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Die Buchhändlerische Verkaufsordnung wurde vom Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig aufgestellt. Sie diente dazu, den Verkehr zwischen Buchhandel und Publikum verbindlichen Regeln zu unterwerfen.

Die Anfänge der Buchhändlerischen Verkaufsordnung gehen auf das Jahr 1843 zurück, die erste des Börsenvereins erschien 1906.

Bei Nicht-Einhaltung der Regeln konnte es zu einem Ausschluss aus dem Börsenverein kommen. Heute kann aufgrund der Kartellgesetzgebung keine verbindliche Verkaufsordnung mehr aufgestellt werden.

LiteraturBearbeiten

  • Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels 1825–2000. Ein geschichtlicher Aufriss. Hrsg. im Auftrag der Historischen Kommission von Stephan Füssel, Georg Jäger und Hermann Staub in Verbindung mit Monika Estermann. Buchhändler-Vereinigung, Frankfurt am Main 2000.