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Krakatau

Vulkaninsel in der Sunda-Straße zwischen den indonesischen Inseln Sumatra und Java

Krakatau (auch Krakatoa) ist ein Vulkan unter dem Krakatau-Archipel in der Sundastraße zwischen den indonesischen Inseln Sumatra und Java. Der Vulkan brach im Laufe der letzten Jahrhunderte mehrmals aus. Der bekannteste Ausbruch, bei dem die Insel Krakatau (Rakata) durch eine gewaltige phreatomagmatische Eruption nahezu vollkommen zerstört wurde, ereignete sich am 27. August 1883. Durch die Katastrophe und den dadurch ausgelösten Tsunami kamen mehr als 36.000 Menschen ums Leben.[2] Die Insel gehörte damals zu Niederländisch-Indien. Derzeit aktiver Schlot ist der Anak Krakatau („Kind des Krakatau“), der seit 1927 im Zentrum des Archipels als neue Insel aus der untermeerischen Caldera des Vulkans aus dem Wasser emporwächst.

Krakatau
Ausbruch des ehemaligen Vulkans Krakatau im Jahre 1883 (Lithografie von 1888)

Ausbruch des ehemaligen Vulkans Krakatau im Jahre 1883 (Lithografie von 1888)

Höhe 813 m
Lage Sundastraße, Indonesien
Koordinaten 6° 6′ 10″ S, 105° 25′ 23″ OKoordinaten: 6° 6′ 10″ S, 105° 25′ 23″ O
Krakatau (Indonesien)
Krakatau
Typ Vulkaninsel
Letzte Eruption 2018[1]

Inhaltsverzeichnis

Der Name des VulkansBearbeiten

 
Sundastraße, Meeresenge zwischen Sumatra und Java, in der sich Krakatau befindet
 
Lage des Krakatau in der Sundastraße
 
Umformungen des Archipels

Die ältesten Erwähnungen der Vulkaninsel in der westlichen Welt findet man auf einer Landkarte von Lucas Janszoon Waghenaer (etwa 1533/34–1605/06). Er nannte die Insel Pulo Carcata. Pulo ist dabei offenbar von pulau abgeleitet, einem indonesischen bzw. malaiischen Wort für Insel. Die heute gebräuchlichen Bezeichnungen sind Krakatoa oder Krakatau. Der Name Krakatoa wird vor allem in der englischsprachigen Welt häufig verwendet; die Bezeichnung Krakatau wird dagegen häufig von Indonesiern gebraucht.

Geologische GeschichteBearbeiten

Der Krakatau gilt als einer der explosivsten und gefährlichsten Vulkane. Seine besondere explosive Kraft wird durch zwei geologische Besonderheiten erklärt. Zum einen durch die geografische Lage des Krakatau, der wie alle Vulkane Indonesiens zum Subduktionsvulkanismus gehört. Dort stoßen zwei Erdplatten zusammen. Dabei schiebt sich die schwerere indo-australische Platte stetig unter die leichtere Burma-Platte, einen Teil der Eurasischen Platte. Schwerer Meeresboden wird unter leichteres Gestein des Kontinents gedrückt. Zum anderen ändert die Subduktionszone gerade im Bereich des Krakatau abrupt ihre Verlaufsrichtung, wobei große Risse in der Erdkruste und zusätzliche geologische Spannungen entstehen.

Frühe GeschichteBearbeiten

Für die frühe Geschichte gibt die Theorie, dass sich an der Stelle des heutigen Archipels eine einzige, große Insel befand, der Proto-Krakatau. Im Jahre 535 n. Chr. soll er explodiert sein. Dieser Ausbruch könnte zur Wetteranomalie von 535/536 geführt haben.[3] Spätestens seit diesem Ereignis gab es ein Archipel, bestehend aus den Inseln Sertung, Panjang und eine große, Krakatau genannte Insel mit den drei Vulkankegeln Perboewetan, Danan und Rakata.

