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Udo Grollitsch

österreichischer Politiker, Abgeordneter zum Nationalrat

Udo Grollitsch (* 21. Oktober 1940 in Leoben) ist ein österreichischer Hochschullehrer und Politiker (FPÖ). Grollitsch war von 1994 bis 2002 Abgeordneter zum Nationalrat.

Ausbildung und BerufBearbeiten

Grollitsch besuchte von 1946 bis 1953 die Volks- und Hauptschule Leoben, bevor er 1953 an das örtliche Gymnasium wechselte. Er legte 1962 die Matura ab und studierte im Anschluss an der Universität Graz. Er erwarb 1968 den akademischen Grad Mag. phil. und schloss die Lehramtsprüfung für Sportwissenschaften und Mathematik ab. 1970 erhielt er den Doktortitel für das Studienfach Pädagogik.

Grollitsch war von 1968 bis 1972 Lehrer am Bundesgymnasium Leoben I und zwischen 1972 und 1974 Leiter des Institutes für Bildungsförderung und Sport (IBUS) der Montanuniversität Leoben. 1974 wurde er zum Direktor des Instituts ernannt.

PolitikBearbeiten

Udo Grollitsch vertrat zwischen dem 7. November 1994 und dem 19. Dezember 2002 die FPÖ im Nationalrat. Er war Sportsprecher[1] und Bundestierschutzsprecher[2] des FPÖ-Parlamentsklubs. Grollitsch ist Schriftführer der FPÖ Leoben[3] und wurde 2007 in die Bundesparteileitung berufen.[4]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. bizeps.or.at Verein Bizeps: Grollitsch: FPÖ erreicht steuerliche Begünstigung für Behindertensport, 20. September 2002
  2. OTS-Presseaussendung Grollitsch: Tierschutz und Menschenschutz vereinbar, 22. September 2000
  3. FPÖ Leoben (Memento des Originals vom 15. August 2006 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fpoe-stmk.at, zuletzt abgerufen am 9. November 2008
  4. FPÖ-Steiermark@1@2Vorlage:Toter Link/www.fpoe-stmk.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Bundesparteitag in Innsbruck - Zukunft sichern – Heimat bewahren, zuletzt abgerufen am 9. November 2008

WeblinksBearbeiten