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Gabriele Evertz

Malerin, Kuratorin und Professorin Farbforschung

LebenBearbeiten

Gabriele Evertz wanderte im Alter von 19 Jahren in die USA aus.[1] Dort studierte sie Kunstgeschichte (B. A.) mit dem Prädikat Magna cum laude am Hunter College in New York. Anschließend absolvierte sie ein Studium der Malerei am selben College, das sie 1990 als Master of Fine Arts abschloss. Sie ist Mitglied der American Abstract Artists. Gabriele Evertz lebt und arbeitet in New York. 2012 erhielt sie den Basil H. Alkazzi Award for Excellence in Painting.[2]

Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrt sie seit 1998 auch als Professorin für Malerei am Hunter College.[3] Seit vielen Jahrzehnten ist das Department of Art & Art History am Hunter College dafür bekannt, dass seine Lehrenden sich in ihrer eigenen künstlerischen Arbeit intensiv mit der Erforschung der Farbmalerei auseinandersetzen. Zu den dort Wirkenden gehörten und gehören neben Evertz, die als eine „Schlüsselfigur“ (key member)[4] dieser Gruppe bezeichnet wird, u. a. Robert Swain, Sandford Wurmfeld, Vincent Longo und Doug Ohlson. Kritiker sprechen deshalb in diesem Zusammenhang von einer spezifischen „Farbschule des Hunter College“ (Hunter Color School),[5] die sich über die Jahrzehnte in der Beschäftigung mit dem Phänomen der Farbe entwickelt habe.

Obwohl alle Künstler ihre jeweils individuellen Ausdrucksmittel gefunden haben, eint sie die Erforschung der Phänomenologie der Farbe in dem Bestreben, über die Farbe einen „transformativen Effekt“ (transformative effect)[6] beim Betrachter zu initiieren.

 
Gabriele Evertz vor ihrem Werk Double, 1999, Acryl auf Leinwand

Künstlerisches WerkBearbeiten

“Color to me is the most important problem, it’s a pioneering problem, it’s a very new experience to not tell a story, not make the color the burden of a symbolic meaning. Just perceive and understand, what’s the sensation is of color. Intense colors give me that sense of aliveness.”

„Farbe ist für mich das wichtigste Problem, es ist ein bahnbrechendes Problem, es ist eine ganz neue Erfahrung, keine Geschichte zu erzählen, die Farbe nicht zur Last einer symbolischen Bedeutung zu machen. Einfach wahrnehmen und verstehen, was das Gefühl von Farbe ist. Intensive Farben geben mir das Gefühl von Lebendigkeit.“

Gabriele Evertz: O-Ton[7]

Evertz’ Werke bestehen aus nebeneinander angelegten vertikalen Farbbändern unterschiedlicher Breite, für die sie alle Farben des Farbkreises verwendet. In ihren neuesten Kompositionen wendet sie sich der Farbe Grau und ihren Wirkungen auf umliegende Farben zu. Gelegentlich nutzt sie auch metallisch wirkende Farben, da diese das Licht reflektieren und zusätzliche Farbimpulse setzen können. Häufig wiederholt sie bestimmte Farbkonstellationen innerhalb eines Bildes.

Beim Betrachten des Gemäldes schwingt das Auge ständig zwischen der Sicht des gesamten Bildes und der Konzentration auf einzelne Aspekte des Werkes hin und her. Dadurch nimmt der Betrachter eine Art Vibration der Farbe wahr: „Die resultierenden Gemälde präsentieren eine Flut von visuellen Informationen, in welchen Farbe und Form sich in und aus der Reihenfolge und der Symmetrie bewegen, welche das Auge veranlasst, sich durch wellenförmige, pulsierende Räume zu bewegen.“ (The resulting paintings present a barrage of visual information that moves color and form in and out of sequence and symmetry causing the eye to move through undulating, pulsating spaces.)[8] Dies wird besonders deutlich, wenn der Betrachter unterschiedliche Abstände zum Bild einnimmt. Die so entstehende Parallaxe verstärkt das Erlebnis der Vibration und Schwingung der Farbe.

“Without the viewer the painting doesn’t exist. The viewer brings the painting to life.”

