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Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weißkirchen in Steiermark

Wikimedia-Liste

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weißkirchen in Steiermark enthält die 23 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der österreichischen Gemeinde Weißkirchen im steirischen Bezirk Murtal.[1]

DenkmälerBearbeiten

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
   
 
Kath. Filialkirche St. Maximilian, sog. Maxlan Kapelle
ObjektID: 90864

Standort
KG: Allersdorf
Romanische Rundkapelle mit Kegeldach und barockem Altar[2]
   
 
Anlage Gut Thann
ObjektID: 90921

seit 2015

Thann 12
Standort
KG: Feistritz
    Wegkapelle
ObjektID: 90900

Standort
KG: Feistritz
    Arsenofen
ObjektID: 36497
Kothgraben
Standort
KG: Kothgraben
Der pfeilerartige Steinbau wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und ist heute eine Ruine. Die Bergwerksstollen und Schlackenhalden der Arsengewinnung seit dem Mittelalter sind noch gut sichtbar.[3]
   
 
Kath. Pfarrkirche, Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und Friedhof
ObjektID: 57356
Maria Buch 1
Standort
KG: Maria Buch
Angeblich 1455 erbaute Hallenkirche
   
 
Pfarrhof
ObjektID: 57357
Maria Buch 1
Standort
KG: Maria Buch
Pfarrhof mit Schmiedeeisengitter aus dem 18. Jahrhundert
    ehem. Mesnerhaus
ObjektID: 90882
Maria Buch 2
Standort
KG: Maria Buch
   
 
Bildstock, Florianikreuz
ObjektID: 90901

Standort
KG: Maria Buch
    Bildstock
ObjektID: 90913

Standort
KG: Maria Buch
Bildstock aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts
    Bildstock
ObjektID: 90916

Standort
KG: Maria Buch
Bildstock aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts
    Bildstock
ObjektID: 90990

Standort
KG: Maria Buch
Bildstock aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts
   
 
Burgruine Liechtenstein
ObjektID: 90917

Standort
KG: Maria Buch
1140 erstmals erwähntes Hochschloss, Stammsitz der Herren von Liechtenstein[4]

Anmerkung: lt. Dehio fälschlicherweise zu Judenburg

   
 
Ehem. Hammerherrenhaus
ObjektID: 35952
Eppenstein 6
Standort
KG: Mühldorf
Das Hammerherrenhaus wurde um 1790 für den Gewerken Johann Aloys Zeilinger erbaut. Seine siebenachsige Front zeigt einen giebelgekrönten Mittelrisalit und ein Steinportal.
   
 
Sogen. Wegkreuz Hahnleiten
ObjektID: 49439
bei Mühldorf 5
Standort
KG: Mühldorf
Krottenhofkreuz, Besitzer: Familie Penz vlg. Krottenhof in Mühldorf 5. Laut Inschrift wurde das Krottenhofkreuz im Jahre 1772 errichtet. Im Laufe der Jahre gab es mehrere Renovierungen, zuletzt im Jahre 1981.
   
 
Burgruine Eppenstein
ObjektID: 103113

Standort
KG: Mühldorf
Die Burg Eppenstein wurde erstmals im Jahr 1160 urkundlich erwähnt. Sie wechselte häufig die Besitzer (unter anderem die Geschlechter der Traungauer, Eppensteiner und Nádasdy, sowie viele andere), ehe sie durch Brand und Erdbeben zerstört wurde.
   
 
Kapelle hll. Rochus und Sebastian sowie Wirtschaftsgebäude des Stüblergutes
ObjektID: 89476
Reisstraße 31
Standort
KG: Reisstraße
Das Stüblergut wurde urkundlich 1420 als Hospiz und Taverne erwähnt. Das Ensemble besteht aus einem Gasthof, dem Wirtschaftsgebäude und der Messkapelle hll. Rochus und Sebastian. Die Kapelle wurde 1684 geweiht, aus dieser Zeit stammen auch Hochaltar, Kanzel, geschnitzte Empore und Eingangstor.[5][6] Das Stüblergut erstreckt sich südlich der Gaberl Straße in den Gemeinden Weißkirchen in Steiermark und Lobmingtal.
   
 
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof
ObjektID: 57549

Standort
KG: Reisstraße
   
 
Kath. Filialkirche St. Andreas
ObjektID: 90971

Standort
KG: Schoberegg
   
 
Bürgerhaus
ObjektID: 36705
Hauptplatz 5
Standort
KG: Weißkirchen
   
 
Schickh-Haus
ObjektID: 48068
Judenburgerstraße 4
Standort
KG: Weißkirchen
   
 
Pfarrhof
ObjektID: 57817
Zeltwegerstraße 5
Standort
KG: Weißkirchen
   
 
Kath. Pfarrkirche hl. Veit
ObjektID: 57818

Standort
KG: Weißkirchen
Die 1066 erstmals urkundlich erwähnte Pfarrkirche zum heiligen Veit war von 1103 bis 1958 dem Stift St. Lambrecht inkorporiert. 1903 bis 1904 erfolgte ein weitgehender Neubau im neugotischen Stil. Die Kirche enthält im Kern einen romanischen Turm und einen spätgotischen Altar sowie spätgotische Fresken aus dem Jahre 1504.
   
 
Grabmal Wintersberger
ObjektID: 90767

Standort
KG: Weißkirchen
Die Friedhofkapelle Grabmal Wintersberger steht markant an der Westfront des vorderen Weißkirchner Friedhofes, ist dem hl. Aloisius geweiht und findet als Priestergrabstätte Verwendung.

Ehemalige DenkmälerBearbeiten

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
   
 
Wohnhaus, ehem. Volksschule
ObjektID: 90880

bis 2014[7]

Maria Buch 10
Standort
KG: Maria Buch

LegendeBearbeiten

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
  Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
  Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

WeblinksBearbeiten

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Weißkirchen in Steiermark – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Jänner 2019.
  2. Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 42–43.
  3. Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 234.
  4. Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 202.
  5. Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 224.
  6. Stüblergut – Geschichte. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 31. März 2012; abgerufen am 19. September 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stueblergut.at
  7. Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive). Bundesdenkmalamt, Stand: 27. Juni 2014 (PDF).
  8. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.