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David Banner

US-amerikanischer Rapper und Produzent

WerdegangBearbeiten

Kindheit und Anfang der KarriereBearbeiten

Früh identifizierte sich Banner mit Hip-Hop und im Alter von 12 Jahren fing er zu rappen an, nachdem er von einem Cousin verschiedene Hiphop-Platten bekommen hatte. Später kam er in Berührung mit der Produktion von Hip-Hop und dann besuchte er die Highschool in Jackson. Inspiriert davon, dass Leonardo DiCaprio das College verlassen hatte, um Schauspieler zu werden, verließ Banner auch seine Schule, um Rapper zu werden, und gründete das Rapduo Crooked Lettaz. Das Duo bekam einen Vertrag bei Penalty Records. Bei dem Label erschien auch sein Debütalbum Them Firewater Boyz, Vol. 1, das sich etwa 10.000 mal verkaufen konnte. In dieser Zeit erreichte er erste Bekanntheit durch einen Beef mit dem Wu-Tang Clan. Nach der Produktion des Songs Thug Holiday für den Rapper Trick Daddy erhielt er dann einen Plattenvertrag bei Universal.

2002–2004: DurchbruchBearbeiten

2003 erschien die Single Like A Pimp (die auch auf dem Soundtrack zu 2 Fast 2 Furious enthalten war) und schaffte es bis unter die ersten 50 der Single-Charts in den USA. Das Album Mississippi – The Album stieg auf Platz 9 der Billboard 200 ein. Sein Durchbruch als Produzent gelang ihm 2003 mit der Produktion der Top 40-Single Rubberband Man des Rappers T.I.

Bis heute: Weitere ErfolgeBearbeiten

Im Anschluss an die Veröffentlichung von MTA2: Baptized in Dirty Water hatte er seine einzige Top-10-Single Play, die voll von sexuellen Anspielungen ist. Sie wurde von der RIAA mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Außerdem gründete er sein eigenes Label Big Face Entertainment und engagierte sich auch stark für die Opfer der Hurrikan-Katrina-Katastrophe.

Zudem trat er auf dem amerikanischen Kongress auf und setzte sich gegen Rassismus über die Medien ein.

2008 landete die Single Get Like Me in den amerikanischen Top 20 und das Album The Greatest Story Ever Told stieg in den Top 10 ein. Auf dem Album sind Gastauftritte u. a. von Yung Joc, Snoop Dogg, Akon, Lil Wayne und Chris Brown. Des Weiteren war er 2007 und 2008 mehrmals in Filmen oder Serien zu sehen.[1]

SonstigesBearbeiten

  • als Produzent war David Banner unter anderem für Chingy, Nelly, Lil Wayne und T.I. tätig.
  • der Künstlername stammt aus der Fernsehserie 'Hulk'.

DiskografieBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][3] Anmerkungen
Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2003 Mississippi: The Album
300! 9
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Mai 2003
MTA2: Baptized in Dirty Water
300! 69
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Dezember 2003
2005 Certified
300! 6
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 2005
2008 The Greatest Story Ever Told
300! 8
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Juli 2008
2017 The God Box
300! 76
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Februar 2017

MixtapesBearbeiten

  • 2000: Them Firewater Boyz, Vol. 1
  • 2003: Undaground, Vol. 1
  • 2007: The Hustlers Guide
  • 2010: Death of a Pop Star (mit 9th Wonder)
  • 2012: Sex, Drugs & Video Games
  • 2016: Before the Box

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[2] Anmerkungen
Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2003 Like a Pimp
Mississippi: The Album
300! 48
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 2003
feat. Lil’ Flip
2004 Tear It Up
The Dirtiest Thirstiest
300! 76
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. April 2004
mit Yung Wun, Lil’ Flip & DMX
2005 Play
Certified
96
(1 Wo.)
7
 Gold

(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Juli 2005
2008 Get Like Me
The Greatest Story Ever Told
300! 16
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 2008
feat. Chris Brown

Weitere Singles

  • 2003: Cadillac on 22’s
  • 2004: Crank It Up (feat. Static)
  • 2004: Ain’t Got Nothing (feat. Lil Boosie & Magic)
  • 2005: Touching (feat. Jazze Pha)
  • 2007: 9mm (feat. Akon, Lil Wayne & Snoop Dogg)
  • 2008: Shawty Say (feat. Lil Wayne)
  • 2010: Slow Down (feat. 9th Wonder & Heather Victoria)
  • 2010: Be with You (feat. 9th Wonder, Marsha Ambrosius & Ludacris)
  • 2011: Yao Ming (feat. 2 Chainz & ASAP Rocky)
  • 2011: Swag
  • 2012: Amazing (feat. Chris Brown)
  • 2015: My Uzi (feat. Big K.R.I.T.)
  • 2015: Marry Me (feat. Rudy Currence)

FilmografieBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. David Banner bei laut.de
  2. a b Chartquellen: UK US
  3. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US