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Anita Lackenberger

österreichische Historikerin und Filmemacherin

Anita Lackenberger (* 1961 in St. Pölten[1]) ist österreichische Historikerin und Filmemacherin.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Anita Lackenberger studierte nach der Matura Geschichte. In den 1990er-Jahren schrieb sie Bücher über Wandern, Kochen, Backen und Historisches (z. B. zu Elisabeth Plainacher, welche in Wien als Hexe gefoltert wurde). Später schuf sie einige Dokumentarfilme. 2014 veröffentlichte sie mit Vals ihren ersten Kinofilm, 2018 folgte mit Ein wilder Sommer – Die Wachausaga ihr zweiter Spielfilm. Zu beiden schrieb sie das Drehbuch und führte Regie. Ihr Lebenspartner Gerhard Mader zeichnete bei beiden Filmen für Kamera, Schnitt und Produktion mit seinem Produktionsunternehmen Produktion West verantwortlich. Anita Lackenberger lebt in Tirol und in Niederösterreich und ist Mutter einer Tochter und eines Sohnes.[1]

PublikationenBearbeiten

FilmeBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Niederösterreicherin: Ein Aufbruch in die Freiheit?. Artikel vom 20. Dezember 2018, abgerufen am 20. Dezember 2018.
  2. Produktion West Die Option: Heimat verloren – Heimat gewonnen? Spurensuche zur Südtiroler Option 1939, RAI und ORF 2006.
  3. Produktion West Hildegard Burjan: Anita Lackenberger und Gerhard Mader auf den Spuren der Gründerin der Caritas Socialis, Koproduktion ORF 2008.
  4. Produktion West Der Fall Trauttmansdorff, abgerufen am 12. Mai 2009
  5. offizielle Webseite gulag-frauen.at

WeblinksBearbeiten