Der große Ausbruch von 1883Bearbeiten

Das erste dokumentierte Anzeichen für die bevorstehende und zugleich bekannteste Eruption des Krakatau zeigte sich am 9. Mai 1883: ein Erdbeben kurz vor Mitternacht erschütterte die Region um den Leuchtturm Vierde Punt bei Anger, der Krakatau am nächsten lag. Zu diesem Zeitpunkt sprengte der hohe Druck im Erdinneren die Bruchlinie direkt unter dem Vulkan. Magma stieg nach oben und zerriss die Kruste. Der Leuchtturmwärter beobachtete in dieser Nacht, wie sich das Wasser der Sundastraße für einen Moment spiegelglatt zeigte, um danach wieder die normale Dünung zu zeigen.

Am 20. Mai 1883 erwachte die Insel Krakatau, die aus den drei Kegeln Rakata (820 m), Danan (450 m) und Perboewatan (120 m) bestand, endgültig aus ihrer vulkanischen Ruhephase, die über 200 Jahre angedauert und in der sich der enorme Explosionsdruck aufgebaut hatte. Diese erste Eruption, die den Auftakt für weit gewaltigere Eruptionen in der Folgezeit darstellte, erfolgte aus dem Krater des Perboewatan.

 
Krakatau vor dem Ausbruch, 19. Jahrhundert

Aufgrund dieser ersten kleineren Eruptionen entsandte die niederländische Kolonialverwaltung hintereinander zwei Expeditionen, von denen die erste beim Anblick der Schäden auf der Insel zurückkehrte, die zweite hingegen – in teilweiser Unkenntnis der Gefahren – den Vulkan noch einmal bestieg und sozusagen als letzte das Innere des bereits aktiven, aber kurzzeitig ruhenden Vulkans sah, bevor er kurze Zeit später in einer gewaltigen Calderaexplosion verschwand.

Am Mittwoch, dem 22. August 1883, erfolgte die erste Eruption. Am Sonntag, dem 26. August, um 13:06 Uhr (jeweils Ortszeit) erfolgte dann eine weitere. Am 27. August 1883 um 5:30 Uhr erfolgte der zweite Ausbruch, um 6:44 Uhr der dritte und um 8:20 Uhr ein weiterer. Um 10:02 Uhr fand der gewaltigste Ausbruch statt. Der Knall dieses finalen Ausbruchs gilt als das lauteste Geräusch, das der Mensch je gehört hat, und stellt die größte Reichweite einer Schallwelle in der Luft dar. Sie war sowohl im 3100 Kilometer entfernten Perth als auch auf der etwa 4800 Kilometer entfernt liegenden Insel Rodrigues nahe Mauritius zu hören. Atmosphärische Druckwellen wurden rund um die Erde registriert. Die Luftdruckwelle war auch noch nach fünf Tagen und sieben Erdumläufen messbar.[4]

Alle drei Kegel der Insel waren gleichzeitig aktiv. Der Krakatau schleuderte 18[5] bis 20 km³[6] Asche und Gestein bis in eine Höhe von 25 km in die Erdatmosphäre. Damit erreichte der Ausbruch den Vulkanexplosivitätsindex VEI = 6.

Die Energie des Ausbruchs betrug nach [6] 130 Megatonnen und nach [5] zwischen 200 und 2.000 Megatonnen TNT-Äquivalent.

Die Explosionen waren derart heftig, dass die dadurch ausgelösten Luftdruckschwankungen noch im 130 km entfernten Batavia (heute Jakarta) Fensterscheiben erzittern ließen und Gegenstände in den Häusern zu Boden fielen.

