in Plattenhardt - Dem Altmeister tun die Knochen weh, Zeitschrift tischtennis, 2012/12 regional Süd, Seite 18

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Zeitschrift DTS, 1983/7 S. 33.
  2. 2. Bundesliga Herren ab 1981/82 - 1999/00 aus dem Tischtennis-Archiv von Hans-Albert Meyer (abgerufen am 8. Dezember 2012; PDF; 76 kB)
  3. Zeitschrift DTS, 1990/6 S. 16.
  4. Zeitschrift DTS, 1995/8 S. 23.
  5. Zeitschrift DTS, 1997/6 S. 23.
  6. Zeitschrift DTS, 2000/8 S. 51.
  7. Manfred Schäfer: Ein Spiel fürs Leben. 75 Jahre DTTB [1925 - 2000]. Hrsg.: Deutscher Tischtennis-Bund. DTTB, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-00-005890-7, S. 195–196.
  8. Niederösterreichische Tischtennis-Nachrichten 1987/6 (abgerufen am 9. Dezember 2012; PDF; 1,2 MB)