„Ohne den Betrachter existiert das Bild nicht. Der Betrachter erweckt das Bild zum Leben.“

Gabriele Evertz: O-Ton[9]

Erst durch die Wahrnehmung der Komposition durch den Betrachter, durch sein sich Bewegen im Raum und der dadurch jeweils unterschiedlichen Wahrnehmung von Nähe und Distanz, entsteht die Schwingung und Vibration, die das Betrachten der Werke zu einem individuellen und möglicherweise sogar spirituellen Erlebnis werden lässt: „Die Leute denken, dass Geometrie sehr statisch ist, aber das ist sie nicht. Sie bewegt sich die ganze Zeit. Ich behalte die gleiche Farbfolge, ändere aber den Hintergrund. Und sowie du dich darauf einlässt, ändert sich auch deine Wahrnehmung. Die Farben sind die Schauspieler. Sie sind wirklich Gefäße der Kontemplation.“ (People think geometry is very static, but it isn’t. it’s moving all the time. i’m keeping the same color sequence but changing the background. so as you engage in it, it changes. The colors are the actors. These are really vessels of contemplation.)[10]

Videografie (Auswahl)Bearbeiten

  • 2010: Michael Feldmann: Gabriele Evertz Paints a Color Study,[11] 09′ 05″
  • 2010: Michael Feldmann: Gabriele Evertz Documentary,[12] 03′ 21″
  • 2016: Macbamuseo: Geometric Obsession. American School 1965–2015,[13] 01′ 54″

Werke in öffentlichen Sammlungen (Auswahl)Bearbeiten

Ausstellungen (Auswahl)Bearbeiten

EinzelausstellungenBearbeiten

  • 2006: LIV, Benton Nyce Gallery, Greenport, New York, USA
  • 2011: Gabriele Evertz – Rapture[28], Minus Space, New York, USA
  • 2012: Gabriele Evertz – Optic Drive,[29] David Richard Gallery, Santa Fe, USA
  • 2012: Gabriele Evertz – The Geometry of Color,[30] Art Sites Gallery, Riverhead, New York, USA
  • 2015: The Gray Question,[31] Minus Space, New York, USA
  • 2017: Gabriele Evertz – Color Relativity,[32] 499 Park Ave Lobby Gallery, New York, USA
  • 2018: Flagge zeigen – Gabriele Evertz,[33][34] Radevormwald, Deutschland

AusstellungsbeteiligungenBearbeiten

  • 2010: Escape from New York, Massey University,[35] Wellington, Neuseeland
  • 2010: Escape from New York,[36] Project Space Spare Room, RMIT University, Melbourne, Australien
  • 2011: Pointing a Telescope at the Sun,[37] Minus Space, New York, USA
  • 2011: American Abstract Artists International,[38] Deutscher Künstlerbund, Berlin, Deutschland
  • 2012: Minus Space,[39] The Suburban Gallery, Chicago, USA (mit Mark Dagley und Gilbert Hsiao)
  • 2012: Buzz,[40] Galeria Nara Roesler, Sao Paulo, Brasilien
  • 2012: Seeing Red. A Group Exhibition,[41] David Richard Gallery, Santa Fe, USA
  • 2013: Hauptsache Grau,[42][43] Mies van der Rohe Haus, Berlin, Deutschland
  • 2014: A Global Exchange: Geometric Abstraction Since 1950,[44] The Patricia & Phillip Frost Art Museum, Miami, USA
  • 2014: Doppler Shift,[45][46] Visual Arts Center of New Jersey, Summit, USA
  • 2014: Intervention. Flagge zeigen,[47] Banner Projekt, Radevormwald, Deutschland
  • 2014: Hard Edge Abstraction: Paintings and Works on Paper,[48] St. Lawrence University, Canton, USA
  • 2015: Territory of Abstraction,[49] Pentimenti Gallery, Philadelphia, USA
  • 2015: Breaking Pattern,[50] Minus Space, New York, USA
  • 2015: Geometric Obsession. American School 1965–2015,[51] Museum de Arte Contemporaneo Buenos Aires, Buenos Aires, Argentinien
  • 2015: Op Infinitum: ‘The Responsive Eye’ Fifty Years After,[52] David Richard Gallery, Santa Fe, USA
  • 2016: Painting Color,[53] Glassell Gallery in der Louisiana State University, Baton Rouge, USA
  • 2016: Color,[54] Philip Slein Gallery, St. Louis, USA
  • 2017: Polychromy: Gabriele Evertz and Sanford Wurmfeld,[55] Minus Space, New York, USA
  • 2017: Extended Progress,[56] Saturation Point Projects, London, England
  • 2018: Radiant Energy,[57][58] Visual Art Center of New Jersey, Summit, USA

Kuratierte Ausstellungen (Auswahl)Bearbeiten

  • 2003: Seeing Red: Contemporary Nonobjective Painting,[59] (kuratiert zusammen mit Dr. Michael Fehr) Hunter College/Times Square Gallery, New York, USA
  • 2006: Presentational Painting III,[60] Hunter College/Times Square Gallery, New York, USA
  • 2009: Color Exchange Berlin-New York,[61] Galerie Parterre, Berlin, Deutschland (später war die Ausstellung auch zu sehen in der Galerie Metaphor Contemporary Art,[62] in New York, USA)
  • 2010: Visual Sensations, The Paintings of Robert Swain: 1967–2010,[63] Hunter College/Times Square Gallery, New York, USA
  • 2017: Dual Current: Inseparable Elements in Painting and Architecture, Universität von Tennessee, Knoxville, USA (später war die Ausstellung auch zu sehen in der Murray State University in Kentucky und in der University of Alabama, Tuscaloosa,[64] Alabama, USA)

LiteraturBearbeiten

  • Michael Fehr; Sanford Wurmfeld (Hrsg.): Seeing Red. Nicht-gegenständliche Malerei und Farbtheorie: Eine Dokumentation der Ausstellung und des Symposiums 2003 Hunter Art Galleries & Hunter Art Department, New York. Salon, Köln 2004, ISBN 978-3-89770-194-6.
  • Gabriele Evertz; Hunter College Art Gallery: Presentational painting III. Hunter College, New York 2006 (englisch).
  • Gabriele Evertz: Visual Sensations: The Paintings of Robert Swain, 1967–2010. Hunter College, New York 2010, ISBN 978-1-885998-88-0 (englisch).
  • Wita Noack; Michael Fehr; Matthias Bleyl; Mies van der Rohe Haus (Hrsg.): Hauptsache Grau. form + zweck, Berlin 2014, ISBN 978-3-935053-75-4 (deutsch, englisch).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Nadja Lehmann: Ab Montag dominieren die Streifen. Sinn für die Farben: Gabriele Evertz hat die Motive der neuen Fahnen geschaffen, die am Montag aufgehängt werden. In: Remscheider General-Anzeiger (www.rga.de). 7. Januar 2018, abgerufen am 15. März 2018.
  2. The Basil H Alkazzi Award for Excellence. Previous Recipients of The Basil H. Alkazzi Award for Excellence, in painting. In: New York Foundation of the Arts (www.nyfa.org). Abgerufen am 13. März 2018.
  3. Gabriele Evertz. Professor of Art – Painting. In: Hunter College (www.hunter.cuny.edu). Abgerufen am 15. März 2018.
  4. Thomas Micchelli: The Dazzling Sweep of the Hunter Color School. Radiant Energy is the first exhibition to feature paintings by Gabriele Evertz, Robert Swain, and Sanford Wurmfeld, key members of this influential group. In: www.hyperallergic.com. 7. April 2018, abgerufen am 10. April 2018.
  5. John Yau: Slippery Geometry and Beguiling Color. An exhibition of works by Gabriele Evertz and Sanford Wurmfeld demonstrates that color theory and painting can arrive at very different conclusions. In: www.hyperallergic.com. 12. August 2017, abgerufen am 10. April 2018.
  6. Matthew Deleget: Gabriele Evertz. Color Relativity. (PDF; 7,32 MB) In: 499parkavenue.com. 18. August 2017, abgerufen am 10. April 2018.
  7. Michael Feldmann: Gabriele Evertz Documentary. In: vimeo.com. 2010, abgerufen am 15. März 2018.
  8. Gabriele Evertz: The Gray Question. In: www.minusspace.com. 15. August 2015, abgerufen am 11. April 2018.
  9. Michael Feldmann: Gabriele Evertz Documentary. In: vimeo.com. 2010, abgerufen am 15. März 2018.
  10. Nada Marjanovich: Artist VIPs 2012: Gabriele Evertz. In: lipulse.com. 28. Juni 2012, abgerufen am 11. April 2018.
