- 2010 -

Bilder

ich möchte die diskussion um die bilder aufwärmen. derzeit sind eine gute auswahl vo bildern im fliesstext zu sehen, sowie ein bild beim stichwortverzeichnis, als einführung.
1) ich wäre für ein besser geeignetes einführungsbild, da es erstes die angst vor aalem verkehr ausdrückt und zweitens ein beispiel für religiöse homophobie darstellt. man sieht ein weiteres bild an der passenden stelle im text, ausserdem sind demonstrationsschilder wie diese eher in den usa zu finden was ich weiss. abgesehen von diversen vereinigungen deren ideologie in den bereich der sexophobie übergehen mag, stellt das bild für mich maximal ebendies dar. ausserdem hat er vl auch eine abneigung gegen analverkehr, ob pathologisch relevant, aus erfahrungsgründen oder religiös-homophobisch begründbar sei dahingestellt. das bild in der ubahn wäre ein nachdenklich machender anfang, vielleicht auch da zerrissene und lustig bemalte politische plakate durchaus zum strassenbild gehören und man weiss, inwiefern hier eine aussage getätigt wird - samt auswirkungen auf personen/"stimmungen".
2) das bild aus kenia ist ebenso ein bisschen problematisch, da dort meines wissens nach offiziell die todesstrafe auf homosexualität steht. dabei ist auch von einem rotlichtartigen homosexuellenmilieu auszugehen, die hotels dort versuchen "sauber" zu bleiben und probleme für sich selbst zu vermeiden. angeblich gibt es eine art duldende toleranz gegenüber tatsächlich homosexuellen paaren dort, egal ob touristisch oder einwohnerbezogen - auch da die anzahl, ausstattung und arbeitsweise der polizei dort nicht unbedingt mit unseren verhältnissen vergleichbar sind. man setzt hier also vielleicht zu polemisch auf den schlagwortartigen vergleich von homosexualität mit alkoholismus und prostitution, während real ein etwas anderes klima herrscht. eine selbstgefährdung zu vermeiden, obwohl tatsächlich zwei sich unterscheidende rotlichtmilieus und bandenkriminalität abgelehnt werden, und obwohl ein toleranteres klima herrscht als gesetzlich vorgesehen ist... dafür muss man allerdings annehmen, dass diese informationen von kenianern selbst tatsächlich stimmen. vielleicht findet sich trotzdem ein besser geeignetes bild, direkt neben einer statistik bzgl "hassgruppen" in der brd.
ad 2) ich muss zugeben, dass ich als homosexueller froh bin, dass das bild des csd oder das bild der jugendgruppe vor dem fenster nicht im artikel zu finden sind. diese darstellungen passen auch weniger zum artikel homophobie, im sinne auch von erlebter diskriminierung, die mit homophobie begründbar ist. als zynische illustration zur statistik samt ursprünglicher zielsetzung des csd ist es nicht dem rahmen des wiki entsprechend, wäre dessen ungeachtet und in anbetracht mancher diskussion gut platziert und besser geeignet. 81.217.63.142 15:05, 31. Jan. 2010 (CET)

Service: Gemeint sind die folgenden Bilder. -- xGCU NervousEnergy ±15:52, 31. Jan. 2010 (CET)
thx 4 service! (ich schrieb etwas umständlich; gebe aber grundsätzlich zwei dinge zu bedenken: 1. dass gerade das kenia bild auch in diskussionen bzgl rassismus aufgrund kultureller unterschiede/unverständnis in erscheinung tritt und an dieser stelle der wiki regel "bilder sollen inhalte verständlicher machen und nicht nur den text aufpeppen" definitiv widerspricht. 2. dass das einführungsbild für einen lokal geprägten artikel zu spezifisch ist. ebenso wiederum schlicht ein schlecht gewähltes beispiel sein mag. es gibt änderungen, ich persönlich möchte sie nicht an diesem text durchführen, da ich nicht zu den artikel-bearbeitern gehöre und eine hohe qualität sehe.)81.217.63.142 06:26, 3. Feb. 2010 (CET)
  • In Kenia gibt es keine Todesstrafe für Homosexualität, nur Gefängnisstrafe. Die Besitzer des Hotels in Kenia waren anscheinend Muslime. [1] (Deshalb auch als erstes der Alhohol.) Nur ein "Reinhalten" weil es verboten ist, kann ich mir schwer vorstellen. Die Themen-Zusammenstellung kann man aber auch bei Christen finden, besonders wenn sie an eine prinzipielle Suchtartigkeit der Homosexualität glauben. Prostitution kam auch von meiner Mutter. Ich: "Die Hosi marschiert auf Einladung der SPÖ Leopoldstadt beim ersten Mai mit." Mutter: "Die Huren gehen ja auch nicht demonstrieren." Das Bild zeigt durchaus übliche Assoziationen. Es zeigt nicht die "modernen", wissenschaftlichen Zusammenstellungen. Wobei: "Die Betroffenen fürchten um den Verlust ihrer eigenen Kultur, ihrer Normen und ihrer Werte, um ihre Identität." ist aber allemal enthalten.
  • Das Einführungsbild zeigt sicher nicht nur "abneigung gegen analverkehr". Für sie sind Schwuchteln mit Analverkehr und Aids/Tod gleichzusetzen. Das gibt es nicht nur unter Christen und die durchwegse Gleichsetzung von Homosexualität mit Analverkehr findet sich ja auch reichlich in der Witzkultur. Eine Vermengung mit Religion gibt es mit dem zweiten Schild fürwahr. Es ist aber schwer, so offene Abneigung bildlich darzustellen, wo kein Glaube dabei ist. Diese sind nun mal die "lautesten". Schließlich haben sie ja einen "göttlichen Auftrag". Sonst gibt es vor allem fremdsprachige Straßengraffitis, die müsste mal jemand übersetzen. Ganz neu hätte ich die Piusbrüder im Angebot, aber die sind wieder nur religiös. Das mit der Frau, zeigt auch etwas allgemein-gültiges.
Einen Nazivergleich habe ich auch frisch im Angebot. Und einen polnischen Sticker, dessen Inschrift auf einem Wortspiel beruht, wie auf der Beschreibungsseite erklärt. Auch er spricht sich sicher nicht nur gegen Analverkehr aus, sondern setzt Homosexualität mit Analverkehr gleich. Das fast gleiche Motiv gibt es ja auch schon als Foto bei "Ausprägungen und Häufigkeit von Homophobie". Ebenso bezieht sich auf Analverkehr das polnische Plakat, wo er sagt, "Schwuchtel ... zu hören tut weh" und der Kleber: "Und dein Arsch tut dir nicht weh ..."
Neu ist auch der Berliner Demonstrant. Weiß ein Berliner zufälligerweise bei welcher Umweltschutzdemo der war? Oder sitzt der immer in der Nähe des Mahnmals? --Franz (Fg68at) 07:22, 14. Feb. 2010 (CET)

Homophobie im Profifußball

Der Artikel ist mittlerweile recht lang. Wäre es nicht sinnvoll Homophobie im Profifußball auszulagern und hier eine Kurzdarstellung mit Link auf den Hauptartikel einzubauen? Quellen und öffentliche Diskussion sollten das doch eigentlich mittlerweile hergeben. Nemissimo 酒?!? RSX 11:00, 2. Feb. 2010 (CET)

Ja, kann ich mir prinzipiell vorstellen. Da kommt sicher noch was dazu. Hier habe ich gerade noch frisch aus dem Feed ein Theaterstück [2] und die Doku wurde prämiert [3] --Franz (Fg68at)
Wäre wohl etwas zu kurz gesprungen. Homophobie im Sport könnte ich mir eher vorstellen. Das Problem ist ja kein fussballspezifisches, es fällt uns bei solchen Sportarten nur besonders auf, wegen der des Drucks der aus den Fankurven und von den Medien kommt. (es ist nun mal eine der populärste Sportarten, ein Mannschaftssport, und ein Spieler der Schwul ist entspricht nicht dem Erwartungsbild und der Vorannahme wie ein "Richtiger Kerl" zu sein hat, bzw. wie angeblich ein Schwuler ist, usw. usw.) Es ist aber weder ein Problem des Profisports, die meisten Sportler sind keine Profis und outen sich auch nicht (hab ich auch nicht getan als ich noch aktiv gespielt habe), noch ausschließlich auf Machosportarten beschränkt. Ich wüsste auch keinen aktiven männlichen Profitennisspieler, der geoutet ist. Und dies ist eine Einzelsportart, da hat man oft mehr mit sich selbst, als mit dem Kollegen oder den Zuschauern zu tun. Die Sache lässt sich nicht so einfach erschlagen, in dem man eine Sache herauspickt. Natürlich ist das verlockend, weil wir hier wegen der Popularität viele Quellen hätten. Es muss, wenn wir das Tennisbeispiele weiter denken, auch noch andere Gründe geben, als nur der Druck den das Medieninteresse hervorrufen könnte. ThomasStahlfresser 18:20, 5. Feb. 2010 (CET)


link nützlich, vielleicht - bin kein Profi und über den Ball gestolpert:

[6] FES OnlineAkademie - WM Spezial 2010 Sport und Homosexualität, --sieben 17:11, 14. Jun. 2010 (CEST)

Link etwas präziser: Sport und Homosexualität --Rufus46 17:41, 14. Jun. 2010 (CEST)
Links funktionieren nicht: "Server nicht gefunden" ThomasStahlfresser 17:50, 14. Jun. 2010 (CEST)
Geht jetzt: server war wohl down. ThomasStahlfresser 22:49, 14. Jun. 2010 (CEST)

"Oliver Bierhoff hat der Homophobie im Fußball ein Gesicht gegeben." unter faz.net und stefan-niggemeier.de--173.245.84.57 17:14, 27. Mär. 2011 (CEST)


  • "Oliver Bierhoff suggeriert, er müsse die "Familie der Nationalelf" vor Schwulen schützen. Seine Worte sind gefährlicher als der Schwulenhass in Fankurven."

