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Christian Uetz auf dem Erlanger Poetenfest 2018

Christian Uetz (* 8. August 1963 in Egnach) ist ein Schweizer Schriftsteller.

LebenBearbeiten

Nach Abschluss des Lehrerseminars in Kreuzlingen studierte er Philosophie, Komparatistik und Altgriechisch an der Universität Zürich. Seit 1998 lebt er als freier Schriftsteller in Zürich. 1999 nahm er mit einem Ausschnitt aus seinem Gedichtband Zoom nicht am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil und wurde mit dem 3sat-Preis ausgezeichnet.[1]

Er ist bisher besonders als Lyriker und Performer hervorgetreten und hat Gedichtbände unter anderem bei Droschl, Suhrkamp und zuletzt bei Secession veröffentlicht. Im März 2011 erschien bei Secession sein erster Roman Nur Du, und nur Ich, dem mit Sunderwarumbe und Es passierte zwei weitere folgten.

Der 2011 erschienene Essay Federer für alle befasst sich mit dem „göttlichen“ Spiel von Roger Federer.[2]

WerkeBearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Eva Lia Wyss: Nichts und unverbindliche Küsse – Lyrik aus der Schweiz. Gedichte von Christian Uetz und Taha Khalil 1998.[3]
  • Andreas Mauz: „Das Wort ist Gott, und ich höre ihm zu.“ Über Christian Uetz’ theo-logische Poetik. In: CH-LIT 9 (2002), S. 10–12.
  • Andreas Mauz: Au début: le mot. In: Feuxcroisés 6 (2004), S. 155–180.[4]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Christian Uetz – Literaturverlag Droschl. Abgerufen am 23. April 2019.
  2. «Nur der Teufel ist unbesiegbar», Artikel in der Berner Zeitung vom 30. Juni 2011
  3. Nichts und unverbindliche Küsse – Lyrik aus der Schweiz
  4. http://www.culturactif.ch/revues/feuxcroises.htm