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Die grössten Schweizer Talente

Schweizer Castingshow

Die grössten Schweizer Talente (Akronym: DGST) ist die Schweizer Version des Castingshow-Formats Got Talent. In der Show, welche auf SRF 1 ausgestrahlt wird, wird ein besonderes Talent gesucht. Die Kandidaten präsentieren ihr jeweiliges Talent in einem Bühnenauftritt, bevor eine Jury entscheidet, welche Bewerber ins Halbfinale kommen. In den Halbfinal- und Finalshows bestimmen die Fernsehzuschauer per Televoting über die Platzierungen der Kandidaten.

Seriendaten
OriginaltitelDie grössten Schweizer Talente
ProduktionslandSchweiz
Jahr(e)2011–2012, 2015–2016
Produktions-
unternehmen
GRUNDY Schweiz AG
Länge45 bis 145 Minuten
Ausstrahlungs-
turnus
  • Castings: samstags (1. – 4. Staffel), mittwochs (2. – 4. Staffel)
  • Live-Shows: sonntags (1. Staffel), samstags (2. – 4. Staffel)
GenreCastingshow
Moderation
  • Sven Epiney
    (Staffel 1–2)
  • Andrea Jansen
    (Staffel 1)
  • Anna Maier
    (Staffel 2)
  • Viola Tami
    (Staffel 3 & 4)
  • Erstausstrahlung29. Januar 2011 auf SF 1

    Maya Wirz (Gesang) wurde am 20. März 2011 zum ersten grössten Schweizer Talent gewählt. Die zweite Staffel wurde am 17. März 2012 von Eliane Müller (Gesang) gewonnen. Am Ende der dritten Staffel am 11. April 2015 ersang sich Flavio Rizzello den Sieg.[1] Die vierte Staffel endete am 9. April 2016 mit Jason Brügger (Luftakrobatik an den Strapaten) als grösstem Schweizer Talent.

    Anfang Mai 2016 gab SRF bekannt, dass das Format, trotz hoher Einschaltquoten, bis frühestens 2018 nicht mehr am Fernsehen zu sehen sein werde. Mitgrund für den Entscheid sei gewesen, dass die 'überschaubare' Schweiz nicht ausreichend abwechslungsreiche Talente habe.

    MitwirkendeBearbeiten

    Erste StaffelBearbeiten

    Die erste Folge der ersten Staffel wurde am 29. Januar 2011 auf SF 1 ausgestrahlt.[2] Die Jury bestand aus Sänger DJ BoBo, Ex-Miss Schweiz Christa Rigozzi und aus dem Fernsehmoderator Roman Kilchsperger.[3] Die Casting-Shows wurden bereits im Dezember 2010 im Theater 11 in Zürich produziert, nachdem sich die Kandidaten in sogenannten Pre-Castings beweisen mussten. Die vier Casting-Shows wurden ab dem 29. Januar 2011 jeweils samstags um 20:10 Uhr ausgestrahlt. Die Juroren konnten während einer Darbietung den roten Buzzer auf ihrem Pult betätigen, um anzuzeigen, dass es ihnen nicht gefällt. Danach sprachen sie sich mit einem Ja oder Nein für oder gegen das Weiterkommen aus.

    Ab dem 27. Februar 2011 wurden mit den ausgewählten Kandidaten jeweils sonntags drei Halbfinalshows aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen gesendet. Die zwei Kandidaten mit den meisten Telefonanrufen des Fernsehpublikums schafften jeweils den direkten Sprung ins Finale. Die Jury wählte anschliessend den dritten Finalteilnehmer, indem sie sich für einen der Kandidaten auf Platz drei und vier des Votings entschied. Die Finalshow fand am 20. März 2011 statt. Siegerin der ersten Staffel wurde die Sängerin Maya Wirz, welche den Titel Time To Say Goodbye sang. Wirz unterschrieb eine Woche nach dem Finale einen Plattenvertrag mit Sony Music. Ihr erstes Album «Mein Traum» wurde im Juni 2011 veröffentlicht.[4] DRS 3 war Partnersender von DGST.

