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Anestis Logothetis

österreichischer Komponist

LebenslaufBearbeiten

Er studierte von 1945 bis 1951 an der Musikhochschule Wien Komposition, Dirigieren und Klavier, ab 1952 war er Privatlehrer und entwickelte seit dem Ende der 1950er Jahre, von Zwölftontechnik und seriellen Techniken ausgehend, eine eigene Systematik für graphische Notation, die es möglich machte, Klangcharaktere und Geräusche improvisatorisch produzierbar zu machen. Eines seiner bekanntesten Werke trägt den Namen „Zeichen als Aggregatzustand der Musik“ (1974). Logothetis wurde am Ottakringer Friedhof bestattet. Er war Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ

Werke (Auswahl)Bearbeiten

Für variable BesetzungBearbeiten

  • Kulmination I+II (1962)
  • Mäandros (1965)
  • Odyssee (1967)
  • Styx (1969)
  • Bagatelle (1991)

Bühnenwerke und MusikhörbeispieleBearbeiten

  • Anastasis (1969)
  • Menetekel (1975)
  • Daidalia (1978)
  • Vor!stell!Unk! (1980)
  • Woraus ist der Stein des Sisyphos (1984)

ComputermusikBearbeiten

  • Wellenformen (1981)

Sonstige WerkeBearbeiten

WeblinksBearbeiten