Franz Vogt (Regierungspräsident)

bayerischer Staatsbeamter und Regierungspräsident des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken

Franz Vogt (* 9. Februar 1935 in Volkach) ist ein ehemaliger bayerischer Staatsbeamter und von 1984 bis 2000 Regierungspräsident des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.

LebenBearbeiten

Vogt studierte Jura an der Universität Würzburg und schloss das Studium nach dem ersten und zweiten Staatsexamen mit der Promotion zum Dr. jur. ab. Er trat in bayerische Staatsdienste und war von 1984 bis 2000 Regierungspräsident des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken. In dieser Zeit setzt er sich u. a. für die Einführung ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge an der Universität Würzburg ein. Ebenso engagierte er sich für den Aufbau des Universitätsbundes.

Vogt hat sich für die Belange des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingesetzt. Acht Jahre war er stellvertretender Vorsitzender auf Bundesebene. Von 1984 bis 2003 war Vogt Vorsitzender des Frankenbundes.

Ehrungen und AuszeichnungenBearbeiten

MitgliedschaftenBearbeiten

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