  11. Michael Feldmann: Gabriele Evertz Paints a Color Study. In: vimeo.com. 2010, abgerufen am 15. März 2018.
  12. Michael Feldmann: Gabriele Evertz Documentary. In: vimeo.com. 2010, abgerufen am 15. März 2018.
  13. macbamuseuo: Geometric Obsession. American School 1965-2015. In: www.youtube.de. 15. Januar 2016, abgerufen am 21. März 2018.
  14. Artwork. Heraldic Tinctures. Gabriele Evertz. In: www.mfa.org. Abgerufen am 15. März 2018.
  15. Heraldic Tinctures. Gabriele Evertz. In: www.brooklynmuseum.org. Abgerufen am 15. März 2018.
  16. Gabriele Evertz. In: www.harvardartmuseums.org. Abgerufen am 15. März 2018.
  17. Gabriele Evertz. Advance. In: www.hallmarkartcollection.com. Abgerufen am 16. März 2018.
  18. Gabriele Evertz. Untitled. In: www.metmuseum.org. Abgerufen am 16. März 2018.
  19. Gabriele Evertz. In: www.moma.org. Abgerufen am 17. März 2018.
  20. Museum Collections. Fine Art. In: www.state.nj.us. Abgerufen am 17. März 2018.
  21. Gabriele Evertz. Untitled. In: www.phillipscollection.org. Abgerufen am 17. März 2018.
  22. Permanent Collection. In: The Richard F. Brush Art Gallery and Permanent Collection. St. Lawrence University (www.stlawu.edu). Abgerufen am 17. März 2018.
  23. Gabriele Evertz. Heraldic Tinctures. In: www.whitney.org. Abgerufen am 17. März 2018.
  24. Collection online. In: www.britishmuseum.org. Abgerufen am 19. März 2018.
  25. Die Sammlung des Osthaus Museums Hagen. In: www.osthausmuseum.de. Abgerufen am 17. März 2018.
  26. Museo de Arte Contemporáneo de Buenos Aires – Artists. In: www.artsy.net. Abgerufen am 17. März 2018.
  27. Sammlung Gegenwart. In: www.wilhelmhack.museum. Abgerufen am 17. März 2018.
  28. Robert C. Morgan: Gabriele Evertz: Rapture. In: brooklynrail.org. 10. Dezember 2011, abgerufen am 19. März 2018.
  29. Gabriele Evertz: Optic Drive. In: davidrichardgallery.com. Abgerufen am 19. März 2018.
  30. exhibits 12. In: www.artsitesgallery.com. Abgerufen am 19. März 2018.
  31. Paul Corio: Seen in New York, September 2015. In: www.painters-table.de. 7. Oktober 2015, abgerufen am 19. März 2018.
  32. Color Relativity: Gabriele Evertz. (PDF; 7,32 MB) In: www.499parkavenue.com. 18. August 2017, abgerufen am 19. März 2018.
  33. Fahnenausstellung. Neue Fahnen am Kreisverkehr von Gabriele Evertz. In: Rheinische Post online. 9. Januar 2018, abgerufen am 11. März 2018.
  34. Nadja Lehmann: Ab Montag dominieren die Streifen. Sinn für die Farben: Gabriele Evertz hat die Motive der neuen Fahnen geschaffen, die am Montag aufgehängt werden. In: Remscheider General-Anzeiger (www.rga.de). 7. Januar 2018, abgerufen am 15. März 2018.
  35. Escape from New York. In: noproject.wordpress.com. 1. Mai 2010, abgerufen am 18. März 2018.
  36. Escape from New York, Curated by Matthew Deleget, Project Space Spare Room, RMIT University, Melbourne, Australia. In: www.minusspace.com. 8. Mai 2009, abgerufen am 18. März 2018.
  37. Stephen Maine: The Reductive Expands: Minus Space will move from 175 feet in Gowanus to a Dumbo loft. Pointing a Telescope at the Sun at Minus Space. 12. September 2011, abgerufen am 18. März 2018.
  38. 13.05.2011 bis 18.06.2011 Ausstellung im Projektraum: American Abstract Artists International 75th Anniversary. In: www.kuenstlerbund.de. Abgerufen am 18. März 2018.