Bierhoff und die ewig gestrigen Schlagzeilen über schwule Fußballer, zeit.de, 29.3.2011--173.245.84.70 13:43, 29. Mär. 2011 (CEST)

Extreme Homophobie auf Jamaika und in der Dancehall- und Reggaescene

Vielleicht sollte man an irgendeiner Stelle erwähnen das auf Jamaika ein extremer Schwulenhass statt findet und dort häufiger Homosexuelle Männer ermordet werden. Die dortige Gewalt spiegelt sich in Reggae- und vor allem Dancehalltexten von vielen weltbekannten Interpreten (Sizzla, Bounty Killer, T.O.K., Elephant Man, Beenie Man, Capleton, usw) wieder, was teilweise zu Einreise- und Auftrittsverboten in Europa und den USA führte. Bekannte Lieder von Weltberühmten Bands wurden auf Jamaika als Wahlslogan verwendet (z.B. ChiChiMan von T.O.K.). Auf Jamaika, dem Homophobsten Land der Erde bekommt man für eine Sexuelle Handlung mit einer Gleichgeschlechtlichen Person 15 Jahre Haft.--IchHier--15er 17:41, 1. Aug. 2010 (CEST)

Schön, (und das meine ich jetzt nicht ironisch, sondern erfreut) dass es Menschen gibt, die bei eingehender Beschäftigung mit dem Thema ihre Meinung auf Richtigkeit überprüfen[7]. Die Texte sind Tat homophob, da gibt es nichts rauszuinterpretieren.
Der Artikel ist recht umfangreich, im Abschnitt Homophobie#Ausprägung und Häufigkeit ließe sich durchaus ein entsprechender Absatz einbauen. "Kulturell verursachte Homophobie" oder so ähnlich. Darin könnte man die nicht ursächlich durch Glaubenskonstrukte verursachte oder ausschließlich politisch gesteuerte Homophobie einbringen. Viele Kulturen Afrikanische, Arabische usw. betrachten Homosexualität als ein Spezifikum der westlichen Welt, nutzen und schüren den Hass auf Homosexuelle, mit dem Ziel der Abgrenzung und auch der Kanalisierung der Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der eigennen Politik, Armut etc. auf eine weitgehend wehrlose Minderheit. Wie ist eure Meinung: wäre so ein Abschnitt sinnvoll oder sprengt es den Rahmen dieses Artikels? ThomasStahlfresser 14:42, 2. Aug. 2010 (CEST)
„Kulturell verursachte Homophobie“ wäre sicherlich ein interessanter Aspekt. Die entscheidende Frage ist, ob sich das belegen lässt. Ich befürchte auch auch, das man dort Religion Kultur und Politik nicht sauber trennen kann. Das scheint alles ineinander zu greifen.--Trockennasenaffe 09:54, 2. Feb. 2011 (CET)
Ich schlage "sozio-kulturell" vor, der Begriff umfaßt diese Dimensionen.--173.245.84.57 17:20, 27. Mär. 2011 (CEST)

- 2011 -

Unbekannte Homophobie in der Popkultur

Zum Beispiel ist speziell unter Linken und sich selbst als tolerant begreifenden Jugendlichen zum einen der Rastafari-Kult ziemlich beliebt (Dreadlocks, Reggae Musik, etc.) obwohl die Rastafari extrem homophob sind und in Jamaika regelmäßig Mordanschläge auf Schwule verübt werden (speziell auf homosexuelle Männer also). Oder zum anderen auch "Che Guevara" der vielen noch heute als Vorkämpfer für eine bessere Welt gilt der aber zB Schwule unter seinen eigenen Gefolgsleuten nicht duldete und hart "bestrafte" (dafür dass sie schwul sind) und willkürlich Schwule aus der Bevölkerung in großer Zahl in Arbeitslager internieren und z.T. auch umbringen lies - als Lösung für dieses "Problem" propagierte er nämlich die Umerziehung von Homosexuellen durch Arbeit. Dass diese Figur auch noch als eine Art Guru verehrt wird ist schon ein starkes Stück, wohl auch schlicht aus Unwissenheit dieser Ereignisse heraus. Hier bei der Wikipedia also durchaus erwähnenswert?! (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von 84.155.102.168 (DiskussionBeiträge) 13:07, 17. Jan. 2009 (CET))

Ah ja, "die" Rastafaris sind also extrem homophob. Welch frohgemute Verallgemeinerung. Belege? (nicht signierter Beitrag von Kecabron (Diskussion | Beiträge) 08:40, 2. Feb. 2011 (CET))

Siehe z.B. Homosexualität in Jamaika und Battyman-Tune.--Trockennasenaffe 09:48, 2. Feb. 2011 (CET)

Letzter Satz in der Einleitung

Mir ist nicht ganz klar was der Satz "Homophobie wird in den Sozialwissenschaften zusammen mit Phänomenen wie Rassismus, Xenophobie oder Sexismus unter den Begriff „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ gefasst und ist demnach nicht krankhaft abnorm." ausdrücken soll. Der Satz ist in dieser Weise etwas missverständlich formuliert, etwa so als ob Homophobie nichts krankhaften, daher nichts verwerfliches wäre. Ich weiß natürlich was eigentlich gemeint ist, aber in dieser Art hat das etwas von einer Relativierung von Homophobie.--Askalan Sprich dich ruhig aus! 20:29, 17. Mai 2011 (CEST)

Studie der Friedrich Ebert Stiftung

Politik und Homophobie

Warum gibt es einen Extraababschnitt für Linke? Warum werden Rechte nicht erwähnt? Entweder Extra-Abschnitt oder Zusammenführung , eines wäre dringend nötig! --- TheSpirit (nicht signierter Beitrag von 84.136.99.70 (Diskussion) 19:13, 25. Jun. 2011 (CEST))

Frage zur Definition

In dem Artikel wird der Begriff Homophobie als Synonym für Feindschaft gegen Homosexualität verwendet. Ist es gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis das jede Feindschaft gegen Homosexualität auf Angst beruht? Müsste man nicht eventuell 2 gesonderte Artikel schreiben? --Uranus95 18:56, 23. Sep. 2011 (CEST)

Lies die Definition und den Artikel, dann beantwortet sich deine Frage von selber. Homophobie ist eben nicht als bloße Feindschaft definiert. Eine Feindschaft, gleich welcher Ursache, kann und wird oft, in homophoben Verhalten und Denken münden, deshalb ist es nicht sinnvoll dies in 2 Artikel gießen. Deshalb, und bezüglich besonderer, "rationaler" Gründe, wie beispielsweise religiös motivierter Homosexuellenfeindlichkeit, lies die entsprechenden Artikel oder frage deinen Pfarrer oder Imam ThomasStahlfresser 12:00, 26. Sep. 2011 (CEST)

Geschichte der Homophobie

Siehe die Rede von Uta Ranke-Heinemann zur Geschichte der Homophobie im Christentum siehe [8]. Es wäre gut, gäbe es hier auch einen Abschnitt zur Geschichte, insbesondere auch mit den Ereignissen bzw. Massakern unter der Schirmherrschaft der römisch-katholischen Kirche. - 77.181.7.24 12:02, 2. Okt. 2011 (CEST)

Wikipedia ist nicht Delicious --Usquam Disk. 18:03, 3. Okt. 2011 (CEST)

- 2012 -

Lückenhaft

  • Das Gedächtnis in Bezug auf die lesbophobe Geschichte in Deutschland ist leider sehr kurz: im Jahr 1974 fand der "Hexenprozess von Itzehoe" gegen ein lesbisches Liebespaar statt, das einen Mord am Ehemann einer der Frauen in Auftrag gegeben hatte. In dessen Umfeld fand eine Pressekampagne insbesondere der Bildzeitung statt, in der Liebe zwischen Frauen mit Verbrechen gleichgesetzt wurde. Nach der Festnahme des Paares 1973 gab es in Bild eine dreiwöchige(!) Serie „Die Verbrechen der lesbischen Frauen“, wobei die Bild auf das Werk „Die Kriminalität der lesbischen Frau“ (1959) des Kriminologen Hans von Hentig zurückgriff (nach Wikipedia war das Werk bis in die 1990er Jahre medizinische Standardliteratur).
  • Die Medienberichterstattung führte zu zahlreichen Protesten aus der damaligen Frauenbewegung. Zudem protestierten auch 144 Journalistinnen und 44 Journalisten "gegen eine Berichterstattung, die aus Gründen übler Geschäftemacherei Emotionen ausschlachtet und Vorurteile zementiert. Dies ist eine Verteufelung lesbischer Liebe und eine Herabwürdigung der Frauen allgemein. Wir fordern den Deutschen Presserat auf, die Publikationen des Springer-Verlages, insbesondere die Bild-Zeitung, die Berliner Tageszeitung 'Der Abend' und die Illustrierte 'Quick' für ihre Sensationsberichterstattung zu rügen." Der Presserat reagierte daraufhin und mißbilligte die "unangemessen sensationelle Berichterstattung".
  • Vgl. zum "Hexenprozess von Itzehoe": Ilse Lenz: Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. Abschied vom kleinen Unterschied. Eine Quellensammlung. 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, S.245ff, bzw. Alice Schwarzer: Beitrag für Konkret, 1974 (im Web verfügbar, Google-Suche: "Schwarzer: Beitrag für Konkret)

Aus dem "Lückenhaft-Baustein" hierher verschoben. ThomasStahlfresser 14:08, 6. Feb. 2012 (CET)

Religiöse Homophobie?- Der Abschnitt "Homophobie unter Gläubigen" ist zu sehr auf das Christentum fixiert

Nicht ausschließlich unter konservativen Christen sondern auch beispielsweise unter konservativen Muslimen und ebenfalls unter orthodoxen und ultraorthodoxen Juden, ist Homophobie weit verbreitet und akzeptiert.--95.114.64.187 11:19, 28. Jun. 2012 (CEST)

Um diesen Aspekt einzubauen bräuchte es Belege. Vielleicht finden die sich ja. Grüße von the user known as Jón ó! 18:04, 28. Jun. 2012 (CEST)
Ansonsten habe ich im Abschnitt mal einen Link auf Homosexualität und Religion gesetzt. Grüße von the user known as Jón ó! 18:09, 28. Jun. 2012 (CEST)

Abgrenzung gegenüber anderen Begriffen

Feminismus und Maskulismus passen formal und inhaltlich nicht hier hinein. Außerdem gibt es weder "den" Feminismus noch den M.. Des Weiteren sind die Begriffe je tendenziös beschrieben, was auch inhaltlich wegen der Vielfalt der Strömungen, die v.a. dem Feminismus zu subsumieren sind, wiederum falsch ist. Es gibt einige Spielarten des Feminismus, die ganz gewiss keine Gleichheit postulieren oder anstreben, etwa den Gynozentrismus.--max (Diskussion) 22:27, 22. Jun. 2012 (CEST)

Gegen Bildungslücken: Gynozentrismus.--Finn (Diskussion) 13:17, 8. Jul. 2012 (CEST)

Homophobie im Profifußball

Müsste der Abschnitt nicht eigentlich „Homophobie im deutschen Profifußball“ heißen. Dies Situation in anderen Ländern wird nur in zwei Nebensätzen angerissen und auch dort ist es auf einzelne Beispiele der "westliche Welt" beschränkt.--Trockennasenaffe (Diskussion) 12:45, 25. Jun. 2012 (CEST)

"In den Medien kochte das Thema "Homosexualität im Profifußball" in jüngerer Vergangenheit immer öfter hoch." Aufregung um schwulen Bundesligaprofi Im Griff der Sensationsgier SZ. 91.39.75.178 05:21, 13. Sep. 2012 (CEST)

Homophobie in der Pseudo-Wissenschaft

Norbert Bolz ist Professor an einer deutschen Universität, und gibt folgendes von sich: "Nicht die Homosexuellen sind krank, sondern diejenigen, die Homosexualität verurteilen. Daran glaubt natürlich kein vernünftiger Mensch, aber man darf es nicht sagen." Quelle: Diskurs über die Ungleichheit: Ein Anti-Rousseau, Fink 2009, ISBN 3770547975, S. 33 Hat er sich damit nicht einen Platz im Artikel verdient? (nicht signierter Beitrag von 92.231.87.135 (Diskussion) 19:23, 6. Sep. 2012 (CEST))

Homophobie im Alten und im Neuen Testament

Was ist an... [9]

26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.[...] 32 Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.

nicht als eindeutige Stellungnahme gegen Homosexualität zu verstehen? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 16:10, 15. Okt. 2012 (CEST)

Zum Nachdenken: "Die Sexuelle Orientierung ist eine Handlung" --Franz (Fg68at) 16:16, 15. Okt. 2012 (CEST)
Und seit wann sind die Briefe Paulus an die Römer aus dem alten Testament? --Franz (Fg68at) 16:20, 15. Okt. 2012 (CEST)
Ich denke, das Bibelzitat läßt hier nicht den Deutungs- und Interpretationsspielraum, den HJC gerade mit seiner jüngsten Änderung behauptet. Der Passus bezieht sich sowohl auf die „Leidenschaften“ als auch die „Handlungen“. Du hast recht, ich ergänze mal Neues Testament. Und verweise mal auf Homosexualität im Alten Testament und Homosexualität im Neuen Testament. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 16:27, 15. Okt. 2012 (CEST)
@simpl nach BK: Diese Seite ist nicht gedacht, um irgendeine Privatmeinung zum Thema darzustellen. Wenn du diese Diskkussion führen möchtest, da führe sie mit der Vielzahl von Theologen die anderer Meinung sind. Dafür nötige Quellen sind nachzulesen in den entsprechenden Fachartikeln, Homosexualität im Alten Testament und Homosexualität im Neuen Testament. Eventuell ist es hilfreich die dort genannten Theologen anzumailen und diese dann von der Eindeutigkeit deiner Interpretation zu überzeugen. Ist dir dies gelungen können wir die entsprechende Formulierung hier abändern und die Kritik in den genannten Artikeln löschen. ThomasStahlfresser 16:35, 15. Okt. 2012 (CEST)
Ich will gar nicht bestreiten, dass zum Beispiel im Kloster nicht auch sogar gewisse Freiräume gab, um sich für eine gleichgeschlechtliche Lebensform aufgrund gleichgeschlechtlicher Neigungen bewußt in diesem Rahmen zu entscheiden. Siehe Diskussion:Kloster. Also worauf läuft das Ganze hinaus? Die Bibel lehnt Homosexualität überhaupt nicht eindeutig ab, die Todesstrafe ist hier Übersetzungsfehler, und im Übrigen gibt es auch gar keine Homosexualität in den Reihen der römisch-katholischen Kirche. So bleibt man dann auf der sicheren Seite. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 16:46, 15. Okt. 2012 (CEST)
Ja das sind alles wunderbare, und der Sache wenig dienliche Ergüsse. Was willst du denn im Kern nun eigentlich sagen, außer ev. das du recht hast und studierte Theologen, die es anders sehen als du, unrecht? BTW: Bisher habe ich keinen Beitrag zu diesem Artikel hier entdecken können, auch der ganze Themenkomplex scheint dir eher gleichgültig zu sein. Gibt es also einen besonderen Grund, sich hier plötzlich einzubringen, außer, dass du Castrop nachsteigen mußt, weil du seine Beiträge -ganz allgemein und immer- blöd findest und deshalb kontrollieren mußt? Wenn dem so wäre hätte ich selbstverständlich volles Verständnis für dein Gebaren. ThomasStahlfresser 17:08, 15. Okt. 2012 (CEST)
Nach seiner Auslegung scheint Simplicius ein evangelikaler (Bibel-schrift-treuer) Christ zu sein oder ein nicht-christlicher Jurist. Die Bibel ist wörtlich zu nehmen und bezeichnete schon damals die damals nicht so gesehene Orientierung. Für ihn erscheint es unmöglich homosexueller (attraction) Christ zu sein. Er hat nur Geschlechtsverkehr um Kinder zu zeugen. --Franz (Fg68at) 17:23, 15. Okt. 2012 (CEST)
Ich stelle fest, dass ich, nach seiner Definition, gar nicht schwul bin, da Homosexualität ja nur etwas mit Sex zu tun hat. Ich hatte, als es meinem Mann gesundheitlich sehr schlecht ging, Monate lang keinen Sex mit ihm. Und, auch sonst keinen mit anderen Partnern. Selbstverständlich hätte ich -nicht weil ich dies wirklich haben muß- sondern um meinen Ruf als dauergeiler, sexbessener Homo-Perverser nicht zu beschädigen, (oder wenigsten halbwegs genüge zu tun) in dieser Zeit wenigstens häufigen Sex, mit ständig wechselnden Geschlechtspartner haben müssen; ich schäme mich, dass ich meinen Verpflichtungen nicht nach kam, habe den LSVD gebeten meine Mitgliedschaft zeitweise ruhen zu lassen und um Rückerstattung eines Jahresbeitrages gebeten. ThomasStahlfresser 17:40, 15. Okt. 2012 (CEST)
Franz, "evangelikaler (Bibel-schrift-treuer) Christ", das war auch mein erster Gedanke bei den Sätzen von S. Und alle Christen sind er festen Überzeugung, dass die Erde eine Scheibe ist, vor 5000? Jahren erschaffen wurde und das Kamele nur mittels eines Schiffs überleben konnten ;-). Man sollte den Ball ruhig klein halten und Homophobie dort beschreiben wo sie auftaucht. Also fast überall: unter Linken, unter Christen, unter Moslems, unter Humanisten, unter Atheisten usw... mit den entsprechenden Begründungen der dahinter stehenden Ideologie. Das Pars pro toto-Prinzip führt aber nur in die rhetorische Sackgasse, das alle Ideologien homophob sind. --84.137.28.229 18:21, 15. Okt. 2012 (CEST)
Da sind also schon einige Benutzer hier wieder auf der Ebene "gegen die Person statt zur Sache".
Das zweite Problem ist, nicht zu begreifen, dass man zwei Fragen trennen muss: 1. Was steht in der Bibel? 2. Muss man sich an die Bibel unbedingt halten? Punkt 1 scheint sehr klar zu sein. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 22:26, 15. Okt. 2012 (CEST)
Ich denke der Zusammenhang zwischen Bibelzitaten und Bibeltreue war nur zu naheliegend. Der Seitenhieb musste daher sein, war aber nicht bös gemeint Simpl. Zu 1. Ne ganze Menge, zum Teil Widersprüchliches. Manche lesen es wörtlich. Andere wiederum picken sich das Ihnen genehme heraus und reiten darauf rum. Dies können Fundamentalisten sein, aber auch Anti-Fundamentalisten-Fundamentalisten. zu 2. Manche nehmen es wörtlich. Aber Homosexuelle, insbesondere Männer, denke können recht gut leben mit den 10. Geboten (-; Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst, Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau ;-) --84.137.29.46 23:05, 15. Okt. 2012 (CEST)
@simpl.: Du wirst dir schon gefallen lassen müssen, dass "man" sich wundert, dass nach einem RV eines mutmaßlich mißliebigen Benutzers - auf eine Version, die im übrigen einen Konsens darstellt- plötzlich Benutzer des Clubs hier auftauchen. Benutzer die sich bisher nicht um diesen Artikel bemühten haben. Da macht deine Unschuldsmine ungefähr so viel Sinn, wie die "hab doch gar nichts gemacht"-Gestik von Fußballern wo auch das ungeübte Auge spätestens in der Zeitlupe sieht, dass sie ihrem Gegner die Beine weg gehaut haben ;-) ThomasStahlfresser 09:21, 16. Okt. 2012 (CEST)
Zur Sache, ist dem obigen Beitrag von Benutzer 84.137.29.46 im Grunde nichts hinzu zu fügen. Es gibt andere Auffassungen von Bibelkundigeren als uns: Das schlägt sich u.a. in den Fachartikeln nieder und diese Auffassung haben wir hier darzustellen; Persönliche Befindlichkeiten und Auffassungen haben hier nichts zu suchen. ThomasStahlfresser 09:21, 16. Okt. 2012 (CEST)
Lieber Stahlfresser, ich bin bei vielen Themen zugegen, von einfachen Klostersachen, Kirchenartikeln, beides allesamt auch durch Listen erschlossen, siehe etwa Liste der geistlichen Institute im Herzogtum Westfalen oder Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland, bis hin zu Priesterkindern und Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche. Zur Freude aller.
Die Sperrung von GLGerman halte ich für daneben.
Da bitte ich um Verständnis für mein Unverständnis, dass hier plötzlich einer daher kommt, und wirft mir vor, ich würde plötzlich daher kommen. Es gibt in der Wikipedia keine Themenbereiche, die persönliches Eigentum darstellen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 09:30, 16. Okt. 2012 (CEST)
Ob ich dein Lieber bin lassen ich dahin gestellt... Daher kommt er nicht, der Stahlfresser ist schon länger hier ;-) Was GLGerman mit diesem Thread zu tun hat, erschließt sich mir nicht . GLG hat sich die Sperre redlich erarbeitet: In der Sache hatte er aber oft recht. Deine Auffassung zur biblischen Bewertung der HS hätte er im übrigen nicht geteilt. ThomasStahlfresser 09:49, 16. Okt. 2012 (CEST)
Gibt es irgendeine Stelle in der Bibel, die Homosexualität toleriert? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 10:33, 16. Okt. 2012 (CEST)
Wir drehen uns im Kreise. Hier ist nicht der Ort um deine oder meine Meinung zu referieren. Homosexualität ist eine Begrifflichkeit, die es erst seit der Neuzeit gibt: HS-orientierung, schon gar nicht Identität ist eben nicht ein paar Minuten die Woche Sex; das habe ich dir oben bereits nahe zu bringen versucht. Die Bibel spricht nicht von HS sondern von Sex (meist) unter Männern (und dort ist an vielen Stellen noch die Frage ob überhaupt Sex unter Gleichen gemeint ist) Eventuell wäre es hilfreich hier einmal rein zu schauen ThomasStahlfresser 10:49, 16. Okt. 2012 (CEST)
Genannter Passus fängt mit dem Stichwort „Leidenschaften“ an. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 11:17, 16. Okt. 2012 (CEST)
Du sollst nicht einzelne Worte lesen, sondern den ganzen Absatz. ThomasStahlfresser 15:40, 16. Okt. 2012 (CEST)
Ich verstehe. Die Kirche hat also nie Homosexuelle verfolgt, sondern nur homosexuelle Praktiken bekämpft. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 16:27, 16. Okt. 2012 (CEST)
Muß ich dir jetzt deine eigenen Beiträge erklären? Du behauptest die Bibelstellen wären eindeutig, da du offenbar bibelkundig bist; im genannte Link wird dir erklärt wie du sie auch hättest interpretieren können. ThomasStahlfresser 16:55, 16. Okt. 2012 (CEST)
Simpl, welche Homosexuellenverfolgung, die von der Kirche betrieben wurde, meinst Du? Das Lexikon zur Homosexuellenverfolgung von Günter Grau beispielsweise schweigt sich dazu aus. Empfehlenswert ist auch ein Blick in deinem eigenen Artikel (Sexueller_Missbrauch_in_der_römisch-katholischen_Kirche#NS-Zeit), in dem die sogenannten Sittlichkeitsprozesse der Nazen gg. die kath. Kirche als Beispiele für Kindesmissbrauch, Homosexualität etc. erwähnt werden. Siehe auch Lexikon zur Homosexuellenverfolgung 1933-1945, S. 81Schwarzes Korps "Erst durch die Lehren der christlichen Kirche und das Gedankengut der französischen Revulution sei »die nordisch-germanische Auffassung« der widernatürlichen Unzucht verfälscht worden." ... Du solltest dich schon entscheiden wie Du was wann einsetzt. --84.137.76.178 18:40, 16. Okt. 2012 (CEST)
Die Templer wurden nach meiner Kenntnis der Homosexualität beschuldigt, zum Beispiel wegen wegen des Emblems von zwei Rittern auf einem Pferd. Auf der anderen Seite wird die Homosexualität innerhalb der römisch-katholischen Kirche sicherlich im breiten Maße also geduldet. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 09:42, 17. Okt. 2012 (CEST)
Bei mangelnder Kenntnis hilft die Wikipedia weiter. Mit Glaubensgedöns und Homophobie als Grund hatte das ganze herzlich wenig zu tun. Der Templerorden wurde seitens des französischen König verfolgt, nicht von der Kirche (die das Spielchen allerdings unter Druck mitmachte). "1307 wurden die Mitglieder des Ordens schließlich der Ketzerei und der Sodomie (im Sinne homosexueller Handlungen) angeklagt. Der Papst war zu dieser Zeit vom französischen König abhängig, daher standen die Chancen des Ordens schlecht. Philipp IV. machte die Sache zur Staatsaffäre. Geschickt setzte er den aus Frankreich stammenden Papst Clemens V., der seinen Amtssitz auch nach Avignon verlegt hatte, unter Druck, und drohte unter dem Vorwand angeblich vorhandener Kinder des Papstes mit einem Ketzerprozess gegen dessen Vorgänger und Mentor Bonifatius VIII., der bis zu seinem Tod in Folge des von Philipp IV. initiierten Attentats von Anagni 1303 Papst gewesen war. Auch drohte der König die Kirche Frankreichs abzuspalten, falls der Papst seine Unterstützung der Templer nicht einstellte (stellte er sich vor die ketzerischen Templer – wäre er selber ein Ketzer)." Ähnliche Spielchen also wie die Sittlichkeitsprozesse der Nazis. --84.137.77.72 18:05, 17. Okt. 2012 (CEST)
@Simplicius 22:26, 15. Okt. 2012 (CEST): Es fehlt: 1a) Was ist gemeint? Wer ist gemeint? Was gab es damals, was gemeint sein konnte? 1b) Welcher Kontext?
Die "entehrten Leidenschaften etc." sind eine der Strafen Gottes. Wer wird so gestraft? "21 Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt. [...] 23 Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen. [...] 25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers [...] 28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört: 29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden 30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, etc. etc."
“Mommy, they are just like me.”, When Your 7-Year-Old Son Announces, 'I'm Gay' Dieser Siebenjährige hat also Gott erkannt, aber nicht geehrt? Er gab also seinen Verkehr mit Frauen auf? Er hasst also Gott, ist voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, etc.? (Irgendwie erinnert mich die Bibelstelle an Nebenwirkungen von Dopaminagonisten.)
@Simplicius 16:27, 16. Okt. 2012 (CEST) "Ich verstehe. Die Kirche hat also nie Homosexuelle verfolgt, sondern nur homosexuelle Praktiken bekämpft." So sehen es die meisten Christen. Wobei eine früherer schlechter Umgang teilweise eingestanden wird. Aber zB Schwule Schüler rauszuhauen wird von einigen nicht als Verfolgung angesehen. Sie müssten sich nur an die Regeln halten und sagen dass sie homosexuelle Tendenzen (kath.) / Same Sex Attraction - SSA haben, gegen die sie ankämpfen. Ich habe es bisher nirgendwo so gefunden, aber "ich bin schwul" ist für viele quasi eine homosexuelle Handlung, es wird von Konservativen mit Handlungen wie Vergewaltigung und sexuellem Kindesmissbrauch ("Pädophilie") verglichen. --Franz (Fg68at) 23:22, 16. Okt. 2012 (CEST)