    Erste HalbfinalshowBearbeiten

    Die erste Halbfinalshow fand am 27. Februar 2011 statt. Folgende Kandidaten hatten sich dafür qualifiziert:

    Name Talent Ergebnis der Halbfinalshow
    Anthea Beyeler (11) Flamenco ausgeschieden
    Nina Burri (33) Kontorsion direkt weitergewählt
    Inzane Hip-Hop/Streetdance ausgeschieden
    Tiffany Limacher (17) Komposition/Gesang ausgeschieden
    Garry Müller (44) Gesang ausgeschieden
    New Jack Hip-Hop/R'n'B-Tanz ausgeschieden
    Joseph Stenz (36) Feuerkunst von der Jury weitergewählt
    Maya Wirz (49) Gesang direkt weitergewählt

    Zweite HalbfinalshowBearbeiten

    Die zweite Halbfinalshow fand am 6. März 2011 statt. Folgende Kandidaten hatten sich dafür qualifiziert:

    Name Talent Ergebnis der Halbfinalshow
    Alison Bucher (19) Gesang ausgeschieden
    Jan Denli (13) & Yannyna Alvarez (11) Boogie-Woogie direkt weitergewählt
    Nicolas Fischer (19) Seilspringen von der Jury weitergewählt
    Dominic Hunziker (26) Gesang/Piano ausgeschieden
    Natalia Macauley (27) Akrobatik ausgeschieden
    Alessandro Veletta (31) Gesang/Luftgitarre ausgeschieden
    Rauf Yasit (24) & Oliver Malicdem (23) Tanz/Bewegungskunst direkt weitergewählt
    Flora Makaya Yavwa (32) Gesang ausgeschieden

    Dritte HalbfinalshowBearbeiten

    Die dritte Halbfinalshow fand am 13. März 2011 statt. Folgende Kandidaten hatten sich dafür qualifiziert:

    Name Talent Ergebnis der Halbfinalshow
    Toni Graber (53) Sprachimitation ausgeschieden
    World's Parkour Family Parkour ausgeschieden
    Fatlum Musliji (19) Robo-Dance direkt weitergewählt
    Kurt Oberlaender (75) & Brigitte Fröhli (50) Gesang ausgeschieden
    Phenomen Gesang direkt weitergewählt
    Julia Maria Sakar (14) Gesang von der Jury weitergewählt
    Markus Müller (44) Gesang ausgeschieden
    Luca Spitz (11) Karate ausgeschieden

    FinalshowBearbeiten

    In der Finalshow vom 20. März 2011 wurde von den Zuschauern folgendermassen abgestimmt:

    Name Talent Televoting-Ergebnis
    im Finale
    Maya Wirz Gesang 22,78 %
    Nina Burri Kontorsion 20,02 %
    Jan Denli & Yannyna Alvarez Boogie-Woogie 12,83 %
    Julia Maria Sakar Gesang 8,36 %
    Phenomen Gesang 7,87 %
    Fatlum Musliji Robo-Dance 7,74 %
    Joseph Stenz Feuerkunst 6,94 %
    Nicolas Fischer Seilspringen 6,82 %
    Rauf Yasit & Oliver Malicdem Tanz 6,64 %

    Zweite StaffelBearbeiten

    Im Mai 2011 wurde bekannt, dass eine zweite Staffel in Planung sei. Diese wurde ab dem 28. Januar 2012 auf SF 1 ausgestrahlt.[5] Anstelle von Andrea Jansen moderierte in dieser Staffel Anna Maier an der Seite von Sven Epiney. Neu wurden die Castingshows auch mittwochs ausgestrahlt. Partnersender während dieser Staffel war DRS 1. In der Jury gab es keinerlei Änderungen. Die Liveshows fanden jeweils samstags statt. Die Finalsendung wurde live aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen gesendet. Am 17. März 2012 wählte das Fernsehpublikum die Sängerin Eliane Müller zum grössten Schweizer Talent. Diese konnte in der Finalshow mit der Eigeninterpretation des Metallica-Songs Nothing Else Matters überzeugen.

