Hauptmenü öffnen
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
s Diskussionsseite
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

Die Neue Ordnung ist eine seit 1946 erscheinende christliche Zeitschrift mit sechs Ausgaben pro Jahr. Chefredakteur ist der römisch-katholische Sozialethiker und Dominikaner Wolfgang Ockenfels und Herausgeber das Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg, dessen Vorsitzender er ist.

Die Neue Ordnung

Beschreibung Zeitschrift
Sprache Deutsch
Verlag Verlag Franz Schmitt
Erstausgabe 1. Januar 1947
Erscheinungsweise sechsmal im Jahr
Chefredakteur Wolfgang Ockenfels
Herausgeber Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e. V.
Weblink die-neue-ordnung.de
ISSN

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Die neue Ordnung. Zeitschrift für Religion, Kultur, Gesellschaft wurde 1946 von Laurentius Siemer als Herausgeber und Eberhard Welty als Schriftleiter gegründet. Sie gehörten der Albertus-Magnus-Akademie der Dominikaner in Walberberg bei Köln an, in deren Auftrag sie die neue Zeitschrift begründeten.[1]

RedaktionBearbeiten

Zur Redaktion gehören Wolfgang Ockenfels, Wolfgang Hariolf Spindler sowie Bernd Kettern. Redaktionsassistenz sind Andrea Wieland und Hildegard Schramm.[2]

Im Redaktionsbeirat der Zeitschrift sind folgende Personen Mitglied: Stefan Heid, Martin Lohmann, Herbert B. Schmidt, Manfred Spieker, Horst Schröder und Johannes Zabel.

Neben dem Chefredakteur Wolfgang Ockenfels und dem Orientalisten Hans-Peter Raddatz, die in jeder Ausgabe vertreten sind, schreibt eine Vielzahl von Autoren regelmäßig für Die Neue Ordnung, u. a.:

AudioBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wolfgang Ockenfels: Der Walberberger Kreis – Zu solzialethischen Bedeutung der Dominikaner in Deutschland. In: Die Neue Ordnung. Sonderheft November 2011, S. 6
  2. Impressum