Homophobie unter Linken - China etc...

Der Abschnitt "Homophobie unter Linken" ist SU-/Deutschlandlastig. Es fehlt eine Beschreibung der Homophobie in anderen kommunistischen Ländern, insbesondere China, in dem ein Fünftel (?) der Weltbevölkerung lebt. Der Artikel Homosexualität in China beschreibt bis in das 21. Jh hineingehende Repressionen. Im Oktober 2000 verkündete ein Gericht in Beijing öffentlich, dass Homosexualität „abnormal und inakzeptabel für die chinesische Öffentlichkeit“ Am 20. April 2001 wurde in China von der Liste der Geisteskrankheiten gestrichen. Usw. usw... --84.137.28.229 18:03, 15. Okt. 2012 (CEST)

Sind das Linke? Die "Linken", oder solche die sich dafür halten, lesen die TAZ und lassen dort - proportional im etwa vergleichbar mit den Lesern der Welt- abwertende Leserkommentare über Homosexualität liegen. Sie entsprechen häufig, sinngemäß dem, was Simplicius oben andeutet, wo bei ich unterstelle, dass Simplicius sich dessen genau so wenig bewusst ist, wie jene TAZ-Leser, die sich für liberal halten: Dann aber, wenn man die Oberfläche ein wenig weg kratzt, deutlich zeigen, wie schön es sich im Bad der beschränkten Weltsicht, mit den entspannenden Duftstoffen Ich-Gut, Du-böse, sudeln läßt. ThomasStahlfresser 18:23, 15. Okt. 2012 (CEST)
Ja, es geht darum die Augen zu öffnen gegenüber dem Vorurteil "links ist homofreundlich"/"links muss homofreundlich sein" und den speziellen Ausformungen: Die Verurteilung der Rechten, die Denunziation von Rechten (etwas was gefühlsmäßig auch hier in der Wikipedia geschieht, zB werden "Röhms Briefe" von 1932 teilweise noch immer - immer wieder - als authentisch hingestellt, und so einiges andere in Artikeln über Nazis).
  • Der unter anderen Vorzeichen wideraufgefrischte ideologische Unterbau es als etwas "fremdes" anzusehen, hier als kapitalistisch oder westlich. (Früher waren es die Florenzer, Araber und Franzosen. Heute ist es "unafrikanisch".)
  • SU hat eine herausragende Stellung, weil dort Homosexualität kurzzeitig straffrei war und weil es Leit-Politik-Kultur war.
  • Die DDR war - auch im Ostblock - gegenüber Homosexuellen strafrechtlich relativ liberal, haben im Gegensatz zur BRD die Verschärfung 1935 als nationalsozialistisches Rechtsgut anerkannt, was aber trotzdem nicht zu einer größeren Toleranz von Seiten des Systems führte, weil es ein autoritäres System war, das gegen Freiheit ist.
Da ist die allgemeine Ablehnung in China und anderen Ostblockländern nichts besonderes. --Franz (Fg68at) 02:36, 17. Okt. 2012 (CEST)

Fußnote "Chile" als Quelle nicht geeignet.

Die Quelle in der Referenz 23 "Homosexual Group Labels Catholic Church “Most Homophobic” Institution in Chile bezieht sich gemäß Artikelüberschrift auf die Situation in Chile. Die Quelle wird verallgemeinernd für die Aussage "Ein Teil der konservativen Christen, darunter auch konservative römisch-katholische Christen, sehen - unter anderem - aufgrund mehrerer, von ihnen als eindeutig angesehener biblischer Verse (→ Homosexualität im AT und im NT) praktizierte Homosexualität als Sünde und starke gleichgeschlechtliche Anziehung als negativ an. Ihnen wird sowohl von lesbischwulen Bürgerrechtsorganisationen[23] als auch von liberalen Christen und jungen amerikanischen Christen Homophobie und Intoleranz vorgeworfen" benutzt. Die Aussage mag vielleicht stimmen, die Quelle ist aber als Beleg nicht geeignet. (nicht signierter Beitrag von 84.137.29.46 (Diskussion) 19:27, 15. Okt. 2012 (CEST))

Nein, das belegt nur "Bürgerrechtsorganisationen/Homosexuellen-Organisationen." (Irmgard am 2008-04-23) Das danach ist mit dem Absatz darunter abgedeckt. --Franz (Fg68at) 00:13, 17. Okt. 2012 (CEST)

Politischer Kampfbegriff

Mir scheint der Begriff Homophobie, genau wie verwandte Begriffe mit -phobie eher ein politischer Kampfbegriff zu sein.

