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Das Jahrbuch z’Rieche (schweizerdeutsch für Jahrbuch in Riehen) ist das seit 1961 jährlich erscheinende Jahrbuch der Gemeinde Riehen. Vorbild für das Riehener Jahrbuch war das seit 1875 bestehende Basler Stadtbuch. Initiant war der Verleger Theo Schudel; der erste Herausgeber war der Verkehrsverein Riehen. Seit 1989 wird das Jahrbuch von einer von der Gemeinde Riehen getragenen Stiftung herausgegeben. Seit 2011 sind die Beiträge ohne Bilder bis auf die letzten Jahrgänge auch online zugänglich. Das Jahrbuch wird vom Reinhardt Verlag Basel vertrieben.

AutorenBearbeiten

Die bekanntesten Autoren des Jahrbuchs sind die Schriftsteller Rolf Hochhuth, Urs Widmer, Gabrielle Alioth, Felix Moeschlin, Hermann Schneider, Julius Ammann, Huldrych Blanke, René Regenass und Urs Allemann, die Theologen Jan Milič Lochman und Theophil Schubert, der Theologe und Afrikaforscher Hans Werner Debrunner, die Architekten Wilfried und Katharina Steib und Werner Max Moser, der Theologe, Lokalhistoriker und Politiker Michael Raith, der Architekt, Politiker und Lokalhistoriker Gerhard Kaufmann, die Bildhauerin Bettina Eichin, die Bildhauer Albert Schilling und Fritz Behret, der Maler Karl Dick, der Fotograf Ludwig Bernauer, der Kirchenmusiker Paul Schaller, der Musikkritiker Paul Schorno, der Lehrer, Heimatkundler und Schöpfer der Schweizer Schulschrift Paul Hulliger, der Journalist und Politiker Max Wullschleger, der Politiker und Lokalhistoriker Nicolas Jaquet, der Politiker Eugen Keller, der Arzt Hugo Remund, der Biologe Jürgen Gebhard, der Archäologe Peter-Andrew Schwarz, die Kunsthistorikerinnen Dorothea Christ und Helmi Gasser, die Kunsthistoriker Robert Th. Stoll, François Maurer, Christian Geelhaar, Lucas Wüthrich, Georg Mörsch, Martin Schwander und Felix Ackermann, die Historikerin Arlette Schnyder, der Wirtschaftsführer und Historiker Rolf Soiron, die Historiker Gustaf Adolf Wanner, Fritz Lehmann, Robert Labhardt, Daniel Hagmann und Stefan Hess, der Anwalt, Rechts- und Lokalhistoriker Stefan Suter, die Publizisten Hans A. Jenny und Valentin Herzog sowie die Publizistin Lukrezia Seiler. Letztere war auch langjährige Redaktorin des Jahrbuchs. Zurzeit (2017) wird die Redaktion von der Historikerin Sibylle Meyrat geleitet.

LiteraturBearbeiten

  • Gernhard Kaufmann: 10 Jahre Riehener Jahrbuch. In: Jahrbuch z’Rieche 1970 (online)
  • Gerhard Kaufmann: Kulturpreisträgerin 1988: Lukrezia Seiler-Spiess. In: Jahrbuch z’Rieche 1989 (online).
  • Hans Krattiger: Eine Idee nimmt Gestalt an. In: Jahrbuch z’Rieche 1981 (online)
  • Lukrezia Seiler-Spiess: Ein Buch und ein Dorf als Spiegelbild des tiefgreifenden Wandels. In: Jahrbuch z’Rieche 2000 (online)

WeblinksBearbeiten