Die unterirdische Magmakammer entleerte sich rasch und stürzte dann unter dem Gewicht der Deckenformation ein, woraufhin die Wassermassen des umgebenden Meeres nachströmten. Der Einsturz verursachte an den umliegenden Küsten einen stellenweise bis zu 40 Meter hohen Tsunami. Auf die Flutwelle folgten Ascheregen und pyroklastische Ströme – glühend heiße Gemische aus Gestein, Gas und Asche, die Geschwindigkeiten bis zu 400 km/h und Temperaturen von 300 bis 800 °C erreichen können. Sie zerstörten auf den umliegenden Inseln 165 Städte und Dörfer und töteten insgesamt mindestens 36.417 Menschen.[2] Selbst ein Dampfschiff wurde vier Kilometer weit landeinwärts geschoben. Es war das niederländische Schiff Berouw, das im Hafen von Telok-Betong vor Anker lag. Von der Vulkaninsel versanken zwei Drittel im Meer.

Der Leuchtturm Vierde Punte bei Anger wurde von einem großen, vom Meeresgrund losgerissenen Korallenblock getroffen, der Schätzungen zufolge etwa 600 t wog. Der Turm zerbrach und wurde ins Meer gespült. An die Naturkatastrophe erinnert bis heute das zwei Meter dicke Ziegelsteinfundament des alten Leuchtturms und ein Denkmal. Der Kegel des Perboewatan und der Kegel des Danan verschwanden bei der Eruption am 27. August 1883 komplett. Vom Kegel des Rakata, der heute selbst den Rest der Insel Krakatau bildet, blieben etwa 50 % übrig.

Der Ausbruch des Krakatau gehört nach dem Ausbruch des Samalas 1257 und des Tambora 1815 zu den 6 größten Vulkanausbrüchen des letzten Jahrtausends. Seine Stärke erreichte einen Vulkanexplosivitätsindex von 6 (VEI, mögliche Werte 0 bis 8). Bei den heftigen Ausbrüchen des Mount St. Helens im Mai 1980 betrug die Auswurfmenge etwa 1 km³ und beim Pinatubo 1991, ebenfalls VEI 6, etwa 10 km³. Der stärkste Ausbruch der letzten 10.000 Jahre war zwischen dem 10. und 15. April 1815 der des Tambora auf der indonesischen Insel Sumbawa. Dieser Ausbruch hatte einen VEI von 7 und schleuderte etwa 160 km³ Material in die Atmosphäre. Einen VEI von 8 erreichte keine Eruption in den letzten 10.000 Jahren.

Auswirkungen weltweitBearbeiten

 
Vulkane in Indonesien

Die Flutwelle wurde auch noch in Europa registriert. An Pegeln im Golf von Biskaya, 17.000 Kilometer von ihrem Ursprung entfernt, und entlang des Ärmelkanals wurde sie als Ausschlag von 2 cm aufgezeichnet.

Größere Partikel, wie zum Beispiel Bimsstein, der nach zeitgenössischen Berichten europäischer Seefahrer große Meeresflächen im Umkreis bedeckte, gingen in einem Gebiet von beinahe 4 Millionen km² nieder – einem Areal von der doppelten Größe des gesamten indonesischen Archipels. Die feine Vulkanasche und Aerosole stiegen in die obere Atmosphäre auf und verteilten sich dort in wenigen Tagen weltweit in über 70 % dieser Luftschicht.

Rund um die Erde wurden aufgrund der Partikel in der Atmosphäre, an denen es zu Lichtbrechungen kam, spektakuläre Sonnenuntergänge beobachtet. So soll einer Untersuchung US-amerikanischer Wissenschaftler zufolge die auffallende rötliche Färbung des Himmels in Edvard Munchs berühmtem Gemälde „Der Schrei“ auf die nach der Eruption weltweit veränderte Färbung des Himmels zurückzuführen sein. Munch schrieb in seinem Tagebuch: „Plötzlich färbte sich der Himmel blutrot, die Wolken aus Blut und Flammen hingen über dem blau-schwarzen Fjord und der Stadt“.[7]

Ein Astronom berichtete über die totale Mondfinsternis am 4. Oktober 1884 an Nature, dass „… die Verdunkelung des Mondes weit über den Grad hinausgeht, den man bei Finsternissen der letzten Zeit gesehen hat“. Vergleichende Fotos wurden 1888 in der Astronomiezeitschrift Sirius[8] publiziert.