--88.130.231.130 11:23, 17. Okt. 2012 (CEST) "Mir scheint" --> [10]ThomasStahlfresser 11:43, 17. Okt. 2012 (CEST)

Archivierung konnte nicht durchgeführt werden

Beim Botlauf um 05:19, 30. Nov. 2012 (CET) wurden fehlerhafte Optionen in der Vorlage 'Autoarchiv-Erledigt' festgestellt. Beachte bitte die Dokumentation der Vorlage und korrigiere den Fehler. Bei Unklarheiten kannst du Euku fragen. Gruß --SpBot 05:19, 30. Nov. 2012 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: xGCU NervousEnergy ±09:35, 30. Nov. 2012 (CET)

Barna Group - Evangelikales Meinungsforschungsinstitut als Quelle für längere Textpassage über anti-homosexuell Einstellung des Christentum

Gehts noch?! Was hat ein homophobes evangelikales Meinungsforschungsinstitut als Quelle für längere Textpassagen im Artikel verloren? War das Neutralitätradar bei Einstellung und Lesen der Passage abgeschaltet? --84.137.29.46 19:27, 15. Okt. 2012 (CEST)

Was stört dich an der Quelle. Wenn wir homophobe Einstellungen vieler Christen dokumentieren, wer würde sich dann besser eignen als die von ihnen selbst in Studien dargelegte Homophobie. ThomasStahlfresser 20:07, 15. Okt. 2012 (CEST)
Was würde dich daran stören wenn in einem Artikel über Daimler-Autos auf eine Umfrage von Daimler basieren würde. Das solche Quellen einen eklatanten Verstoß gegen das Neutralitätsprinzip in der WP darstellen, sollte eigentlich offensichtlich sein. --84.137.29.46 20:17, 15. Okt. 2012 (CEST)
Entschuldige mal. Das ist doch jetzt ein an den Haaren herbei gezogener Vergleich. Eine evangelikale Umfrage die dokumentiert, dass viele Christen homophobe Ansichten haben, und die darüber hinaus fesstellt dass es auch eine Menge Christen gibt die den Umgang ihrer Religionsgenossen mit Schwulen dennoch nicht in Ordnung finden, ist als Quelle wie bestellt. Wenn sie es gleich selbst zu geben bzw. ermitteln, dann kann man wirklich nicht mehr behaupten es wäre nur "eine Frage, falscher Fragen gewesen". Hättest du eine Studie eines "neutralen" Instituts zum Vergleich heran gezogen, wäre dass Geschrei doch gleich viel größer: "Wir sind doch gar nicht homophob, es ist nur falsch gefragt worden. ThomasStahlfresser 21:00, 15. Okt. 2012 (CEST)
  1. Es geht in der Wikipedia nicht darum irgendwelche Knalleffekte zu präsentieren ("Evangelikale Umfrage findet heraus das man zu sehr böse ist mit Schwulen und sie mehr lieb haben müsste")
  2. Die Umfrage ist nicht unabhängig erstellt worden. Sie kommt aus dem Hause eine evangelikalen Meinungsforschungsinst. Daher nicht neutral und nicht geeignet.
  3. Eine wissenschaftliche Rezeption der Umfrage ist nicht erkennbar. Ein Peer Review fand nicht statt. Deutliche Anzeichen dafür, dass die Umfrage im Wissenschaftsbetrieb nicht aktzeptiert wird.
  4. Die Umfrage nimmt immer wieder Bezug auf die Gruppe der "Wiedergeborener Christen" ("born again Christians"), eine Gruppierung mit evangelikalen Bezügen. Der Artikel dagegen spricht allgemein von "Christen". (z.B. "And even though a majority of adults have made "a personal commitment to Jesus Christ that is still important in your life today," such a relationship was more common among non-gays (75%) than among gay adults (58%). The research also revealed that straight adults were nearly twice as likely as gays to qualify as born again Christians (47% compared to 27%, respectively)." oder "The ‘UnChristian’ Label: When young people were asked to identify their impressions of Christianity, one of the common themes was "Christianity is changed from what it used to be" and "Christianity in today’s society no longer looks like Jesus." These comments were the most frequent unprompted images that young people called to mind, mentioned by one-quarter of both young non-Christians (23%) and born again Christians (22%)." Die Teilgruppe der Wiedergeborenen (Evangelikale?)mit allen Christen gleichzusetzen ( wie hier im Artikel) ist methodisch schlicht falsch.
  5. Ob das "Geschrei doch gleich viel größer" wäre wenn hier unabhängige Forschungen wiedergegeben würden, ist relativ schnuppe. Wichtig ist lediglich, dass die Informationen zuverlässig sind.
--84.137.29.46 22:18, 15. Okt. 2012 (CEST)
  • Wenn Daimler eine Umfrage veröffentlicht in der die Leute sagen, dass Daimler-Autos als die schlechtesten sind, dann wird die IP sie als nicht-neutral, also mit Daimler-POV behaftet zurückweisen. Jede verwendete Meinungsumfrage / alle verwendeten Quellen müssen bei ihr einen Peer-Review-Prozess durchlaufen haben. Sie wird daher die Wikipedia auseinandernehmen.
  • Das ganze kam 2007-10-30 durch mich rein, wurde 2008-04-21 durch Irmgard geändert und der letzte Teil kam etwas später als nicht relevant weg.
  • Solche Umfragen sind sehr selten, selten mit einer Altersgruppe, noch seltener mit angeführten Begründungen/Kritikpunkten. Wenn du etwas besseres findest freue ich mich.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass es sich um die USA handelt und dass es ein christliches Meinungsforschungsinstitut ist. Damit wird auf die wichtigsten POV-Komponenten hingewiesen.
  • Es ist eigentlich Allgemeingut, dass junge Menschen gegenüber Homosexualität liberaler eingestellt sind. Das kommt in jeder Umfrage heraus.
  • Worauf kommt es an:
    • Wie erleben junge Menschen die Kirchen.
    • Nicht-Christen und Kirchgänger liegen in ihrer Einschätzung nicht soooo weit auseinander.
    • Sie schätzen das Christentum als anti-homosexuell ein (was immer sie dann damit genau meinen, siehe Synonyme)
    • Kritisiert wird übertriebene Verachtung, lieblose Haltung, Wahrnehmung der Darstellung als "größte Sünde" (Allgemeinwissen wenn man sich mit der Materie beschäftigt, findet sich immer wieder in Kritik und Rechtfertigung), nur Verurteilung und keine wirkliche Hilfestellung wie man mit seinen homosexuellen Freunden umgehen soll (es wird einfach nur die Homosexualität verurteilt). Dieses und ähnliches findet sich auch in diversen Berichten, ist also auch nichts unbedingt Neues.
  • In der Umfrage geht es auch gerade um die Einstellung von anderen gegenüber Christen allgemein und Evangelikalen insbesondere. Es müssen also auch andere Christen und Nicht-Christen befragt worden sein. Nicht-Christen sind nicht als Nicht-Evangelikale, sondern als (that is, atheists, agnostics, people associated with another faith, or those who have essentially no faith orientation) definiert.
  • Als einzigen potentiellen POV-Punkt sehe ich die 80%, die könnte vielleicht etwas geringer sein und die Schere größer ausfallen.
  • Video-Vortrag zum Buch / zur Studie "Unchristian"
    David Kinnaman: "Un-Christian" - Interview --Franz (Fg68at) 05:19, 17. Okt. 2012 (CEST)
  1. Dein Daimlervergleich ist in diesem Zusammenhang nicht passend. Passen wäre, wenn Daimler in der Zeit der Dreckschleudern eine Umfrage veröffentlicht hätte, die auf Umfragen von "born again" Bleifußfahrern basiert hätte und diese als eine Umfrage "unter Autofahren" ausgegeben hätte, mit dem Ergebnis, dass Autofahrer gerne schnell und dreckig fahren. Dann hätte "die IP" dies als eine nicht neutrale Quelle bezeichnet. Nichts anderes macht die Erwähnung der Untersuchung im Artikel, wenn sie sie "born again Christians" (evangelikale) - wie oben in den Zitaten wiedergegeben - als stellvertretend für alle Christen ausgibt.
  2. "... dass es ein christliches Meinungsforschungsinstitut ist. Damit wird auf die wichtigsten POV-Komponenten hingewiesen.": es ist vor allem auch ein evangelikales Meinungsforschungsinstitut. Die homophobe Komponente im Evangelikalismus ist bekannt. Dieser POV kommt im Artikel nicht erwähnt.
  3. Das Evangelikale "anti-homosexuell" sind, dafür braucht es keine POV-Umfrage aus den Staaten. Das kann deutlicher und prägnanter mit neutralen Quellen belegt werden.
--84.137.77.72 18:32, 17. Okt. 2012 (CEST)
Lies "Worauf kommt es an:" --Franz (Fg68at) 08:22, 18. Nov. 2012 (CET)

Bisher konnten Belege, dafür angebracht werden, dass es sich

  1. um eine seriöse Quelle handelt (Evangelikalismus).
  2. um eine [Quelle handelt] (Evangelikalismus).
  3. um eine wissenschaftlich rezitierte Quelle handelt.
  4. dass, die Datenbasis "born again Christians" (Evangelikale) auf alle Christen ausweitbar ist.

Für Homophobie im christlichen Umfeld gibt es konkretere wissenschaftliche Arbeiten; insbesondere Arbeiten zum Evangelikalismus. Der jetzige Abschnitt entspricht nicht den Qualitätsstandards der WP. Mit der Wiedergabe der evangelikalen Umfrage ging man lediglich deren falschen Verallgemeinerung (evangelikale born agains = alle christen) auf dem Leim. Ich habe den Abschnitt gelöscht. --84.137.44.86 18:29, 18. Nov. 2012 (CET)

