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Joe Budden (2010)

Joe Budden (* 31. August 1980 in New York als Joseph Anthony Budden II) ist ein US-amerikanischer Rapper und war Mitglied der Rapgruppe Slaughterhouse.

BiografieBearbeiten

Budden beschäftigt sich seit seinem zehnten Lebensjahr mit dem Themenbereich Hip-Hop. 2001 gelangte Mixtape-DJ Cutmasta C an ein Mixtape Buddens und leitete die Songs an DJ Clues Desert Storm-Label weiter. Nach einem Freestyle über Can't Let You Go von Lil' Mo und Fabolous veröffentlichte sein Label die Single Pump It Up sowie das selbstbetitelte Debütalbum, das die hohen Erwartungen aber nicht erfüllte. Anfang 2004 kam es zu einem verbalen Schlagabtausch mit The Game, in dem sich beide gegenseitig dissten. Im Januar des gleichen Jahres war er auf der Single Ich will dich von Eko Fresh & Valezka als Gast vertreten. In den USA wurde 2005 The Growth veröffentlicht. Drei Jahre später erschien Album Before the Album, dem 2008 die beiden Veröffentlichungen Halfway House und Mood Muzik 3 (The Album) sowie eine Reihe von Mixtapes folgten.

DiskografieBearbeiten

Siehe auch: Slaughterhouse

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2003 Joe Budden
55
(1 Wo.)
8
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Juni 2003
2008 Halfway House
300! 184
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2008
2009 Padded Room
300! 42
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Februar 2009
2010 Mood Muzik 4: A Turn 4 The Worst
300! 94
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 2010
2013 No Love Lost
300! 15
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Februar 2013
2014 Some Love Lost (EP)
300! 56
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. November 2014
2015 All Love Lost
300! 29
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2015
2016 Rage & the Machine
300! 40
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2016

Weitere Veröffentlichungen

  • 2007: The Album Before The Album
  • 2008: Mood Muzik 3: The Album
  • 2009: Escape Route

MixtapesBearbeiten

Jahr Titel Anmerkungen
2003 Mood Muzik 1: The Worst of Joe Budden Erstveröffentlichung: 9. Dezember 2003
2005 Mood Muzik 2: Can It Get Any Worse? Erstveröffentlichung: 26. Dezember 2005
2007 Mood Muzik 3: For Better or for Worse Erstveröffentlichung: 15. Dezember 2007
Mood Muzik 3.5 Erstveröffentlichung: 21. Dezember 2007
2011 Mood Muzik 4.5: The Worst Is Yet To Come Erstveröffentlichung: 27. Mai 2011
2012 A Loose Quarter Erstveröffentlichung: 20. November 2012

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2003 Pump It Up
Joe Budden
80
(3 Wo.)
300! 90
(2 Wo.)
13
(7 Wo.)
38
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Mai 2003
2012 She Don't Put It Down
No Love Lost
300! 300! 300! 300! 96
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 2012
(feat. Lil Wayne, Fabolous & Tank)

Als GastmusikerBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2003 Clubbin'
MH
300! 300! 300! 15
(6 Wo.)
39
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Juni 2003
(Marques Houston featuring Joe Budden)
2004 Ich will dich
L.O.V.E.
57
(6 Wo.)
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 26. Januar 2004
(Eko Fresh & Valezka featuring Joe Budden)
Whatever U Want
It’s About Time
51
(5 Wo.)
62
(3 Wo.)
27
(7 Wo.)
9
(7 Wo.)
100
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. September 2004
(Christina Milian featuring Joe Budden)

QuellenBearbeiten

  1. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US

WeblinksBearbeiten