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Ein unverbesserlicher Dickkopf

Fernsehfilm

Ein unverbesserlicher Dickkopf ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2007. Die am 27. Mai 2007 auf ARD zum ersten Mal ausgestrahlte Filmkomödie wurde von 4,89 Millionen Zuschauer gesehen, was einem Marktanteil von 17,2 Prozent entsprach.[1]

Filmdaten
Originaltitel Ein unverbesserlicher Dickkopf
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2007
Länge 87 Minuten
Stab
Regie Michael Faust
Drehbuch Sophia Krapoth
Produktion Gabriele Graf
Katja Kirchen
Micha Terjung
Musik Siggi Mueller
Jörg Magnus Pfeil
Kamera Thomas Merker
Schnitt Katharina Schmidt
Besetzung

Inhaltsverzeichnis

HandlungBearbeiten

Einst hatte Balthasar Pelkofer aus der Gärtnerei seines Vaters ein kleines Unternehmen geformt. Als seine Frau vor fast zehn Jahren starb, lebte der tatkräftige Mann nur noch für seine Blumen. Umso mehr schmerzt es ihn, sein Geschäft aufgeben zu müssen. Er kann einfach nicht mehr mit den günstigeren Preisen des Gartencenters konkurrieren. Aber er gibt nicht auf, weil er glaubt, schnell wieder Arbeit zu finden. Damit schlägt er auch die Hilfe seiner Tochter Maxi aus. Doch so dickköpfig Balthasar auch ist, so erfolglos bleibt er. Vielmehr muss er seine geliebte Villa nun untervermieten, um seine Existenz zu sichern. Das Architektenpaar Claire und Guido Mortensen ziehen nun ein, während er selbst im Souterrain wohnt. Dabei kommt er Claires Mutter Annette Eggers näher. Sie gibt ihm Rat, wie er sein Leben wieder auf die Reihe bringt, wobei sich auch beide näherkommen.

KritikenBearbeiten

„(Fernseh-)Komödie um einen nervig-liebenswerten Quertreiber, der es seinen Mitmenschen nicht leicht macht.“

„Michael Faust inszenierte nach dem Drehbuch von Sophia Krapoth [...] diese Komödie über eine junge Frau, die sich von den unerwarteten Zuwendungen des Vaters überrumpelt fühlt. Die guten Schauspieler - besonders Fritz Wepper als Titel gebender Dickkopf - lassen das Werk aus der Masse vergleichbarer Filme herausragen.“

„‚Wenn man mit dem Kopf durch die Wand will, tut es spätestens bei der ersten Berührung weh‘ weiß Wepper aus eigener Erfahrung. Regie und Buch können sich ein paar Sentimentalitäten, Stereotypen und Geigenschmalz nicht verkneifen. Spaßig und anrührend ist’s dennoch. Fazit: Balsam für Leute, die abserviert werden!“

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten