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Thomas Bourgin

französischer Motorradrennfahrer

LebenBearbeiten

Bourgin stammte aus dem französischen Saint-Étienne (Département Loire). 2009 fand er seinen Weg in den professionellen internationalen Rallye-Sport.

Er bestritt in diesem Jahr die Rallye Marokko, wo er den 16. Gesamtrang einfuhr; in der Klasse bis 450 Kubikzentimeter wurde er hier Zweiter. 2011 belegte er den siebten Gesamtrang für Motorräder bei der Rallye Tunesien. Bei der Rallye Sardinien im gleichen Jahr belegte Bourgin den 25. Platz und bei der Rallye Marokko den 15. Platz. 2012 bestritt er die X-Rallye in Marokko, wo er den 2. Platz einfuhr.[1] 2013 nahm er mit nur 25 Jahren erstmals an der Rallye Dakar als Motorradfahrer mit der Nummer 125 teil.[2][3]

Am 10. Januar 2013 befand sich der bis dahin auf den 68. Gesamtrang[4] liegende Bourgin in Calama auf dem Weg zum Start der siebten Etappe nahe der argentinischen Grenze. Gegen 8:23 Uhr Ortszeit kollidierte er mit einem entgegenkommenden Polizeifahrzeug und verstarb noch am Unfallort.[5] Bourgin war das dritte Todesopfer bei der Rallye Dakar 2013.[6]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Biografieangaben seiner Homepage
  2. Eintrag auf Asphaltandrubber.com – RIP: France’s Thomas Bourgin Killed During Dakar Rally, abgerufen am 26. Juni 2013
  3. Sportbild.de – Motorradfahrer Thomas Bourgin tödlich verunglückt (Memento des Originals vom 20. April 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sportbild.bild.de, abgerufen am 26. Juni 2013
  4. TZ-online – Franzose Bourgin stirbt bei Rallye Dakar, abgerufen am 26. Juni 2013
  5. Süddeutsche Zeitung vom 11. Januar 2013 – Motorradfahrer Thomas Bourgin stirbt auf dem Weg zum Start, abgerufen am 26. Juni 2013
  6. Foxnews – French motorcyclist Thomas Bourgin killed at Dakar Rally; accident under investigation, abgerufen am 26. Juni 2013