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Liste der denkmalgeschützten Objekte in Murau

Wikimedia-Liste

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Murau enthält die 58 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der österreichischen Stadtgemeinde Murau im steirischen Bezirk Murau.[1]

Inhaltsverzeichnis

DenkmälerBearbeiten

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
    Bildstock
ObjektID: 117551
bei Keltensiedlung 91
Standort
KG: Egidi
    Monspergkreuz St. Egidi
ObjektID: 117550
bei Schwarzenbergsiedlung 110
Standort
KG: Egidi
    Kath. Filialkirche hl. Ägydius mit Friedhof und Kriegerdenkmal
ObjektID: 57606
St. Egidi
Standort
KG: Egidi
    Wedam-Schlößl
ObjektID: 36511
St. Egidi 78
Standort
KG: Egidi
Der dreigeschoßige Rechteckbau stammt aus dem 2. Drittel des 16. Jahrhunderts. Die schräggestellten Flanken treten seitlich hervor, der Mittelrisalit zeigt gekuppelte Rundbogenfenster.[2]
    Kapellenbildstock, Bergerkreuz
ObjektID: 117541
bei St. Egidi 79
Standort
KG: Egidi
    Bildstock, sogen. Pestsäule
ObjektID: 36510

Standort
KG: Egidi
Die gemauerte Nischenkapelle trägt ein Zwiebeldach, sie war ehemals mit 1715 datiert. In den Nischen Malereien der Pestheiligen.[2]
    Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus, ummauerter Friedhof mit Nebengebäude und Friedhofskreuz
ObjektID: 57300
Steir. Laßnitz
Standort
KG: Laßnitz-Lambrecht
    Schule
ObjektID: 117634
Steir. Laßnitz 26
Standort
KG: Laßnitz-Lambrecht
    Wohnhaus, ehem. Pfarrhof
ObjektID: 36620
Steir. Laßnitz 33
Standort
KG: Laßnitz-Lambrecht
    Musikheim
ObjektID: 117625
bei Steir. Laßnitz 33
Standort
KG: Laßnitz-Lambrecht
    Bauernhof (Anlage), ehem. Schmiede
ObjektID: 119629
Am Hammer 14
Standort
KG: Murau
   
 
Altes Rathaus, ehem. Wehrturm
ObjektID: 9573
Anna-Neumann-Straße 5
Standort
KG: Murau
Das Gebäude war ursprünglich ein Wehrturm der Stadtbefestigung, später dann Rüstkammer und von 1578–1879 erstmals Rathaus. In diese Zeit fiel ein Umbau von 1740–1742. Von 1879 bis 1920 befand sich das Gebäude in Privatbesitz, wurde dann wieder Rathaus, ein weiterer Umbau erfolgte 1925–1926, ehe das Rathaus 2001 wieder auf den Raffaltplatz verlegt wurde.

Der dreigeschoßige Bau mit Zeltdach und einem Laternentürmchen hat an der Südfassade eine gemalte barocke Sonnenuhr, die 1925 erneuert wurde. Die Sonnenuhr zeigt Gottvater und die Weltkugel, daneben Engel, die das Pantherwappen und das Murauer Stadtwappen halten. In die Fassade sind sechs Römersteine eingemauert. Im ersten Obergeschoß gibt es eine gemalte, mit 1642 datierte, Türrahmung mit Darstellung von einer Mutter mit Kind[3] und Justitia, im zweiten Obergeschoß ein mit 1578 datiertes Holzportal, die Tür mit Architekturintarsien. Im Erdgeschoß gibt es ein Steinlavabo mit Inschrift aus dem 16. Jahrhundert.[4][5]

   
 
Bürgerhaus, Oberes Weißgerberhaus
ObjektID: 119518
Anna-Neumann-Straße 15 (20)
Standort
KG: Murau
   
