Bistum Vilkaviškis

römisch-katholisches Bistum in Litauen

Das Bistum Vilkaviškis (lateinisch Dioecesis Vilkaviskensis, litauisch Vilkaviškio vyskupija) liegt im westlichen Litauen, am linken Ufer der Memel und grenzt an das Erzbistum Kaunas, Erzbistum Vilnius, Bistum Kaišiadorys, Bistum Ełk (Polen) und Bistum Hrodna (Weißrussland) bzw. Gebiet Kaliningrad (Russland). Das Bistum Vilkaviškis gehört zur Metropolie Kaunas.

Bistum Vilkaviškis
Karte Bistum Vilkaviškis
Basisdaten
Staat Litauen
Kirchenprovinz Kaunas
Metropolitanbistum Erzbistum Kaunas
Diözesanbischof Rimantas Norvila
Emeritierter Diözesanbischof Juozas Žemaitis MIC
Fläche 6.280 km²
Dekanate 7 (2010)
Pfarreien 104 (2017 / AP 2018)
Einwohner 319.126 (2017 / AP 2018)
Katholiken 311.000 (2017 / AP 2018)
Anteil 97,5 %
Diözesanpriester 109 (2017 / AP 2018)
Ordenspriester 6 (2017 / AP 2018)
Katholiken je Priester 2.704
Ordensbrüder 8 (2017 / AP 2018)
Ordensschwestern 75 (2017 / AP 2018)
Anschrift Kriauciuno 17
4520 Marijampole, Lietuva
Website www.vilkaviskis.lcn.lt

Bis 1926 gehörte das Gebiet des Bistums zum Bistum Łomża.

Der Bischofssitz ist in Vilkaviškis. Der derzeitige Bischof ist Rimantas Norvila, emeritierter Bischof ist Juozas Žemaitis, MIC.

DekanateBearbeiten

 
Kathedrale in Vilkaviškis

Es gibt 7 Dekanate:

Es gibt 106 Pfarrgemeinden. 91 % von 403.000 Einwohnern des Bistums Vilkaviškis waren katholisch (Staatliche Umfrage 2002). Im Jahre 2003 werden von der Caritas fünf Altersheime, zehn Tageszentren für Kinder und eine Armenküche betreut.

BischöfeBearbeiten

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten