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Verkehrsmuseum Frankfurt am Main

Alle Informationen des Verkehrsmuseum Frankfurt am Main.
Halle Ost mit K- (links) und L-Triebwagen (rechts)
Eingang des Museums (Westhalle)

Das Verkehrsmuseum Frankfurt am Main (früher: Stadtwerke Verkehrsmuseum Schwanheim) ist ein der Verkehrsgeschichte des städtischen Nahverkehrs in Frankfurt am Main und dem Rhein-Main-Gebiet gewidmetes Verkehrsmuseum im Frankfurter Stadtteil Schwanheim. Das Museum ist zugleich Firmenmuseum der Stadtwerke Frankfurt am Main und der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Es ist ein Bestandteil der Route der Industriekultur Rhein-Main.

GeschichteBearbeiten

 
Blick von der südlichen Empore in die Westhalle
 
C- D- und F-Triebwagen in der Westhalle

Die Fahrzeugsammlung des Museums kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Schon vor dem Ersten Weltkrieg wurden ein Trieb- und ein Beiwagen der Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft sowie ein Pferdebahnwagen der Frankfurter Trambahn-Gesellschaft vor der Verschrottung bewahrt. Diese drei Fahrzeuge überlebten rein zufällig den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit, da sie unter Planen verborgen im Depot Eckenheim abgestellt waren und so die Luftangriffe auf Frankfurt am Main überstanden. Erst 1950 wurden die Wagen durch den Straßenbahner Ernst Lebek wiederentdeckt.

Der Fund führte zu der Entscheidung, in Zukunft von jeder ausgemusterten Wagenbaureihe ein Exemplar zu erhalten. Ausgemusterte Fahrzeuge wurden in der Hauptwerkstatt mustergültig restauriert und ab den 1960er Jahren in den beiden Wagenhallen der ehemaligen Frankfurter Waldbahn in Frankfurt-Schwanheim untergestellt. In der Osthalle wurde ein provisorisches Museum eingerichtet, das jedoch für die Öffentlichkeit kaum zugänglich war. Dort waren einige Fahrzeuge und wenige weitere Exponate zu sehen. Mit der Zeit entstand in Schwanheim eine weltweit einmalige Sammlung, die die Entwicklung der Straßenbahn in Frankfurt nahezu lückenlos dokumentiert.

Öffentlich präsentiert wurden die Fahrzeuge ab Mitte der 1960er Jahre bis in die 1980er Jahre hinein ausschließlich bei besonderen Veranstaltungen, wie dem Tag der offenen Tür der Stadt Frankfurt am Main. Die Fahrzeuge wurden unter anderem in der dann eigens gesperrten Braubachstraße in der Frankfurter Altstadt abgestellt. Die Planungen für ein Museum begannen in den 1970er Jahren. Am 8. Mai 1984 konnte das heutige Verkehrsmuseum in der Westhalle eröffnet werden. 1986 wurde die Westhalle im südlichen Bereich erweitert und dort die Südempore gebaut. Die benachbarte Osthalle wurde 1987 eröffnet, so dass seitdem eine überdachte Ausstellungsfläche von rund 2200 Quadratmetern zur Verfügung steht. Heute steht das Museum auch für Veranstaltungen von Firmen zur Verfügung.

MuseumsvereinBearbeiten

 
Treffen aller fahrfähigen Straßenbahn-Typen in Frankfurt 2016 in der Straßenbahn-Station „Stadion“

Da die VGF die ansteigenden Betriebskosten für das Museum nicht mehr auf Dauer alleine tragen wollte, wurde im November 2004 zum 1. Mai 2005 der Verein Historische Straßenbahn der Stadt Frankfurt am Main (HSF) gegründet, der den Museumsbetrieb ab dem 16. April 2006 dauerhaft übernommen hat. Außerdem sollte der Rückgang der Besucherzahlen gestoppt und neue Ideen umgesetzt werden. Dazu gehören u. a. spezielle Angebote für Kinder. 2008 wurde eine Umgestaltung der Dauerausstellung abgeschlossen und seitdem viele weitere Ausstellungen zu verschiedenen Themen, wie etwa dem Straßenbahnverkehr zwischen Frankfurt und Offenbach realisiert. Der Verein organisiert verschiedene Veranstaltungen, wie Sommerfest, Beträge zu Veranstaltungen wie dem „Frankfurter Tag der Verkehrsgeschichte“, der Luminale, der Nacht der Museen oder öffentliche Sonderfahrten, teilweise unter Sondermotto, wie bei dem Nikolaus-Express.[1]

Neben der Durchführung des Museumsbetriebes dient der Verein dem Aufbau und Pflege eines Nahverkehrsarchivs und gleichzeitig des Unternehmensarchivs der VGF nach dem Hessischen Archivgesetz. Dafür werden die Unternehmensakten der VGF in das Nahverkehrsarchiv übernommen und für das Institut für Stadtgeschichte aufbereitet.

