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Elżbieta Szmytka

polnische Sopranistin

LebenBearbeiten

Szmytka studierte bei Helena Łazarska und debütierte als „Susanna“ an der Oper Krakau. Es folgten Auftritte an der Wiener Staatsoper, Grand Théâtre de Genève, Grand Opéra de Paris, Théâtre de la Monnaie in Brüssel, De Nederlandse Opera Amsterdam, Berlin, Teatro Colón in Buenos Aires sowie zu den Salzburger Festspielen, dem Festival von Aix-en-Provence und nach Glyndebourne.

Das Repertoire der Künstlerin umfasst Mozart-Partien, wie den Cinna in Lucio Silla, die Pamina, Despina, Konstanze und Donna Anna, die Ilia und die Elettra in Idomeneo, sowie die Vitellia in La clemenza di Tito.

Weiterhin interpretierte Szmytka die Adina im L’elisir d’amore, Gilda, Violetta (in Berlin, Brüssel und Düsseldorf) und Nanetta, den Oscar und die Zerbinetta, die Sophie, die Rosalinde (bei den Salzburger Festspielen und an der Komischen Oper), Mélisande, Antonia, Alieja (wiederum bei den Salzburger Festspielen) und Mimi, die Roxana in Król Roger von Szymanowski (am Marinsky Theater in St. Petersburg und beim Edinburgh Festival), die Infantin sowie die Titelpartien in Alcina, L’incoronazione di Poppea, Luisa Miller und der Medea in Corinto am Theater St. Gallen.

Elzbieta Szmytka hat unter Leitung namhafter Dirigenten – wie Claudio Abbado, Pierre Boulez, Sylvain Cambreling, John Eliot Gardiner, Nikolaus Harnoncourt, Neville Marriner, Antonio Pappano, John Pritchard, Simon Rattle und Georg Solti – gesungen.

TonaufnahmenBearbeiten

  • Mozarts Arien
  • Cossi fan tutte mit Neville Marriner
  • La finta Giarniera
  • Entführung aus dem Serail (Blondchen)
  • Don Giovanni von Giuseppe Gazzaniga mit Bruno Weill
  • Die lustige Witwe mit Franz Welser-Möst
  • Szymanowskis König Roger mit Thomas Hampson unter der Leitung von Simon Rattle
  • Gesamtaufnahme von Chopin-Liedern

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten