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Birgitta Falk (* 28. August 1961) ist eine deutsche Kunsthistorikerin. Sie ist Leiterin der Aachener Domschatzkammer.

Sie studierte Kunstgeschichte, Baugeschichte und Geschichte an der Technischen Hochschule Aachen und wurde dort 1992 mit einer Arbeit zu mittelalterlichen Bildnisreliquiaren promoviert.

1992 bis 1994 bereitete sie eine Ausstellung über die Werkstatt des Goldschmiedes Franz Xaver Hellner in Kempen vor. 1994 bis 1996 war sie Volontärin an den Staatlichen Museen in München. Von 1996 bis 1998 leitete sie die Abteilung Kunsthandwerk am Kestner-Museum in Hannover. Von 1998 bis 2002 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Weserrenaissance-Museums in Lemgo. Von 2002 bis 2016 war sie Leiterin der Domschatzkammer Essen; dazu leitete sie seit 2005 die Schatzkammer St. Ludgerus in Essen-Werden. Im November 2016 trat sie die Nachfolge von Georg Minkenberg als Leiterin der Aachener Domschatzkammer an.[1]

Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Schatzkunst und Skulptur des Mittelalters und des Historismus.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Birgitta Falk ist die Hüterin eines besonderen Schatzes. In: Aachener Zeitung. 5. Dezember 2016, abgerufen am 26. April 2017.

WeblinksBearbeiten