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Goulolo
Der Suco Goulolo liegt im Südosten des Verwaltungsamts Cailaco.
Daten
Fläche 15,74 km²[1]
Einwohnerzahl 1.149 (2015)[1]
Chefe de Suco Faustino Mau Bere
(Wahl 2009)
Aldeias Einwohner (2015)[1]
Ilat-Bote 374
Malilia 328
Poetete 119
Suri-Ubu 328
Poetete (Osttimor)
Poetete
Poetete
Koordinaten: 8° 55′ S, 125° 18′ O

Goulolo ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Cailaco (Gemeinde Bobonaro).

GeographieBearbeiten

Goulolo
Orte Position[2] Höhe
Aitasiabe 8° 55′ S, 125° 17′ O 566 m
Malilia 8° 55′ S, 125° 18′ O 426 m
Mubaa 8° 56′ S, 125° 18′ O 500 m
Pasarema 8° 55′ S, 125° 18′ O 566 m
Poetete 8° 55′ S, 125° 18′ O 451 m
Suriuba 8° 55′ S, 125° 18′ O 504 m

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Goulolo eine Fläche von 16,09 km².[3] Nun sind es 15,74 km².[1] Der Suco liegt im Südosten des Verwaltungsamts Cailaco. Südlich liegt der Suco Atudara, südwestlich Manapa, westlich Meligo und nördlich Guenu Lai. Im Osten liegt, jenseits des Marobo, das Verwaltungsamt Atsabe (Gemeinde Ermera) mit seinem Suco Laubono. In den Marobo fließen auch der nördliche Grenzfluss Aimera und der südliche Grenzfluss Boroulo.[4]

Ein kleiner Fluss entspringt im Zentrum des Sucos und mündet später in den Aimera. Östlich davon liegen die Dörfer Poetete, Suri-Ubu (Suriuba) und Mubaa, westlich die Orte Malilia, Pasarema und Aitasiabe.[4] In Poetete gibt es eine Grundschule, in Malilia einen Hubschrauberlandeplatz für Notfälle.[5] Der Suco ist nur schlecht an die Außenwelt angeschlossen. Für die Parlamentswahlen in Osttimor 2007 mussten die Wahlurnen per Hubschrauber zum Wahllokal gebracht und abgeholt werden.[6]

Im Suco befinden sich die vier Aldeias Ilat-Bote, Malilia, Poetete und Suri-Ubu.[7]

EinwohnerBearbeiten

Im Suco leben 1.149 Einwohner (2015), davon sind 581 Männer und 568 Frauen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 73,0 Einwohner/km². Im Suco gibt es 223 Haushalte.[1] Über 95 % der Einwohner geben Kemak als ihre Muttersprache an. Kleine Minderheiten sprechen Bunak oder Habun.[8]

PolitikBearbeiten

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Tito da Cruz zum Chefe de Suco gewählt.[9] Bei den Wahlen 2009 gewann Faustino Mau Bere.[10]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  2. Fallingrain.com: Directory of Cities, Towns, and Regions in East Timor
  3. Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento des Originals vom 5. Januar 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dne.mof.gov.tl (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)
  4. a b Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
  5. UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (Memento des Originals vom 8. November 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/unmit.unmissions.org (PDF; 535 kB)
  6. Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)
  7. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)
  8. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Goulolo (tetum; PDF; 8,5 MB)
  9. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  10. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)

f1  Karte mit allen Koordinaten: OSM | WikiMap