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Nachwuchs-Basketball-Bundesliga

höchste deutsche Basketballliga für Spieler im Alter von unter 19 Jahren

Die Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) ist die höchste deutsche Basketballliga für Spieler im Alter von unter 19 Jahren. Sie wurde in der 2006 als ein Gemeinschaftsprojekt der Basketball-Bundesliga, der 2. Basketball-Bundesliga und des DBB gegründet. Der Schwerpunkt dieser Liga liegt nach eigener Aussage darin, dem nationalen Jugendbasketball eine professionelle, bundesweite Struktur zu geben.[1]

Nachwuchs Basketball Bundesliga

Aktuelle Saison 2019/20
Sportart Basketball
Abkürzung NBBL
Verband Basketball-Bundesliga,
2. Basketball-Bundesliga,
Deutscher Basketball Bund
Ligagründung 2006
Mannschaften 40 Teams
Land/Länder DeutschlandDeutschland Deutschland
Titelträger FC Bayern München
Rekordmeister Team Urspring
Website www.nbbl-basketball.de

GeschichteBearbeiten

Die NBBL wurde in der Saison 2006/07 als ein Gemeinschaftsprojekt der Basketball-Bundesliga, der 2. Basketball-Bundesliga und des DBB gegründet. Für die erste Saison hat ein Ligaausschuss unter DBB-Vizepräsident Ingo Rolf Weiss 32 Teams ausgewählt. Insgesamt lagen 37 Mannschaftsmeldungen bis zum Stichtag im März 2006 vor. Seit Ende 2006 wird die Liga von der „Gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung des deutschen Nachwuchsbasketballs“ betrieben.

Seit der 2007/08 nehmen nicht mehr alle Mannschaften an den Playoffs teil, sondern lediglich die ersten vier Teams der jeweiligen Divisionen. Die jeweils letzten vier Teams spielen in den Playdowns um den Klassenerhalt. Zur Saison 2009/2010 wurde nach den guten Erfahrungen mit der NBBL nach dessen Vorbild die Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL, männlich U16) sowie die Weibliche Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL, weiblich U17) eingeführt. 2011 wurde eine Nachwuchsförderrichtline entwickelt, laut der die Teilnahme an der NBBL zwingende Grundvoraussetzung für eine BBL-Lizenz ist.[2]

OrganisationBearbeiten

GrundsätzeBearbeiten

Um das Ziel der Jugendförderung zu gewährleisten, können die Teams Spielgemeinschaften bilden und Spieler aus dritten Vereinen einsetzen. Im ersten Jahr hat sich gezeigt, dass dies in den einzelnen regionalen Gruppen unterschiedlich gut gelingt. Da die NBBL lediglich additiv ist, nehmen die Spieler je nach ihrem Leistungsstand zusätzlich am normalen Ligabetrieb teil. Die Spanne reicht hier von Jugendligen bis hin zu vereinzelten Erstligaeinsätzen. Um schulische Nachteile der Spieler und Terminkollisionen mit anderen Ligen zu vermeiden, sollen die Spiele der NBBL grundsätzlich Sonntags zwischen 13:00 und 15:00 Uhr stattfinden.[3]

GremienBearbeiten

Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft ist Uwe Albersmeyer. Dem Geschäftsführer steht ein Ligaausschuss beratend zur Seite. Er befasst sich in erster Linie mit der sportlichen Abwicklung und Weiterentwicklung. Die Partner des Gemeinschaftsprojektes entsenden Mitglieder in den Ligaausschuss. Dies sind drei Vertretern des Deutschen Basketball Bundes, ein Vertreter der Basketball-Bundesliga und ein Vertreter der zweiten Bundesliga. Ein weiterer Platz ist einer „herausragenden Persönlichkeit des deutschen Basketballs“ vorbehalten. Dies ist seit Ligagründung Henning Harnisch. Der DBB-Vizepräsidenten für Jugend übernimmt die Leitung des Ausschusses.