Wichtiges Ziel des Vereines ist auch die Zusammenführung am Nahverkehr Interessierter. Der Verein hat seinen Sitz im Eckenheimer Depot in Frankfurt-Eckenheim.[1]

StadtbahnausstellungBearbeiten

Zum 40-jährigen Jubiläum der Aufnahme des Stadtbahnbetriebs in Frankfurt zwischen den Stationen Hauptwache und Nordweststadt wurde 2008 eine Ausstellung der Stadtwerke Frankfurt zur Geschichte der Frankfurter Stadtbahn („U-Bahn“) aufgearbeitet. Aus Räumen der Station Konstablerwache wurde die Ausstellung zur Station Kirchplatz in Bockenheim verlagert und ist im Rahmen bestimmter Veranstaltungen der Öffentlichkeit zugänglich.

Das Verkehrsmuseum als VeranstaltungsortBearbeiten

  • Das Frankfurter Verkehrsmuseum bietet sich als Ort für Veranstaltungen an, die in einen außergewöhnlichen Rahmen stattfinden sollen. Gründe für das Museum sind der Brückenschlag zu der Thematik des Museums ansonsten eher fernstehenden Personen und die Erschließung zusätzlicher Einnahmequellen für die eigene Arbeit. In erster Linie wird das Museum für Betriebsfeste genutzt.[2]
  • Das Verkehrsmuseum beteiligt sich auch an der Nacht der Museen, die einmal jährlich Ende April stattfindet. Zu diesem Anlass wird auch ein Pendelverkehr mit historischen Straßenbahn-Fahrzeugen angeboten.[3]
  • Bei dem Tag der Verkehrsgeschichte, der jährlich stattfindet, bietet das Verkehrsmuseum in Zusammenarbeit mit der Historischen Eisenbahn Frankfurt und dem Frankfurter Feldbahnmuseum Veranstaltungen an. Die Veranstaltungsorte werden ebenfalls mit historischen Straßenbahn-Fahrzeugen und Omnibussen verbunden.[4]

ExponateBearbeiten

SchienenfahrzeugeBearbeiten

Alle im Museum ausgestellten Fahrzeuge sind optisch in gutem Zustand, aber gegenwärtig nicht betriebsfähig. Etliche Fahrzeuge sind rollfähig, jedoch darf kein Fahrzeug auf dem Straßenbahnnetz betrieben werden, da die Untersuchungsfristen abgelaufen sind. Als Fernziel ist in Zusammenarbeit mit der VGF die betriebsfähige Aufarbeitung einzelner Museumsexponate vorgesehen. Auch eine Erweiterung der Westhalle sowie die eventuelle Eröffnung eines weiteren Standortes im Stadtgebiet sind langfristig geplant.

Älteste erhaltene elektrische StraßenbahnBearbeiten

Besonders hervorzuheben unter den ausgestellten Fahrzeugen sind der weltweit älteste erhaltene elektrische Straßenbahn-Triebwagen Nr. 8 von 1884 und der Beiwagen Nr. 13 der Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft. Der elektrische Teil des Triebwagens stammt von Siemens & Halske, der mechanische Teil der Fahrzeuge von der Waggonfabrik Herbrandt. Diese Fahrzeuge sind Leihgaben des Historischen Museums Frankfurt. Aufgestellt sind sie unter einer Nachbildung der damals verwendeten Schlitzrohrfahrleitung mit einer Verzweigungsweiche.

Früher Niederflur-BeiwagenBearbeiten

Revolutionär für die damalige Zeit ist ein früher Niederflur-Beiwagen, gebaut 1923 von der Waggonfabrik Uerdingen, die diesen 1924 an die Frankfurter Lokalbahn (FLAG) lieferte. Eingesetzt wurde der Beiwagen im Vorortverkehr auf den Überlandstraßenbahnstrecken zwischen Frankfurt und Oberursel sowie Bad Homburg. Es war bis zum 31. Dezember 1954 in Betrieb. Es wurde außer Dienst gestellt, da die BOStrab die damals neuen Schienenbremsen vorschrieb, die dafür erforderlichen neuen Drehgestelle jedoch zu teuer gewesen wären.