 
Bürgerhaus, Apotheke
ObjektID: 36414
Anna-Neumann-Straße 34
Standort
KG: Murau
Der dreigeschoßige Bau stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde im 17. wie 19. Jahrhundert verändert. Im Obergeschoß gibt es ein gotisches Spitzbogenfenster, das Hauszeichen ist mit 1552 datiert. Im Innenhof ein Arkadengang.[5]
   
 
Bahnhofbrücke
ObjektID: 119598
Bahnhofstraße
Standort
KG: Murau
   
 
Ehem. Postamt Murau
ObjektID: 9849
Bahnhofstraße 4
Standort
KG: Murau
Das Postamt wurde 1931 bis 1932 errichtet.[5]
   
 
Bahnhof Murau-Stolzalpe
ObjektID: 119599
Bahnhofviertel 4
Standort
KG: Murau
Das Aufnahmsgebäude der Murtalbahn wurde 1894 errichtet, sein stark gegliederter Baukörper trägt die charakteristischen Dekorationselemente der Bahnbauten dieser Zeit. Typisch sind die Zierate der Holzgiebel und die Gusseisensäulen in der Wartehalle. Das Aufnahmsgebäude ist noch original erhalten.[5]
   
 
Gebäude der Betriebsleitung der Murtalbahn
ObjektID: 119600
Bahnhofviertel 5
Standort
KG: Murau
    Personalwohnhaus des Bahnhofs Murau
ObjektID: 119601
Bahnhofviertel 6
Standort
KG: Murau
    Kath. Filialkirche hl. Anna (Friedhofskirche) mit ummauertem Friedhof
ObjektID: 57405
Friedhofgasse 5
Standort
KG: Murau
   
 
Gartenbaudenkmale im Stadtpark
ObjektID: 119597
Friesacher Straße
Standort
KG: Murau
Der Skulpturenpark und der Musikpavillon entstanden 1995 anlässlich eines Symposiums zur steirischen Landesausstellung „Holzzeit“. Die Holz-Konstruktion des Musikpavillons wurde von Günther Domenig geplant, er wurde ursprünglich auf Pfählen bei der Mündung des Rantenbaches teilweise über der Mur erbaut, musste aber später wegen der Strömung versetzt werden. Gottfried Bechtolds „Bodenskulptur“ und Vaclav Fialas „Kreis für Murau“ sind bereits verfallen. Rudi Hirts „Geduld“ zeigt Zapfen, die ihres Schicksals harren; Kurt Matts „Blauer Portugieser“ symbolisiert Baum und Brett in einem.[6][7]
    Stadtmauer, Abschnitt südlich der Mur (Leonhardiberg)
ObjektID: 120712
Friesacher Straße
Standort
KG: Murau
   
 
Friesacher Tor
ObjektID: 119596
bei Friesacher Straße 9
Standort
KG: Murau
Das Friesachertor und das Gissübltor sind von den ehemals neun Stadttoren der Stadtmauer bis heute erhalten geblieben.

Das Friesachertor entstand im 14./15. Jahrhundert. Es hat einen annähernd quadratischen Grundriss, darüber ein Turm mit Tordurchfahrt, an seiner Westseite ein hölzerner Stiegenaufgang mit Wehrgang, an der Ostseite zwei Schießscharten.[8][9]

   
 
Stadtmauer mit Gießübeltor
ObjektID: 120708
Giesüblweg
Standort
KG: Murau
Das Friesachertor und das Gissübltor[10] sind von den ehemals neun Stadttoren der Stadtmauer bis heute erhalten geblieben.