SpielbetriebBearbeiten

SpielmodusBearbeiten

Von 2007 bis 2019Bearbeiten

Nominell spielten insgesamt 32 Mannschaften in vier nach geographischen Gesichtspunkten getrennten Gruppen, den Hauptrunden, an.[4] Die Zuordnung zu den Divisionen konnte sich von Saison zu Saison ändern, um die Fahrtwege zu minimieren. Auf die Zugehörigkeit zu Landesverbänden und die Grenzen der Bundesländer wurde dabei keine Rücksicht genommen.Teilnahmeberechtigt für eine Spielzeit waren alle Mannschaften, die in der Vorsaison die Play-offs erreicht und nicht die zweite Runde der Playdowns verloren hatten. Um die übrigen Gruppenplätze aufzufüllen, wurde vor jeder NBBL-Saison eine Qualifikation gespielt.[3] Einen sportlichen Abstieg im engeren Sinne gab es nicht, da der NBBL keine Liga untergeordnet ist. Weil die Mannschaften der Basketball-Bundesliga durch die Nachwuchsförderrichtlinie gezwungen waren, eine NBBL-Mannschaft zu stellen, konntendie Hauptrunden durch eine Wildcard-Regelung auf je neun Mannschaften aufgestockt werden. So spielten in der letzten Saison mit diesem Modus 35 Teams in den Hauptrunden.[5]

Während der Hauptrunde traten alle Mannschaften einer Hauptrunde in Hin- und Rückspielen gegeneinander an. Die vier bestplatzierten Teams jeder Gruppe qualifizierten sich für die Playoffs und automatisch für die darauffolgende NBBL-Saison. Die Teams, die auf den Plätzen 5 bis 8 nach Ende der Hauptrunde standen, spielten in den Playdowns. Spielten in einer Division aufgrund einer Wildcard 9 statt 8 Teams, verlor der Divisionsletzte zusätzlich unmittelbar das Teilnahmerecht an der Folgesaison.[4]

An den Playoffs nahmen die jeweils vier besten Teams der Divisionen teil. Die ersten beiden Runden (Achtel- und Viertelfinale) wurden im Modus Best of three ausgetragen. Heimrecht in Spiel 1 und 3 hat die Mannschaft mit dem besseren Tabellenplatz in der Hauptrunde. Es spielten die Hauptrunden Süd und Mitte die Playoffs-Süd sowie die Hauptrunden Nord und West die Playoffs-Nord. Der Modus gewährleistete, dass der Meister einer Division nicht bereits in der zweiten Runde auf den Zweiten der eigenen Division oder den Meister der anderen Division traf. Ab dem Halbfinale traten die beiden jeweils besten Teams des Nordens und des Südens in einem Top4-Turnier gegeneinander an, um den Meister zu ermitteln. Dort wurden in zwei Halbfinalspielen die Finalmannschaften ermittelt, die anschließend in einem Finalspiel um die deutsche Meisterschaft spielten.

An den Playdowns nahmen die Teams der unteren Tabellenhälfte teil. Alle Runden wurden in Modus Best of three ausgetragen. Die Gewinner der ersten Playdown-Runde haben sich für die Folgesaison qualifiziert, während die Verlierer in einer zweiten Runde erneut gegeneinander antreten mussten. Die Gewinner der zweiten Runde qualifizierten sich ebenfalls für die Folgesaison, während die vier Verlierer in der Qualifikation für die nächste Saison antreten mussten.

Der Spielmodus war (bis auf die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften) seit der Saison 2007/08 unverändert. Nur in der Premierensaison 2006/07 wurde statt den Playdowns eine größere Play-Off-Runde, an der alle Mannschaften teilnahmen, in Hin- und Rückspiel ausgespielt.

