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Jan Eiberg Jørgensen

dänischer Handballspieler
Jan Eiberg Jørgensen
Spielerinformationen
Spitzname „Faxe“
Geburtstag 12. März 1970
Geburtsort Kopenhagen, Dänemark
Staatsbürgerschaft DäneDäne dänisch
Körpergröße 1,97 m
Spielposition Rückraum rechts
Wurfhand links
Vereinsinformationen
Verein Karriereende
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
0000–1992 DanemarkDänemark Virum-Sorgenfri HK
1992–2001 DeutschlandDeutschland SG Flensburg-Handewitt
2001–2003 DanemarkDänemark Ajax København
2003–2004 DeutschlandDeutschland Stralsunder HV
2004–2005 DeutschlandDeutschland HSG Wetzlar
Nationalmannschaft
Debüt am 20. Oktober 1989[1]
            gegen DeutschlandDeutschland Deutschland
  Spiele (Tore)
DanemarkDänemark Dänemark 101 (314)

Stand: 23. August 2008

Jan Eiberg Jørgensen (* 12. März 1970 in Kopenhagen) ist ein ehemaliger dänischer Handballspieler. Bekannt wurde der Linkshänder in der Handball-Bundesliga als Spieler der SG Flensburg-Handewitt. Seine Spielposition war der rechte Rückraum.

Seine Karriere begann Jørgensen in Dänemark bei Virum-Sorgenfri HK. Danach wechselte der gelernte Zimmermann zur SG Flensburg-Handewitt, für die er in neun Jahren 318 Bundesligaspiele bestritt und dabei 1146 Tore (davon 224 per Siebenmeter) erzielte[2]. 2001 verließ er Flensburg und wechselte zu Ajax København; nach zwei Jahren dort wollte er seine Karriere beenden, ging aber am 25. Oktober 2003 zurück nach Deutschland, zum damaligen Bundesliga-Aufsteiger Stralsunder HV. 2004 wechselte er HSG Wetzlar, wo er für eine Saison blieb und danach seine Karriere beendete.

Für die dänische Nationalmannschaft bestritt Jørgensen 101 Länderspiele, in denen er 314 Treffer erzielte.

ErfolgeBearbeiten

  • 1992 Handballer des Jahres in Dänemark[3]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Herre A-Landsholdspillere: Jan E. Jørgensen abgerufen am 25. Dezember 2007
  2. SG Flensburg-Handewitt: Rekordfieber: SG-Bestmarken auf einen Blick eingesehen am 8. November 2017
  3. archiv.thw-handball.de: Nikolaj Jacobsen Dänemarks Handballer des Jahres 1999., abgerufen am 20. April 2019