Hauptmenü öffnen

Unadingen

Ortsteil von Löffingen, Baden-Württemberg, Deutschland

Unadingen ist ein Dorf im baden-württembergischen Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, gelegen an der B 31 zwischen Titisee-Neustadt und Donaueschingen. Seit dem 1. Januar 1975 ist Unadingen ein Ortsteil der Stadt Löffingen.[1] Er ist an den nichtelektrifizierten Teil der Höllentalbahn angeschlossen.

Unadingen
Ehemaliges Gemeindewappen von Unadingen
Koordinaten: 47° 52′ 51″ N, 8° 24′ 27″ O
Höhe: 751 m
Einwohner: 1051 (13. Jul. 2007)
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 79843
Vorwahl: 07707

Inhaltsverzeichnis

SpracheBearbeiten

Im Dorf wird von der Mehrheit der Einwohner alemannisch gesprochen.

WirtschaftBearbeiten

Neben drei Gaststätten finden sich in Unadingen einige Handels-, Handwerks- und Metallverarbeitungsbetriebe.

Fasnacht in UnadingenBearbeiten

Die Fasnacht hat in Unadingen lange Tradition. So gibt es trotz der geringen Einwohnerzahl mehrere Narrengruppen.

Die Fasnacht beginnt am Schmotzigen Donnerstag mit der Befreiung der Schüler und nachmittags mit dem Setzen des Narrenbaumes. Weiter geht es dann am Sonntag mit dem Bunten Abend. Am darauf folgenden Montag beginnt morgens der Hexenumzug, mittags die Kinderfasnet und am Abend stellen sich die Kostümierten einer Jury am Preismaskenball. Am Dienstag dann mit dem großen Unadinger Umzug der Höhepunkt, bei dem jedes Jahr viele Menschen Unadingens Straßen säumen um die dekorierten Wagen und Gruppen zu sehen.

VereineBearbeiten

Da das Dorfleben in Unadingen sehr gesellig ist gibt es zahllose Vereine. Beispiele dafür sind das DRK, die Feuerwehr, die Landfrauen, die Landjugend, der Musikverein, der Narrenverein sowie der Sportverein und sonstige Gruppierungen wie z. B. die Häfiligigser und die Jacky-Connection.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 509.