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Félix (Bódog) Somló [ˈfeːliks ˈʃomloː] (* 21. Juli 1873 in Pozsony (Preßburg), Österreich-Ungarn; † 28. September 1920 in Kolozsvár (Klausenburg), Königreich Rumänien) war ein ungarischer Jurist.

Somló war Professor an der Universität von Kolozsvár und zählte gemeinsam mit Hans Kelsen und Georg Jellinek zur Gruppe der österreichischen Rechtspositivisten. In dem Werk „Juristische Grundlehre“ (1917) vertrat Félix Somló die These, dass „es unwiderlegbar die Wahrheit“ sei, dass die „gesetzgebenden Organe jedes beliebige Gesetz erlassen können, so sie dies wünschen“.

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