Das Gissübltor wurde im 13./14. Jahrhundert errichtet und noch im Mittelalter zugemauert. Erst 1939 wurde es wieder freigelegt. Es hat eine rundbogige, innen segmentbogige Toröffnung, darüber befinden sich noch gut erhaltene Reste des alten Wehrganges. Östlich anschließend befindet sich in der Mauerflucht noch ein kleiner Wehrturm, mit Schießscharte gegen Norden.[8][9]

    Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 36415
Grazer Straße 3
Standort
KG: Murau
Das Gebäude, der ehemalige Gasthof Schrotthofer, steht an der Stadtmauer im Anschluss an das ehemalige Grazer Tor. Die Fassade stammt aus dem 19. Jahrhundert.[5]
    Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 119607
bei Grazer Straße 6
Standort
KG: Murau
Die Steinstatue an der Rantenbachbrücke ist mit 1705 datiert.[11]
    Ummauerung des Klostergartens und Nebengebäude
ObjektID: 119820
Grazer Straße 19
Standort
KG: Murau
   
 
Kath. Filialkirche Hl. Dreifaltigkeit, ehem. Kapuzinerkirche, mit ummauertem Kirchhof
ObjektID: 57406
Grazer Straße 19
Standort
KG: Murau
   
 
Heimatmuseum, ehem. Kapuzinerkloster
ObjektID: 36417
Grazer Straße 19
Standort
KG: Murau
Das Klostergebäude liegt nordöstlich der Kapuzinerkirche. Der zweigeschoßige Vierflügelbau umschließt einen Kreuzganghof mit einer Holzstatue des hl. Johann Nepomuk vom Anfang des 18. Jahrhunderts.

Seit 1976 ist im ehemaligen Klostergebäude das Heimatmuseum der Stadt Murau untergebracht. Es beherbergt reiche volkskundliche sowie kunst- und kulturgeschichtliche Bestände.[12]

    Burg Grünfels
ObjektID: 47787
Grünfels 1
Standort
KG: Murau
Die Burg Grünfels liegt am Westteil des Leonhardiberges. 1366 als purg erwähnt und seit damals in die Stadtbefestigung einbezogen. Aus dieser Zeit sind ein zweigeschoßiger Wehrturm und die Ringmauern erhalten. Im 17. Jahrhundert diente die Burg als Pflegerhaus.[5]
    Heilig-Grab-Kapelle
ObjektID: 119577
bei Grünfels 1
Standort
KG: Murau
Die Heilig-Grab-Kapelle wurde 1680 erbaut und liegt westlich oberhalb von St. Leonhard. Auf dem Weg von der Stadt zur Kapelle stehen gemauerte barocke Kreuzwegstationen vom Ende des 17. Jahrhunderts. Die Passionsbilder hat Robert Gattinger 1959 gemalt.[12]
   
 
Kath. Filialkirche hl. Leonhard
ObjektID: 57407
Grünfels 1a
Standort
KG: Murau
    Bürgerhaus
ObjektID: 36416
Gustav-Baltzer-Straße 5
Standort
KG: Murau
Die Vedutenmalerei im Obergeschoß ist mit F. J. 1809 bezeichnet.[5]
   
 
Evang. Pfarrkirche A.B., ehem. Spitalskirche hl. Elisabeth
ObjektID: 119508
Marktgasse
Standort
KG: Murau
Die ehemalige Spitalskirche hl. Elisabeth wurde urkundlich 1329 erwähnt, 1789 profaniert und 1979/80 zur evangelischen Kirche und zum evangelischen Diözesanmuseum adaptiert. Der frühbarocke Saalraum stammt aus der Zeit von 1628 bis 1644. Unter dem Schiff befindet sich eine Unterkirche.
   
 
Evangelischer Pfarrhof
ObjektID: 119509
Marktgasse 1
Standort
KG: Murau
   
 
Musikschule, ehem. Gerichtsgebäude
ObjektID: 46615
Raffaltplatz 2
Standort
KG: Murau
Das dreigeschoßige Gerichtsgebäude stammt aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Im Hof gibt es an zwei Seiten Arkaden. Im 19. Jahrhundert erfolgte ein Umbau.[5] Heute ist in dem Gebäude die Musikschule Murau untergebracht.
   