  39. Minus Space: Mark Dagley, Gabriele Evertz and Gilbert Hsiao. In: minusspace.com. 22. Januar 2012, abgerufen am 18. März 2018.
  40. Catalogo_buzz curadoria vik muniz. (PDF; 2,26 MB) In: nararoesler.art. 28. November 2012, abgerufen am 18. März 2018.
  41. Seeing Red. A Group Exhibition. In: www.davidrichardgallery.com. Abgerufen am 21. März 2018.
  42. Hauptsache Grau. Inhalt. In: formundzweck.de. Abgerufen am 21. März 2018. |kommentar=Inhaltsangabe des gleichnamigen Buches mit allen Ausstellungen und Künstlern des Ausstellungskonzepts
  43. Matthias Bleyl; Michael Fehr; Wita Noack (Hrsg.): Hauptsache Grau. Form & Zweck, Berlin 2014, ISBN 978-3-935053-75-4 (deutsch, englisch).
  44. Exhibition Details. A Global Exchange. In: thefrost.fiu.edu. Abgerufen am 21. März 2018.
  45. Doppler Shift. In: www.artcenternj.org. Abgerufen am 21. März 2018 (Online Katalog auf der Site).
  46. Joanne Mattera: A Walk through Doppler-Shift. 10. Februar 2014, abgerufen am 21. März 2018.
  47. 23 Künstler haben für Bernd Freudenberg 50 Fahnen entworfen. In: www.rga.de (Remscheider General-Anzeiger). 15. Dezember 2014, abgerufen am 21. März 2018.
  48. Exhibitions. In: Richard F. Brush Art Gallery. Abgerufen am 21. März 2018.
  49. Hannah Yudkin: Artists Find Common Ground in Language of Abstraction. In: hyperallergic.com. 4. März 2015, abgerufen am 21. März 2018.
  50. Thomas Micchelli: Confounding the Eye: Breaking Pattern at Minus Space. In: hyperallergic.com. 28. März 2015, abgerufen am 21. März 2018.
  51. Obsesión Geométrica. American School 1965–2015. In: www.macba.com. Abgerufen am 21. März 2018.
  52. Op Infinitum: 'The Responsive Eye' Fifty Years After (Part II) – American Op Art In the 60s. In: www.artsy.net. Abgerufen am 21. März 2018.
  53. Painting Color, Curated by Susan Bonfils. In: http://design.lsu.edu/ (Glassell Gallery). Abgerufen am 21. März 2018.
  54. Past Exhibitions. In: www.philipsleingallery.com. Abgerufen am 21. März 2018.
  55. John Yau: Slippery Geometry and Beguiling Color. An exhibition of works by Gabriele Evertz and Sanford Wurmfeld demonstrates that color theory and painting can arrive at very different conclusions. In: www.hyperallergic.com. 12. August 2017, abgerufen am 21. März 2018.
  56. Extended Process – Parts 1 and 2. In: www.saturationpoint.org.uk. Abgerufen am 21. März 2018.
  57. Radiant Energy. In: www.artcenternj.org. Abgerufen am 23. März 2018.
  58. Thomas Micchelli: The Dazzling Sweep of the Hunter Color School. Radiant Energy is the first exhibition to feature paintings by Gabriele Evertz, Robert Swain, and Sanford Wurmfeld, key members of this influential group. In: www.hyperallergic.com. 7. April 2018, abgerufen am 15. April 2018.
  59. Seeing Red, Part II. In: Hunter College. Abgerufen am 23. März 2018.
  60. Presentational Painting III. In: Hunter College. Abgerufen am 23. März 2018.
  61. Eine Auswahl bisheriger Projektpartner. In: www.galerieparterre.de. Abgerufen am 18. März 2018.
  62. Color Exchange Berlin – New York. Four Painters – Four positions. In: www.metaphorcontempoaryart.com. Abgerufen am 18. März 2018.
  63. Robert Swain New York at Hunter College Times Square Gallery and Minus Space. In: www.artinamericamagazine.com. 28. Januar 2011, abgerufen am 23. März 2018.
  64. Dual Current: Inseparable Elements in Painting and Architecture. Abgerufen am 23. März 2018.