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Leben und WerkBearbeiten

Von 1971 bis 1974 studierte Wawrin an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Horst Egon Kalinowski und Markus Lüpertz und von 1974 bis 1977 bei Klaus Rinke an der Kunstakademie Düsseldorf.[2] Sie heiratete 1987 Yushiyuki Kakedo, mit dem sie eine Tochter hat. Nach der Renovierung der Alten Synagoge eröffnete sie dort 1999 die Kunsthalle Altdorf. Am 24. Oktober 2017 starb Yushiyuki Kakedo nach einer Krebserkrankung.

Isolde Wawrins Malereien befinden sich auf der Grenze zwischen gegenständlichen und abstrakten Darstellungen und sind sehr eigenständig.[3]

Ausstellungen (Auswahl)Bearbeiten

EinzelausstellungenBearbeiten

GruppenausstellungenBearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Bernd Fäthke, Isolde Wawrin, in Ausst. Kat.: Rinkes Klasse im „Raum 27“, 10. Aktion im „Raum 27“, Letztes Mal hast du doch gesagt, daß du keine Kunst machst. Museum Wiesbaden, 21. März – 28. März 1976.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Katalog: documenta 7 Kassel; Bd. 1: Visuelle Biographien der Künstler; Bd. 2: Aktuelle Arbeiten der Künstler; S. 357, Kassel 1982, ISBN 3-920453-02-6.
  2. Isolde Wawrin. In: DanyKellerGalerie.de. Abgerufen am 24. Februar 2015.
  3. Bonner Kunstverein Artothek: Isolde Wawrin. (Memento vom 24. Februar 2015 im Internet Archive). Abgerufen am 24. Februar 2015.
  4. Mittelbadische Presse: Ein Sakralraum als Objekt der Kunst. 26. Mai 2003, abgerufen am 21. Februar 2015.
  5. us [Bruno Russ], Rinke und seine Schüler, 10. Aktion im Raum 27. Wiesbadener Kurier, 22. März 1976.
    us [Bruno Russ], Düsseldorfer Kunstakademie – und was aus ihr hervorgeht. Wiesbadener Kurier, 24. März 1976.
    Düsseldorfer Happyning im Museum Wiesbaden. Wiesbadener Kurier, 27. März 1976.