    Erste HalbfinalshowBearbeiten

    Die erste Halbfinalshow fand am 25. Februar 2012 statt. Folgende Kandidaten haben sich dafür qualifiziert:

    Name Talent Ergebnis der Halbfinalshow
    Mattia Da Dalt (28) Gesang ausgeschieden
    Urs Rudin (49) Sandmalerei direkt weitergewählt
    Nico Minnig & Arbanite Avdija Gesang ausgeschieden
    Melissa Sanchez Lehmann (20) Gesang direkt weitergewählt
    Special Elements Hip-Hop/Streetdance von der Jury weitergewählt
    The Velvet Cats Comedy/Gesang ausgeschieden
    WintiAkro Sportakrobatik ausgeschieden
    Aaron Zäch (14) Gesang ausgeschieden

    Zweite HalbfinalshowBearbeiten

    Das zweite Halbfinale fand am 3. März 2012 mit folgenden Kandidaten statt:

    Name Talent Ergebnis der Halbfinalshow
    Deha Cokyasa (17) Tanz ausgeschieden
    Die 3 Tenöre Comedy/Gesang ausgeschieden
    Markus Durrer (46) Gesang ausgeschieden
    Duo Yingling Akrobatik/Kontorsion direkt weitergewählt
    Lia Seddio (21) Gesang ausgeschieden
    Ronald Schmid und Ronaldo Bauchreden ausgeschieden
    Andrea Sutter (18) Gesang direkt weitergewählt
    Luca Tarqua (13) Gesang von der Jury weitergewählt

    Dritte HalbfinalshowBearbeiten

    Die dritte Halbfinalshow fand am 10. März 2012 statt. Folgende Kandidaten hatten sich dafür qualifiziert:

    Name Talent Ergebnis der Halbfinalshow
    Danceloft Ballett ausgeschieden
    Drums2Streets Perkussion direkt weitergewählt
    Ilir Hajvazi (17) Tanz ausgeschieden
    Gjon Muharremaj (13) Gesang ausgeschieden
    Eliane Müller (21) Gesang direkt weitergewählt
    Lukas Pfaff (48) Schattenkunst ausgeschieden
    Fabrizio Sassi (29) Gesang von der Jury weitergewählt
    Swisstricks Akrobatik/Tanz/Kampfsport/Comedy ausgeschieden

    FinalshowBearbeiten

    In der Finalshow vom 17. März 2012 wurde von den Zuschauern folgendermassen abgestimmt:

    Name Talent Televoting-Ergebnis
    im Finale
    Eliane Müller Gesang 32,85 %
    Drums2Streets Perkussion 20,87 %
    Melissa Sanchez Lehmann Gesang 9,65 %
    Special Elements Hip-Hop/Streetdance 8,20 %
    Urs Rudin Sandmalerei 7,99 %
    Duo Yingling Akrobatik/Kontorsion 7,18 %
    Fabrizio Sassi Gesang 6,67 %
    Andrea Sutter Gesang 4,68 %
    Luca Tarqua Gesang 1,91 %

    Dritte StaffelBearbeiten

    Nach zwei Jahren Pause wurde Ende August 2014 bekannt, dass ab Februar 2015 eine 3. Staffel von «Die grössten Schweizer Talente» auf SRF 1 ausgestrahlt wird.[6] Die Casting-Shows wurden bereits im Dezember 2014 im Theater 11 in Zürich produziert und im Januar und Februar 2015 ausgestrahlt. Die beiden Halbfinal- und Finalshows wurden direkt aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen gesendet.

    Es sassen neu vier statt drei Personen in der Jury, die in den Casting-Shows die Kandidaten bewertete. Roman Kilchsperger wurde durch Gilbert Gress und Sven Epiney ersetzt. Wenn sich die vier Jurymitglieder uneinig waren, entschieden neu die Zuschauer per Online-Abstimmung, ob der Kandidat ausscheidet oder eine Halbfinal-Chance erhält. Ebenfalls neu war in der dritten Staffel der goldene Buzzer, mit welchem die Jury überzeugende Talente direkt ins Halbfinale schicken konnte. Jeder Juror durfte nur ein einziges Mal den goldenen Buzzer betätigen.

