Hauptmenü öffnen

Die Fairplay ist eine vierteljährlich erscheinende Publikums-Zeitschrift für Brett- und Kartenspiele. Neben Spielekritiken zu neu erschienenen Spielen enthält sie Messeberichte, Neuigkeiten für Spieler und Sammler, Serien, Porträts, Interviews und Tipps zu bekannten Spielen. Das Hobbyspieler-Fachblatt erscheint seit 1987 im Fairplay Verlag Bielefeld.

Inhaltsverzeichnis

Verlags-GeschichteBearbeiten

Die erste Ausgabe erschien im Herbst 1987 im Fairplay Verlag, Bielefeld. Der Heftpreis betrug 5 DM, Herausgeber und Chefredakteur waren bereits damals Rolf Schulte bzw. Herbert Heller. Die Gründungsredaktion bestand aus Rolf Schulte, Herbert Heller, Andreas Mutschke, Ralf Kahlert, Thomas Hüsiggensen und Jutta Pfafferodt.

Die Redaktion besteht ab dem 1. Januar 2010 aus Herbert Heller, Rolf Schulte, Wolfgang Friebe, Kathrin Nos, Peter Nos und Dieter Niehoff. Freie Mitarbeiter sind heute Franz-Josef Schulte, L.U.Dikus, Peter Neugebauer, Arne Claussen, Kerstin Koch, Peter Zannow und Sarah Kestering.

RubrikenBearbeiten

Seit der ersten Ausgabe gibt es die Rubrik „à la carte“. Hier gibt es Kurzkritiken über Kartenspiele. Eine ständige Rubrik in der Fairplay sind die „ausSCHACHtungen“. Hier stellt der Redakteur L.U.Dikus seit Heft 16 (Sommer '91) Schachvarianten vor.

À-la-carte-KartenspielpreisBearbeiten

Seit 1991 wird der À-la-carte-Kartenspielpreis verliehen, benannt nach der Kartenspielrubrik der Zeitschrift. Die Verleihung findet jeweils im Rahmen der Internationalen Spieltage im Oktober in Essen statt.

ScoutaktionBearbeiten

Auf den Internationalen Spieltagen in Essen führt die Fairplay seit 1991 die Fairplay-Scoutaktion durch. Hier können Spieler bereits auf der Messe erste Noten zu den neuen Spielen des Jahrgangs vergeben und am Messestand der Fairplay abgeben. Die Fairplay veröffentlicht die Ergebnisse der Aktion am Messestand und im Internet.

WeblinksBearbeiten