Erster echter Stadtbahn-TriebwagenBearbeiten

Ein wichtiges Ausstellungsstück ist auch der Prototyp des weltweit ersten echten Stadtbahn-Triebwagens vom Typ U1 von DUEWAG. Dieser sechsachsige Stadtbahn-Prototyp wurde 1965 erstmals auf der Internationalen Verkehrsausstellung in München präsentiert. Es wurden nur zwei Fahrzeuge gebaut, die weitgehend auf den bisher gelieferten Straßenbahnwagen basierten. Neu waren die elektronische Steuerung des Typs Simatic und die Möglichkeit, mehrere Triebwagen zu Zugverbänden kuppeln zu können. Eine Serienfertigung unterblieb jedoch. Sie wurden hauptsächlich für Fahrschul- und Probefahrten verwendet und verkehrten nur wenige Jahre im Linienbetrieb. Sie wurden bereits 1976 abgestellt, da sie nicht kompatibel mit den Stadtbahn-Wagen des Typs U2 waren.

Hinweis: Die Fahrzeuglisten sind sortierbar. Durch das Anklicken eines Spaltenkopfes wird die Liste nach dieser Spalte sortiert, ein zweites Anklicken kehrt die Sortierung um. Durch das Anklicken zweier Spalten hintereinander lässt sich jede gewünschte Kombination erzielen.

Bezeichnung
Baujahr
Hersteller
urspr. Betreiber
Standort
Bild
Pferdebahnwagen 167° 1872 Herbrandt FTG Westhalle  
Triebwagen 8° 1884 Herbrandt/Siemens & Halske FOTG Westhalle  
Beiwagen 13° 1884 Herbrandt FOTG Westhalle  
Bn2t-Dampflokomotive Typ Klb-L HOHEMARK 1900 Hagans (Fabriknr. 438)[5] FLAG Westhalle  
B-Triebwagen 345 1907 Gastell Städtische Straßenbahn Westhalle  
R-Triebwagen 15 1908 Werdau Offenbacher Straßenbahn Westhalle  
V-Triebwagen 400 1910 Waggonfabrik Uerdingen Städtische Straßenbahn Osthalle  
V-Beiwagen 1396 1910 Waggonfabrik Uerdingen Städtische Straßenbahn Osthalle  
C-Triebwagen 375 1913 Gastell/Talbot Städtische Straßenbahn Westhalle  
C-Beiwagen 778 1913 Gastell/Talbot Städtische Straßenbahn Westhalle  
D-Triebwagen 392 1914 Gastell Städtische Straßenbahn Westhalle  
D-Beiwagen 957 1914 Gastell Städtische Straßenbahn Westhalle  
Niederflurbeiwagen 1300 1923 Waggonfabrik Uerdingen Frankfurter Lokalbahn Osthalle  
F-Triebwagen 411 1925 Waggonfabrik Uerdingen Städtische Straßenbahn Westhalle  
F-Beiwagen 1508 1925 Waggonfabrik Uerdingen Städtische Straßenbahn Westhalle  
Schneepflug 2329 1937 Hauptwerkstätte Städtische Straßenbahn Osthalle  
H-Triebwagen 510 1939 Westwaggon Städtische Straßenbahn Westhalle  
H-Beiwagen 1559 1938 Waggonfabrik Uerdingen Städtische Straßenbahn Westhalle  
J-Triebwagen 580 1947 Fuchs Städtische Straßenbahn Osthalle  
I-Beiwagen 1468 1946 Waggonfabrik Uerdingen Ex Duisburger Straßenbahn Osthalle  
K-Triebwagen 104
(Verbandswagen)
1954 Credé Städtische Straßenbahn Osthalle  
K-Triebwagen (Fahrschulwagen) 2000 (ex. 125)
(Verbandswagen)
1954 Credé, Umbau Stadtwerke Frankfurt am Main 1974 Städtische Straßenbahn Westhalle  
K-Beiwagen 1725
(Verbandswagen)
1955 Fuchs Städtische Straßenbahn Derzeit ausgelagert  
Ka-Beiwagen 1684
(Verbandswagen)
1953 Fuchs, Umbau Düwag 1963 Städtische Straßenbahn Osthalle  
L-Triebwagen 236
(Duewag-Einheitswagen T 4)
1956 Düwag Städtische Straßenbahn Osthalle  
L-Beiwagen 1219
(Duewag-Einheitswagen B 4)
1955 Düwag Städtische Straßenbahn Derzeit ausgelagert  
U1-Stadtbahnwagen 1001 1965 Düwag Städtische Straßenbahn Osthalle  