  • Deine Annahme "evangelikale born agains = alle christen", in diesem Fall dass sie mit "Christen" nur evangelikale Christen meinen, ist aus aus der Studie nicht ersichtlich, eher das Gegenteil, es wird klar unterschieden.
  • Du hast oben den falschen Artikel mit einer falschen Umfrage zitiert: Spiritual Profile of Homosexual Adults Provides Surprising Insights. Umfrage fand laut Angaben von von Jänner 2007 bis November 2008 statt. Dort kommen die von mir verwendeten Angaben gar nicht vor, es wird der Unterschied beim Glauben zwischen Heterosexuellen und Homosexuellen behandelt. Aber auch hier wird klar zwischen Christen allgemein und wiedergeborenen/evangelikalen Christen unterschieden:
    • "And even though most Americans consider themselves to be Christian, there is a noticeable gap between heterosexuals who self-identify that way (85%) compared to homosexuals (70%)." und
    • "The research also revealed that straight adults were nearly twice as likely as gays to qualify as born again Christians (47% compared to 27%, respectively)."
  • Der von mir verwendete Artikel A New Generation Expresses its Skepticism and Frustration with Christianity wurde schon im September 2007 veröffentlicht. Er behandelt die Sicht der Menschen auf die Kirchen. Evangelikale werden dabei wieder extra behandelt:
    • "One of the groups hit hardest by the criticism is evangelicals." & "The new study shows that only 3% of 16 - to 29-year-old non-Christians express favorable views of evangelicals. This means that today’s young non-Christians are eight times less likely to experience positive associations toward evangelicals than were non-Christians of the Boomer generation (25%)."
    • "The research shows that many Christians are innately aware of this shift in people’s perceptions of Christianity: 91% of the nation’s evangelicals believe that "Americans are becoming more hostile and negative toward Christianity." Among senior pastors, half contend that "ministry is more difficult than ever before because people are increasingly hostile and negative toward Christianity.""
    • und später: "When young people were asked to identify their impressions of Christianity, one of the common themes was "Christianity is changed from what it used to be" and "Christianity in today’s society no longer looks like Jesus." These comments were the most frequent unprompted images that young people called to mind, mentioned by one-quarter of both young non-Christians (23%) and born again Christians (22%)."
    • Als "people who are not Christians" ist definiert: "atheists, agnostics, people associated with another faith, or those who have essentially no faith orientation"
    • Somit ist "Christian" das gesamte Christentum, und es ist nicht herauszulesen oder zu erahnen, dass damit nur evangelikale Christen gemeint wären.
    • Die "30 Christian leaders" am Ende, die noch im Buch schreiben, diese dürften nach der präsentierten Auswahl evangelikal sein.
    • Zu der Studie bei USA Today: Study: Youth see Christians as judgmental, anti-gay: The findings were based on surveys of a sample of 867 young people. From that total, researchers reported responses from 440 non-Christians and 305 active churchgoers.
    • Welche evangelikale Verzerrung wirfst du vor?
      • In der Umfrage werden überwiegend/nur evangelikale Kirchen als anti-homosexuell eingestuft?
      • In der Umfrage stufen überwiegend nur evangelikale Jugendliche die christlichen Kirchen als anti-homosexuell ein?
      • In der Umfrage stufen überwiegend/nur evangelikale Jugendliche überwiegend/nur evangelikale Kirchen als anti-homosexuell ein?
    • Eine Problematik bei den nicht-christlichen Jugendlichen, gesehen von einem Evangelikalen: unChristian: Is Christianity's Image Hurting Christ's Image?: Also, confusion among unchurched respondents [darunter wohl auch die nicht-Christen] about the meaning of the terms “born again” and “evangelical” leads one to ask, How seriously do we take survey-takers’ critique of Christians if they don’t even know who or what these Christians are? That is, many times the people being surveyed couldn’t clearly define what “born-again” means or what an “evangelical” is, so how much stock should we put in their criticisms?
  • Glaubensspektrum in den USA nach Homosexualität und Religion#Statistik: Akzeptanz unter Glaubensrichtungen in den USA:
    • 57,4 % des Glaubensspektrums sind: Evangelikale Kirchen (26,3 %, mit einem kleinen Teil der Aklikaner/Episkopalen (0.3% von Gesamt)) & rkK (23,9) & historisch schwarze Kirchen (6,9) & Mormonen (7,7) & othodoxe Kirchen (0,6) & Zeugen Jehovas (0,7).
    • 18,4 % des Glaubensspektrums sind: Mainline Church (18,1 %, mit einem größeren Teil der Anglikaner/Episkopalen (1,4 % von Gesamt)) und andere Christen (0,3 %)
    • 20,7 % sind Nicht-Christen.
    • 0,8 % wissen es nicht oder haben die Antwort abgelehnt.
    • Evangelikale & rkK & Mormonen & ein überwiegender Teil der trad. schwarzen Kirchen sind die lautstärksten, wenn um gay rights geht. Sie bestimmen daher auch zu einem gewissen Teil, wie die Leute die christlichen Kirchen sehen. Dies, was hier relevant ist. Nach Brent Peterson: [11]: Now, I know it’s incorrect to lump all Christians together and assume that, “Hey, you follow this religion; therefore, you have the exact same beliefs as everyone who follows that religion.” But it’s so hard to find the non-crazies that make news when most of the Christians making news, are making it because of their hateful views. [...] Maybe people wouldn’t associate Christians with such negativity if there weren’t so many examples of Christians being negative.
  • Siehe auch oben: "Worauf kommt es an". Das allerwichtigste ist was kritisiert wird.
  • Es ist herrlich, dass du konkretere wissenschaftliche Arbeiten für Homophobie im christlichen Umfeld angeblich kennst (kennst du auch eine wie Homophobie im christlichen Umfeld von den Leuten gesehen wird, worum es in der von mir verwendeten Studie geht?), mir aber keine nennst. Mir lief auf jeden Fall keine vom Thema vergleichbare Studie in den letzten sechs Jahren über den Weg: Wie sehen Jugendliche die christlichen Kirchen bzgl Homosexualität. Mach dir klar, dass dies das Thema ist! Es geht um den Beleg und qualitative Aussagen zu " Ihnen wird [...] von [...] jungen amerikanischen Christen Homophobie und Intoleranz vorgeworfen." Eine Studie zur Aussage, dass Prozentuell vor allem konservative Protestanten antihomosexuell sind, die kann ich dir bringen und ist eigentlich auch schon vorhanden. Aber weitergehendes habe ich nicht gefunden.
  • Um das Bild abzurunden und nicht die Meinung der Jugendlichen über die christlichen Kirchen alleine stehen zu lassen hatte ich die Ergebnisse des Pew Forums hinzugefügt. Sie berichtet, wie sich die Gläubigen der einzelnen Richtungen selbst einschätzen. (Nicht jedoch was ihre Kirchen darüber aussagen.)
  • Du kannst gerne weitere Sichtweisen einbauen um das Bild noch mehr abzurunden und zu diversifizieren. --Franz (Fg68at) 03:13, 24. Nov. 2012 (CET)

kreuz.net & Focus on the Family als Beleg für homophobe Kritik

Die Aussage "Oft wird argumentiert, dass die 10 % aus der Kinsey-Studie falsch seien [Q] bzw. nur 2.8 % der Männer und 1.4 % der Frauen (durchschnittlich 2,1 %)[Q] „echt homosexuell“ seien und zusätzlich sei es bei vielen veränderbar." Wird unter anderem mit kreuz.net belegt, welches u.a. Focus on the Family ("family") als Grundlage verwendet. Zweimal wurde dies jetzt herausgelöscht:

Wie soll ich homophobe Vorurteile seriös belegen? Homophobe Vorurteile können nicht seriös belegt werden, sonst wären es ja keine Vorurteile. Es gibt keinen seriösen Artikel, der die Kritik an der Kinsey-Studie so aufbaut. Und auf diese Art kommt es an. Am Artikel ist auch gut zu sehen wie das ganze eingesetzt wird, auch andere Werte sind genannt und Kinsey selbst ist sogar komplett richtig zitiert. Die homophoben "kath.net & LifeSiteNews.com" sind für diesen Fall auch nicht seriöser (im Artikel Homosexualität würde ich sie sofort raus werfen), werden aber als Beleg stehen gelassen. Die inzwischen verschwundene, aber im Artikel stehengelassene "gesellschaftsverantwortung.at" kommt übrigens aus sehr ähnlicher Ecke wie kreuz.net.

Allgemein dazu: Wenn es um die Strafbarkeit oder gesellschaftliche Ächtung gleichgeschlechtlicher sexueller Handlungen geht, dann ist es auch für diese 10% relevant, dann ist es allgemein für mehr Menschen relevant. Wenn es um gleichgeschlechtliche Ehe geht, dann ist es für weniger Menschen persönlich relevant. --Franz (Fg68at) 03:57, 24. Nov. 2012 (CET)

- 2013 -

Definition, 2. Absatz

Hallo, auch wenn jeder weiss, was gemeint ist, wenn in der Definition von weiblichen und männlichen Persönlichkeitsanteilen die Rede ist, ist die Idee an sich, dass es so was wie m+w Persönlichkeitsanteile überhaupt gibt, eigentlich ja streng genommen eine übelst heteronormative Vorstellung, was ich in einem Artikel zur Homophobie etwas kurios finde. Mein Vorschlag wäre deshalb, aus den m+w PA einfach "männlich und weiblich assoziierte Persönlichkeitsanteile" zu machen, Gruß ABS (nicht signierter Beitrag von 92.225.35.205 (Diskussion) 19:38, 1. Jun. 2013 (CEST))

Diskriminierung

Ich fühle mich von diesem Artikel enorm diskriminiert, da die Ablehnung von Homosexualität auf die gleiche Stufe mit Rassismus, Sexismus und Antisemitismus gestellt wird. Wenn es als diskrimierend betrachtet wird, wenn Homosexualität auf eine Stufe mit anderen Sünden wie Alkoholismus und Prostitution gestellt wird, warum gilt dies dann nicht auch umgekehrt? Nein, es geht hier um Wertfragen, was richtig und was falsch ist - und dies gehört in den religiösen bzw. weltanschaulichen Bereich. Dem angeblichen Konstrukt der Heteronormativität steht das Konstrukt gegenüber, die Veranlagung sexueller Neigung zur Norm zu erklären - alles, was gegen die jeweilige Norm widerspricht, wird verurteilt. Wenn die Homosexuellen-Lobby Toleranz einfordert, ist die Toleranz gegenüber den Kritikern der Homosexualität genauso gefordert. --93.132.63.196 02:23, 1. Aug. 2013 (CEST)