Seit 2019Bearbeiten

Zur Saison 2019/20 wurde der Spielmodus der NBBL zum ersten Mal grundlegend reformiert.[6] Statt vier gleichberechtigten Hauptrunden gibt es nun zwei Hauptrundengruppen A (in den Aufteilungen „Nord“ und „Süd“) mit je acht Teams und vier Hauptrundengruppen B (in den Aufteilungen „Nord-West“, „Nord-Ost“, „Süd-West“ & „Süd-Ost“) mit je sechs Teams. Somit spielen nun konstant 40 Mannschaften in der NBBL, Wildcards solle es nicht mehr geben. Die Zusammensetzung der Gruppen in der ersten Saison nach der Reform basiert auf dem Abschneiden der Mannschaften in der Saison 2018/19: Die Play-off-Teilnehmer dieser Saison bilden die Hauptrunde A, während die Mannschaften, die sich sportlich für die NBBL (entweder über ein Qualifikationsturnier oder über den „Nicht-Abstieg“ in der Vorsaison) qualifizieren, in der Hauptrunde B antreten.

In der Hauptrunde A wird zunächst eine Hauptrunde im Ligasystem gespielt. Die sechs bestplatzierten Mannschaften jeder Gruppe spielen anschließend Play-offs, während die Saison für die Gruppenletzten und -vorletzten vorbei ist. Diese vier Mannschaften treten in der Folgesaison in der Hauptrunde B an.

In der Hauptrunde B wird ebenfalls zunächst eine Hauptrunde gespielt. Die beiden bestplatzierten Teams jeder Gruppe treten in einer Aufstiegsrunde (aufgeteilt in „Nord“ und „Süd“) gegeneinander an. Die vier Mannschaften auf Platz 1 und 2 der Aufstiegsrunden treten in den Play-offs an und haben sich für die Folgesaison das Teilnehmerecht für die Hauptrunde A verdient. Die vier anderen Teams der Aufstiegsrunde haben sich einen Startplatz in der Hauptrunde B gesichert. Die 16 anderen Mannschaften der Hauptrunde B müssen in einer Abstiegsrunde gegeneinander antreten. Für die Abstiegsrunde werden die Mannschaften in zwei Gruppen „Nord“ und „Süd“ aufgeteilt, in denen die Mannschaften erneut im Modus „jeder gegen jeden“ antreten. Die besten sechs Mannschaften jeder Gruppe sichern sich das Teilnahmerecht ind er Hauptrunde B in der Folgesaison, während die zwei schlechestplatzierten Mannschaften jeder Gruppe in der Folgesaison sich erneut über ein Qualifikationsturnier für die NBBL qualifizieren müssen

Die Play-offs werden wie im alten Ausrichtungsmodus im Modus Best of three ausgetragen. Die vier besten Mannschaften spielen anschließend im Top4-Turnier um die deutsche Meisterschaft.

Gruppeneinteilung zur Saison 2019/20Bearbeiten

Hauptrunde A (Nord) Hauptrunde A (Süd)
AB Baskets Brose Bamberg / TSV Tröster Breitengüßbach
ALBA Berlin Eintracht Frankfurt / Skyliners Frankfurt
Hamburg Towers FC Bayern München
Metropol Baskets Ruhr Internationale Basketball Akademie München
Rostock Seawolves Juniors Nürnberg Falcons
Science City Jena Porsche BBA Ludwigsburg
TSV Bayer 04 Leverkusen ROTH Energie BBA Gießen 46ers
YOUNG RASTA DRAGONS TenneT young heroes
Hauptrunde B (Nord-Ost) Hauptrunde B (Nord-West) Hauptrunde B (Süd-Ost) Hauptrunde B (Süd-West)
Basketball Löwen Braunschweig ART Giants Düsseldorf BBU Allgäu/Memmingen ratiopharm Ulm
Berlin Tiger Baskets Juniors Oldenburg HAKRO Merlins Crailsheim RheinStars Köln
BG Göttingen Juniors Eisbären Bremerhaven s.Oliver Würzburg Akademie Team Bonn/Rhöndorf
Dresden Titans Phoenix Hagen Juniors Team Urspring Team Südhessen
Mitteldeutsche Basketball Academy UBC/SCM Baskets Münsterland TS Jahn München ratiopharm Ulm
Niners Chemnitz Uni Baskets Paderborn Young Tigers Tübingen USC Heidelberg

