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Die Markgrafschaft Brandenburg-Küstrin war ein historisches Reichsfürstentum, das als Sekundogenitur der Hohenzollern von 1535 bis 1571 bestand.

GeschichteBearbeiten

Unter Verstoß gegen das von seinem Großvater Albrecht Achilles aufgestellte Hausgesetz bestimmte Kurfürst Joachim I. von Brandenburg, dass Teile der Neumark an seinen zweiten Sohn Johann fallen sollten. In der Kurwürde folgte ihm sein ältester Sohn Joachim II.

Da Johann 1571 jedoch ohne einen männlichen Erben verstarb, konnte das Land unter dem Enkel Joachims I., dem Kurfürsten Johann Georg, wiedervereinigt werden.

Einziger Fürst der Markgrafschaft Brandenburg-Küstrin war von 1535 bis 1571 Johann der Weise, genannt auch Hans von Küstrin.

HerrschaftsgebietBearbeiten

LiteraturBearbeiten