Der zur Charakterisierung der Vulkanausbruchfolgen eingeführte Trübungsindex der Atmosphäre wurde am Krakatau-Ereignis referenziert und für dieses auf 1000 gesetzt. Vor allem durch die das Sonnenlicht reflektierenden Aerosole sank auf der Nordhalbkugel die Durchschnittstemperatur um ca. 0,5–0,8 °C.[9] Es dauerte einige Jahre, bis diese Partikel wieder aus der Atmosphäre verschwanden.

Der Ausbruch des Krakatau im Jahre 1883 wird in der Medienwissenschaft als eines der frühesten Beispiele für das globale Dorf angeführt. Ohne die telegraphischen Berichte nach Europa wäre beispielsweise die Flutwelle nicht erkannt worden.[4]

Tierwelt und ÖkologieBearbeiten

 
Rakata, 2013

Die größeren Tierarten überlebten den Ausbruch nicht. Im Jahre 1889 wurden die Überreste des alten Vulkankegels Rakata durch von benachbarten Inseln angeschwommene Warane besiedelt. Nach dem Ausbruch wurden einige Expeditionen zur Untersuchung der Tierwelt durchgeführt. 1933 entdeckte man bei einer solchen Expedition Schlangen, Geckos und andere kleine Echsen sowie weitere Kleintiere wie Fledermäuse, Vögel und Ratten, welche wahrscheinlich größtenteils durch Treibholz auf die Insel gelangt waren. 50 Jahre nach der Explosion des Krakatau, Anfang der 1930er Jahre, war das biologische Gleichgewicht wieder völlig hergestellt. Rakata ist heute wieder dicht bewaldet.

Anak KrakatauBearbeiten

 
Anak Krakatau nördlich der Insel Krakatau (Rakata)
 
Die zweite der drei temporären Vorläuferinseln des heutigen Anak Krakatau im Mai 1929.[10] Aus der Sammlung des Amsterdamer Tropenmuseums
 
Vulkanische Aktivität des Anak Krakatau, 2008
 
Anak Krakatau bei Nacht, 2008

Nach langer Inaktivität begann sich 1927 genau an der Stelle, an der sich damals der Kegel des Danan befunden hatte, der Anak Krakatau („Kind des Krakatau“) als neues untermeerisches Vulkangebäude am Rand der Caldera des Krakatau zu erheben. Drei Aschekegel durchbrachen nacheinander die Wasseroberfläche, die jeweils durch marine Erosion und untermeerische Rutschung am steilen Hang der Caldera zerstört wurden. Im August 1930 bildete sich eine vierte Insel, die bis heute Bestand hat.[10] Viele der in der Region lebenden Menschen nahmen die Gefahr eines Ausbruchs des Anak Krakatau nicht sehr ernst. Oft fehlte ihnen auch das Wissen über das Geschehen der Vergangenheit.

Zwischen 1959 und 1963 war der Vulkan bisher am aktivsten.[11]

Am 8. November 2007 fand ein größerer Ausbruch des Anak Krakatau statt, ohne Menschen dabei zu gefährden[2][12]; im Juni 2009 brach der Anak Krakatau erneut aus und zeigt seitdem anhaltende strombolianische Aktivität.[1] Er zählt damit zu den aktivsten Vulkanen der Erde.

Der heftigste Ausbruch des Anak Krakatau seit über zehn Jahren fand am 2. und 3. September 2012 statt: Es ereigneten sich ohne Unterbrechung kanonenschussartige Explosionen unter Freisetzung großer Mengen Pyroklastika. Zudem floss ein ca. 600 Meter langer Lavastrom aus der Gipfelregion nach Südosten und ergoss sich etwa 100 Meter ins Meer. Erst am 3. September 2012 gegen 16 Uhr ging diese heftige eruptive Phase in eine leichte strombolianische Aktivität über.[13]

Ausbruch des Anak Krakatau 2018Bearbeiten

  Dieser Absatz beschreibt ein aktuelles Ereignis. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern.