NBBL ALLSTAR GameBearbeiten

Zusätzlich zum normalen Ligenbetrieb wird auch ein NBBL ALLSTAR Game veranstaltet. Während bei der ersten Ausgabe des Spiels 2007 eine NBBL-Auswahl gegen die deutsche U20-Basketballnationalmannschaf antrat,[7] spielt seitdem eine Nord- gegen eine Südauswahl. Seit 2008 findet das Spiel im Vorprogramm des BBL All-Star Games statt. Im Anschluss wird der MVP des Spiels gekürt. Bisher konnte die Südauswahl 9 von 12 Begegnungen für sich entscheiden.

Datum Ort Halle Nord - Süd NBBL-All-Star Game MVP
23.03.2019 Trier Arena Trier 67 : 92 Ariel Hukporti
13.01.2018 Göttingen Lokhalle Göttingen 88 : 79 Hendrik Drescher
14.01.2017 Bonn Telekom Dome 85 : 90 Arnoldas Kulboka
09.01.2016 Bamberg Brose Arena 86 : 93 Leon Kratzer
10.01.2015 Neu-Ulm ratiopharm Arena 67 : 63 Haris Hujic
18.01.2014 Bonn Telekom Dome 55 : 66 Maximilian Ugrai
19.01.2013 Nürnberg Arena Nürnberg 46 : 67 Kenneth Ogbe
21.01.2012 Ludwigsburg Arena Ludwigsburg 51 : 58 Paul Zipser
22.01.2011 Trier Arena Trier 60 : 64 Philipp Neumann
23.01.2010 Bonn Telekom Dome 68 : 72 Patrick Heckmann
17.01.2009 Mannheim SAP-Arena 52 : 50 Jonas Wohlfarth-Bottermann
19.01.2008 Mannheim SAP-Arena 47 : 65 Elias Harris
Datum Ort Halle NBBL - U20 MVP
27.01.2007 Köln Kölnarena 47 : 48 Elias Harris

NBBL-TOP4-FinalturnierBearbeiten

Hauptartikel: Liste der Ergebnisse des NBBL Top Four

Saison Ort TOP4-Finalisten Deutscher Meister
2006/07 Paderborn SG Bonn / Rhöndorf Team Urspring Phoenix Hagen TSV Tröster Breitengüßbach Team Urspring
2007/08 Langen SG Bonn / Rhöndorf Team Urspring Alba Berlin TSV Tröster Breitengüßbach Team Urspring
2008/09 Berlin Alba Berlin TSV Tröster Breitengüßbach Team Urspring Paderborn Baskets Alba Berlin
2009/10 Bamberg Franken Hexer Alba Berlin Team Alba Urspring Paderborn Baskets Team Alba Urspring
2010/11 Ludwigsburg Junior Phantoms Braunschweig/Wolfenbüttel TSV Tröster Breitengüßbach Team Alba Urspring Paderborn Baskets Team Alba Urspring
2011/12 Hagen Phoenix Hagen Juniors Eisbären Bremerhaven Team Alba Urspring TSV Tröster Breitengüßbach TSV Tröster Breitengüßbach
2012/13 Bamberg Internationale Basketballakademie Berlin Cybex Urspring TSV Tröster Breitengüßbach Phoenix Hagen Juniors Cybex Urspring
2013/14 Quakenbrück Schoder Junior Giraffen Alba Berlin Cybex Urspring Paderborn Baskets Alba Berlin
2014/15 Hagen FC Bayern München Alba Berlin Phoenix Hagen Eintracht Frankfurt FC Bayern München
2015/16 Ulm TSV Tröster Breitengüßbach Ratiopharm Akademie Alba Berlin Young Dragons TSV Breitengüßbach
2016/17 Frankfurt am Main FC Bayern München Young Rasta Dragons Internationale Basketball Akademie München Alba Berlin FC Bayern München
2017/18 Quakenbrück FC Bayern München Alba Berlin Young Rasta Dragons Ratiopharm Ulm Alba Berlin
2018/19 Jena FC Bayern München Alba Berlin TSV Tröster Breitengüßbach AB Baskets FC Bayern München
Rangliste der TOP4-Teilnehmer und NBBL-Meister
Rang Team Siege TOP4-Teilnahmen
1 Team Urspring 5 8
2 Alba Berlin 3 9
3 FC Bayern München 3 4
4 TSV Tröster Breitengüßbach 2 8
5 Paderborn Baskets 4
Phoenix Hagen 4
7 Young Rasta Dragons 3
8 SG Bonn / Rhöndorf 2
Ratiopharm Akademie 2
10 Franken Hexer 1
Junior Phantoms Braunschweig/Wolfenbüttel 1
Eisbären Bremerhaven 1
Eintracht Frankfurt 1
Internationale Basketballakademie Berlin 1
Schoder Junior Giraffen 1
Internationale Basketball Akademie München 1
AB Baskets 1

