Diskussion:U-Boot-Bunker

Letzter Kommentar: vor 8 Jahren von URTh in Abschnitt Fehlen der dt. WK I U-Boot-Bunker

Schlecht formuliert

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Am 14. Juni 1944 griffen während der ersten massiven Tagangriffe seit Mai 1943 22 Lancaster der 617th Squadron der RAF (Dam Busters) die stark befestigten Anlagen an. [WO? In Brest???] Sie leisteten damit eine Vorarbeit vor dem Anflug der eigentlichen ersten Bomberwelle [Vorarbeit??? Mit Tall Boys für konventionelle Bomben ohne Durchschlagtiefe?] Mehrere Treffer waren zu verzeichnen, eine der Bomben durchschlug die Decke. Die Tall Boy durchschlug die Decke! Habe dies bereits korrigiert! (nicht signierter Beitrag von 91.12.91.218 (Diskussion) 20:23, 20. Jun. 2012 (CEST)) Beantworten

Atombombensicher?

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ich habe die passage mit:

"Diese Bunker gelten als unzerstörbar, selbst durch einen direkten Treffer einer Atombombe."

gelöscht, weil atombomben sowas leicht knacken.


hallöchen....auch ich habe die Textstelle mit den Atombomben mal rausgenommen, weil (wie weiter unten erwähnt) sogar konventionelle 10 Tonnen Bomben in der Lage waren die Bunker zu knacken. Mit den Atombomben ist also reine Spekulation.... mfg Chris 05.04´07


Auf Basis welcher Fakten? Die Konstrukteure sagen er sei unzestörbar mit heutigen A-Bomben! A-Bomben haben sehr wenig direkte Sprengkraft durch einen Aufprall, nur Druckwelle und Hitze sind Entscheidend, dabei gelten 20M Beton, als durch eine Druckwelle unzerstörbar, d.h. allein/übwerwiegend die Hitze richtet bei einem direkten nuklearen Treffer nennenswerte Schäden an und hier geht man davon aus, dass durch die Hitze maximal 10m abschmelzen, also bleiben immer noch locker 10m Beton übrig. --Spazion 21:16, 30. Jul 2006 (CEST)


Ansichtssache. Am U-Boot-Bunker Valentin kannst du die Wirkung schwerer Treffer heute noch sehen. (Deckendurchbruch). Die Bunker sind also sehr wohl konventionell mit überschweren Bomben (5-10t) oder leichteren reketengetriebenen Waffen knackbar, wie die Briten mit Tall Boy und Fatman, etc. bewiesen haben. Selbst wenn der Bunker nach einer A-Bombe noch stehen sollte, die Dinger waren keine Atombunker und hatten viele direkte Verbindung nach außen. Wenn so eine A-Bombe 10m Beton abschmilzt, dürfte der menschliche Inhalt mindestens erstickt und teilweise gegrillt sein!! --ChikagoDeCuba 02:04, 31. Jul 2006 (CEST)

dass der menschliche Inhalt dann gegrillt ist bezweifle ich bei den fanzösischen Atom-UBoot-Bunkern stark, zumal die Menschen sich ja hoffentlich im Uboot befinden und das Uboot hoffentlich/u.U. in aussreichend Wasser getaucht ist, letztlich wissen tut es niemand, aber 20m Beton ist wirklich verdammt viel und der ist meist auch speziell gegossen/armiert mit den Weltkriegsbunkern ist das kein Vergleich mehr, schau dir mal http://www.sheltex.de genauer an! --Spazion 21:16, 2. Aug 2006 (CEST)
Wenn das U-Boot im Bunker liegt, dann ist höchstens 'ne Notbesatzung an Bord. In Bremen wäre sogar keine an Bord gewesen, den Valentin war als Werft für Neubauten gedacht. Getaucht im Bunker liegen die Boote auch heute nicht. Das heutige Bunker deshalb anders konzipert sind, ist klar. Aber es hat schon seine Gründe , warum z.B. die deutschen Bunkerbauer für Saddam im Irak lieber die persönlichen Bunker unter die Erde verlegt haben und noch einige zusätzliche Platten darüber im Erdreich eingossen wurden. Und zum Schluß: Auch Beton kann Brennen !!!! Der Kernfusion einer H-Bombe ausgesetzt nützt dir die Armierung nichts mehr !! Im Krisenfall ist der sicherste Platz heutiger U-Boote das Offene Meer und eingetaucht zwischen Wasserschichten mit unterschiedlichen Wärmegraden.--ChikagoDeCuba 14:42, 10. Sep 2006 (CEST)

