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What’s Goes?
Studioalbum von Die Orsons

Veröffent-
lichung(en)

20. März 2015

Label(s) Chimperator Productions und Universal Music

Format(e)

CD, LP, MP3

Genre(s)

Hip-Hop

Titel (Anzahl)

17

Besetzung
  • Rap: Tua, Kaas, Maeckes, Bartek
  • Features: Maxim, Mine

Produktion

Maeckes, Tua

Chronologie
Das Chaos und die Ordnung (2012) What’s Goes?
Die Orsons
Die Orsons
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
What's Goes?
  DE 2 20.03.2015 (7 Wo.)
  AT 20 03.04.2015 (1 Wo.)
  CH 32 29.03.2015 (1 Wo.)
Singles
What’s Goes?
  DE 72 13.02.2015 (4 Wo.)
Schwung in die Kiste
  DE 23 20.03.2015 (18 Wo.)
Ventilator
  DE 76 25.09.2015 (5 Wo.)

What’s Goes? ist das vierte Studioalbum der Hip-Hop-Crew Die Orsons. Es erschien am 20. März 2015 beim Label Chimperator Productions im Rahmen einer Kooperation mit Universal Music.[2] Die Musiker Maxim und Mine sind auf dem Album mit Gastbeiträgen vertreten.

Inhaltsverzeichnis

HintergrundBearbeiten

Am 9. Februar 2015 wurde die Titelliste veröffentlicht. Es wurden die Singles What’s Goes?, Ventilator und Schwung in die Kiste vorab veröffentlicht. Letztere erreichte Platz 23 in den deutschen Single-Charts und hielt sich insgesamt 18. Wochen in den Charts.[3]

An dem Album waren die Crewmitglieder Tua, Kaas, Maeckes und Bartek beteiligt.

TitellisteBearbeiten

# Titel Länge
1 What’s Goes? 3:52
2 Papa Willi und der Zeigeist 3:54
3 Lass uns chillen (feat. Maxim) 3:39
4 Ventilator 3:29
5 Sunrise 5:55am 3:14
6 Schwung in die Kiste 4:02
7 Grün 5:28
8 Tornadowarnung 4:38
9 Feuerrot 5:42
10 Leicht 3:16
11 Seitdem 4:04
12 Das Klo 3:41
13 Wasserburgen (feat. Mine) 2:40
14 Oben vom Heu 4:03
15 Abschiedsparty 3:46
16 SalamiFunghiZwiebelPartypizza 4:42
17 Das Öl 3:34

RezeptionBearbeiten

Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
laut.de      [4]
rappers.in       [5]

Das Album erhielt überwiegend positive Kritiken. So urteilt das Online-Magazin Laut.de:

„Das schier mannigfaltige Potenzial in den Köpfen der vier Schwaben schien sich erstmals zu entfesseln. […] Was die Orsons auf über einer Stunde Spielzeit veranstalten, mutet in seiner Gesamtheit zunächst zwar als heilloses Durcheinander an, unterstreicht in seiner Intensivität aber nur den ausgelassen Innovationsgeist von "What's Goes?" respektive Tua. Allein was letzterer an Stilen, Einfalls- und Facettenreichtum vom Stapel lässt, bleibt so weit wie nur möglich von jedwedem Baukasten-Prinzip entfernt.“

Auszug aus der Rezension von Laut.de[4]

Sascha Ehlert vom Hip-Hop-Magazin Juice schreibt unter anderem:

„Tatsächlich ist What’s Goes die erste Platte der Orsons, die man am Stück und ohne Verschnaufpausen angenehm genießen kann. […] Album Nummer vier ist eindeutig das stärkste in der gemeinsamen Diskografie von Maeckes, Kaas, Tua und Bartek.“

Auszug aus der Rezension von Juice.de[6]

Der Rezensent Maximilian Lippert von dem Portal rappers.in resümiert abschließend:

What’s Goes bietet jede Menge Innovation, Tanzbarkeit, Humor, Entspannung, Wortwitz, fette Flows und eingängige Hooks. Der rote Faden bei der Vielfalt an Styles und Themen bleibt das Soundbild. […] Der ein oder andere Hit kann allerdings nicht immer ganz auf dem sonst sehr hohen Niveau der Platte mithalten. Auf jeden Fall scheinen Die Orsons sich als Musikgruppe gefunden zu haben.“

Auszug aus der Rezension von rappers.in[5]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Chartquellen: DE, AT, CH
  2. Die Orsons – What's Goes? Discogs, abgerufen am 10. November 2016.
  3. Die Orsons – Schwung in die Kiste
  4. a b Thomas Haas: Andere haben Bass, die Stuttgarter haben besser. Laut.de, 20. März 2016, abgerufen am 10. November 2016.
  5. a b Maximilian Lippert: Review: Die Orsons – What's goes. rappers.in, 25. Mai 2015, abgerufen am 10. November 2016.
  6. Sascha Ehlert: Die Orsons – What’s Goes // Review. Juice, 20. März 2015, abgerufen am 11. November 2016.