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J. Holiday

US-amerikanischer R&B-Sänger
J. Holiday
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
Back of My Lac’
  US 5 Gold 20.10.2007 (31 Wo.) Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/AfM-Dateien
Round 2
  US 4 28.03.2009 (8 Wo.)
Singles[1]
Bed
  UK 32 10.11.2007 (15 Wo.)
  US 5 Gold 04.08.2007 (23 Wo.) Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/AfM-Dateien
Suffocate
  US 18Gold 24.11.2007 (24 Wo.) Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/AfM-Dateien
I Won’t Tell (Fat Joe feat. J. Holiday)
  US 37 26.01.2008 (16 Wo.)

J. Holiday (* 6. September 1982 in Washington, D.C.; richtiger Name Nahum Grymes) ist ein US-amerikanischer R&B-Sänger.

Leben und WirkenBearbeiten

Als Grymes elf war, starb sein Vater und seine Mutter – eine Pastorin – übernahm seine Erziehung.[3] Bei einer Schultalentshow reifte bei ihm als 14-Jährigem der Entschluss, Sänger zu werden. Später ging er vorzeitig von der Schule und schloss sich einer Band namens 295 an. Trotz vielversprechender Anfänge löste sie sich 2003 auf und er begann eine Solokarriere. Von Anthony Tate entdeckt, bekam er einen Plattenvertrag bei Capitol Records und produzierte 2007 sein Debütalbum Back of My Lac’.

Bereits mit der Vorabsingle Bed konnte J. Holiday einen riesigen Erfolg feiern. Die Single wurde nicht nur eine R&B-Nummer-1, sondern erreichte in den US-Hot-100 Platz 5. Sogar in den britischen Charts konnte sich das Lied platzieren. Daraufhin schaffte es dann auch das Album auf Platz 5 der Verkaufscharts und wurde mit Gold ausgezeichnet. Auch die zweite Single Suffocate kam wieder unter die offiziellen Top 20.

DiskografieBearbeiten

Alben

  • Back of My Lac’ (2007)
  • Round 2 (2009)
  • Guilty Conscience (2014)

Singles

  • Be with Me (2006)
  • Bed (2007)
  • Suffocate (2007)
  • Come Here (2008)

Features

  • I Won’t TellFat Joe feat. J. Holiday
  • Number 1 FanPlies feat. J.Holiday & Keyshia Cole
  • Take it offLloyd feat. J. Holiday & Nicki Minaj

QuellenBearbeiten

  1. a b Chartquellen: UK US1 US2
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US
  3. Musik-Base-Porträt

WeblinksBearbeiten