Mal abgesehen, davon das "Atombomben" also Nuklearsprengköpfe mit Ausname von speziell Bunkerbrechenden Modellen in deutlicher Höhe gezündet werden und nicht Einschlagen wie Bunkerbrechende Bomben wie die "Tall Boy", möchte ich hier Anmerken, dass es für den Artikel meiner meinung nach recht Unerheblich ist ob die fast 65 jährigen Bauwerke einer Atombombe standhalten oder nicht, und ab welchem Overkill welche Zerstörungen eintreten. Sie waren schlicht und ergreifend nicht dafür konstruiert, spätestens durch den Feuersturm und das Fallout wäre die Besatzung ums Leben gekommen. Auch erachte ich die Wassertiefe in den U-Bootboxen von 7-8 Metern nicht für Ausreichend um ein solches Geschehen zu Überleben. Für wichtig jedoch halte ich es, die Frage Aufzuwerfen ob die 20 Meter Decke nicht ein wenig grosszügig bemessen sind. Gut ich habe es nicht Exakt gemessen, komme aber durch Recherche in Zeitdokumenten und vor allem Exkursionen zu den Anlagen( La Rochelle, St. Nazaire und Brest ) zu dem Schluss, dass der Aufbau zunächst ca. 7,5 - 8 Meter Umfasste der dann Stellenweise auf ~10 Meter erhöht wurde, bzw. durch eine Traversenkonstruktion erweitert wurde. Ich finde man sollte die Angabe einigermassen genau angeben, was die 20 oder mehr Meter meiner Meinung nach nicht sind.

Besichtigung des U-Boot-Bunkers in Brest

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Bei einer Touristenführung durch die franz. Marine im Sommer 2005 wurde auf die Besichtigung des Bunkers verzichtet. Das wurde auf Nachfragen mit der fortgeschrittenen Baufälligkeit des Gebäudes begründet. --HDC 11:50, 1. Feb. 2007 (CET)Beantworten


Die U-Bootbunker anderer Länder

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Wie sieht das international aus? Oder haben nur die Deutschen U-Bootbunker gebaut? OK, für Atomuboote mag ein Bunker ja nicht so sinnig sein, da die eh nie zu Hause sind. aber wir sieht das mit den anderen Nationen im WK 2 aus? Kann sich da mal einer der U-Bootspezialisten drum kümmern.

--SirFelidae 03:34, 1. Mai 2009 (CEST)Beantworten

U-Boot Bunker in Marseille

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Der Bunker "Martha" in Marseille wurde in der Liste augenscheinlich vergessen... hier. (Koordinaten: N43°20'17.44" E5°20'48.03") Soll nicht ganz fertiggestellt worden sein... Leider habe ich keine weiterführenden Informationen. Gruß --TECHNOKRAT 16:11, 31. Okt. 2010 (CET)Beantworten

Indiana Jones 2?

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Ich habe die Filme nicht mehr genau vor Augen - aber war das U-Boot nicht bei Indiana Jones 1 dabei?

Gruß RD

Verschiedene Bunkeranlagen

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  • Für den abgebildeten Bunker in Albanien finden sich folgende Koordinaten: 40° 04,309 N 19° 47,020 E.
  • U-Boot Bunker auf Dugi Otok [1]
  • Bei Mariel, Kuba, gab es mal eine U-Boot-Basis.
  • nicht fertiggestellt, dennoch beeindruckende unterirdische Stollen [2]: 42°52'28.42" N 132°31'0.42" E --> Pawlowsk
  • Balaklawa [3] -- 92.72.132.69 13:30, 6. Feb. 2015 (CET)Beantworten
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GiftBot (Diskussion) 23:12, 22. Dez. 2015 (CET)Beantworten

Fehlen der dt. WK I U-Boot-Bunker

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Auch im ersten Weltkrieg gab es deutscherseits schon U-Boot-Bunker. Namentlich in Emden und den besetzten flandrischen Häfen wie Zeebrügge und Ostende. Das sollte mit in den Artikel... MfG URTh (Diskussion) 09:32, 11. Jan. 2016 (CET)Beantworten