 
Rathaus
ObjektID: 119502
Raffaltplatz 10
Standort
KG: Murau
Der dreigeschoßige Bau stammt aus dem 15. und 16. Jahrhundert, ein Umbau erfolgte 1938. Das Obergeschoß springt teilweise erkerartig vor und hat dort spätgotische Fenstergewände.[5] Das Gebäude war bereits bis 1578 als Rathaus in Verwendung, nach einem Brand musste die Gemeinde das Haus verkaufen und verlegte das Rathaus in das nunmehrige Alte Rathaus in der Anna-Neumann-Straße 5. Von 1775 bis 1993 war durchgängig eine Bäckerei in dem Gebäude. Seit 2010 dient dieses Gebäude wieder als Rathaus.[13]
    Kreuzkapelle
ObjektID: 119571
Sankt-Leonhard-Platz
Standort
KG: Murau
Die Kreuzkapelle ist ein neugotischer Bau aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Kruzifix stammt aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts.[11]
    Wohnhaus, ehem. Altersheim
ObjektID: 57398
Sankt-Leonhard-Platz 6
Standort
KG: Murau
Das Gebäude wurde im 19. Jahrhundert umgebaut. Über einem Hofportal ist ein reliefierter gotischer Tympanonstein aus dem 15. Jahrhundert eingemauert.[11]
    Kriegerdenkmal
ObjektID: 119572
bei Sankt-Leonhard-Platz 6
Standort
KG: Murau
   
 
Mariensäule
ObjektID: 119553
Schillerplatz
Standort
KG: Murau
Die Mariensäule wurde 1717 nach einem Pestgelöbnis im Jahre 1715 aufgestellt. Die Marienstatue stammt von Marx Schokotnigg, die Statuen der hl. Rosalia und der sechs Pestheiligen Sebastian, Rochus, Joseph, Franz Xaver, Karl Borromäus und Antonius von Balthasar Prandtstätter. Die Statuen der Pestheiligen waren zwischendurch im Heimatmuseum, sind aber wieder an ihren Originalplatz zurückgekehrt. Um die Säule verläuft ein reizvolles Schmiedeeisengitter aus dem Jahr 1736.[11][14]
    Bildstock, Armesündersäule (Pestsäule)
ObjektID: 119625
Schloßberg
Standort
KG: Murau
Die gotische Säule stammt aus der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts. Sie ist aus Tuffstein, hat einen achtseitigen Fuß und einen vierseitigen Aufsatz mit Spitznischen, Fialen und einer Kreuzblume.[11]
   
 
Schloss Obermurau
ObjektID: 36418
Schloßberg 1
Standort
KG: Murau
Schloss Obermurau ist ein in den Jahren 1628 bis 1643 errichtetes Renaissanceschloss.
    Pfarrhof, sogen. Dechanthof
ObjektID: 57402
Schloßberg 8
Standort
KG: Murau
Der Pfarrhof ist ein zwei- bis dreigeschoßiger Dreiflügelbau aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Der Bau wurde 1958 verändert. Ein Kruzifix aus der Zeit 1770–1780 wird Johann Reiter zugeschrieben.[15]
   
 
Stadtpfarrkirche hl. Matthäus
ObjektID: 57403
Schloßberg 8
Standort
KG: Murau
Die Kirche wurde 1284 von Freiherr Otto I. von Liechtenstein gestiftet und von dessen Sohn Otto II weitergeführt und 1296 vom Bischof von Lavant geweiht. 1333 wurde die Kirche zur Pfarrkirche erhoben. Die bedeutende frühgotische Pfeilerbasilika mit einem Vierungsturm und Querarmen wurde einheitlich aus gelbem Tuffstein in langsamer Progression von Westen nach Osten erbaut.
   
 
Ummauerter Kirchhof mit zwei Stiegenaufgängen
ObjektID: 119489
bei Schloßberg 8
Standort
KG: Murau
    Ehem. Mesnerhaus
ObjektID: 119491
Schloßberg 9
Standort
KG: Murau
   
 
Lichtsäule
ObjektID: 119490
bei Schloßberg 12
Standort
KG: Murau
Bei der gotischen, achteckigen Lichtsäule handelt es sich um eine bemerkenswerte Steinmetzarbeit aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Die Säule hat ein reiches Gehäuse, sich überschneidende krabbenbesetzte Kielbogen mit Kreuzblumen, die spitze steinerne Bedachung trägt ebenfalls eine Kreuzblume.[15]
    Sog. Wurmbvilla, ehem. Lindenhof
ObjektID: 36419
Wurmbgasse 14-16
Standort
KG: Murau
Der Lindenhof stammt aus dem 17. Jahrhundert, er wurde 1852 umgebaut.[11] Den Beinamen Wurmbvilla trägt der Lindenhof nach Carl Wurmb, dem Erbauer der Murtalbahn.[16]
   
 
Kapelle beim Jocklbauer
ObjektID: 47788
Stolzalpe 4
Standort
KG: Stolzalpe
   
 
Spital Haus 1
ObjektID: 117665
Stolzalpe 33
Standort
KG: Stolzalpe
   
 
Krankenpflegeschule
ObjektID: 117668
Stolzalpe 36
Standort
KG: Stolzalpe
   
 
Spital Haus 2
ObjektID: 117834
Stolzalpe 38
Standort
KG: Stolzalpe
    Sogen. Ärztevilla
ObjektID: 117835
Stolzalpe 39
Standort
KG: Stolzalpe
   
 
Gesundheitswerkstätte, ehem. Bauernhaus vulgo Hillberger
ObjektID: 117669
Stolzalpe 56
Standort
KG: Stolzalpe
   
 
Messkapelle zum Hl. Erlöser
ObjektID: 117664
bei Stolzalpe 70
Standort
KG: Stolzalpe
Die Erlöserkirche auf der Stolzalpe wurde 1926 nach den Entwürfen von Martin Prangl aus Graz, erbaut. Die Kirche hat einen charakteristischen Turm. Das Fresko an der Altarwand wurde 1930 von Franz Köck gemalt. Es zeigt die thronende Gestalt Christi, die Wundmale weisend, umgeben von Kranken.[17]
    Pestsäule
ObjektID: 117158
bei Triebendorf 3
Standort
KG: Triebendorf
    Römerstein am ehem. Gemeindeamt
ObjektID: 117146
Triebendorf 11
Standort
KG: Triebendorf

LegendeBearbeiten

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
  Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
  Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Murau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Jänner 2019.
  2. a b Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 421.
  3. lt. Dehio Caritas
  4. Stadtgemeinde Murau: Altes Rathaus. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 11. Dezember 2013; abgerufen am 6. Dezember 2013.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/murau.riskommunal.net
  5. a b c d e f g h i Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 305.
  6. Tour: Holzstadtspaziergang. Skulpturenpark & Pavillon: Wenn z. B. Doemnig Hand anlegt. Abgerufen am 26. September 2017 (nach: Stadt Murau (Hrsg.): Holzwelt Murau, „Schwerpunkt Holz in Murau. Dokumentation“. Verlag V.M.M., 1996.).
  7. Murau, Skulpturenpark. In: Wege zum Holz. Landesforsten Rheinland-Pfalz, abgerufen am 26. September 2017.
  8. a b Stadtgemeinde Murau: Friesachertor. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 11. Dezember 2013; abgerufen am 6. Dezember 2013.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/murau.riskommunal.net
  9. a b Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 296.
  10. Schreibweise lt. Gemeindehomepage
  11. a b c d e f Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 306.
  12. a b Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 304.
  13. Stadtgemeinde Murau: Rathaus. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 11. Dezember 2013; abgerufen am 6. Dezember 2013.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/murau.riskommunal.net
  14. Stadtgemeinde Murau: Mariensäule. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 11. Dezember 2013; abgerufen am 6. Dezember 2013.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/murau.riskommunal.net
  15. a b Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 301.
  16. Stadtgemeinde Murau: Carl Wurmb. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 11. Dezember 2013; abgerufen am 6. Dezember 2013.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/murau.riskommunal.net
  17. Stolzalpenkirche. In: Murau Kreischberg. Abgerufen am 6. Oktober 2018.
  18. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.