AuszeichnungenBearbeiten

Bekannte ehemalige Spieler der NBBLBearbeiten

RezeptionBearbeiten

Die Erschaffung der NBBL als professioneller Jugendbetrieb im deutschen Basketball wird von Kommentatoren äußerst positiv wahrgenommen. So bemerkte Basketballtrainer und Fernsehkommentator Stefan Koch 2018 deutliche Steigerungen im Jugendbereich, die er auf die NBBL zurückführte.[9] Bundestrainer Henrik Rödl, der einige Jahre in der NBBL als Trainer tätig war, notierte außerdem Fortschritte bei den Jugendtrainern.[9] Insbesondere der deutlich höhere Grad der Professionalisierung im Vergleich zu früheren Strukturen habe die Entwicklungsmöglichkeiten junger Spieler verbessert.[10]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 10 Jahre NBBL - Nachwuchs & Jugend Basketball Bundesliga - NBBL & JBBL. In: Nachwuchs & Jugend Basketball Bundesliga - NBBL & JBBL. (nbbl-basketball.de [abgerufen am 17. August 2017]).
  2. easyCredit - Nachwuchsförderung in einer neuen Dimension: Beko BBL und die Junge Liga machen gemeinsame Sache. 27. September 2011, abgerufen am 17. August 2017.
  3. a b Ausschreibung NBBL-Saison 2018/19. (PDF; 284 KB) In: nbbl-basketball.de. August 2018, archiviert vom Original am 26. November 2018; abgerufen am 26. November 2018.
  4. a b Spielsystem NBBL Saison 2018/19. (PDF; 568 KB) In: nbbl-basketball.de. Juni 2018, archiviert vom Original am 26. November 2018; abgerufen am 26. November 2018.
  5. NBBL/JBBL Gruppeneinteilung 2018/19. In: nbbl-basketball.de. 13. Juli 2018, abgerufen am 26. November 2018.
  6. NBBL: Neues Spielsystem ab der Saison 2019/20. In: nbbl-basketball.de. 10. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019.
  7. NBBL ALLSTAR Game 2007 - Nachwuchs & Jugend Basketball Bundesliga - NBBL & JBBL. In: Nachwuchs & Jugend Basketball Bundesliga - NBBL & JBBL. (nbbl-basketball.de [abgerufen am 17. August 2017]).
  8. Awards der Nachwuchs Basketball Bundesliga - NBBL. In: Nachwuchs & Jugend Basketball Bundesliga - NBBL & JBBL. (nbbl-basketball.de [abgerufen am 17. August 2017]).
  9. a b Stefan Koch: Besuch beim Finalturnier der NBBL und JBBL - Wo steht der deutsche Jugendbasketball? In: easycredit-bbl.de. 28. Mai 2018, abgerufen am 20. Mai 2019.
  10. "Der richtige Weg" - Henrik Rödl im Interview. In: nbbl-basketball.de. 15. September 2016, abgerufen am 20. Mai 2019.