° Dauerleihgabe des Historischen Museums Frankfurt

StraßenfahrzeugeBearbeiten

Bezeichnung
Baujahr
Hersteller
urspr. Betreiber
Standort
Bild
Hilfsgerätewagen III 1951 Büssing 8000 R 10/Metz Städtische Straßenbahn Westhalle  
Stadtlinienbus Nr. 302 1963 Büssing/Düwag GBS 165-1 Städtische Straßenbahn Westhalle  
Oberleitungsbus Nr. 55 1963 Büssing/Ludewig/Kiepe Oberleitungsbus Offenbach am Main Westhalle  
Stadtlinienbus Nr. 12 1964 Büssing Senator Städtische Straßenbahn Westhalle  

Weitere AltfahrzeugeBearbeiten

Das Museum bietet im gegenwärtigen Zustand keinen weiteren Aufstellplatz für weitere ausgemusterte Fahrzeuge. Diese sind derzeit nicht für Besucher zugänglich an verschiedenen Standorten der VGF abgestellt. Von den seit 1995 ausgemusterten Großraumwagen blieben mehrere Exemplare betriebsfähig erhalten. Sie sind im Betriebshof Gutleut stationiert und können für Sonderfahrten gemietet werden. Der Aufbau des Wagens 2 der Homburger Straßenbahn wurde 1986 in Neu-Anspach wiederentdeckt und gehört heute zum Bestand des Frankfurter Verkehrsmuseums. Er ist in der Wagenhalle Neu-Isenburg eingelagert.

Schienenfahrzeuge
Bezeichnung
Baujahr
Hersteller
urspr. Betreiber
Standort
Bild
Wagen 2, ohne Fahrgestell 1899 Bröker Ehemalige Bad Homburger Straßenbahn Wagenhalle Neu-Isenburg  
Akkulok 2020 1926 Maffei/Schwartzkopff Stadtwerke Frankfurt Wagenhalle Oberursel-Bommersheim  
K-Triebwagen 476
(Aufbauwagen)
1951 Düwag Stadtwerke Frankfurt, Eigentum Historische Straßenbahn der Stadt Frankfurt am Main Eckenheimer Depot  
L-Triebwagen 124 (ex 224)
(Duewag-Einheitswagen T 4)
1956 Düwag Stadtwerke Frankfurt Betriebshof Gutleut  
L-Beiwagen 1242
(Duewag-Einheitswagen B 4)
1956 Düwag Stadtwerke Frankfurt Betriebshof Gutleut  
M-Triebwagen 102 (ex 602)
(Duewag-Einheitswagen GT 6)
1959 Düwag Stadtwerke Frankfurt Betriebshof Gutleut  
M-Beiwagen 1804
(Duewag-Einheitswagen B 4)
1959 Düwag Stadtwerke Frankfurt Betriebshof Gutleut  
N-Triebwagen 112 (ex 812)
(Duewag-Einheitswagen GT 8)
1963 Düwag Stadtwerke Frankfurt Betriebshof Gutleut  
O-Triebwagen 111 (ex 902)
(Duewag-Einheitswagen GT 8 Z)
1969 Düwag Stadtwerke Frankfurt Betriebshof Gutleut  
O-Triebwagen 110 (ex 908)
(Duewag-Einheitswagen GT 8 Z)
1969 Düwag Stadtwerke Frankfurt StZW  
Straßenfahrzeuge
Bezeichnung
Baujahr
Hersteller
urspr. Betreiber
Standort
Bild
Standardlinienbus 434 1979 Mercedes-Benz O 305 Stadtwerke Frankfurt Betriebshof Rebstock  