"Kritiker" die gegenseitige Küsse der anderen hassen, das Streicheln der anderen hassen, die praktizierte Sexualität der anderen hassen, die die sichtbaren Anzeichen genderkonformer Menschen hassen ("Sissy Boy Therapy"). Hassen? Ja! "Den Sünder lieben, aber die Sünde hassen."
Alles herunterstufen auf "sexuelle Neigung" = das ist einfach etwas was man nur besonders gerne hat. Bei heterosexuellen Paaren an Liebe denken, bei homosexuellen Paaren an Sex denken ("Homosex ist keine Liebe") = Folge der Heteronormativität = Heterosexismus als Abwehr, da die anderen Teile, was einen Menschen ausmacht weglässt. Wer auf das gleiche Geschlecht steht muss wie ein Alkoholsüchtiger sein, wie einer der dauernd zu Prostituierten geht? Sorry, zB Nikotinsucht und Homosexualität fühlt sich komplett anders an und bei Prostituierten kann ich mich nicht entspannen.
?????"die Veranlagung sexueller Neigung zur Norm zu erklären"???? Also du bist mit deiner (zukünftigen) angetrauten Frau zusammen und schläfst mit ihr, nicht weil du auf sie stehst, nicht weil du so veranlagt bist, sondern nur weil es Gottes Wille ist, oder nur weil du gelernt hast dass du es tun sollst? Solltest du "sexuelle Orientierung" meinen, so ist das keine Norm, sondern ein wissenschaftliches Beschreibungssystem welchem Geschlecht die angestrebten Partner haben, zu denen man sich hingezogen fühlt.
Weist du, dass die meisten der "Homosexuellen-Lobby" zuzurechnenden Menschen inzwischen heterosexuelle Menschen sind?
„Die heterosexuelle Kritik lässt in der Regel außer Acht, dass ihre eigene Position zwar die Mehrheitsmeinung ist, deshalb aber nicht alleine schon wissenschaftlich, neutral und distanziert ist.“ --Franz (Fg68at) 08:33, 8. Aug. 2013 (CEST)
Ich vermute hinter dem sich diskriminiert fühlenden Autor den sattsam bekannten gesperrten Ex-WP-Benutzer:Diskriminierung. In Ex-Gay-Bewegung hat er am selben Tag etwas thematisch ähnliches geschrieben, dort wiederholen sich solche seltsamen Disk-Beiträge alle paar Monate in Variationen. Das ist dann wohl "Diskriminierung", mit der wir alle leben müssen/können ;-) 217.7.150.122 18:51, 6. Sep. 2013 (CEST)

Abschnitt entfernt

Ich werde den folgenden Abschnitt entfernen:

Subtile Formen von Diskriminierung sind vor allem aus den 1950er bis 1970er Jahren bekannt,[1] die Tendenz zeigt sich jedoch durchgehend bis zu den heutigen Lexikografen.[2] Sie ist immer noch (z. B.) in Wörterbüchern dokumentiert und zementiert, z. B. in einem „Medizinischen Wörterbuch“: Homosexualität: „Sexuelle Beziehungen zwischen Männern. (Entsprechende Beziehungen zwischen Frauen: Lesbische Liebe).“[3] Ähnliche Beispiele sind das Wörterbuch der Gegenwartssprache (2008)[4] und das Österreichische Wörterbuch (2006).[5] Bemerkenswert daran ist,
  • die pauschale Beschränkung auf „sexuell“ bei Männern, und die vergleichsweise „Euphemisierung“ zur „Liebe“ bei Frauen;
  • dass im Medizinischen Wörterbuch kein eigener Eintrag unter den Stichworten „Lesbe“, „lesbische Liebe“, oder ähnlich, zu finden ist;
  • die Tatsache, dass Homosexualität in diesem medizinischen Wörterbuch nach wie vor als ein medizinisches Phänomen gesehen wird, implizit also pathologisiert und als „Krankheit“ betrachtet.
  1. Beispiel: „(männlicher) Homosexualität und lesbischer Liebe“ BVerfGE 6, 389 – Homosexuelle – 1 BvR 550/52, 10. Mai 1957
  2. Wolfgang Müller: Seid reinlich bei tage und säuisch in der Nacht (Göthe) oder: Betrachtungen über die schönste Sache der Welt im Spiegel der deutschen Sprache – einst und jetzt. In: Rudolf Hoberg (Hrsg.): Sprache – Erotik – Sexualität. Erich Schmidt Verlag, 2001, ISBN 3-503-04990-8, speziell S. 36f.
  3. Karl-Heinz Reger, Sibylle Reger-Nowy, Herbert Nowy: Taschenlexikon der Medizin. Humboldt-Taschenbuch-Verlag, München 1994, ISBN 3-581-66462-3. Im Internet fortgeführt und aktualisiert von m-press münchen gmbh bis mindestens 29. Januar 2008 als „Medizinisches Wörterbuch“ – Ho-Hz: „Homosexualität“ (Stand 29. Januar 2008 bei archive.org)
  4. Wörterbuch der Gegenwartssprache (WdG), Abruf: 21. Dezember 2008:
    homosexuẹll = […] zum gleichen Geschlecht sexuelle Zuneigung empfindend /bes. von Mann zu Mann/ er ist h. veranlagt
  5. Österreichisches Wörterbuch, 40. Auflage, 2006:
    schwul = homosexuell bei Männern siehe auch Lesbierin
    Schwule = Homosexueller siehe auch Lesbierin
    Lesbe (kurz für) Lesbierin = Frau mit gleichgeschlechtlichen Neigungen
    lesbisch siehe auch schwul
    warm = homosexuell (bei Männern) siehe auch schwul

Mit Ausnahme von Müller (2001) (das ist die zweite Quelle in dem Absatz) sind die anderen vier Quellen selektiv ausgewählte Wörterbuch-Einträge, aus denen ein Benutzer theoriefinderisch Bemerkenswertes („Bemerkenswert daran ist...“) herausgearbeitet hat. Die These des Benutzers, dass das Fehlen eines Eintrags für „Lesbe“ eine Präferenz für Lesben beweist, wird von der einzigen Sekundärquelle im Absatz nicht bestätigt. Ich zitiere: „Daß der weiblichen Homosexualität weniger öffentliche und lexikographische Aufmerksamkeit geschenkt wurde, mag mit daran liegen, dass... der Sexualität der Frau nie besondere Aufmerksamkeit zuteil wurde und daß lesbische Liebe anders als die schwule nicht verboten war, was von den Frauen zum Teil in der Weise als Benachteiligung gedeutet wird, daß man so tut, als gäbe es diese Art von Sexualität eben nicht.“ Ich habe absolut nichts gegen eine Darstellung, wie und warum sich die Behandlung von Lesben und Schwulen unterscheidet (und werde Einiges dazu beitragen), aber bitte nicht mit theoriefinderischen Privatmeinungen der Art „Bemerkenswert daran ist...“ --SanFran Farmer (Diskussion) 00:14, 17. Okt. 2013 (CEST)

Geschlechterdifferenzen

Der Edit ist super. Nur beim Edit davor im selben Absatz Häufig verletzt die Gewalt die Persönlichketisrechte der Opfer und wird in Form von Straftaten begangen ... Was folgt gilt nicht nur für männliche Homosexuelle, sondern auch Frauen werden beleidigt, etc. --Franz (Fg68at) 06:33, 19. Okt. 2013 (CEST)

Da "nichteuropäisch" war dort, weil es bei uns kein sooo großes Problem ist, auch wenn es Einzelfälle gibt und der Ansatz mit Sprüchen wie »die gehören mal ordentlich durchgebumst« vorhanden ist. "Corrective Rape" ist unter diesem Titel vor allem in Südafrika ein Problem, aber auch in anderen Ländern dort. Medienberichte sind mir mit der Zeit von folgenden Ländern untergekommen: Südafrika, Namibia, Simbabwe, Mauritius, Asien (allg), Indonesian, Nepal, Jamaika, Kenia, USA. --Franz (Fg68at) 06:48, 19. Okt. 2013 (CEST)

Gregory M. Herek und der "wesentliche Teil"

Edit mit Gregory M. Herek aus 1986 und 1988 und Barry D. Adam aus 1998 als Quelle.

  • Laut dem Sozialpsychologen Gregory M. Herek entsteht Homophobie aus der Befürchtung, die Anforderungen der männlichen Geschlechterrolle nicht erfüllen zu können OK, unterschrieben.
  • sowie der Angst vor einer Feminisierung des männlichen Körpers. Des Körpers? Passt für mich nicht, ich kann damit nichts anfangen.
  • Herek sieht Homophobie als einen wesentlichen Teil heterosexueller Männlichkeit. "wesentlichen Teil"? Also ohne Homophobie kann heterosexuelle Männlichkeit nicht überleben? Homophobie wird sich nie verringern, da es ein wesentlicher Teil der Mehrheit ist? Also es gibt geerdete Männer, die das nicht brauchen. Anders klarerweise Männer, die eine Umweg-Identifikation als "Nicht-Nicht-Mann" haben. Aber "wesentlicher Teil"? Kann man das heute noch so sagen? Oder gibt es schon besseres?
  • um sich geschlechtlich zu positionieren und ihre Männlichkeit zu beweisen OK, unterschrieben.

--Franz (Fg68at) 07:18, 19. Okt. 2013 (CEST)

Heterosexuelle Männlichkeit (≠ biologisches Geschlecht Männer) definiert sich in Opposition zu homosexueller (und damit marginalisierter, nicht-hegemonialer) Männlichkeit. Herek ist bei Weitem nicht der Einzige der das so sieht, auf Wunsch mehr Quellen. Mit der Feminisierung des männlichen Körpers meint Herek z.B. die Penetration des männlichen Körpers durch einen Mann. Ich dachte, das wäre offensichtlich. Alle Standpunkte sind Herek, einem der der wichtigsten Forscher in diesem Breich, zugeordnet. Wir beide müssen keine seiner Ansichten unterschreiben oder teilen. --SanFran Farmer (Diskussion) 13:26, 19. Okt. 2013 (CEST)

Was heißt "n"?

"So gaben in einer Umfrage der Barna Group, eines evangelikalen Meinungsforschungsinstituts aus den Vereinigten Staaten, über die Meinung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 29 Jahren (n=867) 91 % der Nicht-Christen (n=440) und 80 % der Kirchgänger (n=305) ..."

Wofür steht das "n=..."? --Ismet Bey 00:31, 28. Nov. 2013 (CET)

Dies... ThomasStahlfresser 07:59, 28. Nov. 2013 (CET)

- 2014 -

Quelle

http://www.deutschlandfunk.de/homophobie-durch-persoenliche-erfahrungen-schwinden-die.680.de.html?dram:article_id=269838 --Hans Haase (有问题吗) 17:26, 11. Dez. 2013 (CET)

Der Artikel wirkt schon sehr POV. Denn Homophobie ist nicht gleich Schwulenfeindlichkeit. Phobie beschreibt eine Angststörung und bezieht sich auf die angst eventuell selber homosexuell zu sein (grade in der Pubertät) und/oder abscheu gegenüber homosexuellen. Dies ist aber nicht zwangsweise mit einer feindlichen Einstellung gleichzusetzen, auch wenn man schwulenfeindlichkeit als extremistische Homophobie bezeichnen könnte...