    Dank des goldenen Buzzers haben sich folgende Kandidaten aus den Casting-Shows direkt ins Halbfinale qualifiziert:[7]

    • Flavio Rizzello (am 21. Februar durch Christa Rigozzi)
    • Amelia Werlen (am 7. März durch Gilbert Gress)
    • Lina Kuduzovic (am 14. März durch Sven Epiney)
    • Cristian Archetti (am 21. März durch DJ BoBo)

    Erste HalbfinalshowBearbeiten

    Die erste Halbfinalshow fand am 28. März 2015 statt. Folgende Kandidaten haben sich dafür qualifiziert:

    Name Talent Ergebnis der Halbfinalshow
    Rising Eagles Sportakrobatik ausgeschieden
    Flavio Rizzello (10) Gesang direkt weitergewählt
    Gessica Paradiso (19) & Romano Solano (20) Tanz direkt weitergewählt
    Swiss Domino Effect Dominoeffekt ausgeschieden
    Jessica Gasser (19) & Elise Martin (16) Trapezartistik direkt weitergewählt
    Pascale Salzmann (21) Gesang ausgeschieden
    Black Diamonds Breakdance ausgeschieden
    Kenneth Gerber (20) Gesang ausgeschieden
    Coloro Multimedia-Lichtkunst von der Jury weitergewählt
    Cristian Archetti (33) Hip-Hop direkt weitergewählt

    Zweite HalbfinalshowBearbeiten

    Das zweite Halbfinale fand am 4. April 2015 mit folgenden Kandidaten statt:

    Name Talent Ergebnis der Halbfinalshow
    Special E-Force Tanz ausgeschieden
    Lina Kuduzovic (12) Gesang direkt weitergewählt
    Marc Haller («Erwin aus der Schweiz», 27) Comedy/Zauberkunst direkt weitergewählt
    Nora Zoller (20) Reifenartistik direkt weitergewählt
    Lucca Gloor (15) Gesang von der Jury weitergewählt
    Swiss Wushu Wushu ausgeschieden
    Amelia Werlen (13) Gesang ausgeschieden
    Moira Buser (18) Tanz ausgeschieden
    Naeman Meier (20) Gesang ausgeschieden
    Wallscrapers Trampoline Trampolin-Akrobatik direkt weitergewählt

    FinalshowBearbeiten

    Die Finalshow fand am 11. April 2015 statt. Die genauen Ergebnisse des Televotings der Zuschauer wurde nicht bekannt gegeben. Zuerst wurden die drei bestplatzierten Talente ohne Wertung genannt und anschliessend der Name des grössten Schweizer Talents.

    Name Talent
    Flavio Rizzello (10) Gesang Gewinner
    Marc Haller («Erwin aus der Schweiz», 27) Comedy/Zauberkunst unter den drei Bestplatzierten
    (ohne Wertung)
    Wallscrapers Trampoline Trampolin-Akrobatik
    Coloro Multimedia-Lichtkunst die weiteren Finalteilnehmer
    (ohne Wertung, in der Reihenfolge ihrer Auftritte)
    Cristian Archetti (33) Hip-Hop
    Jessica Gasser (19) & Elise Martin (16) Trapezartistik
    Lina Kuduzovic (12) Gesang
    Gessica Paradiso (19) & Romano Solano (20) Tanz
    Lucca Gloor (15) Gesang
    Nora Zoller (20) Reifenartistik

    Vierte StaffelBearbeiten

    Am 20. Februar 2016 startete die 4. Staffel von «Die grössten Schweizer Talente». Die Sendungen werden wie diejenigen der 3. Staffel von Viola Tami moderiert. Von den bisherigen vier Personen in der Jury, die in den Casting-Shows die Kandidaten bewerten, blieb nur Gilbert Gress. Der Musiker DJ BoBo wurde durch Rapper Bligg, Christa Rigozzi durch Susanne Kunz und Sven Epiney durch Jonny Fischer aus dem Cabaretduo Divertimento ersetzt.

    Die neun Castingsendungen der 4. Staffel, für die sich über 1500 Talente bewarben, wurden bereits im November 2015 im Theater 11 in Zürich produziert und im Februar und März 2016 ausgestrahlt. Die beiden Halbfinals und die Finalshow wurden als Direktübertragung aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen gesendet.

    Die in der 3. Staffel eingeführte Online-Abstimmung durch die Zuschauer bei den Casting-Shows wurde nicht mehr durchgeführt. Neu entschieden die vier Jurymitglieder jeweils am Ende jeder Sendung in einem anderen Raum, wer von den Kandidaten, die in der Sendung vier Ja-Stimmen erhielten, in eines der beiden Halbfinals durfte. Der in der dritten Staffel neu eingeführte «goldene Buzzer», mit welchem die Jury überzeugende Talente direkt ins Halbfinale schicken konnte, wurde beibehalten. Jeder Juror, neu auch die Moderatorin, durfte nur ein einziges Mal den goldenen Buzzer betätigen. Insgesamt wurden 20 Halbfinalisten bestimmt. In den beiden Halbfinals traten je zehn Kandidaten auf, die vom Fernsehpublikum mittels SMS und Telefonanrufen bewertet wurden. Aus jedem Halbfinale schafften es fünf Kandidaten ins Finale, in dem wiederum die TV-Zuschauer über den Sieg entscheiden.[8]