Weitere ExponateBearbeiten

Neben den kompletten Fahrzeugen sind in dem Verkehrsmuseum auch verschiedene Exponate zu sehen, die mit dem Betrieb der Fahrzeuge im Zusammenhang stehen. Auf dem Freigelände zwischen den beiden Museumshallen sind außerdem Signalanlagen und verschiedene Mustergleise zu sehen.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Andreas Behrndt: Die HSF – ein Verein für die Frankfurter Nahverkehrsgeschichte. VGF, 6. Juli 2016, abgerufen am 10. Juli 2016.
  2. Das Verkehrsmuseum als Veranstaltungsort (SWF-Datei; 2,5 MB)
  3. http://www.nacht-der-museen.de/frankfurt/ Webseite der Nacht der Museen
  4. http://www.tag-der-verkehrsgeschichte.de Informationen zum Tag der Verkehrsgeschichte 2010 auf der Webseite des Museumsvereines
  5. erhaltene Lokomotiven aus der Maschinenfabrik Christian Hagans

LiteraturBearbeiten

  • Arbeitsgemeinschaft Blickpunkt Straßenbahn e. V. Berlin (Hrsg.): Straßenbahnatlas 2005 Deutschland: Straßenbahn, U-Bahn, S-Bahn, O-Bus. Berlin: Arbeitsgemeinschaft, Berlin 2005, ISBN 3-926524-24-3.
  • Thomas Hanna-Daoud (Red.): Nahverkehr in Frankfurt. Trambahn, U-Bahn, S-Bahn, Omnibus, Eisenbahn. In: Strassenbahn-Nahverkehr special. Nr. 7. GeraMond Verlag, München 2000, ISBN 3-89724-010-6.
  • Dieter Höltge, Günter H. Köhler: Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland. 2. Auflage. 1: Hessen. EK-Verlag, Freiburg 1992, ISBN 3-88255-335-9 (enthält eine vollständige Fahrzeugliste).
  • Günter H. Köhler, Claus Seelemann: Post und Tram : Postbeförderung mit Straßenbahnen in Deutschland und im Ausland. G. H. Köhler, Hofheim, Reichenberger Weg 6, Hofheim 1998, ISBN 3-934873-99-5.
  • Jens Krakies, Frank Nagel: Stadtbahn Frankfurt am Main: Eine Dokumentation. 2. Auflage. Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-923907-03-6.
  • Horst Michelke, Claude Jeanmaire: Hundert Jahre Frankfurter Strassenbahnen : 1872 - 1899 - 1972 = Tramways of Frankfurt am Main (Western Germany). 1. Auflage. Villigen AG: Verlag Eisenbahn, Buchverlag für Eisenbahn- und Strassenbahnliteratur, Brugg/Schweiz 1972, ISBN 3-85649-018-3.
  • Frank Nagel, Monika Mutzbauer, Matthias Arning: Mobilität für Frankfurt - 50 Jahre moderner Frankfurter Nahverkehr. Hrsg.: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) Unternehmenskommunikation. Societäts Verlag, Frankfurt am Main 2018, ISBN 978-3-95542-320-9.
  • Robert Schwandl, Mark Davies: Frankfurt Stadtbahn Album – The Frankfurt Light Rail Network + S-Bahn. 1. Auflage. Robert-Schwandl-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-936573-21-3 (deutsch, englisch).
  • Walter Söhnlein, Jürgen Leindecker: Die Frankfurter Lokalbahn und ihre Elektrischen Taunus-Bahnen. GeraMond Verlag, München 2000, ISBN 3-932785-04-5.
  • Walter Söhnlein, Gerta Walsh: Bahn frei! – Schienenwege in den Taunus 1860–1910–2010. Societäts Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-7973-1223-5.
  • Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main, Ergebnisbericht 2004 - Studie im Auftrag des Stadtplanungsamts zur zukünftigen Entwicklung Frankfurter Verkehrsnetze. (PDF; 23,8 MB) Stadt Frankfurt am Main, 1. Dezember 2004, abgerufen am 18. November 2018.
  • Dana Vietta, Bernd Conrads, Frank Nagel, Ole Bannert, Uwe Niemann, Charles Tang: U. Frankfurter U-Bahn - Rückgrat der Mainmetropole. Hrsg.: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) Unternehmenskommunikation, Historische Straßenbahnen der Stadt Frankfurt am Main e. V. Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Frankfurt am Main 2018.
  • Anton Wiedenbauer, Hans-Jürgen Hoyer: Fahrt in die Zukunft: Die Geschichte der Frankfurter Straßenbahn. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1968.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Verkehrsmuseum Frankfurt am Main – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 50° 4′ 56″ N, 8° 34′ 53″ O