Um den unterschied mal mit ein paar Parabeln zu unterstreichen: Arachnophobie bedeutet ja auch nicht Spinnenfeindlichkeit oder hass gegenüber spinnen, sondern Ekel und Hass. (nicht signierter Beitrag von 176.199.95.189 (Diskussion) 23:38, 19. Dez. 2013 (CET))

Stimme dem zu. "Aversion bzw. Feindseligkeit" ist zu weit gedacht. Aus Sicht eines homophoben Menschen ist es einfach nur eine Angst, die sich manchmal durch Aversion und Feindseligkeit äußert. Die meisten homophoben Menschen stehen Schwulen und Lesben doch nicht ablehnend und feindselig gegenüber. Die halten die Klappe. Schon alleine aus dem Grund, dass es sich bei Homophoben oftmals um Bisexuelle bzw. Homosexuelle handelt die ihre Sexualität unterdrücken. Das kann man dem Artikel unter "Wissenschaftliche Untersuchungen" sehr schön entnehmen... (nicht signierter Beitrag von 37.4.100.165 (Diskussion) 22:43, 22. Feb. 2014 (CET))

da verallgemeinern sie aber, ohne auf die jeweilige definition der verwendeten worte rücksicht zu nehmen. auch ihr kommentar "die halten die klappe" ist so nicht nachvollziehbar.15:14, 30. Mär. 2014 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 89.144.239.212 (Diskussion))

Christliche Demonstranten sind homophob ?

Wenn ein Demonstrant ein Plakat hochhält und aufruft sich Jesus zuzuwenden und die Bibel zu lesen, dann gilt er als ein Beispiel für Homophobie ? Ein bisschen mehr Sachlichkeit kann ich hier schon erwarten. (nicht signierter Beitrag von 91.44.103.158 (Diskussion) 09:35, 22. Jan. 2014 (CET))

Kommt auf den Kontext an. Der ist hier aber in der Tat nicht erkennbar.--Trockennasenaffe (Diskussion) 09:54, 22. Jan. 2014 (CET)
Doch das ist in der Tat erkennbar. Auf dem Schild ist das Wort "Homo" durchgestrichen lesbar...80.141.40.118 10:43, 22. Jan. 2014 (CET)
Hast recht, ist aber auf dem Vorschaubild im Artikel praktisch nicht zu erkennen. Zumindest nicht mit meinen Einstellungen.--Trockennasenaffe (Diskussion) 11:08, 22. Jan. 2014 (CET)

Homophobe Vorurteile - Kommentar

Die Kommentarspalte ist nicht durchgehend mit Belegen versehen. Ohne diese sind die Kommentare private Stellungnahmen, die nicht hierher gehören. Kann jemand Abhilfe schaffen? --Pennaler Burschenschafter (Diskussion) 11:36, 22. Jan. 2014 (CET)

wäre auch für eine überarbeitung des abschnittes. allerdings auch mit dem gedanken, die kommentare auszubauen. zb homosexuelle sind promiskuitiv: da lernte ich, als wissenschaftliche lehrmeinung, dass diskriminierung (und somit homophobie) als self fullfilling prophecy wirkte. wenn partnerschaft nicht erlaubt ist, wird versucht, sexualität im geheimen auszuüben, die partnerwechsel waren auch davon eine folge. das sollte sich belegen lassen. 15:11, 30. Mär. 2014 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 89.144.239.212 (Diskussion))

Der Abschnitt scheint mir ebenfalls verbesserungsfähig. Inhaltlich und hinsichtlich der kontrastierenden Herangehensweise bin ich völlig einverstanden. Allerdings finden sich im Detail fehlende Belege und etwas unbeholfen wirkende Formulierungen. Beispiele für ersteres lassen sich leicht sehen, mit dem letzteren meine ich Sätze wie diesen: „ Priester sind auch eine Minderheit, wegen der die Menschheit nicht aussterben wird und selbst Vatikanstadt stirbt nicht aus.” --Rubinsky (Diskussion) 22:44, 14. Apr. 2014 (CEST)

Ich habe den Belege-Baustein eingefügt, hatte die Diskussion hier dabei noch nicht gesehen. So sind die Kommentare löschwürdig. -- 95.88.243.99 17:13, 29. Apr. 2014 (CEST)

- 2015 -

Ist Homophob überhaupt die richtige Bezeichnung für Schwulen/Lesben Feindlichkeit?

Moin, mir ist letzten aufgefallen, dass das Wort "Homophobie" eigentlich nichts anderes als Menschen(Homo, wie zB Homo Sapiens)und Angst(Phobie), also Angst vor Menschen bedeutet, und nicht etwa Angst vor "Homosexuellen". Eigentlich müsste es doch Homöo heißen. Generell ist die Bezeichnung Homo für Schwule oder Lesben quatsch, auch wenn es jeder sagt. Eigentlich müsste man auch sagen Homöosexuelle und nicht Homosexuelle. Es heißt ja auch Homöopathie und nicht Homopathie!

Sollten man in dem Artikel nicht daraufhinweisen? Denn nur weil es jeder sagt ist es nicht richtig. Und dadurch, dass in den Artikel nicht deutlich auf diesem Fehler hingewiesen wird, fördert man doch diesen Fehler oder nicht? --gSpore 20:37, 29. Jun. 2014 (CEST)

Das homo nicht vom lateinischen "Mensch" sonder von altgriechisch homoios "gleich" kommt ist schon daher klar, da phóbos altgriechisch und nicht lateinisch ist.--Trockennasenaffe (Diskussion) 08:26, 30. Jun. 2014 (CEST)
Genau. "Angst vor Menschen" wäre eher Anthropophobie, vgl. anthropogen = "menschgemacht". 84.159.217.223 23:41, 17. Feb. 2015 (CET)

Lemma

Der Begriff ist irreführend. Die Tatsache, dass ein Lemma geschaffen wurde, ist allein schon ein Hinweis auf POV. Es müsste "Ablehnung von homosexueller Lebensweise" o.Ä. lauten. Der immense Umfang des Artikels (unabhängig von konkreten Inhalten) ist ein weiterer Hinweis auf POV - eben weil es keinen wissenschaftlichen Terminus betrifft.

Beleg ist Wikipedia selbst. Zum "Post-Abortion-Syndrom" findet man: "Das „Post-Abortion-Syndrom” wird weder in der ICD der Weltgesundheitsorganisation noch im DSM der American Psychiatric Association als Störung klassifiziert.[1] In der Wissenschaft ist die Existenz eines Post-Abortion-Syndroms nicht anerkannt."

Bei NPOV müsste selbiges auch für "Homophobie" gelten.

(nicht signierter Beitrag von 217.234.77.57 (Diskussion) 11:25, 18. Nov. 2014 (CET))
Lies die Einleitung. Homophobie ist keine medizinische Diagnose, auch wenn manche das immer wieder wegen dem "-phobie" hineininterpretieren wollen, sondern die Beschreibung einer sozialen Einstellung, einer mehr sozialen Angst (hab ich letzthin wieder gehört: ihr wollt die Gesellschaft zerstören). Vergleichbar mit Xenophobie (wo ich den Krankheitsvergleich eigentlich noch nie gehört habe, zumindest nich von Christen) oder "Schulphobie"/Schulangst. Es gibt allerdings "Kurse", in denen man bis zu einem gewissen Grad Homophobie "verlernen" und Empathie "dazulernen" kann. Es ist ein wissenschaftlicher Begriff, einer der sozialwissenschaftlichen und der Psychologie.
Lassen wir uns einmal auf "Ablehnung von homosexueller Lebensweise" ein:
  • Mir ist egal was heterosexuelle Menschen mit homosexuellen Problemen (Nicolosi) empfinden, das ist schon objektiv ungeordnet, aber ich bin nur gegen die Handlung und deshalb sehe ich es nur als Handlung. (Diese Menschen sollen sich als Mensch gewordene Handlung vorkommen.)(Es nur als Handlung/Lebensweise zu sehen ist schon einmal POV, entmenschlichender POV.)
    • Ich lehne diese Lebensweise (singular), die aus meiner Sicht bei jedem gleich schlecht ausschaut, ab.
    • Ich lehne die Lebensweise ab und engagiere mich deshalb nicht gegen die Inhaftierung der Menschen die die Handlungen tätigen.
    • Ich sehe diese Lebensweise als Sünde und diese Menschen sollen sich schämen.
    • Ich lehne diese Lebensweise nicht nur für mich ab, der nicht so empfindet, sondern auch für alle anderen die so empfinden, weil .... ? Ja warum?
  • Ich lehne diese autofahrende Lebensweise ab, weil da steigt die Chance für einen Unfall und ihr wollt mit den Autos die Welt zerstören. ?
  • Die rkK ist die einzige Kirche. Sie ist zerstört worden als auch andere Glaubensrichtungen erlaubt wurde, denn dann war sie nicht mehr geschützt, weil nicht mehr einzigartig. Dabei ist sie das einzig wahre.
Ich mag keine Tomaten, aber ich akzeptiere, dass andere Tomaten mögen. Ich würde mir nur ein paar Brötchen mehr ohne Zwangstomate wünschen, es sollen nicht alle sein. :-) --Franz (Fg68at) 02:32, 12. Feb. 2015 (CET)

Individuelle Homophobie und kollektive Homophobie

Der Wikipedia-Artikel beschäftigt sich ganz überwiegend mit individueller Homophobie. Vielleicht, weil heutzutage in Deutschland kollektive Homophobie keine große Rolle mehr spielt. Historisch betrachtet, und auch international betrachtet, spielt kollektive Homophobie jedoch nach wie vor eine Rolle. Nicht selten wurde sie von staatlichen Machthabern oder von religiösen Führern geschürt. Homosexualität betrachtete man unter anderem als Gefahr für die Kampfkraft der eigenen Soldaten, weshalb die Obrigkeit besonders im militärischen Bereich Homophobie schürte. Und einerseits betrachteten auf Machtmaximierung ausgerichtete maquiavellistische Staatsführer und Politiker (oder sonstige herrschende Klassen) homosexuelle Freundschaften und Freundeskreise und Netzwerke, welche nicht unter Überwachung und Kontrolle der Obrigkeit standen, als potentiellen (teilweisen) Verlust eigener (absoluter oder obrigkeitsstaatlicher) Macht. Homosexualität wurde also auch aus (macht-)politischen Erwaägungen bekämpft, und es wurde (durch staatliche und gesellschaftliche oder religiöse Autoritäten) zugleich Homophobie geschürt. Andererseits wurden von anderen Machtpolitikern, wie etwa von dem im Dienste der englischen Krone stehenden Lord Walsingham, homosexuelle Netzwerke gefördert, um mit ihrer Hilfe geheimdienstliche oder (militär-)nachrichtendienstliche Erkenntnisse für die eigene Obrigkeit zu gewinnen.--87.155.37.54 23:46, 2. Feb. 2015 (CET)