Martina Kraml

österreichische Theologin und Universitätsprofessorin

Martina Kraml (* 1956 in Bregenz) ist eine österreichische Religionspädagogin.

LebenBearbeiten

Sie besuchte von 1970 bis 1974 das musisch-pädagogische Realgymnasium in Egg (Vorarlberg). Von 1974 bis 1976 absolvierte sie die Ausbildung zur Volksschullehrerin an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Feldkirch. Von 1976 bis 1979 arbeitete sie als Volksschullehrerin in Schwarzenberg (Vorarlberg). Von 1979 bis 1986 studierte sie selbständige Religionspädagogik und christliche Philosophie an der Theologischen Fakultät Innsbruck. Von 1985 bis 1990 unterrichtete sie an verschiedenen Schultypen (Allgemeine Sonderschule, Volksschule, AHS). Von 2000 bis 2002 lehrte sie an der Religionspädagogischen Akademie der Diözese Innsbruck. Nach dem Doktoratsstudium (1998–2001) im Fachbereich Katechetik/Religionspädagogik und Fachdidaktik mit der Dissertation: „Miteinander Essen und Trinken. Kulturtheoretisch-theologische Prolegomena für die Mahlkatechese“ wurde sie 2002 Universitätsassistentin am Institut für Praktische Theologie. Nach dem Abschluss des Doktoratsstudiums (2000–2002) wurde sie Vertragsassistentin am Institut für Praktische Theologie. 2010 wurde sie Assistenzprofessorin in am Institut für Praktische Theologie. Nach der Habilitation 2013 in den Fachbereichen Katechetik/Religionspädagogik und Religionsdidaktik mit der Habilitationsschrift „Dissertation gestalten im Raum der Möglichkeiten. Eine theologiedidaktische Studie zu Dissertationsprozessen mit besonderer Aufmerksamkeit auf die Entwicklung empirischer Forschung“ wurde sie 2013 assoziierte Professorin am Institut für Praktische Theologie. 2017 wurde sie zur Universitätsprofessorin für Katechetik/Religionspädagogik und -didaktik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck ernannt.

Martina Kraml ist verheiratet mit Hans Kraml und Mutter von drei Kindern.

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