VEIN

schweizerische Band

VEIN ist ein Klaviertrio des Modern Jazz aus Basel, Schweiz. Die von der Kritik in einer Reihe mit großen Namen genannte[1] Combo wurde 2006 gegründet und hat bis 2017 zwölf Alben vorgelegt.

GeschichteBearbeiten

 
VEIN (mit Greg Osby) auf der Bühne in Marburg 2008

Das international auftretende[2] Trio besteht aus Michael Arbenz (Piano), Thomas Lähns (Kontrabass) und Florian Arbenz (Schlagzeug). VEIN tritt auch häufig mit Gastsolisten wie David Liebman (u. a. im Sunset Paris 2010), Greg Osby (u. a. im Jazzkeller Frankfurt 2008) und Glenn Ferris auf. In einer Konzertkritik von Ulrich Olshausen wird erwähnt, dass Osby 2008 in der Band so „kongenial aufgehoben wie nirgends sonst“ erscheine.[3]

DiskografieBearbeiten

  • Vein (metarecords 2006)[4]
  • VEIN meets Glenn Ferris (2006)
  • Standards no Standards (2007)
  • Outstage (metarecords 2008)
  • On Stage (Suisa 2010, Live-Aufnahme, nominiert für die Bestenliste des Preis der deutschen Schallplattenkritik).
  • VEIN plays Porgy and Bess (Unit, 2011)
  • Vein feat. Dave Liebman - Lemuria (Unit, 2012)
  • VOTE for VEIN - Three People Can't Be Wrong (Unit, 2013)
  • VEIN feat. Greg Osby – The Studio Concert (2015)
  • Vein feat. Dave Liebman - Jazz Talks (Unit, 2015)
  • The Chamber Music Effect (Unit, 2016)
  • Plays Ravel (Double Moon, 2017, mit Andy Sheppard sowie Martial In Al-bon, Florian Weiss, Nils Fischer, Noah Arnold)[5]
  • VEIN feat. Norrbotten Big Band Symphonic Bop (Double Moon 2018)[6]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der Spiegel vom 29. Februar 2008: „Unsterbliches Format“
  2. Die Band spielte u. a. 2009 in Cochabamba, Bolivien. Vgl.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ahorabolivia.com(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Ahora Bolivia)
  3. Frankfurter Allgemeine Zeitung März 2008 zit. nach Pressestimmen (VEIN)
  4. http://www.metarecords.de/index.php?id=5
  5. Besprechung (jazzcity)
  6. Ausweitung der Klangzone: Vein stellen ihr neues Programm «Symphonic Bop» vor BZ Basel, 15. Mai. 2019