Mitte 2018 begann eine neue Eruptionsphase des Anak Krakatau. Am 22. September ereignete sich eine sich steigernde Ausbruchsfolge (Paroxysmus), bei der eine thermische Strahlung von ca. 3400 Megawatt und Vulkanasche in bis zu 2300 Metern Höhe gemessen wurden.[14]

Ein weiterer stärkerer Ausbruch des Anak Krakatau mit einer drei Kilometer hohen Aschewolke fand am 22. Dezember 2018 um 21:03 Uhr Ortszeit statt.[15] Etwa 24 Minuten später überflutete ein Tsunami Küstenregionen an der Sundastraße auf den Inseln Sumatra und Java. Dabei wurden mindestens 429 Menschen getötet und 1485 Menschen verletzt, etwa 154 werden vermisst.[16][17][18] Betroffen von der etwa drei Meter hohen Welle waren auch Badeorte wie Pantai Tanjung Lesung an der Küste der Provinz Banten.[15] Der hohe Sachschaden wurde auch durch die zum Unglückszeitpunkt herrschende Springflut (es war Vollmond) verursacht, die die Höhe des auflaufenden Wassers noch verstärkte.[19][20] Der Tsunami wurde durch einen Unterwasser-Hangrutsch ausgelöst. Deswegen war eine rechtzeitige Warnung nicht möglich; die Warnsysteme reagieren vornehmlich auf Seebeben.[21][15] Bei den jüngsten Eruptionen hat der Anak Krakatau stark an Substanz verloren. Seine Höhe reduzierte sich von 338 m auf nunmehr rund 110 m; er verlor dabei bis zu drei Viertel seines übermeerischen Volumens.[22][23] Der momentan aktive Schlot befindet sich unter Wasser. Die Art des Ausbruchs in den Tagen nach dem Tsunami hatte sich durch die Interaktion von Lava mit dem Meerwasser verändert (Typ Surtseyanische Eruption), die Gefahr durch den Vulkan blieb hoch, die Warnstufe wurde angehoben.[24]

Ende Februar 2019 erging eine Warnung des Center for Volcanology and Geological Hazard Mitigation an die Fischer der Region, weiterhin einen respektvollen Abstand von mindestens fünf Kilometer vom Berg einzuhalten, welcher zu dieser Zeit immer noch eine ca. 500 Meter hohe Rauchsäule hatte.[25]

Krakatau-ArchipelBearbeiten

Zum Krakatau-Archipel gehören heute neben der namengebenden Hauptinsel Krakatau mit dem 1883 übriggebliebenen Vulkankegel Rakata auch die vulkanischen Inseln Sertung, auch Verlaten Island (Verlassene Insel) genannt, und Panjang (Krakatau Kecil, Lang Island). Diese umstehen den am Rande einer alten untermeerischen Caldera im Zentrum stehenden Anak Krakatau.[26] Sämtliche Inseln der Gruppe sind unbewohnt.

LiteraturBearbeiten

  • Wilfried Schröder: Der Krakatau Ausbruch vor hundert Jahren. In: Technische Informationsbibliothek [TIB] (Hrsg.): Geowissenschaften in unserer Zeit. Verlag Chemie GmbH, Weinheim 1983, S. 155–159, doi:10.2312/geowissenschaften.1983.1.155.
  • Arno Schmidt: Krakatau. Reclam, Stuttgart 1975, ISBN 3-15-009754-1.
  • Simon Winchester: Krakatau. Der Tag, an dem die Welt zerbrach; 27. August 1883. 1. Auflage. Knaus, München 2003, ISBN 3-8135-0224-4 (englisch: Krakatoa – The Day The World Exploded: August 27, 1883. New York 2003. Übersetzt von Harald Stadler).
  • Der Ausbruch von Krakatau In: Spektrum der Wissenschaft. 1/1984.
  • Der Schrei In: Astronomie heute. 3/2004.
  • Ian Thornton: Krakatau: The Destruction and Reassembly of an Island Ecosystem, Harvard University Press (Cambridge, MA), 1996. ISBN 978-0-674-50572-8.

FilmeBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Fotos und Videos

  Commons: Krakatau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wissenschaftliche Beiträge

Andere

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Krakatau im Global Volcanism Program der Smithsonian Institution (englisch)
  2. a b c Anak Krakatau spuckt Lava und Gas. In: Spiegel Online, 8. November 2007.
  3. wissenschaft.de, 9. Januar 2001: Das dunkle Zeitalter – Hat ein gewaltiger Vulkanausbruch die Kälteperiode im 6. Jahrhundert verursacht? (Memento des Originals vom 19. März 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wissenschaft.de.
  4. a b Anak Krakatau – Pulverfaß in der Sundastrasse www.vulkane.net, 2008, aktualisiert 2018.
  5. a b Reiselexikon Sundainseln, abgerufen am 12. Oktober 2018.
  6. a b Stefan Schmitt:Vor Publikum. In: ZEIT Online, abgerufen am 12. Oktober 2018.
  7. aps.org Olson, Donald W.; Russell L. Doescher and Marilynn S. Olson (May 2004). „The Blood-Red Sky of the Scream“. APS News (American Physical Society) 13 (5). Retrieved 22. Dezember 2007.
  8. Sirius, Zeitschrift für populäre Astronomie, 1888 (Beilagentafel 11), zitiert in [1], abgerufen am 12. Oktober 2018, nicht mehr abrufbar 26. Dezember 2018.
  9. Mark Szeglat: Vulkanischer Winter: Auswirkung von Vulkanausbrüchen auf das Klima. In: vulkane.net , abgerufen am 12. Oktober 2018.
  10. a b Wild Indonesia: Birth of an Island – The Child grows. Von Rob Whittaker auf PBS. Zuletzt abgerufen am 28. Mai 2011
  11. naturgewalten.de
  12. volcanodiscovery.com
  13. Heftige eruptive Phase des Anak Krakatau am 2. und 3. September 2012 Kurzbericht des „Georesearch Volcanedo Germany“; Auf: volcanedo.de
  14. Vulkane Net Newsblog: Anak Krakatau Neuer Paroxysmus, abgerufen am 23. September 2018.
  15. a b c Viele Tote durch Tsunami in Indonesien. In: zeit.de. 23. Dezember 2018.
  16. Noch mehr Tote nach Tsunami. In: tagesschau.de 25. Dezember 2018.
  17. Weitere Eruptionen des Anak Krakatau – Angst vor neuem Seebeben In: Die Welt. 24. Dezember 2018.
  18. Anak Krakatau Neuer Paroxysmus. In: Vulkane Net Newsblog. Abgerufen am 23. Dezember 2018
  19. Tote nach Tsunami in Indonesien. In: MSN Nachrichten, abgerufen am 23. Dezember 2018.
  20. Arne Perras: Das Grauen des Krakatau ist zurück. In: Süddeutsche Zeitung. 23. Dezember 2018.
  21. Holger Senzel: „Warnsystem reagiert vor allem auf Seebeben“. In: tagesschau.de. 23. Dezember 2018.
  22. Süddeutsche Zeitung vom 29. Dezember 2018: Indonesischer Vulkan Anak Krakatau stark geschrumpft
  23. Geographical Survey Institute of Japan vom 25. Dezember 2018: The 2018 Krakatau Eruption, Indonesia: Geomorphic change detected by ALOS-2 data
  24. Marguerite Afra Sapiie: Anak Krakatau's changing eruption pattern won't trigger tsunami, The Jakarta Post, 27. Dezember 2018.
  25. Fisherfolk told to keep distance from active Anak Krakatau
  26. Eckart Wallbrecher: Vorlesung Allgemeine Geologie. (PDF) Teil 9. 2005, S. 6-8, abgerufen am 30. Dezember 2018.