Bremen Roosters

deutscher Basketballverein
BREMEN ROOSTERS
Gründungsjahr 2002
Vereinsfarben Rot (auswärts)/ Weiß (heim)
Liga keine Ligazugehörigkeit
Spielstätte SGO-Halle Sperberstraße
(1.200 Plätze)
Anschrift Unser-Lieben-Frauen-Kirchhof 10
28195 Bremen
Internetseite www.bremen-roosters.de

BREMEN ROOSTERS war ein deutsches Basketball-Team aus Bremen. Es ist 2002 aus der Basketballabteilung des TSV Lesum hervorgegangen. Nach der Saison 2008/2009 erfolgte aus wirtschaftlichen Gründen der Rückzug aus der 2. Basketball-Bundesliga und die Auflösung des Teams. Das Spielrecht wurde vom Verein SG Oslebshausen übernommen, der damit ab der Saison 2009/2010 in der 1. Regionalliga an den Start ging.[1] Vom Verein SG Oslebshausen erfolgte im Dezember 2010 der Rückzug aus der Regionalliga aus finanziellen Gründen.[2]

GeschichteBearbeiten

Zur Saison 2002/2003 stieg der TSV Lesum aus der Regionalliga in die 2. BBL Nord auf. Die Saison wurde mit dem 12. Platz beendet. Nach der Saison wurde die Lizenz der ersten Herrenmannschaft an die neu gegründete Bremen Roosters GmbH übertragen. In den Folgejahren wurden die Platzierungen sieben, sechs und 14 erzielt. In der Saison 2006/2007 gelang mit dem 7. Rang die Qualifikation für die neu organisierte 2. Liga ProA. Vor der Saison 2007/2008 wurden aufgrund fehlender Hallenkapazitäten in Bremen Umzugspläne der Roosters nach München diskutiert. Seit Zugehörigkeit zur Pro A im Jahre 2007/2008 trug die Mannschaft ihre Spiele bei der SG Oslebshausen e.V. in der Sperberstraße aus. Die Saison 2007/2008 beendete das Team auf Platz 11. Die Mannschaft wurde zu Beginn der Saison vom Serben Rade Vojnovic trainiert, der das Amt an seinen Assistenten Nedim Hizliates übertrug.

Die ehemalige NBBL-Mannschaft Team Bremen wurde vom TSV getragen, nicht von den Roosters. Inzwischen findet keine nennenswerte Kooperation mit dem TSV Lesum-Burgdamm mehr statt.[3] Die Jugendkooperation wird derzeit exklusiv mit dem Vegesacker TV durchgeführt.

Gesellschafter der Bremen Roosters GmbH sind der beherrschende Gesellschafter Burak Canboy (ehem. BTS Neustadt, Delmenhorster TV), die sporcan GmbH (zu 100 % in Besitz von Burak Canboy), sowie die SG Oslebshausen e.V. und die messer & schoelles GmbH (Andreas Messer, ehemaliger Präsident des Bremer Basketballverbands).

Am 2. Juni 2009 gaben die Bremen Roosters ihren Rückzug aus der 2. Basketball-Bundesliga bekannt.[4]

Das Spielrecht wurde auf den Verein SG Oslebshausen übertragen, der damit ab der Saison 2009/2010 in der 1. Regionalliga an den Start ging.[5]

Am 14. Februar 2012 war die Liquidation der Bremen Roosters GmbH offiziell beendet und die Firma wurde aus dem Handelsregister gelöscht.

ErfolgeBearbeiten

  • Saison 2002/2003 Aufstieg in die 2. BBL Nord
  • Saison 2006/2007 Qualifikation für die ProA
  • Saison 2008/2009 Qualifikation für den BBL-Pokal

Siehe auchBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. (Memento des Originals vom 3. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lokbernau.de
  2. http://www.mz-web.de/sport-bitterfeld/basketball-sixers-muessen-einen-sieg-zurueckgeben,20642714,17643340.html
  3. Geschichte, NBBL, Zusammenarbeit Lesum
  4. Bremen Roosters: Abschied aus der 2. BBL@1@2Vorlage:Toter Link/diejungeliga.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. (Memento des Originals vom 3. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lokbernau.de