Foreign Policy

Wissenschaftliche Fachzeitschrift
Foreign Policy

Beschreibung Außenpolitik der Vereinigten Staaten, internationale Politik, Beziehungen und Wirtschaft, Nachrichten, Kommentare
Fachgebiet Außenpolitik der Vereinigten Staaten
Sprache englisch
Verlag The Slate Group (Vereinigte Staaten)
Erstausgabe 1970
Erscheinungsweise zweimonatlich
Verkaufte Auflage 101054 Exemplare
Chefredakteur David Rothkopf (CEO und Editor der FP Group)
Weblink www.foreignpolicy.com
ISSN 0015-7228

Foreign Policy ist eine anfangs vierteljährlich und derzeit alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift in den USA und thematisiert die Außenpolitik der Vereinigten Staaten sowie internationale Politik, Beziehungen und Wirtschaft.

Das Magazin wurde 1970 von Samuel P. Huntington und dem Bankier und Diplomaten Warren Demian Manshel gegründet. Neben Foreign Affairs zählt es zu den führenden und meinungsbildenden Publikationen in diesem Bereich. Veröffentlicht wird Foreign Policy von der Washington Post Company, die seit dem 29. September 2008 das Carnegie Endowment for International Peace als Herausgeber abgelöst hat.[1] Die größte Außenwahrnehmung erfährt Foreign Policy vor allem durch den jährlich erstellten Globalisierungsindex und den Fragile States Index (bis 2013 Failed States Index) Index. Die Auflage beträgt knapp 110.000 Exemplare.

InternetpräsenzBearbeiten

Anfang 2006 erweiterte das Magazin seine Webpräsenz mit dem Blog Foreign Policy Passport[2]. Seitdem sind mehrere Blogs hinzugekommen[3]. Zu den namhaftesten Autoren gehören der Militärreporter und Pulitzer-Preisträger Tom Ricks, der Bestsellerautor Stephen M. Walt, der frühere hochrangige Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten und Politikberater von George W. Bush, Dov Zakheim und Steve Biegun, der außenpolitische Berater von John McCain.

EinzelnachweiseBearbeiten