    Dank des goldenen Buzzers haben sich folgende Kandidaten aus den Casting-Shows direkt ins Halbfinale qualifiziert:[9]

    • Nadia Maria Endrizzi (am 20. Februar durch Jonny Fischer)
    • «Steep Dance Crew» (am 27. Februar durch Gilbert Gress)
    • Amir Ameti (am 5. März durch Susanne Kunz)
    • Fabien Ropraz & Ioulia Ioudina (am 12. März durch Moderatorin Viola Tami)
    • Jessica Maurer (am 19. März durch Bligg)

    Erste HalbfinalshowBearbeiten

    Die erste Halbfinalshow fand am 26. März 2016 in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen statt. Folgende Kandidaten haben sich qualifiziert (in der Reihenfolge ihres Auftritts und Ergebnis inkl. Platzierung, soweit in der Sendung bekannt gegeben):

    Name Talent Ergebnis der Halbfinalshow
    ASD Allstarz Hip-Hop-Tanz ausgeschieden
    Klaudia Dyttertová Gesang direkt weitergewählt (3.)
    Julius Nötzli Chlefelen Dank Televoting weitergekommen (5.)
    Beatrice Kessi Luftring-Akrobatik ausgeschieden (6.)
    The Blackouts Lichtperformance direkt weitergewählt (4.)
    Amir Ameti Gesang ausgeschieden
    Nina Stangier Kunstrad-Akrobatik ausgeschieden
    Steili Kressä Gesang (Männerchor) ausgeschieden
    Ioulia Ioudina & Fabien Ropraz Rock ’n’ Roll (Tanz) direkt weitergewählt (2.)
    Nadia Maria Endrizzi Gesang direkt weitergewählt (1.)

    Die Jury musste nach dem Televoting zwischen Beatrice Kessi und Julius Nötzli auswählen, wer weiter in das Finale darf. Bligg und Jonny Fischer entschieden sich für Julius Nötzli, Gilbert Gress und Susanne Kunz für Beatrice Kessi. Im Verlauf der Direktübertragung der Halbfinalshow erhielt Julius Nötzli im Televoting durch die Zuschauer mehr stimmen und kommt somit eine Runde weiter.

    Zweite HalbfinalshowBearbeiten

    Das zweite Halbfinale fand am 2. April 2016 in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen statt. Folgende Kandidaten haben sich qualifiziert (in der Reihenfolge ihres Auftritts und Ergebnis inkl. Platzierung, soweit in der Sendung bekannt gegeben):

    Name Talent Ergebnis der Halbfinalshow
    Steep Dance Crew Hip-Hop-Tanz direkt weitergewählt (4.)
    Jessica Maurer Gesang ausgeschieden
    Lea Friedli Tanz ausgeschieden
    Team STAMA Akrobatik ausgeschieden
    Zoe Staubli Gesang ausgeschieden
    Toni Bauhofer Jonglieren direkt weitergewählt (3.)
    Jason Brügger Artistik direkt weitergewählt (2.)
    Maria Altstätter Gesang ausgeschieden (5. oder 6.)
    Focus Tanz weitergewählt durch die Jury (5. oder 6.)
    Reto & Dominique Gesang direkt weitergewählt (1.)

    Die Jury entschied sich nach dem Televoting mit drei Stimmen für die Tanzgruppe Focus und somit schied die Sängerin Maria Altstätter aus.

    FinalshowBearbeiten

    Die Finalshow fand am 9. April 2016 in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen statt. Die genauen Ergebnisse des Televotings der Zuschauer wurde nicht bekannt gegeben. Zuerst wurden die drei bestplatzierten Talente ohne Wertung genannt und anschliessend der Name des grössten Schweizer Talents.

    Name Talent Ergebnis
    Jason Brügger Luftakrobatik (Strapaten) Gewinner
    Ioulia Ioudina & Fabien Ropraz Rock ’n’ Roll (Tanz) unter den drei Bestplatzierten
    (ohne Wertung)
    Reto & Dominique Gesang
    Steep Dance Crew Hip-Hop-Tanz die weiteren Finalteilnehmer
    (ohne Wertung, in der Reihenfolge ihrer Auftritte)
    Klaudia Dyttertová Gesang
    Toni Bauhofer Jonglieren
    The Blackouts Lichtperformance
    Focus Tanz
    Nadia Maria Endrizzi Gesang
    Julius Nötzli Chlefelen

    BesonderheitenBearbeiten

    • Die 14-jährige Julia Maria Sakar, Finalistin der ersten Staffel, nahm 2009 bereits beim deutschen Format Das Supertalent teil. Dort wurde sie aus ungeklärten Gründen vom Wettbewerb ausgeschlossen. In Tschechien und der Slowakei durfte sie am Finale nicht teilnehmen, da der Hauptpreis für Kinder ungeeignet war. Sakar hatte bereits einen Auftritt in der Unterhaltungsshow Benissimo auf SF 1. Zudem sendete das Schweizer Fernsehen im Februar 2010 im Rahmen der Sendung Reporter einen halbstündigen Beitrag über die bisherige Karriere von Julia Maria Sakar.
    • DGST wurde während der ersten Staffel vom Kinderprogrammfenster Zambo begleitet. Darin wurde intensiv über die Castingshow berichtet. So waren wiederholt die teilnehmenden Kinder in der Sendung myZambo zu Gast.
    • Das Musiker-Duo «MAREY» wurde in der vierten Casting-Sendung der vierten Staffel für das Halbfinal nominiert, entschied sich aber später, nicht weiter auf der DGST-Bühne aufzutreten.[10] An deren Stelle rückte Klaudia Dittertová (Gesang) nach.

    KritikBearbeiten

    • Während der Aufzeichnungen der Casting-Shows wurde kritisiert, dass die Zuschauer vor dem Eintritt in das Theater 11 ihr Einverständnis für die Weiterleitung ihrer persönlichen Daten für Werbezwecke an Dritte geben mussten. Zudem durfte der Sitzplatz während der vierstündigen Aufzeichnung nicht verlassen werden.[11]
    • Kritisiert wurde, dass vor dem Castingauftritt der Sängerin und späteren Gewinnerin Maya Wirz absichtlich verschwiegen wurde, dass die Kandidatin eine Gesangsausbildung abgeschlossen sowie an grösseren Produktionen bereits mitgewirkt hat. Das Schweizer Fernsehen rechtfertigte sich mit der Begründung, es sei noch kein Supertalent vom Himmel gefallen und jedermann sei als Kandidat zugelassen.

    AuszeichnungenBearbeiten

    Siehe auchBearbeiten

    WeblinksBearbeiten

    EinzelnachweiseBearbeiten

    1. Flavio Rizzello ist das grösste Schweizer Talent. srf.ch, 11. April 2015, abgerufen am 22. April 2015.
    2. Es geht los: erste Sendung von «Die grössten Schweizer Taltente» srf.ch, 29. Januar 2011
    3. Wo versteckt sich das grösste Schweizer Taltent? srf.ch, 12. Februar 2011
    4. Maya Wirz mit Debütalbum zu Gast DRS 1, Sendung «Swissmade» vom 3. Juni 2011
    5. Es geht wieder los! Die erste Sendung der 2. Staffel srf.ch, 28. Januar 2012
    6. Sven Epiney, Christa Rigozzi und DJ BoBo komplettieren DGST-Jury. srf.ch, 28. August 2014, abgerufen am 27. Oktober 2014.
    7. Golden Buzzer (Memento des Originals vom 24. April 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dgst.srf.ch auf srf.ch, abgerufen am 12. April 2015
    8. «Die grössten Schweizer Talente»: Start der neuen Staffel auf srf.ch, Mitteilung vom 15. Februar 2016
    9. Golden Buzzer (Memento des Originals vom 24. April 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dgst.srf.ch auf srf.ch, abgerufen am 12. März 2016
    10. «Marey» singen Eigenkomposition «The End Is Dawning» (Memento des Originals vom 25. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dgst.srf.ch srf.ch, abgerufen am 21. März 2016
    11. Zuschauerfrust bei Schweizer Talente auf 20min.ch, Artikel vom 7. Dezember 2010